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Backnang

25-jähriger Afghane sticht in Moschee auf Mann ein

In Backnang hat ein Afghane in einer Moschee auf einen 25-Jähirgen mit einem Messer eingestochen. Die Polizei konnte nach Hilfe eines Zeugen den Mann in Stuttgart festnehmen. Er soll nun einem Haftrichter vorgeführt werden.

Von

Die Polizei fahndete erst erfolglos - dann kam ein Zeugenhinweis.

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In einer Moschee im baden-württembergischen Backnang ist ein 24-jähriger Mann am Freitagnachmittag mit einem Messer verletzt worden. Die Tat ereignete sich gegen 13.15 Uhr in dem Gebetshaus im Rems-Murr-Kreis. Der mutmaßliche Täter wurde zwei Stunden nach der Tat in Stuttgart gefasst. Laut Polizei handelt es sich um einen 25-jährigen Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit.

Nach Angaben der Polizei griff der 25-jährige Afghane den 24-Jährigen innerhalb der Moschee an und verletzte ihn mit einem Messer. Anschließend flüchtete der Täter vom Tatort. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung blieb zunächst ohne Erfolg. Der verletzte Mann wurde vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in eine Klinik gebracht. Lebensgefahr bestand demnach nicht; laut Polizei soll es sich nur um leichte Verletzungen handeln.

Daraufhin veröffentlichte die Polizei eine Beschreibung des mutmaßlichen Täters. Demnach sei der Mann etwa 1,75 Meter groß und habe lockige Haare. Zur Tatzeit habe er eine schwarz-weiße Jacke sowie einen dunklen Jogginganzug getragen. Den entscheidenden Hinweis lieferte dann ein Zeuge. Nachdem die Polizei eine Beschreibung des Verdächtigen veröffentlicht hatte, meldete sich der Mann bei den Ermittlern, heißt es von der Polizei. Dem Zeugen war in einer S-Bahn von Backnang nach Stuttgart ein Fahrgast aufgefallen, der exakt auf die Beschreibung passte. Aufgrund dieser Information konnten Beamte des Polizeipräsidiums Stuttgart den Verdächtigen gegen 15.30 Uhr in der Nähe des Stuttgarter Schlossplatzes festnehmen.

Zur möglichen Motivation der Tat machten die Ermittler zunächst keine Angaben. Nach bisherigem Stand soll zwischen dem Verdächtigen und dem 24-jährigen Opfer zumindest eine flüchtige Bekanntschaft bestanden haben. Der Afghane soll am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt werden. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu den Hintergründen des Angriffs dauern weiterhin an.

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53 Kommentare

  • Der Stuttgarter Schlossplatz ist jetzt ein Ort der „Glückseligkeit“ dank weltoffener Buntheit geworden, an dem täglich das Zusammenleben neu ausgehandelt wird

  • Wahrscheinlich wurde die Interpretation einer Koran-Sure neu ausgehandelt.

    Gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!

    • Sehr gute Analyse ! Auch Suren wollen täglich neu ausgehandelt werden, hinsichtlich Tragweite und Bedeutung.

    • Religion des Freidens. <<>> Finde den Fehler.

      • Religion des ewigen Friedens….

  • Hat er ein Flugticket gewonnen?

    • Wohl eher nicht !

    • Einbürgerung und Bundeskreuz vom Frank-Spalter ist wahrscheinlicher

  • Bitte bei Gauck nachfragen und bei Steini.

    • Buddhistisch betrachtet könnte dies Karma sein.
      Deutsche Gelder haben in Gaza die Hamas finanziert. Nun ist die Hamas bei uns.

  • Diese Lausbuben! Theologische Diskussionen unter Religionswissenschaftlern in allen Ehren, aber das geht dann vielleicht doch zu weit.

    • Wehe , das passiert noch einmal !

  • Ist der Ramadan schon vorbei? Wird sicher noch heftiger werden.

    • Ramadamadingdong.

  • Es scheint der Tiefpunkt ist noch nicht erreicht.
    Gehen sie weiter, wir wollen das so.

  • Ist schon wieder Partytime.

  • Herrlich bzw. Göttlich.

    • Wortwörtlich teuflisch.

  • Wurde die Ehre des Propheten irgendwie verletzt oder eine Sure falsch ausgelegt?? ^^

  • Hmm. Da hat wohl jemand seine Glaubensbrüder attackiert.
    Die Gründe können vielfältig sein. Entweder waren sie ihm nicht „gläubig“ genug – was weiß ich, falsch gebetet oder falsch gefastet, sodass er sich berufen fühlte die Strafe Allahs persönlich zu vollstrecken. Oder es ging wieder um irgendwelche Ehrverletzungen innerhalb der Familie oder mit einem anderen Clan.

  • 😂😂😂😂😇

  • Sie dezimieren sich selber. Gut so. Leider bezahlen wir mit unseren Steuergeldern.

    • Das Opfer könnte auch der deutsche Hausmeister oder „Messdiener“ gewesen sein…;-)))

  • Woher wissen die eigentlich immer sofort welches Geschlecht die Täter:innen gehabt haben??

    Ist das nicht Transphob, wenn die POZILEI so reagiert??

    Frage für eine Freund!🤦🏻🤪🤣😂

    • „Ist das nicht Transphob, wenn die POZILEI so reagiert??“

      Nein, weil man sicher sein kann, dass in diesen Kreisen das Gender-Gedöns keine Rolle spielt.

  • Ich vermute er war erregt weil die Burka seiner Frau verrutschte.
    Nur die Linksgrünen verstehen sowas.

    • Nix da,der ist beim Schächten einfach nur mit dem Messer abgerutscht.

  • koranstreitigkeiten.

  • So lange die sich gegenseitig abstechen, ist mir das Latte.

    • War auch mein erster Gedanke. Schon bei der Überschrift.

    • Du kannst der Nachste sein. Das Messer ist immer dabei. Wirklich Latte??

  • Solange ein Afghane in der Moschee andere Moslems absticht, ist es für den einzelnen betroffenen Menschen schlimm. Als deutsch Deutscher war ich aber noch in keiner Moschee…

  • Nun, der Mann gehört nicht dem Haftrichter vorgeführt …

    #1 – Problemstellung: Wir beobachten seit geraumer Zeit eine gewisse Messerinzidenz in Deutschland, die sich vorwiegend gegen die autochthone (indigene) Bevölkerung richtet.

    #2 – Bisherige Ansätze: Rechtstaatliche Reaktionsmechanismen haben infolge der Unfähig-/-willigkeit der zuständigen Organe der Rechtspflege keine hinreichende Wirkung entfaltet.

    #3 – Alternativer Ansatz: Da die Anpassung der kulturell geprägten persönlichkeitsimmanenten Neigung zu privater Rechtsdurchsetzung an rechtstaatliche Strukturen gescheitert zu sein scheint, sollte man über eine verhaltenstherapeutische „Umkonditionierung“ der „Zielgruppe“ nachdenken.

    #4 – Lösungsvorschlag: Wer seine Neigung zu privater Rechtsdurchsetzung auf Angehörige seiner eigenen ethnogeographischen Provenienz beschränkt und dabei die autochthone Bevölkerung ausnimmt, könnte/sollte straffrei bleiben. Dies würde Justiz und Strafvollzug nachhaltig (wir leben ja im Zeitalter der Nachhaltigkeit) entlasten und Kapazitäten für die Strafverfolgung von Kundgabedelikten durch Indigene freisetzen.

  • Alle Goldstücke nach BW. Nur dort sind sie wirklich vor rassistischen Anfeindungen geschützt. Hamburg und Berlin sind ja langsam voll.

  • Wenn die sich gegenseitig abstechen, ist das ok. Dann haben wir weniger von denen bei uns. Und jetzt im Rammeldarm drehen die sowieso alle frei. Ich fürchte nur, dass die Wahl morgen in BaWü dazu führen wird, dass dieses Land ein islamistisches Kalifat wird

  • Frag mal Van Aken von der Linksextremen Partei, dass ganze müssen Fake News sein, oder die alten Weißen Männer, die die auch für die Gruppenvergewaltigungen verantwortlich sind! Und wenn das die SED Partei sagt wird es wohl so sein!?, oder vielleicht doch NICHT!?

  • In der Umma wird jeder Furz
    mit Gewalt ausgetragen.

  • Der gehört nicht vor den Haftrichter, der gehört an den Galgen.

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