Hamburg
2.400 Euro: Gärtner rechtskräftig verurteilt, weil er Weihnachtsbaum vor Kita aufstellte
Ein Gärtner ist rechtskräftig wegen Hausfriedensbruchs verurteilt worden, weil er nachts heimlich einen Weihnachtsbaum vor einer Kita aufstellte. Nun muss er 2.400 Euro an eine Organisation für Kinder zahlen.
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Ein Gärtner ist rechtskräftig verurteilt worden, weil er nachts das Gelände einer Kita betrat, um dort heimlich einen Weihnachtsbaum aufzustellen. Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat den Mann verwarnt und eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen à 80 Euro vorbehalten. Das bedeutet, dass er die 2.400 Euro als Geldstrafe im juristischen Sinne zunächst nicht zahlen muss. Stattdessen soll er laut dpa als Auflage 2.400 Euro an eine Einrichtung für Kinder zahlen.
Im Dezember 2023 hatte sich eine Kita im Hamburger Stadtteil Lokstedt nach eigenen Angaben gemeinsam mit den Kindern dagegen entschieden, einen Weihnachtsbaum aufzustellen. Man wolle keine Kinder ausschließen, die einer anderen Religion angehören. Andere Weihnachtsdekorationen wie Adventskränze habe es dennoch gegeben. Außerdem habe sich die Kita in zehn Jahren nur dreimal dafür entschieden, einen Weihnachtsbaum aufzustellen.
Der Gärtner betrat daraufhin nachts das umzäunte Gelände der Kindertagesstätte, stellte einen Weihnachtsbaum auf und legte Geschenke darunter. Er habe den Kindern etwas Gutes tun wollen, sagte er. Die Kita erstattete Anzeige wegen Hausfriedensbruchs. Eine Gerichtssprecherin betonte laut LTO, dass es keine Anzeige gegeben hätte, wenn der Gärtner den Baum vor dem Zaun der Kita aufgestellt hätte. Doch weil er das umzäunte Gelände betrat, machte er sich des Hausfriedensbruchs schuldig.
Die Staatsanwaltschaft hatte dem 55-Jährigen zunächst angeboten, das Verfahren gegen eine Zahlung von 500 Euro einzustellen. Doch er lehnte das ab. Das Amtsgericht Hamburg verurteilte ihn daraufhin im November 2024 zu einer Geldstrafe, wogegen der Mann Berufung einlegte. In der Revision berief er sich auf einen formalen Einwand: Die Kita habe keinen wirksamen Strafantrag gestellt, deswegen sei der Schuldspruch ungültig.
Doch das Oberlandesgericht folgte dieser Argumentation nicht. Der Strafantrag der Kindertagesstätte sei wirksam gewesen. In seinem Urteil bestätigte das OLG den Schuldspruch, verwarnte den Mann jedoch und verhängte die Auflage von 2.400 Euro.
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Mit solchen Urteilen zerstören die Gerichte den glauben an eine halbwegs unabhängige, neutrale Justiz vollends. Den entsprechenden Richtern ist (vermutlich) nicht bewusst, was für einen immensen Schaden sie damit anrichten.
Ich bitte Sie. Da hat sich ein Mann auf fremdem Gelände zu schaffen gemacht, das ist schlicht Hausfriedensbruch, unabhängig davon, ob man die Tat und ihre Motive inhaltlich gut findet oder nicht.
So sehr ich den Gärtner verstehen kann, so sehr ich die Meinung und die Argumentation dieser Kita mißbillige, so sehr will ich hoffen, daß es weiterhin verboten bleibt, auf fremdem Gelände seine Gutmenschlichkeit auszuleben.
Und immerhin: Er ist ja nicht formell bestraft worden, obwohl er eine Straftat begangen hat. Also dem Gericht ist nun wirklich kein Vorwurf zu machen.
Technisch gesehen haben sie natürlich recht.
Dennoch empfinde ich das „Strafmaß“ als vollkommen unangemessen. Meines Erachtens hätte da eine geringfügige Geldstrafe oder gar nur eine Ermahnung ausgereicht. Denn ein Richter müsste auch den Furor, den die Kita mit der Aktion überhaupt an den Tag gelegt hat, entsprechend würdigen.
Kleine Eselsbrücke gefällig ?
“ 1, 2, 3 Aus, und jetzt bist du draus „.
Um welches Vergehen geht es hier ?
Das ist keine Eselsbrücke. Das ist ein Abzählreim. Das ist etwas anderes.
Kann aber ja nicht:
er redet doch Tacheles!
In einigen Jahren, wenn in HH das gewählte Mittelalter wieder Einzug hält, hat sich diese Einrichtung erledigt. Die Hamburger haben nämlich dafür gestimnt, dass auch das Heizen mit Gas (Fernwärme) verboten sein wird. Hoffentlich hat diese Kindereinrichtung genug Kerzen. Es wird nämlich dunkel werden, da der Strom ständig ausfallen wird. Ich freue mich darauf.
§ 123 StGB Hausfriedensbruch
@Karl Weber
Scheint vielen nicht zu gefallen.
Ist aber in der Tat ein glasklarer Fall von Hausfriedensbruch.
Das Urteil ist absolut richtig.
Schade, dass der Gärtner die Goldene Brücke, die ihm die Staatsanwaltschaft anbot hat, nicht betreten hat.
Strafgesetzbuch (StGB)
§ 123 Hausfriedensbruch
(1) Wer in die Wohnung, in die Geschäftsräume oder in das befriedete Besitztum eines anderen oder in abgeschlossene Räume, welche zum öffentlichen Dienst oder Verkehr bestimmt sind, widerrechtlich eindringt, oder wer, wenn er ohne Befugnis darin verweilt, auf die Aufforderung des Berechtigten sich nicht entfernt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
Ich verliere mit 77 Jahren zu meinem Land jeglichen Bezug. Früher hätte der Mann wegen seiner Guten Tat in der Zeitung gestanden.
Eiine „gute Tat“ entgegen des ausdrücklichen Willens der KITA?
Wohl kaum.
War es auch gegen den Willen der Mehrzahl der Kinder? Wohl kaum.
Die Kita, wahrscheinlich grünlinke Betreiber, hätten das natürlich auch ohne Anzeige regeln können. In unserer scheinheiligen und grün versifften Realität zwischenzeitlich unmöglich.
Und dann fragt sich ein Bundeskanzler, warum alle so unzufrieden sind. Die Auswanderungen werden zunehmen… Adieu!
Herrn Merz ist das völlig egal.
Der schnallt doch gar nicht, was er alles anrichtet. Ebenso wenig die Mutter aller Probleme Merkel und ihr Cum-Ex-Nachfolger. Die sind so in ihrem Wah gefangen so unglaublich geil zu sein und so weise entschieden zu haben, dass die die Realität gar nicht mitbekommen.
In Sure 4,34 wird dem Mann die „Vollmacht und Verantwortung“ über und für seine Frau zugeschrieben. Sie muss gehorchen. Tut sie das nicht, hat der Mann das Recht seine Frau zu bestrafen.
Ich kann keinerlei Bezug zum Artikel erkennen.
Das ist doch völlig egal. Vor dem Islam muss man immer und überall warnen und dagegen hetzen. Sonst kommt die Botschaft nicht an.
Das Urteil ist menschenrechtswidrig.
„Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.“
Na super!
Dann komme ich demnächst in Ihren Garten und lege da Korane zum Lesen aus.
Einverstanden?
Ich bräuchte dann nur noch Ihre Adresse.
Dieses Land macht mit schwerst Kriminellen keine Halbesachen.
Na ja. Über die Strafwürdigkeit mag man streiten. Aber der Mann wußte offenbar, daß die Kita keinen Weihnachsbaum möchte – das und die angegebene Begründung mag man gut finden oder nicht; ich halte übrigens weder von der Meinung noch von ihrer Begründung etwas – , dann trotzdem einen auf privatem Gelände heimlich aufzustellen, ist nicht in Ordnung. Da kann er sich meines Erachtens auch nicht mit damit rechtfertigen, daß er „den Kindern etwas Gutes tun“ wollte.
Es werden Zeiten kommen, in denen die Kita Verantwortlichen froh sein werden, wenn sie etwas für die Kinder geschenkt bekommen.
Sehr richtig, denen schwimmen ja jetzt schon die Felle davon.
Hausfriedensbruch ist strafbar… egal wie gut gemeint sein Vorhaben war und wie absurd die Argumentation der Kita war keinen Baum aufzustellen. Es ist aber weder ein Sachschaden entstanden, noch hat er beim Eindringen jemanden etwas getan. Eine Einstellung wegen Geringfügigkeit hätte es sicher auch getan und wäre wenn man die heutigen Anwaltskosten betrachtet definitv Abschreckung genug.
Die linke Justiz.
Das Urteil schränkt die Religionsfreiheit ein und ist deshalb rechtswidrig.
Laut GG ist das „weltanschauliche Bekenntniss unverletzlich“. Dieses Urteil verletzt jedoch das weltanschauliche Bekenntnis, in der Form eine Spende an eine öffentliche Einrichtung zu übergeben.
Auf fremden Grundstücken kann man nicht machen was man will. Etwas mehr Sensibilität hätte den rotgrünen Betreibern natürlich gut zu Gesicht gestanden.
Na super!
Dann komme ich demnächst in Ihren Garten und spende da Korane zum Lesen. Oder isch dekoriere den Garten mit islamischen Halbmonden … natürlich auch gespendet.
Einverstanden?
Ich bräuchte dann nur noch Ihre Adresse.
Bearbeitet, macht keinen Sinn, den ursprünglichen Kommentar stehenzulassen.
Wahrscheinlich muss er die 2.400€ an eine Koranschule zahlen. Es ist alles nicht mehr zum aushalten in diesem Land, was hat denen denn der Tannenbaum getan… Etwa mit Lametta und Baumschmuck gedroht 😀
Er hätte halt noch ne Regenbogenfahne hinhängen sollen, dann hätte er sich viel Ärger erspart.
Was ist daran strafbar bitte schön?
Ich habe jeglichen Respekt gegenüber unser Justiz verloren,die solche Urteile aussprechen.
Die Hamburger Gesinnungsjustiz hat offenbar wieder zugeschlagen. Dieses Urteil ist jedenfalls nicht im „Namen des Volkes“ zu rechtfertigen. Schlimme Zustände haben wir mittlerweile in Deutschland ! Es ist offenbar eine weitere Amtsposse und muß dringend aufgearbeitet werden.
Dieses Urteil ist jedenfalls nicht im „Namen des Volkes“ zu rechtfertigen.
Doch, absolut. Hier lag ein Hausfriedensbruch vor.
§123 StGB Hausfriedensbruch
(1) Wer in die Wohnung, in die Geschäftsräume oder in das befriedete Besitztum eines anderen oder in abgeschlossene Räume, welche zum öffentlichen Dienst oder Verkehr bestimmt sind, widerrechtlich eindringt, oder wer, wenn er ohne Befugnis darin verweilt, auf die Aufforderung des Berechtigten sich nicht entfernt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
Hier sehe ich weniger die Gerichte in der Schuld, sondern vor allem die Kita.
Es bleibt zwar offiziell Hausfriedensbruch, aber es war keine böse Absicht und:
„§ 123 (2) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.“
Das heißt, die haben nicht einmal versucht, zu schlichten, sondern direkt angeklagt, was für mich nur deren asoziale Einstellung zeigt.
Hamburg, bzw. die politische Führung, tief Grünrot, ist in vielfacher Hinsicht krank!
Die offene Frage: Was sind das für Eltern, die ihre Kinder in eine Muselkita abgeben?
…. weil es kaum noch andere in Hamburg gibt?
„…. weil es kaum noch andere in Hamburg gibt?“
Wo haben Sie das denn her?
https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/61725/islamische-kindertagesttten-in-hamburg.pdf
„UnsereDemokratie“Bürger!
Sie würden auch Jesus höchstselbst anzeigen, wenn er ihnen im Vorgarten erschiene.
Wer bringt sein Kind in solch eine Irrenanstalt?
Name und Anschrift der Kita sowie der Leitung bitte
ChatGpt sagt:
Kita Mobi
Grandweg 95a–d
22529 Hamburg-Lokstedt
Träger: Stiftung Kindergärten Finkenau.
Telefon: 040 / 33 46 79 270
—–
Alles öffentlich verfügbar. Informationen über Privatpersonen (Leitung) möchte ich nicht von der KI zusammentragen lassen.
Dann müssen wir da jetzt alle sofort anrufen und lautstark unsere Meinung grölen.
Remigration dieser Muselsektenanhänger.
sind sicher alles schon staatsbuerger, *deutsche*
Die Migrationskrise wird eingebürgert: 332.524 neue Deutsche
**2015 wurden in Deutschland rund 890.000 Asylsuchende registriert. Sechs bis acht Jahre später explodierten die Einbürgerungszahlen, 2025 erreichten sie mit 332.524 neuen deutschen Staatsbürgern den nächsten Rekord. Allein seit 2021 erhielten rund 292.000 Syrer den deutschen Pass – die Migrationskrise verschwindet damit aus der Ausländerstatistik und wandert ins deutsche Wahlvolk.**
https://report24.news/die-migrationskrise-wird-eingebuergert-332-524-neue-deutsche/
„Man wolle keine Kinder ausschließen, die einer anderen Religion angehören.“
Deutsche Idioten. Einer der schönsten, wenn nicht DER schönste Weihnachtsmarkt der Welt war der Weihnachtsmarkt in Damaskus. Der wurde von vielen Leuten aufgebaut und unterhalten, von vielen verschiedenen Religionen, und alle waren stolz auf ihn, Muslime wie Christen.
Natürlich war das zu Zeiten des „bösen“ Assad, als in Syrien Normalitär regierte und die fanatischen Fundamentalisten nichts zu sagen hatten. Die flohen dann auch alle nach Deutschland, wo man den Daesh-Auswüchsen mehr Verständnis entgegenbrachte.
Jetzt haben die Islamisten nicht nur Syrien zerstört, sondern offenbar zerstören sie auch Deutschland.
„Man wolle keine Kinder ausschließen, die einer anderen Religion angehören. Außer Christen.“
Nicht ganz richtig.
Bedenke, Assad war ein Sozialist und wir haben es gerade hier auf dem Sender mit Sven Hüber, einem, zur Zeit der DDR, Verbündeten der Assad-Familie zu tun.
Nur mal so. Kinderehen, gegen den Willen des Kindes und auch Eheschließungen mit Frauen, gegen den Willen der Frau, sind seit der Gründung Syriens erlaubt.
Was soll nicht ganz richtig sein?
Assad war zwar Führer der Arabischen Sozialistischen Baath-Partei, aber die Sozen in Dänemark sind ja auch ganz anders als unsere Spinner, die halt mit der Realität nicht klarkommen, nur einen Diktator sehen und ihn für das Wohl des Volkes stürzen wollen. Geht halt genauso nach hinten los wie so ziemlich alles, was diese Sozialisten anfassen.
Assad wusste nämlich zumindest die Ordnung zu bewahren und unter seiner Herrschaft konnten Andersgläubige in Frieden leben, was heute eben nicht mehr möglich ist.
Ich habe einen syrischen Kollegen (Allevit), der mir erzählte, wie viele Leute man plötzlich vertrieb und verfolgte und man verbrannten Boden hinterließ, sodass ganze Gebiete lange Zeit unbewohnbar wurden.
Die Familie Assad war auch muslimisch. In Form einer kleinen Splittergruppe des Islams. Vergleichbar im Christentum mit den Zeugen Jehovas.
Assad ist Alevite. Er hat auch die fundamentalistischen Muslime nicht gänzlich unterdrückt, also waren auch Kinderehen erlaubt, wenn sie auch nicht gefördert wurden. Zu Assad’s Zeiten waren in 13% der Ehen Minderjährige, heute sind es 32%. Übrigens war Saddam Hussein da sehr viel strenger, bei dem gab es kaum Kinderehen – allerdings war da auch eine sehr brutale Gewalt nötig, um die Fundamentalisten zu halbwegs zivilisiertem Betragen zu zwingen.
Die Vorteile der Regierung Assad waren nicht, was er den Fundamentalen erlaubte, oder seine sozialistische Ader – es war die Toleranz gegenüber anderen Religionen und der Willen, diesen anderen eine Existenz im Land zu ermöglichen. Außerdem herrschte Frieden, und Syrien war ein schönes Land. Der „Bürgerkrieg“ wurde von außern hereingetragen.
Bei fundamentalistischen Muslimen geht nur Gewalt. Wenn wir mit denen leben wollen, brauchen wir einen Saddam Hussein. Oder den alten Assad.
Ein sozialistischer Diktator und sein schönes Land.
Du weißt schon das es in Syrien keine Berufsausbildung gibt…
Es gibt keine Berufe. Führerschein? Wer Auto fahren kann, kann alles sein. Den einen Tag Taxifahrer und am nächsten fährt er auf die Autobahn und macht Bauarbeiten…
Weiterführende Informationen:
https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/syrien-usa-terrorliste-sanktionen-ahmed-al-scharaa
Saddam Hussein ist im Irak, so sagen es jedenfalls die Iraker, ein Volksverräter.
Erst hat er Amerika gedient und als er nicht mehr gebraucht wurde, von Amerika besiegt.
Das nennt man im Irak jedenfalls Verrat und eines Verräters verdiente Strafe.
Es ist in D alles nur noch pervers. Da will einer, anderen eine Freude machen und wird verknackt. Unglaublich!!