OECD-Bericht
1456 Rechtsakte im Jahr: EU-Regulierung bremst Wirtschaft in Europa weiter
Laut einer OECD-Analyse, über die die Welt berichtet, nimmt die zunehmende Bürokratie in Europa der Wirtschaft immer mehr den Wind aus den Segeln. In den USA und in Australien wird im Vergleich deutlich weniger reguliert.
Die Bürokratie in Europa wächst weiter und belastet Unternehmen zunehmend. Nach Angaben der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) mussten Firmen im vergangenen Jahr immer mehr Ressourcen aufwenden, um regulatorische Vorgaben zu erfüllen. Allein im Jahr 2024 brachte die Europäische Union insgesamt 1456 Rechtsakte auf den Weg – statistisch fast vier pro Tag. Während einige davon Bürokratie abbauen sollten, führten viele neue Vorschriften ein. Die Welt berichtete zuerst.
Die OECD analysierte nicht nur die Anzahl der Gesetze, sondern vor allem den tatsächlichen Aufwand für Unternehmen. Entscheidend sei, wie viele Mitarbeiter mit Aufgaben wie Prüfen, Melden oder Dokumentieren beschäftigt sind. In Europa stieg der Anteil der Beschäftigten, die sich mit regulatorischen Anforderungen befassen, von 3,7 Prozent im Jahr 2011 auf 3,9 Prozent im Jahr 2023. Der Anstieg wirkt zwar gering, könnte nach Einschätzung der Experten jedoch Wachstum und Innovation bremsen. Im internationalen Vergleich liegt Europa damit über anderen Wirtschaftsräumen. In Australien müssen laut OECD etwa 3,7 Prozent der Ressourcen für Bürokratie eingesetzt werden, in den USA lediglich 3,2 Prozent – rund ein Fünftel weniger als in Europa.
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Deutliche Kritik kommt aus der Wirtschaft. Rainer Dulger, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, sieht die wachsende Regulierung als ernstes Problem. „Zu viel Bürokratie ist keine gefühlte Wahrnehmung der Wirtschaft, sondern ein wissenschaftlicher Fakt“, sagte er im Gespräch mit der Welt. Nach seinen Angaben kostet Regulierung den deutschen Mittelstand inzwischen mehr als 60 Milliarden Euro jährlich. Unternehmen würden wertvolle Arbeitszeit für administrative Aufgaben aufwenden, statt sich auf Innovationen oder Kunden zu konzentrieren, so Dulger. Besonders besorgniserregend sei der wachsende Abstand zu den USA, wo Firmen deutlich weniger unter regulatorischem Aufwand leiden.
Ein großer Teil der neuen Regeln hängt mit dem europäischen Klimaprogramm zusammen. Der sogenannte European Green Deal soll die europäische Wirtschaft klimaneutral umbauen. Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, hat inzwischen angekündigt, zumindest Teile der Gesetzgebung zu vereinfachen. Ziel sei es, Verwaltungskosten für Unternehmen und Bürger um etwa 15 Milliarden Euro zu senken. Dass Unternehmen sich zunehmend belastet fühlen, bestätigt auch eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Demnach klagen 78 Prozent der Firmen über wachsende staatliche Auflagen. Bei Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten sind es sogar 93 Prozent. Zudem kritisieren rund 90 Prozent der befragten Betriebe eine steigende Komplexität der Regeln.
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wohlgemerkt: EUbrüssel ist nicht legitimiert (gewählt)
Für einen Hammer sieht eben alles aus wie ein Nagel.
Schließt ab und schmeißt den Schlüssel weg!
Machen wir es wie die Engländer.
Raus aus der EU und dann mit einzelnen Ländern Wirtschaftsabkommen abschliessen.
Na, dann mach mal.
Die Nichtskönner der EU-Verwaltung unter der Leitung der SMS Queen zeigen das wahre Gesicht der EU.
Vernichtung jeglicher freier Marktwirtschaft und Gängelung der verbliebenen Industriebetrieb
was für ein schiff soll die SMS Queen denn sein ein musikdampfer für booooomer uftata uftata herzilein du must nicht tattrig sein HAHAHA
Nichtskönner? Wie lieb!
Wenn wir einen Kanzler haben, der für BlackRock anstatt für Deutschland arbeitet, kann das nur in seinem Sinne sein.
Klima Klima Klima. Begreift den keiner was hier abgeht?
Solange der VDMA-Präsi vor der AfD statt vor Brüssel warnt,
hat die Wirtschaft den Schuß NICHT gehört.
Europa hat noch 3, max. 5 Jahre bis zur Bedeutungslosigkeit – falls Israel vorher von der Landkarte verschwindet, war es das auch für Westeuropa.
Keine Ahnung, wie Sie hier auf Israel kommen. Wegen der Avocados?
Die EU ist ein traum der in erfüllung gegangen ist hahahaha in den 1970er und 1980er und auch noch 1990er jahren war es undeckbar dass vernümftige demokratisch gewählte instituzionen dem destrucktiven gewinn streben der boooooooomer gennerationen einhalt gebieten könnten aber es wurde dann doch erreicht hahahaha ihr hapt die erde nicht geerpt sondern geliehen von euren kindern und jetzt ist rekonkista angesagt hahahaha aus und vorbei mit 50 euro wein und rohlex kalautrava