Deutschlandweit
Zehntausende demonstrieren für AfD-Verbot und Brandmauer
Zehntausende gingen am Samstag für ein AfD-Verbot und für die Brandmauer auf die Straße. In Magdeburg, wo die AfD demnächst den ersten Ministerpräsidenten Deutschlands stellen könnte, war die Beteiligung vergleichsweise gering.
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Am Samstag demonstrierten deutschlandweit Zehntausende in über 20 Städten gegen die AfD. Eine Woche nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt kamen laut Campact 150.000 Menschen zu den Demonstrationen für die Brandmauer und für ein AfD-Verbot. Die Initiative Prüf sprach von 130.000 Teilnehmern. Die meisten Teilnehmer gab es laut Campact in Berlin (32.000), gefolgt von Hamburg (25.000) und Düsseldorf (20.000).
Ebenfalls demonstriert wurde in Magdeburg, wo die AfD demnächst den Ministerpräsidenten stellen könnte, und in Schwerin, wo die AfD Umfragen zufolge bei der anstehenden Landtagswahl stärkste Kraft werden dürfte. Mit 1.500 Teilnehmern in Magdeburg und 300 Teilnehmern in Schwerin waren die Demonstrationen recht spärlich besucht.
„Heute versammelt sich die Breite der Zivilgesellschaft auf den Straßen, um zu verhindern, dass die Verfassungsfeinde von der AfD in Sachsen-Anhalt Regierungsmacht erlangen und das BSW zu deren Steigbügelhalter wird”, sagte Christoph Bautz von Campact. Luisa Neubauer von Fridays for Future sprach in einem Aufruf zur Demonstration vom „Ernstfall“, der bereits eingetreten sei. „Die Gesellschaft muss jetzt solidarisch und strategisch gleichermaßen vorgehen: das heißt, die Brandmauer im Bund gegen die politischen Opportunisten verteidigen und für die Erneuerung in und außerhalb der politischen Mitte kämpfen“, so Neubauer.
Trotz des AfD-Erfolgs bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sind die Teilnehmerzahlen bei den Demonstrationen noch weitaus geringer als im Februar 2025. Damals demonstrierten vor dem Hintergrund, dass AfD und CDU gemeinsam im Bundestag abstimmten, zu Spitzenzeiten in Berlin 250.000 und in München 320.000 Menschen. Hinzu kamen noch etliche kleinere Demonstrationen mit teils Zehntausenden Teilnehmern.
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Die große „Brandmauer“-Mobilisierung: Berlin 32.000 statt 250.000 wie 2025 – ein Minus von rund 87 Prozent.
Magdeburg 1.500, Schwerin 300. Ausgerechnet dort, wo die AfD stark ist, bleibt der große Aufstand aus.
Zwischen medial beschworener Massenbewegung und tatsächlicher Mobilisierung klafft inzwischen eine bemerkenswerte Lücke …
Im Osten ist nicht viel mit Zivilgesellschaft (NGO), im bunten Berlin, Hamburg und Düsseldorf ist man mehr, naja verständlich sind alles linke Hochburgen.
Auch hier: Gegendemonstrationen gab es nicht.
Wer für das Demonstrieren nicht bezahlt wurde, hat sich dafür auch nicht interessiert.
Die Angst, ihren Wohlstand zu verlieren ist genauso groß wie die Abschaltung der GEZ. Sie müssten arbeiten um leben zu können, der dicke Zusatzbeitrag kommt nicht mehr!
Ist das der Betriebsausflug aller Mitarbeiter der steuerfinanzierten NGOs?
Das sind die STAATlich finanzierten nichtSTAATlichen Organisationen, die im Auftrag des STAATes gegen die demokratische Opposition zu Felde ziehen, ganz genau.
Ich finde es erstaunlich, wie schnell die linken Parteien zehntausende auf die Straße bringen können. Gegen die Oppsition und teilweise gegen die eigenen Verbündeten in der Regierung.
Hauptsache gegen Rechts.
Währenddessen geht in Deutschland ALLES den Bach runter.
Soziales, Sicherheit, Industrie und die Lebensqualität im Allgemeinen.
Wo sind die Demos dagegen?
Der Rest geht arbeiten, kümmert sich um Familie oder muss am Wochenende ausruhen um wieder fit für die nächste Woche zu sein. Die haben keine Zeit für Demos. Irgendwer muss den Laden ja finanziell am Laufen halten.
@HinzundKunz – der Echte -: Bei rund 4 Millionen erwebsfähigen Erwachsenen, die ihre Fähigkeit nicht nutzen, ist die Zahl derer, die für ihre „Rechte“ demonstrieren, doch sehr überschaubar. Die Meisten sind wohl damit beschäftigt, für den Abend leere Bierbüchsen gegen volle zu tauschen, um sich am TV kulturell weiterbilden zu lassen.
Die Linken haben einfach mehr Zeit.
Am heutigen Internationalen Tag des Testaments (13. September)
wollen NGOs über gemeinnütziges Vererben informieren.
Zum Beispiel bietet die „Initiative Apfelbaum“ Beratung zum Thema.
26 Organisationen haben sich zu der Initiative zusammengeschlossen.
aus https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/gemeinnuetziges-testament-mit-dem-erbe-gutes-tun,VUiw1vO
Mich erstaunt immer wie das verfängt, allein wenn ich Winters Woche schaue, wie gläubig da alles nachgebetet wird was Funk und Fernsehen propagieren.
Daran, dass die linken Parteien so schnell mobilisieren können, ist m.E. nichts Erstaunliches. Die erzeugen und pampern seit Jahren sog. „N“GOs, die mit unserem Steuergeld gemästet werden und Mittel und Wege haben, die Aktivisten schnell auf die Straße zu bekommen.
Die Demos gegen die allgemeine Zerstörung durch linke Politik lassen noch auf sich warten, weil a) Bürgerliche eher nicht gern auf die Straße gehen und b) ein Zündfunke fehlt, der die Leute auf die Palme bringt. Aber den werden die Altparteien früher oder später liefern. Wer sich so hysterisch und wütend verhält, die die „Blockparteien“ dies aktuell tun, wird irgendwann den entscheidenden Fehler machen.
Der Grund ist:
Linke Demonstranten werden durch ihre Entsprechenden NGO’s für’s Demonstrieren bezahlt, freie Busfahrt, Verpflegung!
Alle Demonstranten für wirklich wichtige Themen müssen, neben ihrer regulären Arbeit, alles selbst organisieren und bezahlen!!!
Wenn die Wahlergebnisse nicht passen, muss ein Parteiverbot her. Das ist „unsere“ Demokratie“. Das ist der Faschismus.
Opposition gewinnt Wahl – Opposition wird verboten.
Bananenrepublik, nur mit schlechterem Wetter.
Na und? Zehntausende versus Millionen, die etwas anderes wollen. Gegen das Kreuz in der Kabine sind sie machtlos.
Wie viele der Demonstranten in Magdeburg kamen wirklich aus diesem Bundesland? Sehr wahrscheinlich höchstens 1%… Der Rest wurde herangekarrt.
Und alle schön bezahlt von unseren Steuergroschen. Demonstrieren ist ein Recht für das nicht bezahlt werden darf. Mietmäuler gehören nicht auf die Demos einer Demokratie.
„La Zivilgesellschaft, c’est nous!“
Wow, erstmalig bekennt sich ein AfD’ler zum Kulturmarxismus!
Ursprünglich (nach Locke/Hegel) war die Zivilgesellschaft ein neutraler, unpolitischer Raum privater Bürger und Unternehmer außerhalb des Staates. Heute ist er ein hochgradig politisierter Raum, der von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Stiftungen und Aktivistengruppen dominiert wird.
Das Scheitern des klassischen Marxismus, die Entdeckung der ‚Kulturellen Hegemonie‘ durch Antonio Gramsci, die ‚Frankfurter Schule‘ und die Verlagerung auf die Kultur haben den Kulturmarxismus beerdigt und vor Jahrzehnten bereits den Begriff Zivilgesellschaft für die linksextreme Ideologie umdefiniert.
WELT: AfD-Anfrage: Fast jeder zweite Verdächtige bei Mord und Totschlag in Bayern war nicht-deutsch.
Handelsblatt: Energie: 150 % Preisanstieg – Angst vor Gasmangel ist zurück.
NDR.de: Protest in Friedlandnach mutmaßlicher Vergewaltigung.
WELT: „Die kleinen Firmen sterben leise“ – Die Warnung vor dem Kollaps der Mittelständler.
WELT: „Deutschland steht am Scheideweg“ – Maschinenbau verlagert Forschung ins Ausland.
Kurier: Fast jeder zweite Schulanfänger kann kein Deutsch. usw.
Alles Gründe die AfD zu wählen.
naja wenigstens waren sie an der frischen luft
Ob das was bringt? Die haben eine dauerhafte Unterversorgung mit Sauerstoff…
Sind Opfer der Bratwurst.
Diese Leute gehören vor Gericht
Frische Luft kann man auch beim Freigang in der Psychiatrie schnappen.
Aber genau darum handelt es sich doch hierbei, liebe Frau ECK.
Zehntausende protestieren gegen die ADF, Zehn Millionen wählen sie
Wir brauchen dringend Wirtschaftsreformen, Ausgabenkürzungen etc.
Aber das beherrschende Thema ist die AFD.
Selbst wenn man kein AFD Freund ist, kann dieses Thema nicht auf Platz 1 sein.
Wenn es das bleibt, dann herrscht – welche Regierung auch immer – über kein Land mehr sondern über eine Trümmerwüste!
Am witzigsten finde ich immer diese „Wir sind mehr“ -Selbstversicherung. Und woher kommen dann 44% Wahlergebnisse in „unserer“ Demokratie? 😄
Die NGOs hinter diesen Demonstrationen wissen, dass ihre Zeit abgelaufen ist. Das sieht man an den massiv rückläufigen Teilnehmerzahlen.
Dass es auch anders geht, sah man gestern in Berlin-Friedrichshagen.
Frau Dr. Weidel besuchte überraschend einen AfD-Wahlkampfstand.
Gegenüber befand sich der übliche Gegenprotest.
W. marschierte zielstrebig auf die Leute zu und bot ein Gespräch an.
Und siehe: es wurde gesprochen.
https://www.youtube.com/watch?v=M9eHO1sIzVo
Nein, die Breite der Zivilgesellschaft war bei der Zahl der Teilnehmer nicht dort. Wäre sie dort gewesen und hätte sie Steuergelder für die Teilnahme ein gestrichen, dann wäre Deutschland heute pleite!
Wie viele wären es, wenn keine Steuerknete dafür fließen würde?
Ist bekannt, wie die Orientierungslosen zu ihrem Einsatzort verbracht wurden?
Gemessen an der Bevölkerungszahl Berlins sind 32.000 sehr wenig…..
Zehntausende…………..
Da ich seit der Wahl in Sachsen-Anhalt die Arithmetik von Kanzler Friedrich Merz bevorzuge, haben weit über 80 Millionen nicht demonstriert.
Und?
Es gingen damals auch Zehntausende SA-Leute auf die Straße.
Wie wäre es wenn mal alle AFD Wähler demonstrieren würden?Da kämen aber mehr zusammen
Es ist beruhigend zu sehen, wie wenig sich gegen die Demokratie aussprechen wenn das bundesweit ca. 100000 gewesen sein mögen.
Da war in Sachsen-Anhalt neulich bei den Wahlen deutlich mehr los.
Normalen Menschen sind diese Elfenbeinturm Nichtigkeiten nicht zu vermitteln.
Laute Randgruppen.
Die üblichen gekauften Berufsdemonstranten.
In der Vergangenheit gabe
es nach jedem Messerangriff, eine Demo gegen „Rechts“, das war mehr als Auffällig,alles Grüne ,linke
Was genau haben diese Leute an der „Regierungsform Demokratie“ nicht verstanden?
Sonst blöken sie doch immer „Wir sind mehr!“.
Sind die anderen dann mal mehr, muss es verboten werden?