Am Hauptbahnhof
Würzburg: Afghane attackiert Zeugen Jehovas mit Messer
Ein Afghane soll am Würzburger Hauptbahnhof mit einem Messer auf drei Vertreter der Zeugen Jehovas losgegangen sein. Die Polizei spricht von einem versuchten Tötungsdelikt. Passanten konnten den Afghanen überwältigen.
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Am Würzburger Hauptbahnhof hat ein 35-Jähriger am Morgen mehrere Männer mit einem Messer angegriffen. Die Polizei spricht von einem versuchten Tötungsdelikt. Die Tat ereignete sich gegen 7:50 Uhr im Bereich der Eingangshalle. Nach Angaben der Polizei ging der Mann unvermittelt auf drei ihm offenbar unbekannte Personen los. Bei dem Angreifer handelt es sich um einen Afghanen. Der Tatverdächtige konnte von mehreren Unbeteiligten überwältigt werden und wurde vorläufig festgenommen. Sein Motiv ist laut Polizei unklar. Unter den Helfern war auch ein Polizist in Zivil.
Bei den Betroffenen handelt es sich um Männer im Alter von 51, 55 und 68 Jahren. Sie wurden bei dem Gerangel leicht verletzt, erlitten jedoch keine Stich- oder Schnittwunden. Das liegt wohl daran, dass Passanten den Afghanen stoppten.
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Nach bisherigen Ermittlungen näherte sich der Tatverdächtige zunächst einem Informationsstand der Zeugen Jehovas und machte dort mehrere Stichbewegungen in Richtung eines 68-jährigen Mannes. Anschließend soll er auch die beiden anderen Männer körperlich attackiert haben. Eine Streife der Bundespolizei war nur kurze Zeit nach Eingang des ersten Notrufs vor Ort. Auch mehrere Streifen der Polizei Würzburg waren umgehend am Tatort. Der Polizei zufolge wurden die drei genannten Personen durch den Tatverdächtigen leicht verletzt, erlitten jedoch keine Schnitt- oder Stichverletzungen. Sie wurden anschließend durch Einsatzkräfte der Polizei betreut.
Der Zugverkehr war von dem Vorfall nicht betroffen. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Neben Spurensicherungsmaßnahmen werden nun auch die Videoaufzeichnungen des Hauptbahnhofs gesichert. Zudem erfolgt eine Durchsuchung der Wohnung des 35-Jährigen.
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Der Facharbeier wollte nur die neuesten Schnittmuster präsentieren.
Mittlerweile werden in diesem Land Bahnfahrten zum Survival-Adventure.
Wie gewohnt. Sein Motiv ist laut Polizei unklar. Einzeltäter ohne religiösen Hintergrund.
psychisch krank, traumatisiert, benachteiligt.
Und schutzbedürftig 👆🏻
Zur Drogeneinnahme genötigt, bitte nicht vergessen
Das Motiv ist im Zweifelsfall egal. So jemand passt auf alle Fälle nicht in unsere Zivilisation, sondern dahin, wo er herkommt.
Schrödingers Islam: Religion oder Geisteskrankheit, je nachdem, was gerade besser paßt.
Die verbreitete Skepsis gegenüber den Zeugen Jehovas sollte nicht von einer wichtigen Frage ablenken:
Persönliche Aversion – alleine schon schlimm genug! – oder Ausdruck von Christenfeindlichkeit?
Richtete sich die Aggression des Angreifers speziell gegen die Zeugen Jehovas oder allgemein gegen alle Christen? Vielleicht hatte er irgendein Problem mit den Zeugen Jehovas. Aber ist es nicht wahrscheinlicher, dass aus afghanischer Sicht dort einfach als solche gut erkennbare Christen im Bahnhof standen?
Im Mai findet der deutsche Katholikentag in Würzburg statt. Wie ist es dort um die Sicherheit bestellt?
„Der Zugverkehr war von dem Vorfall nicht betroffen.“
Na Gott sei Dank!
… damit der Zugverkehr „betroffen“ ist, bedarf es keines Zwischenfalls …
Dann gibt es ja genügend Zeugen
Ja und ? Was passiert so einem schon ? Womöglich landet er in der Klapse, wegen blitzdiagnostizierten Dachschadens.
Wenn es jetzt noch eine eingeflogene „Ortskraft“ ist, dann ist die ultimative Vielfalt von KGE erreicht. Was wird die Karin jetzt zum „Einzelfall“ sagen?
Sie wird sagen: „Wir“ haben bei der Integration versagt“. Wir sind schuld. WIR hätten uns mehr Mühe geben MÜSSEN.
sie wird schweigen, wie alle politiker.
die omas hingegen haben stressige zeiten.
staendig muessen sie irgendwo auftreten.
nunja, was soll man dazu noch sagen?
gewaehlt – geliefert.
weit und breit keine gegenwehr seitens der bevoelkerung in sicht.
Na ja, der hat wohl wirklich einen an der Klatsche.
Und die AN Zensur wieder gut dabei!!!
ausserdem sind sie mal wieder spaet dran.
die tat geschah heute morgen.
andere berichteten bereits am vormittag darueber.
Danke an die Männer, die schlimmeres verhindert haben!
Sein Motiv ist laut Polizei unklar.
Ja meiner Meinung nach ist der Witz gut.
„Sein Motiv ist laut Polizei unklar.“. Diese Latrinenparole liest man doch bei so gut wie jedem der MILLIONEN „Einzelfälle“, nicht wahr ?
Vermutlich haben die Zeugen Jehovas die religiösen Gefühle des geflüchteten Goldschatzes verletzt.
Er wollte doch nur spielen!
Er ist eine Gefahr, wieso darf er noch frei herumlaufen?
… wieso hat der Afghane überlebt? …
Sie kommen niemals in Frieden.
Ich vermute mal psychischer Ausnahmezustand.
Würzburg ist bunt und grün versifft regiert. Keine Angst, der läuft spätestens übermorgen wieder am Bahnhof WÜ rum. Nur noch AFD
Bayern liegt bei den ohnehin schon miserablen Abschiebezahlen an einem der untersten Plätze und zu den Taliban wird sowieso keiner abgeschoben. Liebe lässt man die eigenen Bürger draufgehen, als kriminelle Ausländer.
Sie haben ja die Wohnung durchsucht. Also hat er wohl einen festen Wohnsitz und es besteht bei dem Flüchtling keine Fluchtgefahr. Tot ist auch niemand-ergo kein Haftgrund. Willkommen im Irrenhaus Europa.
Ich werde wieder gut AN zensiert. in Würzburg ist diese Vorgehensweise völlig normal an der Tagesordnung !!!! Nur noch AFD
Der Afghane hatte Würzburg schon zum Kalifat erklärt. Das hätte man den Jehovas vorher sagen müssen. Die Politik der Vielfalt und Weltoffenheit von Merkel und KGE dürfen nicht angezweifelt werden
Ich vermute man erhöht ihm jetzt sein Bürgergeld damit er nicht mehr auf dumme Gedanken kommt.
Gestern sass mir im Regio auch wieder so ein Westasiat vorm Gesicht und fängt umittelbar mit seinenm Gott an zu kommunizieren. Woher weiss ich welchen Auftrag er gleich bekommt?
Schon wieder ein Irrer mit Migrationshintergrund am Bahnhof.
Man könnte meinen, ein Muster zu erkennen.
Aber war ja nur ein Einzelfall.
Vermutlich wurde er in einer Gesellschaft sozialisiert, die wir nicht als Zivilisation bezeichnen würden.
Der Versuch, Afghanistan in eine modernere Gesellschaft zu überführen, ist ja leider grandios gescheitert. Stattdessen importieren wir diese Mittelalter-Kultur mit Folgen, wie sie schlimmer nicht sein könnten.
kettenhemden! aber nur für deutsche!.
Was hat ein Afghane in Würzburg verloren?
Auf dem Marktplatz eine Bratwurscht kaufen und mit einem Schoppen Wein in der Hand den Ausblick von der Alten Mainbrücke genießen – Tourist halt.
Oder was meinst Du?
Wieder so ein Goldstück in einer Ausnahmesituation….gehen sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.
… wieso hat der Afghane überlebt? …
… weil die Zeugen keine himmlischen Beistand hatten, allerdings der Affghane auch nicht, sonst hätten die Zeugen nicht überlebt.
Ortskraft? Baerbock Tourist?
Wir wollen das doch so
Ich nicht!