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„Hamas gut, Israel nicht gut“

„Wir haben gefeiert Zuhause“ – schockierende Straßeninterviews mit Muslimen in Deutschland über Israel

Eine Straßenumfrage des NDR zeigt besorgniserregende Bilder. Fast einhellig positionieren sich Muslime gegen Israel und für die Hamas, feiern den Terror.

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Das Hamburg Journal des NDR hat in Straßenumfragen Hamburger Muslime dazu befragt, wie sie zu den jüngsten Terrorangriffen auf Israel stehen. Fast ausnahmslos rechtfertigen oder feiern die Teilnehmer die Gewalt, eine klare Verurteilung der Hamas findet sich bei keinem einzigen.

Ein junger Mann meint: „Die Israelis sind Barbaren“. Ein anderer „Hamas gut, Israel nicht gut“. Eine Frau mit Kopftuch dann schließlich: „Das ist gut, sehr gut sogar. Ich freue mich, dass die das geschafft haben.“ Als der Reporter sichtlich fassungslos nachfragt, erläutert sie: „Wir haben gefeiert Zuhause.“

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Ein anderer meint, jeder wahre Muslim wolle Israel vernichten. Andere rufen: „Free Palestine“. Wieder andere wollen sich zu Politik nicht äußern oder haben „keine Ahnung“. Das einzige nicht relativierende Statement gibt ein älterer Herr ab, der sich immerhin zur Aussage hinreißen lässt, Krieg sei immer schlecht.

Wie die Polizei Hamburg auf X (vormals Twitter) bekannt gab, werden die Äußerungen aktuell vom LKA auf strafrechtliche Relevanz geprüft.

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Zuvor war unter anderem der Zentralrat der Muslime mit verharmlosenden Äußerungen aufgefallen. Nach Beginn des Angriffs der Hamas-Terroristen auf Israel hüllten sich die muslimischen Verbände in beschämendes Schweigen. Nur unter öffentlichem Druck hat sich der Zentralrat der Muslime (ZMD) zu einem Statement durchgerungen. Jedoch nicht, um den Terror der Hamas glaubwürdig zu verurteilen – sondern um Israel aufzufordern, die Waffen niederzulegen. „Wir verurteilen die jüngsten Angriffe der Hamas auf Zivilisten und rufen dazu auf, sofort die Gewalt zu beenden. Damit nicht noch mehr Opfer in der Zivilbevölkerung beklagt werden, müssen alle Seiten jetzt die Kampfhandlungen sofort einstellen“, hieß es.

In zahlreichen Städten feierten Muslime auch ganz offen den Terror, dabei wurde es teils gewalttätig.

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