Bad Nauheim
„Wildmüllblitzer“: Hessische Kleinstadt will mittels KI illegale Abfallentsorgung ins Visier nehmen
KI-Kameras sollen in Bad Nauheim ab sofort Müllsünder aufspüren. Die sogenannten Müllblitzer filmen dazu die Täter und halten die Sequenz, auf der der Täter zu sehen ist, fest. Anschließend werten die Mitarbeiter der Stadt die Sequenz aus.
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KI-gestützte Kameras jagen im hessischen Bad Nauheim seit September Müllsünder. Dafür hat die Stadt mehrere sogenannte Wildmüllblitzer der Firma Celective in der Stadt installiert. Dabei filmt die Kamera die neuralgischen Orte permanent, und die KI prüft, ob es zu einem Ablagevorgang kommt. Sollte sie feststellen, dass etwas abgelegt wurde, wird die entsprechende Sequenz gespeichert. Mitarbeiter der Stadt müssen anschließend anhand der Sequenz überprüfen, ob es sich um eine illegale Müllentsorgung gehandelt hat. Die Überwachung ist nach Angaben der Stadt datenschutzkonform.
Der Bürgermeister der Stadt Bad Nauheim, Klaus Kreß, zeigt sich begeistert von dem Müllblitzer. „Als Gesundheitsstadt legen wir einen hohen Wert auf Sauberkeit und einen gepflegten öffentlichen Raum. Illegale Müllablagerungen beeinträchtigen die Aufenthaltsqualität und belasten die Allgemeinheit“, so der parteilose Bürgermeister. „Der Wildmüllblitzer ist ein zeitgemäßes Instrument, um Verstöße gezielt zu dokumentieren und Verursacher konsequent zur Verantwortung zu ziehen – datenschutzgerecht und mit Augenmaß“, lobt er die Technik.
Wildmüllblitzer gehören zu den Smart-City-Technologien. Zukünftig will die Stadt noch mehr Wildmüllblitzer einsetzen. Dabei soll es demnächst auch möglich sein, die Daten direkt an die örtliche Hilfspolizei weiterzuleiten. Personen, die sich ordnungswidrig verhalten, könnten hierdurch direkt auf frischer Tat ertappt werden. Illegale Müllentsorgung in Bad Nauheim kann ein Bußgeld von bis zu 500 Euro nach sich ziehen. Hinzu kommen die Kosten für die Müllentsorgung inklusive der Personal- und Maschinenkosten, die bei der Entsorgung anfallen.
Wildmüllblitzer sind nicht die einzige Möglichkeit, wie KI durch den Staat eingesetzt wird. In Spanien und Griechenland werden mittlerweile KI-gestützte Kameras eingesetzt, um Verkehrssünder zu finden. Dabei geht es vor allem um Verstöße wie die verbotene Handynutzung am Steuer (Apollo News berichtete).
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Lieber an der Grenze gegen Illegale einsetzen!
Wir müssen nicht so leben.
Budget und Befugnisse von Ordnungsamt, Polizei, Terrorabwehr, et cetera auf das Niveau von 1990 zurücksetzen, und stattdessen die eigentliche Ursache beheben.
Alles andere ist zynisch gegenüber Deutschen und denen die sich assimilieren wollen.
Ja, Symptomdokterei. Der Deutsche ist bei der Mülltrennung päpstlicher als der Papst. von daher gehe ich zu 99.5 % davon aus, dass es Fachkräfte aus dem Ausland sind, die ihre heimischen Praktiken auf unser Land übertragen.
ist in ungarn, zumindest regional , nicht anders.
die plaetze mit den recycling-kontainern sind alle kamweraueberwacht,
weil sonst die bewohnerschaft der umgebung ihren gesamten sperrmuell dort abladen wuerde.
*ist ja gratis*
In anderen europäischen Ländern ist Müll kein Problem, überall viele öffentliche Mülleimer. Man kann natürlich wie in diesem Beispiel in Technik, Ermittlung und Verfolgung investieren. Der Souverän wird entscheiden ob er dieses Vorgehen gut findet.
Da gehts wohl eher um Grossmüll.Bei uns ist Spermüll unsonst,1 mal im Monat.Trotzdem werfen sie das Zeug in die Gegend.Bei nem Fussballplatz sah ich ein komplettes Klo.Naja,vielleicht sollte es ein Geschenk sein,konnte man ja noch einbauen…
Ja, anderswo schmeisst man seinen Sperrmüll auf die Straße und schreibt dann „Zu verschenken“ dran … ^^
Sonst haben immer „die Kinder“ vorgeschoben, um den Bürger zu überwachen. Nun scheint es, haben einen neuen Kreativdirektor, der meint, es muss was Neues her. Jetzt ist es eben „Müll“ geworden. In einem Jahr erklären sie uns, die neuen Kameras sind notwendig, um den Zug der Pinguine in Stadt zu erforschen.
Bei uns in Karlsruhe. Keiner fährt über die Ampel, alle rot, bis auf eine Spur, wo aber keiner steht. Dann gibt es für die Hauptverkehrsstraße grün, nur um kurz darauf an der nächsten Ampel wieder bei rot halten zu müssen.
Gegenfahrbahn ist natürlich das gleiche.
Hier würde etwas Vernetzung dem Bürger und der Umwelt helfen. Man will wohl aber nicht.
Orwell musste es
Und Huxley, H.G. Wells, etc…
Die Tyrannen bedienen sich der KI um die bürger immer weiter zu drangsalieren.
Lad deinen Müll halt nicht vor der Haustür anderer Leute ab.
Sagen Sie das, mal den neu-Bürgern! Sie sollten aber dann richtig verhandeln.
Kalkutta sieht aus wie Kalkutta.
Würde ohne diese neu-Bürger denn ein zunehmender Überwachungsstaat von den alt-Bürgern akzeptiert werden? Kann es sein, dass es dieser Industrie ganz gut in die Karten spielt, da sich die Verhältnisse eklatant geändert haben?
Du meinst Islamistische und Afrikanische Migranten!
Mach ich doch nur bei Leuten die ich nicht leiden kann.
Auch hier regelt es die Höhe der Strafe!
Erwischt man einen muss er für alle Anderen mit zahlen … ganz einfach!
Ist es richtig, dass Bad Nauheim in D und nicht in China oder Russland liegt?!
Jeder schaut auf CO2 , aber der Elefant im Raum ist – -Müll. Im Meer noch mehr als an Land.
Und Müll ist ein Erziehungsproblem. In Japan ist es sehr sauber, obwohl es keine öffentlichen Mülleimer gibt. Die Menschen nehmen ihren Müll mit und entsorgen ihn zu Hause.
Insofern, guter Ansatz
War bei uns auch mal so, bis in die 70er/80er.
Warum nicht gleich eine Blockwart-Drohne für jeden Bürger? Einfach über dem Kopf außerhalb der Reichweite schweben lassen und die Totalüberwachung ist perfekt. Vorteil: Man kann sich weitere kostspielige Technologien sparen. Bei Bedarf umgehend urteilen und vollstrecken. Damit bekommt man auch jede Überbevölkerung schnell in den Griff. Ein Träumchen, nicht wahr?
Genau. Denn damit ist wieder ein Meilenstein der Totalüberwachung der Bürger und des gesamten öffentlichen Raumes geschaffen. Was so beginnt, da weiß man wie es endet. Bei uns in der Stadt versucht man es noch mit Plakattafeln. Diese in unterschiedlichen Sprachen. Neben deutsch und englisch sind es die aus den bekannten kulturellen Bereicherländern der hohen Asylanträge. Im Grunde weiß man also was die eigentliche Ursache ist: Fehlender Integrationswille einer Kultur, denen eine geordnete Müllentsorgung, wie der Straßenschmutz, völlig gleichgültig ist.
Es geht nur um die Mülltrennung, niemals um Lllückenlose Überwachung es gibt hier nichts zu sehen….
Ich wüßte, wie man den Müll vermeiden kann. Kameras sind lächerlich.
Toll, sobald ein „Müllplatz“ überwacht wird, werden die „Schmutzfinken“ halt woanders ihren Müll abladen…….. Wird bestimmt ein großer Erfolg….. (na ja für den Hersteller ganz sicher, bei den vielen Plätzen die möglich sind)
Komisch, an öffentlichen Plätzen wo es ständig zu Straftaten kommt, heißt es immer, das es aus Datenschutzgründen nicht geht und auch kein Geld für sowas da ist
Genau daran mußte ich auch denken, an die Prioritätensetzung. Ansonsten ist nichts dagegen einzuwenden, die Leute zu ermitteln und zur Kasse zu bitten, die ihren Müll im öffentlichen Raum entsorgen.
Ach, gibt es da noch keine Petz-App, bei der man Tokens gutgeschrieben bekommt?
https://www.youtube.com/watch?v=vJYaXy5mmA8
Sehr, sehr gut. Hoffentlich kommt das bald überall. Diese Wohlstandsverwahrlosung im öffentlichen Raum muss aufhören!
Das Problem ist, dass die Vermüllung duch die Fachkräfte enstehen und die Kosten zahlt der Steuerzahler.
Dafür muss man Verständnis haben. Man will sich ja wie zuhause fühlen … ^^
Mittlerweile auch durch viele Einheimische.
Umso besser. Dann kann man ja mit diesen KI-Kameras auch beweisen wer das wirklich macht und diesen Leuten auch die Kosten auferlegen!
Weil die Fachkräfte ja angeblich nur Bürgergeld haben…
Die werden nie etwas leisten.
Die machen nur Kinder und beten.
Musels haben weltweit keinen Mehrwert.
Ich kann allen versichern das Vollversorgte zugewanderte Raketenwissenschaftler keine Bußgelder bezahlen, geschweigend überhaupt Bescheide erhalten werden. Das übernimmt aber gerne der Dummmichel aus tradition 🙂
In meiner Nähe gibt es einen Glascontainerplatz, der jede Nacht aufs neue mit Müll bestpckt wird. Dabe kostet die Entsorgung auf dem Entsorgungshof nichts.
Wenn man sonnst keine Probleme hat, ist das völlig OK.
werden dann kleine Kinder und Mädchen in Sommerlicher Bekleidung aufmerksamer beobachtet als andere?
Sind Diskriminierungen unserer Neubürger ausgeschlossen?
Wieviele Kopien von den Videoaufnahmen werden erstellt und verteilt?
Wer kontrolliert die Kontrolleure oder sind eventuell Brüder im Geiste?
Artikel 13 der DSGVO schreibt vor,
dass Betroffene vor dem Betreten des überwachten Bereichs darüber informiert werden müssen, dass gefilmt wird.
„Achtung, dieser Bereich wird 24/7 videoüberwacht“
Ja,
die Stadt ist gesetzlich absolut verpflichtet, durch gut sichtbare Schilder auf die Kameras hinzuweisen.
Eine heimliche oder verdeckte Überwachung des öffentlichen Raums durch Kommunen ist in Deutschland zur Verfolgung von Müllsündern strikt verboten.
Es gibt Kulturen in der EU, welche das Konzept eines Mülleimers nicht verstehen.
Beamte, die sich immer feige hinter ihrem Monitor verstecken, statt Dienst an der Dreckfront zu verrichten.
Bauwatch hat auch aufgerüstet mit KI – chip Denke.
Artikel 13 der DSGVO schreibt vor,
dass Betroffene vor dem Betreten des überwachten Bereichs darüber informiert werden müssen, dass gefilmt wird.
„Achtung, dieser Bereich wird 24/7 videoüberwacht“ 🥴
Die Vermüller sind alles bekannte Neubürger.
…und das macht diese Menschen wertvoller als Gold… (SPD Zitat)
Und da diese Leute vom Steuerzahler leben,kommt dann wohl auch der Steuerzahler für die Bußgelder auf????