Massenmigration
Weil sie Einwanderer „die größte Gefahr für Frauen in Frankreich“ nannte: Aktivistin zu Geldstrafe verurteilt
Die rechte französische Aktivistin Thaïs d'Escufon ist wegen kontroverser Aussagen über Einwanderer vor Gericht verurteilt worden. Während einer Fernsehdebatte hatte sie afrikanische und arabische Einwanderer als „größte Gefahr für Frauen in Frankreich“ bezeichnet.
Die französische rechte Aktivistin und Influencerin Anne-Thaïs du Tertre d’Escoeuffant, die unter dem Namen Thaïs d’Escufon auftritt, ist wegen umstrittener Äußerungen über Einwanderer von einem französischen Gericht zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Wie die 26-Jährige selbst über die Plattform X mitteilte, entging sie dabei einer von der Staatsanwaltschaft geforderten Gefängnisstrafe.
Auslöser des Verfahrens waren Aussagen, die d’Escufon in einer Fernsehdiskussion getätigt hatte. Dort äußerte sie sich zu einem Fall, bei dem ein Mädchen von einem Migranten vergewaltigt worden sein soll. Nach ihren eigenen Angaben habe sie der Fall an ein eigenes Erlebnis erinnert, bei dem sie selbst Opfer eines Angriffs durch einen tunesischen Migranten geworden sei. Im Verlauf der TV-Sendung erklärte sie: „Tatsächlich geht die größte Gefahr für Frauen in Frankreich von afrikanischen und arabischen Einwanderern aus.“
Werbung
Die Äußerung löste im Studio unmittelbar heftige Reaktionen aus. D’Escufon berichtete, dass es vor laufender Kamera zu einem Tumult gekommen sei. Später hätten Produzenten sie hinter den Kulissen zur Rede gestellt und erklärt, sie wäre nicht eingeladen worden, wenn ihre Position zuvor bekannt gewesen wäre.
In der Folge wurde die Aktivistin von der staatlichen Antirassismus-Organisation DILCRAH, der Interministeriellen Delegation zur Bekämpfung von Rassismus, Antisemitismus und Anti-LGBT-Hass, verklagt. Die Staatsanwaltschaft warf ihr „öffentliche Beleidigung einer Person oder einer Personengruppe aufgrund ihrer Herkunft, ethnischen Zugehörigkeit, Rasse oder Religion“ vor. Im April musste sie sich deshalb vor Gericht verantworten.
D’Escufon verteidigte sich vor Gericht unter Bezugnahme auf ihre persönlichen Erfahrungen sowie auf ihre Wahrnehmung der Sicherheitslage für Frauen. Sie führte aus, dass sie sich als Frau auf französischen Straßen zunehmend unsicher fühle und sich die Situation weiter verschlechtere. Zudem legte sie entsprechende Zahlen und Statistiken vor, die ihre Aussagen untermauern sollten .
Lesen Sie auch:
Schon dieses Jahr
Bundeswehr nimmt erstmals an französischer Nuklearübung teil
Die Bundeswehr wird 2026 erstmalig auch an Nuklearübungen der französischen Armee teilnehmen. Darauf einigten sich beide Seiten. Macron und Merz wollen auch darüber hinaus die militärische Zusammenarbeit stärken.Ex-Ministerpräsident
Französische Nationalmannschaft „ohne Franzosen“: Rajoy legt nach Rassismusvorwürfen nach
Mit seiner Bemerkung, Frankreich spiele mit einer Nationalmannschaft „ohne Franzosen“, provozierte Spaniens Ex-Ministerpräsident Rajoy Rassismus-Vorwürfe. Nun legt er nach und unterstellt seinen Kritikern, bewusst Empörung zu schüren.Die Staatsanwaltschaft folgte ihrer Argumentation nicht. Die Anklage vertrat vielmehr die Auffassung, sie inszeniere sich selbst als Opfer und nutze die Kontroverse um ihre Aussagen zur Steigerung ihrer öffentlichen Bekanntheit. Die Staatsanwältin soll zudem erklärt haben, d’Escufon benutze einen „unbedeutenden Vorfall“, um Hassrede zu rechtfertigen. Solche Äußerungen hätten „in unserer Demokratie keinen Platz“. Die Anklage beantragte deshalb eine viermonatige Freiheitsstrafe; das zuständige Gericht entschied nun auf ein geringeres Strafmaß und verurteilte d’Escufon zu einer Geldstrafe, die bei 1.000 Euro liegen soll.
Hintergrund ihrer Aussagen war ein Vorfall, den die Aktivistin einige Jahre zuvor erlebt haben will. D’Escufon berichtete, ein tunesischer Migrant habe sie in ihrem Haus bedrängt und später zu sexuellen Handlungen zwingen wollen. Sie habe daraufhin die Polizei eingeschaltet. Einige Tage später sei sie in Fernsehsendungen eingeladen worden, um über den Vorfall zu sprechen. Dabei sei sie kritisiert worden, weil sie die Herkunft des Mannes erwähnt habe. Diskussionsteilnehmer hätten gefragt, weshalb dessen Hintergrund für die Schilderung relevant sei.
Werbung
D’Escufon, ehemalige Sprecherin der 2021 vom französischen Innenministerium verbotenen Jugendorganisation „Génération Identitaire“, ist seit Jahren als vehemente Gegnerin der französischen Einwanderungspolitik bekannt. In Interviews argumentierte sie wiederholt, viele Franzosen seien mit dem Regierungskurs unzufrieden, würden ihre Ansichten aber aus Angst vor gesellschaftlicher Ächtung nicht öffentlich äußern. „Die Mehrheit der Bevölkerung hat die Nase voll davon“, sagte sie. Viele Menschen würden aus ihrer Sicht davor zurückschrecken, rechte Parteien zu unterstützen, weil sie befürchteten, als Rassisten oder Extremisten abgestempelt zu werden.
Die Aktivistin vertritt darüber hinaus weitreichende migrationspolitische Forderungen. Sie erklärte, Frankreich müsse die Einwanderung deutlich begrenzen. „Remigration“ sei neben der Schließung der Grenzen und einer Familienpolitik, die Franzosen zu mehr Kindern ermutigen solle, die „einzige Lösung“.
Nach der nun erfolgten Verurteilung kündigte d’Escufon an, ihren politischen Aktivismus fortzusetzen. Bereits zuvor hatte sie erklärt, trotz juristischer Verfahren, Kontroversen und wiederholter Sperrungen ihrer Social-Media-Konten nicht von ihren Positionen abrücken zu wollen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Bravo. Welch eine großartige junge Frau. Sie verdient höchsten Respekt. Bitte machen Sie weiter.
Wie schrieb George Orwell in „1984“:
„Die Partei befahl den Menschen, die Beweise ihrer Augen und Ohren zu verwerfen. Es war ihr letzter, wichtigster Befehl.“
Auch in Frankreich setzt man dies durch, dank der hilfreichen Justiz.
Jordan Bardella président!
Eine mutige (und sehr gut aussehende) junge Frau. Sie benennt Tatsachen, nicht Einbildungen – und darf sie nicht aussprechen wegen „politischer Korrektheit“, wird dafür noch bestraft. Ihre persönlichen ERFAHRUNGEN mit diesen Migranten werden lächerlich oder als übertrieben, unwahr abgekanzelt, noch dazu von einer StaatsanwältIN.
Es war mir stets unverständlich was ausgerechnet Fauen in Justiz oder Politik zu derartigen Aussagen oder Handlungsweisen treibt.
Sie hat allerdings ungeschickt argumentiert. Anstatt sich auf persönliche Erlebnisse zu beschränken, hätte sie knallharte Zahlen nennen müssen. Ich denke dann wäre das Urteil anders ausgefallen.
Für die politische Gesinnungsjustiz sind knallharte, sogar offizielle Zahlen belanglos. Kürzlich gab ein britisches Gericht offen zu, dass die vom angeklagten Behauptungen über ausländische Kriminalität richtig sind. Trotzdem wurde er wegen so was ähnlichem wie Volksverhetzung verurteilt.
Nein, das denke ich nicht! Sie hat TATSACHEN genannt, die zu nennen unerwünscht ist.
—Zudem legte sie entsprechende Zahlen und Statistiken vor, die ihre Aussagen untermauern sollten .—
Das haben Sie vielleicht überlesen.
Limdblom–richtig, mir fehlt noch der Hinweis, ob es sich um ein Urteil handelt, das berufungs- fähig ist. In Anbetracht der Höhe der Strafe gehe ich von einer Erst-Instanz aus. Da geht vllt. noch etwas. Sollte im Artikel stehen.
Meine Hochachtung der Dame gegenüber!!!👍👍👍👍👍👍👍👍
Sie akzeptiert eben nicht die Wahl, die Frauen durch die gezielte Massenimmigration gewaltsozialisierter Barbaren noch haben sollen:
Entweder dagegen aufzubegehren, die Dinge beim Namen zu nennen und dann von linken Richtern wegen „Rassismus“ verurteilt zu werden.
Oder sich stillschweigend vergewaltigen zu lassen, damit Gerichte das als Einwilligung interpretieren können:
„Frauen sollen bei Vergewaltigungen möglichst still halten. Die Täter werden nämlich nur so viel Gewalt wie unbedingt nötig einsetzen, um zu ihrem Ziel zu kommen.“ – Kriminalpsychologin Lydia Benecke im Bonner „Express“ am 14.06.2017
Versuchter Totschlag in Magdeburg: Afghane prügelt zwei Frauen auf offener Straße ins Krankenhaus – Passanten retten ihnen das Leben: https://www.welt.de/vermischtes/article6a35bd5d7e682fc37fc01084/magdeburg-mann-greift-auf-der-strasse-zwei-frauen-an-zeugen-greifen-ein.html
Spazieren in Frankfurt: https://youtube.com/shorts/rmE6U6I92hk
Der Täter gehört eingesperrt und die Verursacher dieser Assylanten;- und Verbrecherflut, aus dem Land gejagt.
Im sog. Migrationspakt wurde ausdrücklich festgelegt, dass Migration ausschließlich positive Effekte hat. Andere Darstellungen sind zu unterbinden, da Desinformation.
Noch Fragen?
Das war der UN-Migrationspakt von Merkel unterzeichnet.
Der ja angeblich üüüüüüberhaupt nicht bindend sein sollte, wie Merkel uns belog.
Aber Merkel hat doch damals gesagt, dass ihre Unterschrift rechtlich nicht bindend sei……Zwinker, Zwinker….
Es gab eine genehmigte Petition dagegen. Minimum 50.000 Unterschriften. Unterzeichnet hatten vor Fristablauf über 100.000, übrigens lange bevor sie nach Marokko reiste und dem Pakt zustimmte. So jedenfalls meine Erinnerungen.
Ihre Erinnerung ist nicht falsch, sondern nur unvollständig:
Ich hatte diese Petiton selbst gezeichnet.
Diese Petition wurde allerdings erst arg behindert, dann doch veräffentlicht, siehe diesen Link aus meinem Archiv:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article184254452/
Da das Quorum erreicht wurde, gab es sogar eine „Anhörung“ der Petitenten – inkl. „Diskussion“.
Diese war allerdings eine der übelsten Farcen, die ich in diesem Zusammenhang je erlebt hab.
Hab grad mal wieder in meinen Archiven dazu gestöbert – die Anhörung hab ich zwar auch archiviert, aber als Video – und das Original verlinken geht nicht, weil ich den Link dazu momentan nicht wieder finde. 🙁
Wie hat da der Amthor damals zu abgestimmt?
der heißt im Original „Replacment Migration Act“
Das IST der… immer noch!
den haben ausser ungarn, polen und tschechien alle europaeischen laender
unterzeichnet !
international noch USA und israel nicht.
Frankreichs Präsident Macron kritisiert die von Deutschland und anderen EU-Ländern geplanten Abschiebezentren außerhalb der Europäischen Union.
Er glaube nicht, dass das unseren Prinzipien entspreche, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel. Außerdem habe er noch nie ein Abschiebezentrum in einem Drittland gesehen, das funktioniert.
Das EU-Parlament hatte am Mittwoch die sogenannte Rückführungsverordnung gebilligt, die mehr Abschiebungen aus der Europäischen Union ermöglichen soll. Sie erlaubt es Mitgliedsstaaten, Abschiebezentren außerhalb der EU einzurichten. Als mögliche Standorte gelten Länder wie Ruanda, Uganda oder Usbekistan. Unter anderem Deutschland, aber auch Österreich und Dänemark befürworten das.
BR24 Nachrichten, 20.06.2026
Betrifft, glaube ich, Ziel 17 im Migrationspakt von Marrakesch.
Für Ausländische Investoren engl.amerik.etc
die Container vermieten unter anderem Bauch für das Militär.
Böse Leute mit Geldgebern aus oberbösen Gefilden.Die globalen Gangster gehören an den Pranger und das ganz schnell. Wo ist denn die krake aus dem Keller ?
Achso, in ami land bei den Schweindemokraten.
Alles nur noch unvorstellbar.
Verkehrte Welt. Die Frau hat 100% Recht!
Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd
Respekt!
Wer in der Realität lebt, wird dieser Äußerung sicherlich nicht widersprechen.
In der Tat, das ist so.
Umkehrschluß: Diese „Klagenden“ von von der französischen Antirassismusorganisation Dilcrah und die involvierte Justiz in F leben offensichtlich NICHT mehr in der Realität.
Was leider auch hier im Schland häufig zu beobachten ist, nicht nur bei bei so Organisationen, sondern auch bei bestimmten Parteien/deren Politikern.
Beispiele laß ich mal weg – schon mal weil ich ein Mann bin – aber auch wegen dem „Bademantelproblem“
Angst vor Bademantel?
Damit hat die Diktatur gewonnen! Der Coronatestlauf war absolut erfolgreich!…
„Damit hat die Diktatur gewonnen!“
Nö, bin nur vorsichtiger geworden, als Rentner nunmehr, muß ich mich nicht unbedingt den neuen STASI-Methoden bzgl. Bekundung eigener Ansichten selbst ausliefern.
Und den „Coronatestlauf“ hab ich auch gut überstanden:
– Zwängereien (aka Maske) hab ich mich nur unterworfen, wo es absolut nicht anders ging, z.B. Supermarkt. Markt im Freien, mit Abstand und Maskenpflicht einfach nicht mehr besucht.
Gaststätten mit der idiotischen Pflicht, ’ne Maske auf dem Weg rein – und zur Toilette zu tragen, am Tisch jedoch nicht hab ich boykottiert.
– Nachweise für xG hab ich nie angefordert, schon weil ich nie auch nur ein „G“ erfüllen hät können; diese idiotischen Angscht-Apps für Meldung Kontaktverfolgung nie installiert.
– Gebratwurstet bin ich auch nicht – und hab trotz dessen – oder vielleicht gerade deshalb? Nie Corona bekommen.
– An Impfgegner-Demos hab ich auch telgenommen – und dabei beobachtet, was drumrum für Leute sind. Und sah da ab und zu so eine Art „Beobachter“, aka junge Mönner mit eigenartigem zivielem Einheits-Outfit.
Wie in der DDRei halt…
So long – sagt jetzt ein „gelernter DDR-Bürger“ – und geb anderen Lesern hier (vielleicht) was zum Nachdenken mit….
seit ich von einem saudischen Prinzen der sein Vermögen ins Ausland transferieren wollte und nur ein Konto dafür suchte 50 Millionen überwiesen bekam bin ich ein gemachter Mann und stehe allen Angeboten offen gegenüber…
Gucksu:
https://www.wochenblatt-reporter.de/ludwigshafen/c-ratgeber/vorwahl-0033-fiese-betrugsversuche-aus-diesem-land-stammt-der-seltsame-anruf_a402641
„Der Wind dreht sich und Sie merken es“!
Mutige Frau, verdient Respekt und volle Unterstützung.
Ich denke sie lag falsch. Die größte Gefahr in Europa für autochthone Frauen und Männer sind Politik, Justiz, Medien, Verwaltung, NGO‘s, sämtliche staatlichen Institutionen, die Kirche(n), Lehrer.
Genau so ist es, das gesamte Gefahrenpotential auf den Punkt gebracht!
Es ging ausschließlich um Frauen und nicht um Frauen und Mönner.
noch groesser ist die gefahr der tumben masse, die diese von dir genannten an die macht bringt, oder an der macht haelt.
Sehe ich anders, die Soldaten sind gefährlicher als die politische Führung.
Wer hat die Soldaten ins Land gelassen?
2015 – Schmerkel.
Ich ziehe den Hut vor dieser Frau.
Ausserdem hat sie vollkommen Recht.
Warum das Gericht gegen sie entschied, ist sehr dubios.
Hätte mich gewundert, wenn es in Frankreich nicht auch eine „unsereDemokratie“ geben würde.
Die Ankläger und Richter müssten ja dann sagen können, wer oder was für Frauen in FR denn eine größere Bedrohung sei, wenn sie sie dafür verurteilen.
Westeuropa schafft sich ab, warum eigentlich?
Könnte Wohlstandsverwahrlosung dabei eine Rolle spielen? In diesem Fall wäre ja eine weitreichende Verarmung der Bevölkerung ein Segen…
Wie bei uns. Wenn das Aussprechen von unliebsamen Debatten oder persönlichen Erfahrungen zum Problem für die Politik wird, droht die Kriminalisierung. Dass eine Staatsanwaltschaft den erlebten Übergriff auf eine Frau als ‚unbedeutenden Vorfall‘ abtut und für ein Fernseh-Statement eine monatelange Gefängnisstrafe fordert, spricht Bände über den Zustand dieser neuen Rechtsstaaten ‚unserer Demokratie‘.
Das Volk als Souverän ist längst abgehängt, Wahlen wirken da oft nur noch wie historische Anscheinswahrung. Wenn Opfer für ihre Worte härter angefasst werden als die Realität auf den Straßen es rechtfertigt, verliert die Justiz jede Glaubwürdigkeit. Ein solches Vorgehen hinterlässt das fatale Gefühl, dass die Prioritäten im Opferschutz völlig verrutscht sind!
Wenn das Aussprechen der Wahrheit strafbar geworden ist, lebt man in einer Diktatur!
Traurig, aber die Wähler haben Spass daran.
„Es darf nicht negativ über Migration geredet werden; UN Beschluss“.
Diese Aussage ist bestimmt auch in Frankreich statistisch gedeckt. Die Staatsanwaltschaft in Frankreich betreibt also auch die Kriminalisierung von unangenehmen Wahrheiten. Damit ist das Land auch kein Rechtsstaat mehr.
Oder will die Staatsanwaltschaft damit sagen, dass die größte Gefahr von Staatsanwälten ausgeht?
War das jetzt in Frankreich, oder in Deutschland?
Oder in Großbritannien, oder in Belgien?
Einfach den berühmten UN-Migrationspakt nachlesen, von Frau Merkel, so wurde damals gesagt, maßgeblich mitkonzipiert und von ihr in Marrakesh unterschrieben. Da wird man schlauer.
wie lange wollen wir uns das eigentlich noch gefallen lassen?
… das Problem dabei ist die Verhältnismäßigkeit … die Vergewaltigung eines Kindes ist durch die Religionszugehörigkeit gedeckt, also keine Strafe … Wahrheit und Gegenwehr sind gefürchtet, acht Jahre Gefängnis …
Flüchtlingspolitik,
Aussage Herbert Wehner SPD
Ca. 1990
:
„Dann werden wir von unseren Wählern hinweggefegt“🥶✌️
Der Besen ist im Einsatz..
Wie war das noch mit der der Wahrheit und dem schnellen Pferd?
Freedom of speech needs nun einfach mal boundaries, das weiß doch jeder!
Gucksu:
https://www.wochenblatt-reporter.de/ludwigshafen/c-ratgeber/vorwahl-0033-fiese-betrugsversuche-aus-diesem-land-stammt-der-seltsame-anruf_a402641