CDU gegen SPD
Wegner gegen Giffey und Spranger: Nach dem Stromausfall bricht der Streit im Senat los
Nachdem die Stromversorgung wiederhergestellt ist, bricht Streit im Berliner Senat aus. Franziska Giffey kritisiert Kai Wegner für sein Tennisspiel. Der macht Iris Spranger Vorwürfe, sie habe ihn zu spät informiert.
Nachdem der Südwesten Berlins wieder ans Stromnetz angeschlossen ist, kommt es im Berliner Senat zum Streit darüber, wie das Krisenmanagement hätte laufen sollen. Es gibt gegenseitige Beschuldigungen: Vor allem die SPD-Senatoren schießen gegen den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner – der sieht die SPD-Innensenatorin für Verzögerungen verantwortlich.
So kritisiert die heutige Wirtschaftssenatorin und frühere Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey ihren Nachfolger Wegner dafür, dass er am Tag des Stromausfalls Tennisspielen war. „Ich kann es nicht ganz nachvollziehen“, sagte die SPD-Politikerin Giffey laut dpa am Rande eines Altenheimbesuchs in Zehlendorf über das Tennisspiel. „Ich erlebe aus der Bevölkerung sehr irritierte Reaktionen.“
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Giffey selbst sagt, sie sei mit der Situation anders umgegangen. Sie könne zwar verstehen, dass man eine Pause brauche. Aber das hätte er dann kommunizieren müssen. Welche politischen Folgen sein Verhalten habe, müsse man abwarten.
Wegner wiederum geht auf die SPD-Innensenatorin Iris Spranger los und wirft ihr vor, dass sie ihn erst um 8:07 Uhr informiert habe, als er beim Frühstück war. Andere Senatoren hätten früher Bescheid gewusst. In einer Sondersitzung der CDU-Fraktion soll er eine Abrechnung mit ihr angekündigt haben, wie die B.Z. unter Berufung auf Teilnehmer berichtet.
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Tatsächlich wusste Energiesenatorin Giffey bereits um kurz nach sechs Uhr Bescheid, wie sie selbst sagte. Denn sie war auf einem BSR-Betriebshof, wo sie Pfannkuchen als Dank für die Arbeit an Silvester verteilte.
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Nach Anschlag
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Philipp Amthor lobte bei Markus Lanz die Arbeit von Kai Wegner als Regierendem Bürgermeister und betonte, der Senat habe nach dem Stromausfall entschlossen reagiert. Zur Tennis-Affäre sagte Amthor, man müsse zu politischen Fehlern stehen und kommunikative Eindrücke korrigieren – entscheidend sei aber, dass im Berliner Südwesten wieder alles funktioniere.Wegner spielte zusammen mit seiner Lebensgefährtin, der Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch aus der CDU, Tennis von 13 Uhr bis 14 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt wusste er laut einem Bericht des Sterns bereits, dass der Stromausfall Tage dauern würde. Auf Anfrage von Apollo News äußerte sich die Senatskanzlei nicht (mehr dazu hier). Zuerst hatte er gesagt, dass er sich im Büro eingeschlossen habe und versucht habe zu koordinieren. Später rechtfertigte er sein Tennisspiel damit, dass er den Kopf habe freibekommen wollen.
Der Regierende Bürgermeister bat seine Parteikollegen wegen der „ausgesprochen schwierigen Presselage“ in der Fraktionssitzung um Unterstützung. Kritik an ihm wurde auch nicht offen geäußert. Der innenpolitische Sprecher der Berliner CDU, Burkard Dregger, sagte in der Sitzung: „Man muss offensiv vorgehen. Es ist unglaublich, dass sich intelligente Menschen darüber unterhalten, ob ein Regierender Bürgermeister mal eine Stunde Sport machen kann. Das ist absurd.“
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Am Samstag hatte eine linksextremistische „Vulkangruppe“ einen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke bei Teltow verübt und dadurch mehrere Hochspannungskabel beschädigt. Infolgedessen fiel bei 45.400 Privathaushalten und rund 2.000 Unternehmen der Strom aus. Der Stromausfall dauerte bis Mittwochmittag. Die Gruppe rechtfertigte in mehreren Bekennerschreiben ihre Tat als „Gemeinwohl“ und schrieb, dass man sich von „moralischer Empörung“ über die Folgen des Stromausfalls nicht beeindrucken lassen werde (mehr dazu hier).
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Das Inkompetenz-Triumvirat geht aufeinander los. Popcorn!
Es wird viel zu sehr ausgeblendet, dass mit dem Tennis lediglich eine Stunde des Abtauchens aufgeklärt ist (an sich mehr als eine Stunde: Umziehen, duschen, Hin- und Rückfahrt sind in der Stunde nicht enthalten). Es klingt jedenfalls nicht glaubwürdig, dass Wegner sich ansonsten von morgens bis spät nachmittags eingeschlossen hat, um eine „Koordination zu versuchen“ (sic). Da sind also noch einige Stunden Funkstille unaufgeklärt.
Btw: Ein politischer Trottel, wer so eine Gelegenheit für positive Publicity derart dümmlich vergibt.
In der Tat, wer sich als Politiker so eine Gelegenheit sich positiv vermarkten zu können ungenutzt verstreichen lässt, muss triftige Gründe dafür haben. Oder er ist doch einfach nur doof.
Ich tippe auf doof
Das muss ein kurzes Match gewesen sein.
Von Krisenstab zur Tennishalle, Umziehen, Spiel, Duschen?, Umziehen und wieder zurück. Das alles in einer Stunde? In Berlin bei dem Verkehr?
und es wird größtenteils ausgeblendet, dass er die Öffentlichkeit auf die gezielte Nachfrage eines Journalisten eindeutig belogen hat.
Ein FDP-Finanzminister kann sich in 3 Minuten duschen – ist halt effizient…
Stimmt, zudem geht es um die Symbolwirkung. Außerdem, wurden Milliarden für Bäume und Radwege ausgegeben, die Stromkabel aber nicht modernisiert.
UNFÄHIG,FAUL, geschwätzig und teuer.
Und Merze hat seine Stimme wieder gefunden, laut Fokus sagte er ganz ungeniert:
Merz lobt Krisenmanagement: „Hätten das nicht besser machen können“
13.45 Uhr: Bundeskanzler Friedrich Merz hat das Krisenmanagement von Bund und Land Berlin gelobt. Auf der Pressekonferenz bei seinem Besuch der CSU-Klausurtagung im Kloster Seeon sagte Merz: „In den Abläufen ist nichts zu kritisieren. Wir hätten das wahrscheinlich nicht viel besser machen können.“
Weiter sagte der Kanzler, es sei „exzellente Arbeit“ der Behörden geleistet worden. Die Tatsache, die Haushalte einen Tag früher zurück ans Netz zu bringen ist laut Merz „ein großer Erfolg“. Er fügte jedoch hinzu, Deutschland müsse sich mit der Frage beschäftigen, „ob wir widerstandsfähig genug sind gegen solche Anschläge“. Es werde ausführlich analysiert, wie man sich für einen möglichen Wiederholungsfall besser vorbereiten kann.
Merz lobt Krisenmanagement: „Hätten das nicht besser machen können.“
Das glaube ich ihm aufs Wort, daß er es auch nicht besser hingekriegt hätte.
Dass es Merz nicht besser gemacht hätte, glaube ich ihm aufs Wort.
Fritze hätte es nicht besser machen können?
Gott bewahren dass …
Bleibt ja auch nicht viel bei diesem ganzen Elend, außer ein bisschen Spaß daraus zu ziehen. Nachteilige Folgen dürfte es für niemand haben, denn selbst falls jemand zurücktreten sollte, dürften Anschlussverwendung und finanzielle Absicherung gesichert sein, ggf. nach einer Schamfrist, wie im Falle Spiegel.
Er und auch sie sind nie Schuld! … Es sind grundsätzlich die Anderen oder die Umstände!
@Atlas
Ob Sie das Verhalten von Herrn Wegner jetzt angemessen finden oder nicht, konnte ich Ihrem weitschweifenden Kommentar nicht entnehmen. Viele Worte, kein verständlicher Inhalt.
Der Apollo-Leser ist inzwischen so leer an Erwartungen und Hoffnungen, dass er das Scheitern geradezu herbeisehnt und es dann mit Popcorn verfolgt, als hätte er wirklich nichts Sinnvolleres mehr im Leben. Nicht, weil es unterhält, sondern weil er sich angewöhnt hat, politischen Bankrott wie eine Serie zu konsumieren: immer neue Folgen, immer dieselbe Inkompetenz. Und in dem Moment, in dem Resignation zur Normalität wird, hat die Politik ihr Publikum nicht nur enttäuscht, sondern entwaffnet. Zynismus ist dann kein Widerstand mehr, sondern Beifall fürs Versagen – leise, müde und fatal. Na, herzlichen Glückwunsch.
jetzt gehen sie sich schon gegenseitig an die gurgel. das zeigt doch, was das fuer ein vollkommen unfaehiges und moralisch verkommenes system ist.
Es geht los……
„Der innenpolitische Sprecher der Berliner CDU, Burkard Dregger, sagte in der Sitzung: „Man muss offensiv vorgehen. Es ist unglaublich, dass sich intelligente Menschen darüber unterhalten, ob ein Regierender Bürgermeister mal eine Stunde Sport machen kann. Das ist absurd.““
Ich zweifle sehr berechtigt an der Intelligenz eines Menschen, der so etwas in solch einer Situation äußert…..
Mit gesundem Menschenverstand nur noch mit größter Selbstdiziplin zu ertragen…oder viel Waldspaziergängen, wahlweise auch Boxsack……oder beidem ….
Solche Aussagen zeigen vor allen Dingen eines, sie wissen nicht einmal was in solchen Situationen zu tun ist, denn sonst wüssten sie auch, dass man in solchen Situationen keine Zeit hat Tennis zu spielen.
Stimme zu. Noch schlimmer ist allerdings das sie nicht einmal Checklisten haben was wann zu tun ist.
Das hat der Bundesrechnungshof schon 2023 festgestellt…
Es ist nichts passiert.
Mit Bonn als Bundeshauptstadt wäre das nicht passiert.
Nachtrag: mir fällt zu der Angelegenheit eigentlich nur noch der Begriff „Mistgabeln“ ein.
Und es wird auch immer deutlicher, warum auf den Plänen des neuen Kanzleramtes solch ein breiter und tiefer „Burggraben“ geplant ist.
Mein erster Gedanke, als ich die Pläne und dies sah war: „was haben die in den nächsten Jahren vor, dass die augenscheinlich solche Angst vor dem Volk haben“.
(kann zudem auch exemplarisch für die immer größer werdende Kluft zwischen Volk und Politikern stehen…
Kein normaler Mensch kommt in dieser Not- und Gefahrensituation auf die Idee, zur persönlichen Entspannung mit der Freundin Tennis zu spielen.
intelligente Menschen fragen sich auch warum er ständig die Studienorte und Universiäten wechselte bis er irgendwann nach 10 Jahren sein zweites juristisches Staatsexamen ablegte.
Damit kannst nur im Staatsdienst Geld verdienen.
„Diese völlige Verschiebung jeglicher normaler Maßstäbe, jeder Bürgerlichkeit und Ausstrahlung von Verantwortungsethik, das ist komplett verloren gegangen.“ – Christoph Lemmer (WELT) am 08.01.2026
Mehr muss man dazu nicht sagen.
Stimmt! Interessant ist allerdings, dass die GRÜNE Bezirksbürgermeisterin völlig abgetaucht ist und natürlich von den Grünlinks durchsetzten Medien komplett verschont wird!
Burkard Dregger, sagte in der Sitzung: „Man muss offensiv vorgehen. Es ist unglaublich, dass sich intelligente Menschen darüber unterhalten, ob ein Regierender Bürgermeister mal eine Stunde Sport machen kann. Das ist absurd.“
Das Problem ist doch wohl, dass der Herr Bürgermeister den Bürgern vorgespielt hat, er würde aktiv managen und koordinieren. Das wahr dann wohl gelogen und Lügen und so tun als ob: Das ist das Problem!
Aber Seit dem Ahrtal Hochwasser wird den Leuten doch nach und nach bewusst, das die Politiker keine Macher und Problemlöser, sondern völlig überfordert und den Aufgaben nicht gewachsen sind.
Wieviele Beispiele wird es noch brauchen, bis die zuständigen Politiker und Amtsträger, deren Mangel an Fähigkeiten offen zu Tage treten, ausgetauscht werden?
Ich bin da nicht grade optimistisch!
Meinen Dank und Respekt an die Fachleute, welche eine mutwillig zerstörte Stromversorgung zügig wiederhergestellt haben.
Für die dort agierenden Politiker habe ich nur noch Verachtung übrig.
Und die kamen sogar aus Österreich mit dem Firmenwagen angereist. Nach so langer Fahrzeit dann noch so hoch konzentriert arbeiten … Hätten sie vorher noch eine Runde Tennis gespielt, wäre es noch schneller gegangen.
Diese Leute haben mehr Verantwortung getragen, als die ganze Politiker-Mischpoke der letzten Jahre in Summe…..
Hat Wegner nicht behauptet er hätte seit kurz nach acht gearbeitet und nun saß er um 08:07 h beim Frühstück?
So möchte ich auch mal „arbeiten“.
Am besten die nehmen alle ihren Hut, genug verdient haben die ja bereits um sich ein schönes „Restleben“ zu gönnen.
Kai Wegner „arbeitet“ Tag und Nacht. Rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche. Das Wort „Arbeitspause“ bedeutet für ihn „Pause vom Müßiggang zwecks Arbeitens“.
„und nun saß er um 08:07 h beim Frühstück?“
Klar, sein Handy war ja „auf laut“ gestellt.🤣
Solche Tennisstunden sind stets im Voraus eingeschrieben. Spontan ist das nicht.
Wegner sollte unbedingt in seinem Position bleiben, das wäre das Maximum an Schaden für die CDU.
Ich finde die Fanzi hat in Rahmen ihrer Möglichkeiten „sie war stets bemüht“ ihre Aufgabe gut gemeistert, im Vergleich zu den anderen.
Ihre Spitzen gegenüber „ihrem Chef“ waren nicht zu überhören.
Nach nicht mal fünf Stunden telefonieren eine Pause brauchen wegen Börn Auth? Könnte natürlich die Jörg Leif Belenz durcheinander bringen.
Es geht eine Träne auf Reisen …😢
Wer weiß womöglich liegt der besagte Tennisplatz nicht in Berlin sondern auf Kreta oder Teneriffa.
Wahlkampfgetöse, mit und ohne Tennisschläger.
Was ich vermisse, sind Infos und Daten zur Situation der rund 100.000 Leitragenden infolge des Terroranschlags. Wieder alles gut? Wohl kaum.
Ich an Wegners Stelle hätte noch den Tennisverein gennant. Bischen Werbung machen😃
alles wie in einem schlechten Film. Täuschung, Lügen und Intrigen
Das ist kein Film, das ist so eine endlos Serie und die wird mit jeder weiteren Staffel dümmlicher. Wird Zeit, dass diese Serie endlich abgesetzt wird.
Steht ein neuer OB, diesmal wieder aus der SPD, schon fest?
Darauf läuft es wohl hinaus. Da wurde dem Wegner aus seiner offen zur Schau getragenen Inxxxxxtenz jetzt ein lustiger Strick gedreht.
Es wird ja immer noch besser: Er sagte, er habe ab 8.07 gearbeitet, dann sagt er, er hat um 8.07 noch gefrühstückt. Bei aller Tragik ist das Theater jetzt wirklich unter aller Würde für alle Beteiligten.
Eine unfassbare Regierung, welche geschlossen zurücktreten muß !
Was hätte ein vernünftiger, bürgerorientierter Bürgermeister gemacht? Er hätte die zuständigen Minister und Beamte zu einer frühen Morgensitzung zusammengerufen, um einen sicheren Blick auf die Lage zu gewinnen und abzustimmen, wer welche Aufgaben wahrnimmt.
Danach hätte er sich vor Ort gezeigt, um sein Lagebild zu verfeinern. In einer weiteren Sitzung mit den oben Genannten, hätte, aufgrund des verbesserten Lagebildes, eine weitere Feinabstimmung vorgenommen werden können.
All dies ist nicht geschehen. Statt dessen hat man Tennis gespielt und sich im stillen Kämmerlein eingeschlossen. So einer muß weg!
Wegner ist doch ein „lame duck“. Da kann Frau Giffey doch offen sprechen und das „… nicht ganz …“ weglassen.
Als ehemaliger Beamter war ich in verschiedenen Berliner Behörden abgeordnet. Unter anderem in der Senatskanzlei. Die Inkompetenz, Böswilligkeit und Überheblichkeit dieser Politiker und Hofschranzen waren offenkundig. Die einzigen Themen auf den Fluren waren Besoldungsstufe, Kostüme, Mittagessen und Fuhrpark. Die Menschen und die Zustände in Berlin waren nur ein Randthema. Vielleicht war das schon immer so…
Kenne ich von einer Oberfinanzdirektion genau so.
Als Hobby: Einfamilien (Reihenhäuser) bauen. Immer gleich mehrere!
Jetzt zerlegen sich die Regierungsparteien CDU und SPD gegenseitig. Das wird Auswirkungen auf die Wahl haben, aber leider, leider wird die Linkspartei davon profitieren. 🙁 🙁
Mit Elif Eralp auf dem Bürgermeister-Thron. Es ist zum Verzweifeln.
Warum hat seine Lebensgefährtin, Frau Katharina Günther-Wünsch, als Senatorin kein besseres Gespür für die Situation gehabt und dieses Tennismatch abgesagt?
Und auch Frau Giffey hat nicht besser agiert als sie stolz erklärte, dass Berlin bei der Buchung von Hotelzimmern von Opfern des Stromausfalls auf die Kurtaxe verzichten würde….
Das wird alles nur noch immer blöder. Aber es passt zu den Protagonisten.
KEINER will Verantwortung tragen! KEINER!
Was für ein Mist, daß nur drei Personen an der Spitze sind. Nur drei! Ach wie schön wäre es doch, stünde dort ein großes Gremium von mindestens 50 Leuten. Da könnte man seinen Teil der Verantwortung so richtig schön kleinreden….
Woher der plötzliche Arbeitseifer in Berlin, waren grade keine Tennisplätze frei?
Kein Wort zu Hilfen bei der Schadensregulierung für Betroffene. Nur Geplapper um sich selbst … Traurig!!