Mette Frederiksen
Wegen Migration: Dänemarks Premierministerin warnt vor dem „Feind im Innern“
Die dänische Premierministerin Mette Frederiksen hat vor den negativen Folgen von Migration gewarnt: Es sei ein „Feind im Innern“ herangewachsen – konkret Hamas-Anhänger und „Leute, die Terror gegen europäische Gesellschaften begehen“, so die Sozialdemokratin.
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Die dänische sozialdemokratische Premierministerin Mette Frederiksen hat im dänischen Parlament, dem Folketing, am Mittwoch eindringlich vor den negativen Folgen der Migration gewarnt. So sagte sie: „Wenn wir über undemokratische Kräfte sprechen, dann ist Russland unser großer Feind. Das Problem ist jedoch, dass im Inneren ein großer Feind heranzuwachsen begonnen hat, und das sind Ausländer, die nach Europa gekommen sind.“
Die Sozialdemokratin warnt dabei insbesondere vor dem Islamismus: „Es sind Hamas-Anhänger, es sind Leute, die Terror gegen europäische Gesellschaften begehen, es sind Leute, die unsere grundlegenden europäischen Werte nicht anerkennen, es sind Leute, die mit einigen der allerfinstersten Kräfte in dieser Welt sympathisieren.“
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Angesichts der massiven Streitigkeiten innerhalb Europas infolge der Invasion der spanischen Exklave Ceuta durch bis zu 100.000 Migranten versuchte Frederiksen, Einigkeit auch mit der migrationsfreundlichen sozialistischen Regierung Spaniens zu signalisieren: „Also ist Europa bedroht. Das Problem ist, dass wir sowohl von außen als auch jetzt von innen bedroht sind.“ Aber das liege nicht an einer Meinungsverschiedenheit zwischen der dänischen und der spanischen Regierung, sondern an den „Leuten mit einem islamischen Hintergrund, die leider die offene, freie europäische Gesellschaft nicht wollen“, so Frederiksen.
Anlass der Parlamentssitzung war eine von Rechten und Konservativen beantragte Dringlichkeitssitzung zum Ansturm auf Ceuta. Frederiksen gehört zu den schärfsten Kritikern des laxen Umgangs Spaniens mit illegalen Migranten – gemeinsam mit der rechten italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verfasste sie kürzlich einen Brief an die EU-Kommission und die EU-Ratspräsidentschaft, der von insgesamt 22 EU-Regierungen unterstützt wurde und angesichts der Situation in Ceuta eine strengere Migrationspolitik forderte. Deshalb ist Frederiksen von links in die Kritik geraten – bei der Parlamentsdebatte wies sie diese jedoch zurück.
Frederiksens Regierung ist als eine der wenigen linken Ausnahmen in Europa bekannt, die die Migrationskrise ernst nimmt und entschieden bekämpft. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Maßnahmen zur Eindämmung der Migration getroffen – diese wirkten zuletzt auch, etwa mit einem wachsenden Anteil dänischer Kinder an allen in Dänemark lebenden Kindern.
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Das ist wahre Sozialdemokratie!
Eine Volksvertreterin im besten Sinne. Dies sind echte Sozialdemokraten in Dänemark.
Kann man Frau Frederiksen glauben? Zumindest scheint sie – im Gegensatz zu unserer Regierung – begriffen zu haben, dass ihr Land in Lebensgefahr schwebt!
Und sie ist sehr mutig, alles offen zur Sprache zu bringen, etwas was heute sehr selten ist.
Der Feind im Innern besteht aus denen, die gegen Einwandererverbrechen und schädliche Immigration nichts unternehmen. 1. weil sie selbst gut daran verdienen oder 2. weil sie sich – trotz Minderleistung – als ‚Gute‘ fühlen können.
Wen die Mette vom „Feind im Innern“ warnt ist es für Absurdistan als würde ein Marsianer zu ihnen sprechen und sie verstehen nur Bahnhof!!!
Merkel hat die Tore geöffnet. Nicht nur nach Deutschland, sondern in die EU. Es strömen Menschen in unser Sozialsystem, die unsere Werte und Gesetze ablehnen und lediglich Leistungen abgreifen und Wohlstand ohnen Gegenleistung genießen wollen. Das ist kultureller und finanzieller Suizid.
hatte es neulich schon einmal erwaehnt:
frau mette und die rote bagage haben es in den jahrzehnten ihrer regierungstaetigkeit nicht zustandegebracht, die hisb a tahrir zu verbieten, die in DK offen und unverbluemt nach dem kalifat strebt.
in 40 laendern ist diese gruppe verboten, darunter in sehr vielen islamischen und afrikanischen laendern.
sogar in Dland !
und jetzt weint mette herum?
vollkommen unglaubwuerdig, die frau.
was hat sie die letzten jahre waehrend ihrer regierungzeit eigentlich gemacht?
hier ein bild der lieben kleinen, erwartungsvoll vor dem daenischen parlament
https://www.rights.no/wp-content/uploads/2026/08/Skjermbilde-2026-08-10-kl.-12.41.34-1024×571.png
Oje, ich dachte, Dänemark ist noch vergleichsweise vernünftig und sauber.
Aber es ist immerhin eine ernstzunehmende Kampfansage, gerade an eine solche Gruppe die, aus welchen Gründen auch immer, in Dänemark NOCH nicht verboten ist.
Nach stillschweigender Unterstützung für diese sieht es jedenfalls nicht aus.
Oder sollte, Ihrer Meinung nach, Frau Fredriksen den Finger erst in die Wunde legen dürfen wenn es ihr gelungen ist die hisb a tharir zu verbieten? ( Das Verbot ist in Dänemark durchaus ein Thema)
Würden alle Regierungschefs in Europa die Dinge so glasklar beim Namen nennen ( und natürlich dementsprechend handeln). gäbe es zumindest noch eine Chance das Ruder herum zu reisen.
Viel Zeit bleibt allerdings nicht mehr !
Mal sehen, wieviel Jahrzehnte es noch dauert, bis man in der deutschen Regierung solche Einordnungen vornimmt und danach HANDELT.
Wenn es noch Jahrzehnte dauert wird es keine deutsche Regierung in dem Sinne mehr geben.