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Nach Lagebericht

Wegen massenhaften Andrangs von Migranten nach Ceuta: Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus

Italien setzt als Reaktion auf den Migrantenzustrom nach Ceuta vorübergehend die Schengen-Regeln gegenüber Spanien außer Kraft und schließt See- und Luftgrenzen. Die Maßnahme wurde von Meloni und ihren Vizepremiers abgestimmt.

Regierungschefin Giorgia Meloni hatte sich gemeinsam mit den Vizepremierministern Antonio Tajani und Matteo Salvini abgestimmt. (IMAGO/Avalon.red)

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Italien hat die Schließung der See- und Luftgrenzen zu Spanien angeordnet und damit die Schengen-Regeln vorübergehend ausgesetzt. Der Schritt erfolgte nach dem starken Zustrom von Migranten in die spanische Exklave Ceuta. Die Entscheidung wurde von Regierungschefin Giorgia Meloni gemeinsam mit den Vizepremierministern Antonio Tajani und Matteo Salvini abgestimmt.

Die Entscheidung fiel am Freitagvormittag in einer Sitzung des Innenministeriums unter Leitung von Innenminister Matteo Piantedosi. Grundlage waren Lageberichte des Ausschusses für Migrationsanalyse und Grenzsicherheit. Bereits im Vorfeld hatte Meloni auf X erklärt, Italien werde „nicht tatenlos zusehen“, bei dem, was sich derzeit in den spanischen Exklaven abspiele. Schon hier stellte sie eine Aussetzung des Schengen-Abkommens mit Spanien in Aussicht. Unterstützung erhielt sie dabei auch aus anderen Ländern.

Finnlands Innenministerin Mari Rantanen schloss sich der Kritik an und warf Spanien vor, die Schengen-Außengrenze nicht ausreichend zu sichern. Auch Schweden reagierte deutlich: Ministerpräsident Ulf Kristersson forderte Spanien auf, die Kontrolle zurückzugewinnen und seinen Verpflichtungen im Rahmen der Schengen-Zusammenarbeit nachzukommen. Andernfalls sei seine Regierung bereit, „um Ordnung und Kontrolle zu gewährleisten“, Maßnahmen zu ergreifen.

Frankreich verschärfte seinerseits die Grenzkontrollen zu Spanien. Innenminister Laurent Nuñez kündigte an, die Kontrollen an der Grenze unverzüglich zu verstärken und zusätzliche mobile Einheiten einzusetzen. Bundeskanzler Friedrich Merz forderte, Spanien müsse die Lage rasch unter Kontrolle bringen. Marokko solle die Migranten unverzüglich zurücknehmen.

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38 Kommentare

  • Raus aus der EU. Grenzen dicht. Zurück zur D-Mark. Nur so kann man Deutschland noch retten. Wir brauchen die Selbstkontrolle über unser Land zurück. Die Kontrolle über die eigene Währung (Stichwort Inflation, Zinsen, Schuldenübernahmen…). Die Kontrolle über unsere Wirtschaft (Stichwort Bürokratie, Auflagen, Energie…). Die Kontrolle über unsere Grenzen (Stichwort Illegale Migration, Ausplünderung, Kriminalität, Islamismus & Terror…). Also: Raus aus der EU. Sofort.

    • Ich stimme Ihnen zu!

      • Ja, man sieht ja, wie Großbritannien die Migration begrenzt und die Wirtschaft dort floriert.

  • Muss Spanien jetzt doch den großen Bruder von jenseits des Atlantiks um Hilfe bitten? Ohne Landeerlaubnis und Überflugrechte wird das aber nicht funktionieren…

  • es wird sich zeigen, ob Italien und Frankreich nur reden oder ob sie auch handeln. Denn schliessen sie wirklich ihre Grenzen, dann dürfte keiner nach Deutschland kommen, da Deutschland bekanntlich in der Mitte liegt

    • Wenn ich den Artikel richtig verstehe, dann hat die junge Dame bereits gehandelt.

      Gut für sie!

  • Oha.
    Es gibt noch Länder mit Regierung und Regierugschefs

  • Ach, das geht? Na, dann los…
    Oh, fast vergessen: „Geht nicht“ gibts nur in Deutschland.

    • Das geht nur nicht, weil wir eine linke Regierung haben.

  • Moment… hat man uns nicht 11 Jahre lang erzählt, das gehe nicht, EU-Recht hier, EU-Recht da, blablabla.

    Wer hätte es gedacht, dass ein Mensch menschengemachte Regeln einfach ignorieren kann.

  • congrats 2 Meloni 👍👍

    Die Anti Merkel labert nicht lange rum.

  • Das ist alles so von der korrupten WEF EU gewollt.
    Erst der Anfang.
    Lost gehts, wenn die Schläfer aktiviert werden.
    Sagt dann nicht, ihr wurdet nicht gewarnt.

  • Meloni überrascht immer wieder. Wo steht diese Frau? Und für welche Politik.

    In diesem Fall macht sie jedenfalls ALLES richtig . . .

    • Nennt man Pragmatismus, jenseits von Lager denken.

      Eine Vokabel , die in der deutschen Politik, seit der misslungenen Integration einer Kommunistin in die CDU, ein Fremdwort geworden ist.

  • Zu spät.
    Schaut euch Italien an.
    Von Schwarzen geflutet!

    • Keine Sorge…Doofland ist nicht weit!

    • Ja. Ich war nach 10 Jahren mal wieder in Ventimiglia, Italien. Damals ein toller Urlaubs und Kite-Surf Ort. Jetzt… ich bin nur noch schockiert. Man denkt, man ist in Mogadishu oder Kinshasa. 🤬

  • Sehr schön der Unterschied, Meloni und die Franzosen reagieren sofort und machen die Grenzen dicht. Merz fordert irgendwas von irgendwem, er selbst tut aber nichts. U.a. darum ist er unhaltbar als Kanzler und Anführer eines Landes.

    • Wenn Merz fordert, anstatt zu handeln, dann ist er ja kein Entscheidungsträger sondern Empfänger. Vermutlich muss er Klingbeil um Rat und Erlaubnis bitten. Was für eine erbärmliche Kreatur. Hauptsache Kanzler spielen… ☝️🧐

  • Wer hat hier wieder mal das Volk verarscht?
    Rom, eine Stadt von Schwarzafrikanern.
    Seit über 10 Jahrzehnten Illegale, die sich versuchen nach Nordeuropa abzusetzen. Aber 25000 Marrokaner sollen ein Grund für Grenzschutz sein.
    Ich glaubs denen sogar. Das die wissen das das Volk so ungebildet ist das nicht zu verstehen.

  • Außengrenzen Deutschlands schließen.
    Aus der EU austreten.
    Die D-Mark wieder einführen.
    Euro-Umstellung rückabwickeln.
    Die Grünen verbieten.
    Internationaler Haftbefehl für geflohene Grünen-Politiker.
    Alle Parteimitglieder vor ein Nürnberger Tribunal.

    • Top Kommentar!

    • Huh, heftig. Aber was ist mit den Linken???

  • Deutschland kann das Schengen-Abkommen gar nicht aussetzen. Schliesslich wollen die Migranten ja dorthin. Geht also nicht.

    • Es spielt keine Rolle ob wir Schengen aussetzen oder nicht, in D wird es absolut keinen Widerstand geben eher noch Förderung des Zuzugs.

      • Stimmt. Die Partei Die Linke hat bereits verlauten lassen, dass wir diese Illegalen aus humanitären Gründen aufnehmen sollen. Und die werden auch noch gewählt!

  • …und wir haben Merz, na toll.

  • Prima, Italien reagiert, Finnland reagiert, Schweden reagiert, selbst Frankreich reagiert. Alleine Deutschland, dass sicher das Land Nummer eins ist, welche diese Illegalen erreichen wollen, schwallt irgend etwas und reagiert nicht. So kennen wir unseren Kanzler ohne Rückrat und so wollen wir ihn abtreten sehen. Er muss sich sicher erst mit Uschi und Lars abstimmen, bezahlen tun wir das ganze sowieso schon, denn von den Milliarden, die der marokkanische König kassiert um die Grenze zu zu halten, bezahlen wir den größten Anteil. Es ist nicht mehr zum Aushalten, wie wir von diesen Politikern verraten und verkauft werden! Schengen Abkommen sofort außer Kraft setzen, Grenzen zu, incl. Luftraum! Und wir brauchen dringend einen neuen Kanzler oder eine Kanzlerin!

  • Frau Meloni tut was. Sie ist super.

  • Beruhigt euch, es sind bereits wieder 37500 nach Marokka zurückgekehrt, brüüüülll…

    • Vielleicht nehmen die Anlauf?

    • @brüüüülll … affe: Millionen von „Ärzten und Ingenieuren“ und weiterer „Fachkräfte“ in den dahinter liegenden Ländern sitzen auf gepackten Koffern.
      .
      Geh endlich mal arbeiten, dein solidarischer Beitrag wird gebraucht.

    • Unbestätigt und wer es glaubt wird selig.

    • Nö, das sind fake news. In spanischen Nachrichten schreiben sie, dass es mittlerweile 100.000 sind und Sanchez bereitet die Evakuierung auf das Festland vor. Nicht lesen, was sie behaupten, sondn schauen, was sie tun.

      • 48.300 Menschen, die irregulär in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika gekommen sind, haben das Gebiet wieder Richtung Marokko verlassen. Das teilte das Innenministerium in Madrid am frühen Freitagabend mit.Das würde bedeuten, dass fast alle der geschätzten 50.000 Menschen, die nach Regierungsangaben seit Donnerstagmorgen in die Exklave an der Meerenge von Gibraltar gelangt waren, nicht mehr dort sind.

        https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ceuta-37-500-migranten-nach-marokko-zurueckgekehrt-201085587.html

        entweder sind sie, zu ihrem Wunschort weiter gereist oder ca 50.000 Menschen haben einen an der Klatsche, das sie fast 4 Stunden nach Ceuta schwimmen, dort ein bisschen Party machen und dann anstandslos wieder 4 Stunden zurückschwimmen

  • Eine handelnde Ministerpräsidentin – ein Träumchen ! Da kann sich der Kanzlerdarsteller aus dem Sauerland mal ein paar Tipps holen.

  • Da sieht man es mal wieder. Die Anderen handeln, und die Deutschen? Die “ fordern “ und blabla …was passiert? Nichts. Wie immer. Merkel, merz, Scholz…. alles looser.
    Ein echter Deutscher Kanzler, der fuer sein Volk arbeitet, den Eid, den er geleistet hat, ernst nimmt, haette sofort alle Deutschen Grenzen dicht gemacht.

  • Sauber, die lassen nicht verarschen…wir sollten dieses kommunistische Drecksland aus der EU werfen bis die wieder klarkommen…

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