Katharina König-Preuss
Wegen Kontakten zum Remmo-Clan: Linken-Abgeordnete weist Ferat Koçak in die Schranken
Die thüringische Linken-Abgeordnete Katharina König-Preuss hat Ferat Koçak wegen seiner Kontakte zur Clan-Familie Remmo hart kritisiert. Soziale Gerechtigkeit bedeute auch, Bürger vor organisierter Kriminalität zu schützen.
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Die thüringische Landtagsabgeordnete der Linkspartei, Katharina König-Preuss, hat Ferat Koçak in einem Video deutlich kritisiert. König-Preuss forderte die Bundestagsfraktion dazu auf, ihm den Posten als Sprecher für Antifaschismus zu entziehen. Zudem solle er sein Bundestagsmandat niederlegen. Umfassende, hartnäckige und fachlich fundierte Arbeit gebe es bei Koçak nicht, sagte sie in einem Video auf X, das am Dienstag veröffentlicht wurde.
Koçaks Erklärung, seine parlamentarischen Ämter ruhen zu lassen, „reicht lange nicht“. „Der Antifaschismus, den wir vertreten, ist ein umfassender, der den Kampf gegen rechte Strukturen und Netzwerke, gegen Rassismus und gegen Antisemitismus beinhaltet.“ Auch müsse gegen Personen vorgegangen werden, die antisemitischen Terror verherrlichen. „Ferat Koçak vertritt diesen und glaubwürdigen Antifaschismus nicht.“
Wer Sprecher für Antifaschismus im Bundestag sei, habe Ressourcen, um Forschung durchzuführen, Material zu sammeln und damit Zivilorganisationen, Wissenschaftler und Journalisten zu unterstützen. Weiter sagte sie: „Sprecher für Antisemitismus zu sein, ist Arbeit: Rechte Netzwerke aufklären, Anfragen stellen, rechten Terror dokumentieren, Behörden unter Druck setzen und Betroffene unterstützen.“ Koçaks Vorgängerinnen Petra Pau und Martina Renner hätten gezeigt, wie das geht, „hartnäckig, fachlich fundiert, konsequent solidarisch“. Doch all das gebe es bei Koçak nicht.
Soziale Gerechtigkeit bedeute, so König-Preuss, auch, vor organisierter Kriminalität zu schützen. Ein linker Gerechtigkeitsbegriff ende deshalb nicht bei Umverteilung. Auch organisierter Kriminalität müsse konsequent die Grundlage entzogen werden.
König-Preuss ist nicht die einzige Linken-Politikerin, die Ferat Koçak für seine Kontakte zur Clanfamilie Remmo und zum Hamas-nahen Aktivisten Ibrahim Ibrahim kritisierte. Auch Petra Pau, frühere Bundestagsvizepräsidentin, stauchte den Neuköllner Linken-Politiker neulich auf X zusammen. Nachdem Koçak angekündigt hatte, sich Zeit zu nehmen und seine Kommunikationsstrategie überarbeiten zu wollen, schrieb sie: „Mir reicht es langsam.“ Als Bundestagsabgeordneter habe er eine Verantwortung. An Naivität könne sie nicht mehr glauben.
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Schutz vor organisierter Kriminalität ist ganz einfach ein Gebot der Gerechtigkeit – nicht der „sozialen“ Gerechtigkeit.
Alles nur Gelaber. Der Typ taucht eine Weile ab und ist dann, oh Wunder, auf einmal wieder da. Sein BT Mandat gibt er natürlich auch nicht ab und ich bezweifle, dass er bei den „Linken“ rausgeworfen wird.
Wer den Vater grüßen läßt und jemanden im Büro besuchen möchte, kann sich doch nicht ernsthaft damit herausreden wollen, jemanden nicht zu kennen. Das ist völlig unglaubwürdig.
Mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann vielleicht nicht, daß die Geschichte stimmt. Aber es geht hier nicht um Strafrecht, es geht nicht um ein „Gottesurteil“ beim Jüngsten Gericht, es geht um Politik. Und da genügt schon der nicht völlig unplausible Anschein… Der Herr muß in der Tat sein Bundestagsmandat niederlegen.
Nicht, daß damit (insbesondere) die (Berliner) Linke reingewaschen wäre…
Das ist doch alles Show.
Schlafen die Linken im Landtag eine Tür weiter?
Auch nicht schlecht: Faschisten haben einen „Sprecher für Antifaschismus“.
Sagenhaft!
Die CDU währenddessen: https://pbs.twimg.com/media/HS7KEHUWIAAxnIe?format=jpg&name=large
Eine Partei die über 40 Jahre staatlich organisierte Kriminalität gegen das eigene Volk im Inland aber auch im Ausland organisierte, echauffiert sich heute…ja klar – wenn es nicht publik geworden wäre…
Ein großer Fehler 1990, dass die SED nicht zerschlagen und verboten wurde, so wie es nach 1945 auch geschah, würden manche hinweisen.
Eine Schlange häutet sich ein Leben lang, bleibt aber eine Schlange.
Herr Kocak zieht sich zurück…….
Um „aufzuräumen“, falls er Besuch bekommt?
Ermittelt nicht eh schon die Staatsanwaltschaft gegen Herrn Kocak, weil er einen Besucherausweis für den Bundestag gefälscht haben soll–und das bei der Kontrolle im Bundestag aufflog?
Hat man ihm diesbezüglich bereits die Immunität entzogen?
Das irritiert mich jetzt.Mitglieder der Hammerbande sind bei Papa König ein und ausgegangen z.b Maja.,Das umschreibt auch Frau König Preuß Sicht auf Kriminalität. Ist sie politisch oder moralisch motiviert dann ist sie kein Problem aber genau das werden Remmo, Al Zein, Abu Chaker usw. usf. auch sagen.
Perfekt, der Sündenbock ist gefunden. Wenn Kocak geht, ist die Linke keine antisemitische Mauerschützenpartei mehr. Wer will noch den Dolch zücken?
Sagt ein schmutziger Linker zum anderen schmutzigen Linken: schmutzig.
„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus»,
er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»“ ☝️
(..)Soziale Gerechtigkeit bedeute auch, Bürger vor organisierter Kriminalität zu schützen.(..)
Komisch das Genosse Gysi dann doch lieber heute im Bundestag die einzige Arbeiterpartei im Bundestag ( AfD) angriff, um ungelenk sein schmieriges SED/Clan Millieu zu schützen.
Alterspräsident mit Sturmhaube sagt alles.
„Der Linken-Politiker Gregor Gysi sorgte im Wahlkampf 2025 für Schlagzeilen, als er in einem TikTok-Video mit einer antifaschistischen Sturmhaube zu sehen war. Gysi übernahm im selben Jahr nach der Bundestagswahl das Amt des Alterspräsidenten des Deutschen Bundestags und eröffnete dessen konstituierende Sitzung.“
Was soll man davon noch halten?
In Berlin ist der Zirkus eingezogen.
Wenn du dich auf den Beinen halten kannst, reicht das schon.
Troll dich auf dein Klo!
Warum sollte er bei den Linken rausgeworfen werden. Er verkörpert die DNA dieser Sekte.
Wie kann man nur mit dem obercoolen Namen „König-Preuss“ bei den Linken landen?
Die Wege des Herrn sind unergründlich.
Rentner verstehen eben die Welt nicht mehr.
Evtl. ist sie eine geborene „Schaffot“ ?