Keir Starmer
Wegen Grok-Deepfakes: Großbritannien erwägt, X zu verbieten
Der britische Premierminister Keir Starmer hat angekündigt, gegen X vorgehen zu wollen, nachdem die Grok-KI freizügige Bilder von Frauen und Minderjährigen erstellt hatte. Eine Ministerin unterstützt deshalb sogar die Sperrung der Plattform.
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Elon Musks Social-Media-Plattform X gerät auch in Großbritannien ins Visier der Behörden. Premierminister Keir Starmer kündigte am Donnerstag an, gegen X vorgehen zu wollen. Auslöser war Musks hauseigenes KI-Modell Grok, das auf Anfrage von Nutzern Dutzende Bilder generiert hatte, in denen Frauen gegen ihren Willen nackt dargestellt wurden. Auch Bilder von Minderjährigen wurden erstellt.
Starmer erklärte, er habe die Medienaufsichtsbehörde Ofcom gebeten, „alle Optionen auf den Tisch zu legen“, um womöglich auf Grundlage des britischen Online Safety Act gegen X vorzugehen. „Das ist beschämend, widerlich und nicht zu tolerieren. X muss endlich etwas dagegen unternehmen, und Ofcom hat unsere volle Unterstützung bei ihren Maßnahmen“, sagte Starmer gegenüber Greatest Hits Radio.
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„Das ist falsch, das ist rechtswidrig, das werden wir nicht dulden. Ich habe darum gebeten, alle Optionen zu prüfen“, fügte er hinzu und kündigte an: „Wir werden dagegen vorgehen, denn das ist schlichtweg nicht hinnehmbar.“
Technologieministerin Liz Kendall ging noch einen Schritt weiter und kündigte ihre Unterstützung für ein Verbot an: Ofcom könnte X in Großbritannien wegen Nichteinhaltung von Online-Sicherheitsgesetzen sperren. Auch Kendall stützte sich auf den Online Safety Act und betonte, dass dieser die Befugnis beinhaltet, „den Zugriff auf Dienste in Großbritannien zu sperren, wenn diese sich weigern, britisches Recht einzuhalten“, und fügte hinzu: „Wenn Ofcom beschließt, von diesen Befugnissen Gebrauch zu machen, wird sie unsere volle Unterstützung haben.“
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Der Online Safety Act verpflichtet Online-Plattformen, Nutzer vor angeblich schädlichen Inhalten zu schützen. Gemäß dem Gesetz haben britische Beamte die Befugnis, den Zugang zu Social-Media-Seiten zu sperren, die wiederholt gegen die Vorschriften verstoßen. Bisher hat Ofcom von dieser Befugnis noch nie Gebrauch gemacht, die Behörde könnte jedoch die Sperrung der Website des Unternehmens beantragen, sollte sich X weigern, auf die Bedenken von Ofcom einzugehen.
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Noch nie hat eine Person ein so hohes Vermögen angehäuft wie Elon Musk. Innerhalb von sieben Tagen ist dieses laut Forbes um weitere 250 Milliarden Dollar angestiegen. Damit ist er mehr als 18 Mal so reich wie der reichste Deutsche.Die USA kritisierten in der Vergangenheit die britische Regierung und warfen ihr vor, ungewollte und kritische Beiträge auf Social-Media-Plattformen zu zensieren. Die US-Staatssekretärin für öffentliche Diplomatie, Sarah B. Rogers, gab am Donnerstag eine Erklärung ab: „Deepfakes sind ein beunruhigendes Grenzgebiet, das maßgeschneiderte und durchdachte Antworten erfordert. Eine ‚Große Mauer‘ zu errichten, um X zu verbieten, oder KI einer Lobotomie zu unterziehen, ist weder zielführend noch durchdacht.“
In einem X-Post schrieb Grok, dass es wegen einer Sicherheitslücke zu den Darstellungen gekommen sei und solche Bilder „illegal und verboten“ seien. Die Bilder seien gelöscht und die entsprechenden Nutzer dauerhaft gesperrt worden, hieß es am Sonntag auf dem X-Sicherheitsaccount. Elon Musk äußerte sich zu dem Vorfall und betonte: „Wer Grok nutzt, um illegale Inhalte zu erstellen, wird die gleichen Konsequenzen tragen, als würde er illegale Inhalte hochladen.“ Musk kritisierte in der Vergangenheit die britische Regierung und den Online Safety Act. Dessen Zweck sei die „Unterdrückung des Volkes“, so Musk.
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Ofcom befindet sich seit Montag laut einem Sprecher in engem Kontakt mit X, um zu klären, ob Anlass für eine Untersuchung der Plattform gemäß den Vorschriften des Online Safety Act besteht. „Wir führen nun umgehend eine beschleunigte Bewertung durch und werden in Kürze weitere Informationen bereitstellen.“
Parallel kündigte auch die EU-Kommission an, X aufgrund seiner KI-generierten Bilder genau zu beobachten. Ein Sprecher der EU-Kommission teilte mit, dass die KI wegen des „Spicy Mode“ untersucht werde. „Das ist nicht scharf. Das ist illegal. Das ist entsetzlich. Das ist ekelhaft“, so der EU-Sprecher am Montag (Apollo News berichtete).
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Ist der Herr Keir Starmer schon zum Islam konvertiert?
Ich frage für meinen Dackel, da dieser Probleme mit der Tastatur seines PCs hat.
Er legt es darauf an, Maduro zu folgen.
Ich glaube, er ist grade dabei das zu tun.
Er will der Übernahme zuvorkommen und auch dann noch einen wichtigen Posten erhaschen…
Wenn Worte und Bilder in einem Staat härter verfolgt werden als tatsächliche Gewalttaten, dann stimmt etwas mit der Demokratie nicht mehr.
Den sollte man endlich verbieten und zum Teufel jagen.
Also zunächst einmal kann Großbritannien ein US-Unternehmen ja gar nicht verbieten. Wie auch? Sie wissen anscheinend auch nicht wie das Internet funktioniert… Selbst wenn sie es bei sich in Großbritannien sperren, werden die Menschen, die es nutzen wollen und halbwegs wissen wie das Netz funktioniert, es auch weiterhin nutzen, trotz sperren. 😅
„Sie wissen anscheinend auch nicht wie das Internet funktioniert“ So ist es.
Im Iran ist das Internet auch gesperrt und in der Ukraine das Netz zerstört.
Doch tagtäglich erhalten wir beste Bilder und Informationen.
Das Geheimnis:
Starlink von Elon Musk – unbegrenzt Daten für 30 EUR im Monat.
Darum sind alle gegen Elon Musk weil er den freien Informationsfluss zum Geschäftsmodell erhoben hat.
VPN verbieten.. kommt dann, gleich nach dem Wahrheitsministerium
In Griechenland hat sich eine religiös inspirierte Bewegung gegen den „digitalen Totalitarismus“ namens „Exodus“ gebildet.
Sie wendet sich mit dem Ziel der Wahrung der Menschenwürde gegen die verpflichtende digitale Identität.
Das Gründungsmanifest der Bewegung, das auch auf Deutsch vorliegt, warnt vor der Gefahr, dass wir von einem Der-Computer-sagt-nein-System zum Untertan von Programmierern gemacht werden:
Die verpflichtende Anordnung einer Personenkennziffer und eines digitalen Personalausweises für die griechischen Bürger konfrontiert uns mit einer historischen Verantwortung…
https://norberthaering.de/news/exodus/
– Kein Diktator, sondern ein Login.
Kein Befehl, sondern ein „Bitte akzeptieren Sie die Nutzungsbedingungen“.
Und wir klicken… Natürlich klicken wir… Denn Widerstand ist unpraktisch, und Unterwerfung kommt inzwischen mit der Support-Hotline.
(Zitat übernommen)
Nachdem was alles über ihn bekannt ist, sollte gerade er besonders kleine Brötchen backen. Gewisse Kreise werden wenn es darauf ankommt, Starmer das gleiche Schicksal wie Eppstein zukommen lassen.
Das einzige Deepfake warum man Plattformen den Nutzern entziehen will, ist die Meinungshoheit etablierter Staatsmedien zu verlieren die behaupten „unabhängig“ zu sein.
Wenn Meinungen, bzw. Worte gefährlicher sind als Waffennutzung von Invasoren, ja dann gibt es ein Problem das man hinter Deepfakes ein „anderes Gesicht“ der Realität verpassen muss. (Augenzwinker).
Er will ‚X‘ verbieten aber TikTok nicht….hier kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen welchem Herrn er dient….
Es sollte allgemein bekannt sein wem der linkslinke Islamistenversteher Keir dient….
Wer es in GB noch nicht gemerkt hat, tut es hoffentlich jetzt.
Gut, dass die Masken der Politiker hier wie dort und in Uschis EU immer schneller fallen.
Und worin besteht der Unterschied der Zensur im
Vergleich zu Russland, Iran und China?
Es sitzen weniger Menschen in China, Belarus oder Iran wegen Meinungsäußerung im Knast als England. England ist die Weltspitze.
Bei China wäre ich mir nicht so sicher…
@robert
Das ist eine sehr steile These ! Haben Sie überprüfbare Fakten ?
Herr Starmer legt es tatsächlich darauf an, in naher Zukunft geteert und gefedert zu werden. Die Stimmung in UK verheisst auf jeden Fall nichts Gutes.
Da wäre ich gern live dabei!
Ich hoffe auf Teeren und Federn. Eine schöne Vorstellung. Ich hätte dafür auch noch eine ziemlich lange Liste mit weiteren Kanditaten, die dafür in Frage kämen😊
Heißt natürlich Kandidaten
Ich finde das man aus aktuellen Anlass die Sitten des Mittelalters wieder einführen muss. Es fehlt noch das „durchs Dorf treiben“ in Ihrer Auflistung.
Pranger fände ich auch nicht so schlecht…
Virtuelle Halbnacktbilder von Kindern sind in der Tat ekelhaft. Das ist doch eigentlich völlig klar.
Das ist vollkommen richtig!
Hätte mir diesen Einsatz allerdings auch bei dem Grooming-Gang Skandal erhofft…..dazu wurde allerdings jahrelang bis in die höchsten Ebenen geschwiegen…
Starmer versucht noch immer alles zu vertuschen!
das ist selbstverstaendlich klar.
allerdings beschreiben viele, dass das *entkleiden* von personen auch ohne x mit anderen mitteln moeglich ist, und gerade von jugendlichen gerne spasseshalber praktiziert wird.
im endeffekt wird eine x-sperre an dieser sache also nichts aendern, sondern den nutzern lediglich ihr mitteilungsnetzwerk zerstoeren. und das ist das eigentliche ziel.
Konsequent für die antifreiheitliche Politik von Labour. Starmer läßt ja auch schon Wahlen verschieben. Das UK braucht dringend Reform!
UK muss dringend zur Demokratie zurück finden.
Wieso nicht gleich das Internet sperren, bin mir sicher da findet man vieles, was nicht moralisch richtig ist.
gut,Theresa May möchte ich auch nicht im „Spicy Mode“ sehen….
aber Musk hat ja schon signalisiert,das er diese Sicherheitslücke selbst als kriminell ansieht,das wird also gelöst werden
Ich würde ja fragen wie GB so eine Person als Oberhaupt wählen konnte, aber in DE und EU sollten wir da lieber schweigen…
Man will gegen X und die Meinungsfreiheit vorgehen.
Deshalb sollten solche „Sicherheitslücken“ bei Grok nicht vorkommen.
Man macht es den Zensurfreunden nur einfach.
Finde ich falsch. Auf der anderen Seite spielen „Sicherheitslücken“ und Lügen keinerlei Rolle. X sollte der Konfrontation mit der totalitären Labour-Partei selbstbewußt entgegentreten.
Ja, aber man muss Freiheit nicht an Bikinibildern von anderen festmachen. Auch wenn sie hübsch sind.
Wenn, dann dürfte nicht X gesperrt werden, sondern, weil es, ich nenne es einmal mit einem Begriff aus dem US Sport, erster Strike war, sollte der Teil der Plattform von Grok, also nicht X, überwacht werden.
So viel dazu.
Aber nun zu einem anderen Punkt!
Es ist lächerlich, wenn die britische Regierung hier mit aller Mach und Härte vorgehen will, bei virtuellen Vergehen, aber bisher nichts gegen die Grooming-Gangs im Königreich unternommen wird und die wirklichen Verantwortlichen bisher nicht in Rechenschaft gezogen wurden!
Dabei wurden wirklich Menschen körperlich, in der realen Welt, bis an ihr Lebensende geschädigt und geschändet!
Aber hierzu schweigt Starmer nach einem kleinen Aufschrei wieder!
Genau, das ist der wahre Skandal!!!
Da wird der Sozialist Starmer wohl ordentlich einen aus Übersee eingeschenkt bekommen.
Die (a)-sozialen Netzwerke sind geschaffen zum Sammeln und Ausspähen von Nutzerdaten.
Der Zwang sich als Nutzer zu registrieren sollte jedem zu denken geben.
Das braucht kein normal denkender Mensch zum Austausch mit Anderen.
Sich gar nicht erst registrieren,dann gibt es auch keine Probleme mit KI und irgendwelchen unerwünschten Einblendungen.
Spätestens nach der nächsten Wahl ist Starmer Geschichte.
Das kann Starmer ja mal probieren.
Die prompte Antwort darauf wird ihm wehtun und nicht gefallen.
Es gibt keinen Grund, einer KI zu erlauben, Nacktbilder von irgendwelchen Leuten, inklusive Kindern zu erstellen.
Den ban für diejenigen, die dies getan haben finde ich zu heftig.
Da muss man seine Software eben vorher gründlich testen.
Oder besser, derartiges ausschliessen.
Klagen von Betroffenen gegen X finde ich auch in Ordnung.
Nicht, dass X am Ende UK verbietet!
Wie wäre es wenn die Amerikanischen Techunternehmen einfach ihre komplette Software abschalten,wird sicherlich ein großer Spaß.
Es gibt für alles Alternativen.
Gleichzeitig haben die Techunternehmen dann viel weniger Einnahmen.
Das werden sie nicht machen.
Als Ultralinker dürfte Starmer doch eigentlich gar kein Problem mit Schmuddelbildchen haben!? (Auch, wenn sie ki-basierte sind…)
Das hätte man alles bereits kommen sehen müssen, als Merkel in die Welt auszog und KI mit unseren Steuergeldern förderte. Das man sich jetzt überrascht zeigt, zeigt wie dumm diese ganzen Regierungen sind.
Ist der Herr Keir Starmer in UK so beliebt wie unser Kanzlerdarsteller ?
Unglaublich was innerhalb kurzer Zeit vorsätzlich aus Europa gemacht werden konnte !
„Schädliche Inhalte“ teilen uns die Wahrheit mit. Oder stellen kritische Fragen, die zum nachdenken anregen.
Das muß verboten werden.
Hallo Elon Musk! Bitte auch hier in Großbritannien abschalten!