Köln
Vier Verletzte nach Schießerei: Großeinsatz wegen Auseinandersetzung zwischen verfeindeten Clans
Am Montag ist in Köln eine Auseinandersetzung eskaliert: Es fielen Schüsse und offenbar wurden auch Stichwaffen eingesetzt. Bei den vier zum Teil schwer verletzten Männern soll es sich um Angehörige verschiedener Großfamilien handeln.
In der Berliner Straße in Köln-Mülheim sind am Montagabend vier Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Auf offener Straße wurde mehrmals auf verschiedene Männer geschossen; auch Messer waren im Spiel. Gegen 22 Uhr meldeten mehrere Zeugen der Polizei Schüsse im Bereich der Berliner Straße. Laut Bild handelte es sich um eine Auseinandersetzung zwischen Angehörigen zweier Großfamilien. Eine entsprechende Verbindung wurde von Polizei und Staatsanwaltschaft noch nicht bestätigt.
Zuvor soll dort ein Streit zwischen mehreren Personen eskaliert sein. Rettungskräfte brachten die Verletzten in verschiedene Krankenhäuser. Zwei Personen wurden mit Schussverletzungen eingeliefert, zwei weitere mit Stichverletzungen. Die Polizei rückte am Abend mit zahlreichen Kräften an und sperrte den Tatort weiträumig ab.
Werbung
Die vier Verletzten wurden vorläufig festgenommen. Nach Angaben eines Polizeisprechers kommen sie derzeit sowohl als Zeugen als auch als Tatverdächtige infrage. Obwohl eine noch unbekannte Anzahl weiterer Tatbeteiligter auf der Flucht sein soll, unter ihnen womöglich auch die bewaffneten Schützen, besteht nach Angaben eines Polizeisprechers keine Gefahr für die Bevölkerung.
Der Tatort liegt in einem Stadtteil, in dem die Polizei bereits seit Jahren verstärkt gegen Drogenhandel, Straßenkriminalität und bewaffnete Auseinandersetzungen vorgeht. Die Schießerei ist zudem kein isolierter Vorfall. Weniger als drei Tage zuvor hatte ein unbekannter Täter im Kölner Stadtteil Vingst mehrere Schüsse auf einen E-Scooter-Fahrer abgegeben. In diesem Fall ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Rund um den Wiener Platz besteht seit dem 12. Juni 2024 eine Waffenverbotszone, deren Wirksamkeit nach diesen Fällen erneut infrage gestellt werden darf.
Bereits von Ende Mai bis Anfang Juni hatte Köln eine auffällige Serie von Schüssen und Anschlägen erlebt. Innerhalb weniger Tage wurde auf einen 32-jährigen Mann, ein Juweliergeschäft, einen Imbiss und ein Mehrfamilienhaus geschossen. Hinzu kamen Explosionen und Brandsatzangriffe auf eine Shisha-Bar, eine Eisdiele und Wohngebäude. Zur Aufklärung der Taten setzte die Polizei eine Ermittlungsgruppe mit 21 Spezialisten ein. Ob sämtliche Fälle miteinander zusammenhingen, blieb offen.
Lesen Sie auch:
Bayern
Tötungsdelikt in Augsburg: Araber und Iraker tot in Asylheim gefunden – Syrer festgenommen
In einem Asylheim in Augsburg wurden zwei Leichen gefunden. Der Iraker und der Araber sollen eines gewaltsamen Todes gestorben sein, heißt es seitens der Polizei. Ein Syrer wurde als Tatverdächtiger festgenommen.Das große Schweigen nach Ceuta
Ceuta zeigt, wie machtlos Europa an seinen Außengrenzen ist: Tausende Migranten überwinden die Grenze, die Stadt gerät in den Ausnahmezustand, Marokko nutzt Migration als Druckmittel. Trotzdem reden Politik und Medien das Problem klein. Wer die Migrationsfrage weiter als Nebenthema behandelt, hat die Schicksalsfrage Europas nicht verstanden.Dies sind keine Einzelfälle in Köln. Im Vergleich zum Jahr 2016 zeigt sich der Einsatz von Schusswaffen in Köln auf einem besonders hohen Niveau. 2025 registrierte das Bundeskriminalamt für die Stadt Köln 66 Straftaten, bei denen mit einer Schusswaffe geschossen wurde. Knapp zehn Jahre zuvor lag diese Zahl noch bei 46. Gegenüber 2016 entspricht das einem rechnerischen Anstieg von rund 43 Prozent. Bei den Messerangriffen ist ebenfalls eine deutliche Belastung der öffentlichen Sicherheit erkennbar.
Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Köln wurden 2025 insgesamt 586 Messerangriffe registriert. Im Jahr 2021, dem ersten Jahr der gesonderten Auflistung der Messerkriminalität, waren es dagegen noch 397 Fälle. Unabhängig vom Motiv zeigt die Tat ein weiteres Mal, wie häufig Auseinandersetzungen im öffentlichen Raum mittlerweile durch Schusswaffen und Messer eskalieren. Während die Polizei Messerverbotszonen errichtet, nimmt die Gewalt auf deutschen Straßen scheinbar ungehemmt zu.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Ein Fall für die Antifa, nur sie können dieses Problem lösen👌
Ganz normaler Einzelfalltag in Buntland™ 🌈 🤷
„Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“ – Angela Merkel (CDU) am 20.11.2004
Tschuldigung, falsches Zitat.
„Vielfalt ist eine Bereicherung und keine Erschwernis.“ – Angela Merkel (CDU) am 05.12.2007
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Ralf Stegner (SPD) am 06.09.2018
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Armin Laschet (CDU) am 18.01.2021
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 16.06.2021
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Stefan Lenzen (FDP) am 10.11.2021
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Mirze Edis (LINKE) am 06.11.2025
ich finde es immer wieder und bei jeder Gelegenheit interessant, wie sie alle die gleichen Phrasen dreschen.
So viel Spaß gab es bei Honecker nicht.
Kann man solche Clans nicht als kriminelle Vereinigungen nach § 129 StGB einstufen?
„Kann man solche Clans nicht als kriminelle Vereinigungen nach § 129 StGB einstufen?“Wenn die Regierung es wollte sicher ,aber dann klappt es nicht mit der bunten Vielfalt und es wird langweilig
Nun, mon chere Daniel Alexandre, das könnte man schon – nur ist die dafür zuständige Bundesanwaltschaft hinreichend ausgelastet mit Ermittlungen und Verfahren wegen „umstürzlerischer Delikte“ wie von der „Rollator-Gang“ S. Kg. H. Heinrich XIII. Reuß oder der sog. „Sächsischen Separatisten“ …
Einfach mal machen lassen.
Rund 70 % der Wähler sind immer noch der Meinung die größte Gefahr geht von Rechts aus.Man sollte nicht alles glauben was im ÖRR verbreitet wird.
Die bunte Vielfalt im Wilden Westen bei der Arbeit.
Nun, was soll die Aufregung …?
Entweder sind sie schwer traumatisiert, oder sie wollten doch nur Spielen …
Schießereien, Messerstechereien hin oder her, wichtig ist: Für die Bevölkerung bestand, besteht und besteht auch künftig keine Gefahr. An den jeweiligen Spielorten gibt es keine Bevölkerung.
Wo sind die Omas gegen Rechts ?
🙄
Deutsche Staats tragende Bürger müssen für Schreckschuss Waffen den kleinen Waffenschein beantragen, Haben die o.e. spezielle Waffenscheine zum Tragen scharfer Schusswaffen? Vom Messer zum Revolver? Als Nächstes die Kalaschnikov? Fragen über Fragen.
„Kein Kölsch für Nazis“
Schlagen Tünnes und Schäl nicht doch etwas zu sehr über die Stränge?
Großfamilien?
Alles klar, mehr braucht man nicht zu wissen.
„Auf offener Straße wurde mehrmals auf verschiedene Männer geschossen; auch Messer waren im Spiel. „Das sind ja Zustände wie zu Zeiten vor Merkel ???🤣😂 Ach nein habe mich geirrt..
Woher kommen diese Goldstücke ursprünglich?
Gehen sie weiter, es gibt nichts zu sehen, im besten Dummland was es je gab.
In türkischen Nachrichtensendungen („HABER“) können solche „sozialen Zwischenfälle“- und andere wahre „Horror-Unfall“- mit anderen „haarsträubenden Begebenheiten“-Videos praktisch täglich und „en masse“ konsumiert werden.
Was einem dann so richtig abstumpft und „volles Verständnis“ für solche sich in Europa kumulierenden „Ereignisse“ hervorruft. Zu Döner, Kebab, Shisha gehört nun eben auch solche „kulturelle Vielfalt“ dazu, von welcher etliche sog. „verantwortliche „Kreise und Personen“ für ihr Land“ jedoch leider nicht genug bekommen können.