CDU-Abgeordneter
„Vertrauen nicht unbegrenzt“: Langjähriger Merz-Unterstützer kritisiert den Kanzler scharf
Der Druck auf Friedrich Merz aus den eigenen Reihen wächst. Nun richtet auch der Brandenburger CDU-Abgeordnete Frank Bommert einen Brandbrief an den Kanzler. Der langjährige Merz-Unterstützer warnt vor weiterem Vertrauensverlust und fordert konkrete Entscheidungen.
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Immer mehr Christdemokraten wenden sich von Bundeskanzler Friedrich Merz ab. Nun geht auch der Brandenburger CDU-Landtagsabgeordnete Frank Bommert auf Distanz zum CDU-Chef. Der stellvertretende Vorsitzende der Brandenburger CDU-Landtagsfraktion unterstützte Merz über Jahre. Jetzt warnt er den Kanzler in einem persönlichen Brief, den er auf Instagram veröffentlicht hat, vor einem weiteren Vertrauensverlust.
„Die drei verlorenen Landtagswahlen müssen uns zu denken geben“, schreibt Bommert in dem Schreiben anlässlich des Tags der Deutschen Einheit. Viele Menschen würden der CDU weiterhin zutrauen, „unser Land wieder auf Kurs zu bringen“. Doch: „Dieses Vertrauen ist nicht unbegrenzt.“
Bommert stellte sich über Jahre öffentlich hinter Merz. Bereits 2020 unterstützte der Vorsitzende der CDU Oberhavel dessen Bewerbung um den Parteivorsitz. „Ich habe große Hoffnungen mit Ihnen und Ihrer Kanzlerschaft verbunden“, schreibt der CDU-Politiker nun.
Bei einem Auftritt des heutigen Kanzlers vor Unternehmern in Kremmen habe Merz „weniger Bürokratie, mehr Freiheit und mehr Vertrauen in diejenigen, die jeden Morgen aufstehen, Arbeitsplätze schaffen und Verantwortung tragen“ gefordert. „Genau darauf warten viele bis heute.“
Der CDU-Politiker ist selbst Unternehmer und führt einen Metallbaubetrieb. Im Alltag erlebe er, „wo es klemmt: Bürokratie, hohe Kosten, langsame Verfahren und immer neue Vorschriften“. Bommert fordert deshalb Konsequenzen: „Wir brauchen keine weiteren Ankündigungen, sondern Entscheidungen, die im Betrieb und bei den Menschen tatsächlich ankommen.“
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Der Brandenburger BSW-Abgeordnete Oliver Skopec ist aus Partei und Fraktion ausgetreten – wegen inhaltlicher Differenzen. Die Fraktion schrumpft damit weiter und hat mittlerweile nur noch acht Mitglieder.Als Beispiel für die wachsende Unzufriedenheit im Mittelstand führt Bommert den Orafol-Gründer Holger Loclair aus Oranienburg an. Dieser hatte dem Focus auf die Frage nach seinem Wahlverhalten geantwortet: „Von jeher CDU.“ Zugleich stellte er der Partei ein vernichtendes Zeugnis aus: „Die Leistung der CDU ist ungenügend.“
Loclair erklärte zugleich, die CDU weiterhin wählen zu wollen. Für Bommert ist gerade das ein Warnsignal. „Solche Worte eines erfolgreichen Unternehmers, der unserer Partei seit Jahrzehnten die Treue hält und sie nach eigener Aussage auch weiterhin wählen will, sollten uns aufhorchen lassen“, schreibt er.
Bommert hatte Merz bereits nach den jüngsten Wahlniederlagen öffentlich kritisiert. Mitte September verlangte er von der Bundesregierung „schnelle Lösungen“. „Da kann man nicht mit irgendwelchen Sonntagsreden kommen“, sagte der Brandenburger CDU-Politiker damals.
Andere Christdemokraten gingen bereits weiter. Der stellvertretende CDU-Landesvorsitzende in Mecklenburg-Vorpommern, Tino Schomann, verlangte offen die Ablösung des Kanzlers. „Er muss runter vom Sessel, und da muss ein anderer rauf“, sagte Schomann nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
Auch aus Brandenburg kam zuletzt mehrfach Widerstand gegen die Bundesführung. Anfang September richteten 33 CDU-Mitglieder aus Großbeeren einen Brandbrief an Merz. Darin forderten sie „Klarheit, Verlässlichkeit und erkennbare Kurskorrekturen“. Wenige Wochen später folgte ein weiteres Schreiben von CDU-Mitgliedern aus dem Mühlenbecker Land. Sie verlangten „konkrete Veränderungen statt weiterer Ankündigungen“.
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„…warnt vor weiterem Vertrauensverlust“ – er träumt noch.
Vertrauen? Merz? Hat er von Anfang an zerstört. Kann auch nicht mehr aufgebaut werden. Man muss jetzt die Zeit aussitzen bis Neuwahlen uns hoffentlich erlösen.
Das vergessen sie immer, dass man Vertrauen nicht einfach so „zurückgewinnen“ kann. Wer mich belügt und betrügt, hat für immer verspielt.
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht? Ein ziemlich kindisches und simples Urteilsprinzip. Vielmehr kommt es auf Reue und Glaubwürdigkeit an. Dann hat man auch mehrere Chancen verdient.
Und würdest du die Glaubwürdigkeit des deutschen Parteiensystems richtig einordnen können, würdest du auch keinen Pfifferling auf die AfD setzen. Doch leider setzt du sogar all deine Hoffnung auf diese gleichermaßen korrupte Partei, und das mit dem einfachen Argument, dass sie sich erst noch beweisen müsse, wie toll sie im Lügen und Betrügen der Bevölkerung ist, als könnte man das nicht schon im Vorfeld erkennen.
Dann erleuchte uns doch mit deiner Weisheit, denn von deiner Logik her, sind alle Parteien gleich korrupt. Zur Info: Die AfD hat noch nie regiert, also kann man überhaupt nicht sagen, ob Sie es besser oder sogar noch schlechter machen!
Ja, letztlich sind alle Parteien, spätestens, sobald sie an der Macht sind, gleichermaßen korrupt. Das ist allerdings keine tiefgreifende Weisheit, sondern nur eine Binse.
Aber das Land leidet und geht weiter den Bach runter
Neuwahlen ändern nur etwas wenn die Blauen alleine regieren können.
Dies wird nicht passieren und so wird sich nichts verändern (ausser der Gesichter des Niedergangs).
„unser Land wieder auf Kurs zu bringen“.
Welches Land meint er denn? Die Ukraine?
Hoffen und Harren hält die CDU zum Narren.
Wir können bereits jetzt das post mortem der CDU schreiben: Tod durch borniertes Festhalten an einer Strategie, die nachweislich nicht funktioniert. Die CDU reitet in die Zukunft auf einem toten Pferd.
Die AfD hat bereits 10,5 Prozentpunkte Vorsprung und Rot-Grün-Rot und damit der finale Niedergang drohen. Danach wird quasi niemand mehr die CDU wählen.
Steht er zur Brandmauer oder zu inhaltlichem Regierungswechsel?
Jede Kritik an Merz i.V. mit einem Hochhalten der Koalition mit links ist lächerlich. Was sollten (oder auch wollten!) Wüst oder Günther anders machen? Der Fehler liegt in der GroKo, seit nun 20 Jahren.
Er steht zur Brandmauer! Er hat Angst davor, dass Merkel ihn zum Vier-Augen-Gespräch lädt!
Die „Gottgleiche“ ist der Anfang vom Ende der CDU
Das ist aber für die CDU 5 Sekunden vor 12!
Es wird ihnen nur noch gelingen zusammen mit der AFD als Koalition oder zumindest zusammen Arbeit mit einer Minderheitsregierung!
—
Mit den Parteien SPD, Grüne und Linke ist kein Vorankommen möglich!
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Ich habe allergrösstes Vertrauen in Merz, dass er auch nur bei dem kleinsten Fizelchen Poltik pro Deutschland davon sofort wieder zürückrudern wird…
Das Wort trivial bedeutet, dass etwas naheliegend, alltäglich oder so einfach ist, dass es keiner besonderen Erklärung bedarf
Der Vertrauensverlust in diese Partei ist spätestens mit Kasner, aka Merkel, 2011 und dem AKW-Ausstieg oder doch ganz sicher ab 2015 mit dem europäischen Selbstzerstörungsplan der „Wir schaffen das“ – Ursünde entstanden.
Erst nach verloren Wahlen bemerken, dass die Politik der eigenen Partei keine Anhänger findet.
Genial.
Und?
Dennoch wird er alles absegnen, was Kanzler Klingbeil der Erste seinem Kanzler der 2. Wahl ins Büchlein diktiert!
Von Merz ist nichts mehr zu erwarten. Der „point of no return“ ist schon längst hinter ihm. Er ist für niemanden mehr erreichbar, er ist in seiner kleinen Phantasiewelt, in der er der größte, schlaueste Politiker aller Zeiten ist, eingeschlossen.
Vertrauen ist gestern – heute lügt man rum bis alles passt.
Überall Lügenbarone unterwegs.
Null Vertrauen in den Kanzlerdarsteller Merz kann nicht weniger werden. Nie wieder CDU!
Jetzt geht die große Angst um den Verlust der leistungslosen „Jöblis“ los.
Ohne Herrn Bommert zu nahe treten zu wollen
Was ändert sich durch seinen Brief? … Richtig Nichts, einzig und allein die Begegnung mit der Realität bzw das völlige Ende der CDU öffnet die Sinnesorgane
Merz wird es nicht scheren. Alles was er will ist Geld für die Ukraine, um damit die Russen zu besiegen, damit die Interessen seines ehemaligen Arbeitgebers bewahrt werden.
Wenn der Mann nicht andere Sorgen hat, gehts ihm gut!
Jeden morgen vernehmen wir, wie und warum die Ukraine jetzt einer Winter-Katastrophe entgegen geht und die Rufe nach frischem, zusätzlichen Geld aus Deutschland an Stärke zunehmen.
Gleichzeitig verschärft die EU die Sanktionen gegen Russland, das seinerseits sich die METRO greift.
Wadephul ist wie eine Pappnase von Lawrow vorgeführt worden. Putin will Krieg, er will die Ukraine.
Und die Bundesregierung eiert nur herum, bekommt innenpolitisch gar nichts auf die Kette, egal, ob die SPD daran mehr oder wenig Schuld trägt, denn darauf kommt es nicht an.
Wie viel Millarden Euro kostet uns der Ukraine-Krieg pro Monat? 1 Milliarde? 10 Milliarden? Kommt der Winter-Crash müssen vermutlich Millionen von Ukrainern vorm Erfrieren und Verdursten gerettet werden.
Wie soll das gehen? Wie bereitet die Bundesregierung sich auf dieses Chaos vor?
De jure ist die Ukraine ein unabhängiges Land und kein deutsches Bundesland.
Dieser Krieg geht uns nix an.
De facto hat uns die Kartellpolitik unter dem Applaus sehr vieler Deutscher zur Kriegspartei gegen Russland gemacht.
„Viele Menschen würden der CDU weiterhin zutrauen, „unser Land wieder auf Kurs zu bringen“
Diese Menschen sind falsch gepolt und falsch informiert.
Wenn sie einen unabhängigen Blick haben, diese 4,9 Prozent, die in Mecklenburg noch Union gewählt haben, dann werden sie erkennen, diese vielen Menschen, dass die Union die U R S A C H E der Probleme ist und nicht die Lösung.
Ursula von der Leyen von der Union vernichtet seit 2019 Deutschland von Brüssel aus. Manfred Weber von der Union (CSU) steht ihr seit 2024 bei der Deutschlandvernichtung tatkräftig zur Seite.
Merkel (CDU) hat von 2005 bis 2021 Deutschland und die CDU zertrümmert.
Hauptangriffswerkzeuge
Energiewende ins Nichts seit 2005
Atomaus 2011
Außereuropäische unqualifizierte kulturfremde Massenmigration seit 2015
Von der Leyen installiert 2019
Coronalockdowns Impf- und Maskenzwang ab 2020
Wenn Merz seiner Partei gegenüber verantwortungsvoll wäre, so wäre er längst weg. Sein wahres Herrchen Black Rock hat ihm den Abgang aber noch nicht erlaubt!
Die Union muss abgestraft werden für alle die Schäden,
die sie in den letzten Jahrzehnten angerichtet hat.
Raus mit ihr aus den Regierungen.
Raus aus den Parlamenten.
Sie haben Billionen an Schaden angerichtet.
Zurückzahlen werden sie nichts.
Aber zumindest muss verhindert werden,
dass sie für den Müll, den sie produziert haben
und weiter produzieren werden,
aktuell mit der Verpackungsverordnung
auch noch weiter bezahlt werden.
Den Sprengmeistern von Nordstream hat die CDU geführt Bundesregierung schon
hunderte von Steuermilliarden zugeschustert, die hier fehlen.
Eine Million Ukrainer füttern wir im hiesigen sterbenden Sozialstaat durch.
Das muss ein Ende haben. Weg mit Merz. Weg mit der Union.