Gefährliche Chemikalien
Verbraucherzentrale spricht plötzlich Warnung aus: Papier-Strohhalme könnten krebserregend sein
Papier- und Bambusstrohhalme gelten als umweltfreundliche Alternative zu Plastik, könnten jedoch gesundheitsschädliche Stoffe wie Chlorpropanol und PFAS enthalten. Besonders Kinder könnten betroffen sein, wie nun die Verbraucherzentrale in NRW warnt.
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Trinkhalme aus Papier und Bambus wurden ursprünglich als nachhaltiger Ersatz für Einwegprodukte aus Kunststoff eingeführt. Nach Einschätzung von Verbraucherschützern könnten diese jedoch mit problematischen Chemikalien belastet sein. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass die Halme den Geschmack von Getränken beeinträchtigen.
Hintergrund des großflächigen Zurückdrängens von Plastikstrohhalmen ist ein Beschluss der EU, der Einwegstrohhalme aus Kunststoff im Jahr 2021 untersagte. Die Maßnahme sollte die Umwelt schonen und zugleich gesundheitliche Risiken reduzieren. Seitdem werden insbesondere Papier- und Bambusvarianten eingesetzt.
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt nun jedoch vor möglichen Schadstoffbelastungen. Nach ihren Angaben wurde in zwei Untersuchungen Chlorpropanol in Papp-Strohhalmen festgestellt. Teilweise lagen die gemessenen Werte über den geltenden Grenzwerten. Die Chemikalie kann laut Einschätzung der Verbraucherschützer krebserregend wirken.
Auch eine belgische Untersuchung warnt. Wissenschaftler analysierten insgesamt 39 Trinkhalme aus Papier, Bambus, Glas, Edelstahl und Kunststoff. Im Mittelpunkt standen per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS). Diese Stoffgruppe wird häufig als „Ewigkeits-Chemikalien“ bezeichnet, weil sie sich in der Umwelt und im menschlichen Körper nur äußerst langsam abbaut. PFAS finden unter anderem bei Imprägnierungen, Outdoor-Kleidung, Teflon-Kochgeschirr und Kosmetikprodukten Verwendung.
Die Forscher wiesen entsprechende Rückstände in 90 Prozent der untersuchten Papierhalme und in 80 Prozent der Bambusprodukte nach. Besonders kritisch könnte dies bei Kindern und Jugendlichen sein, da sie im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht größere Mengen aufnehmen. Da Papierhalme häufig bei Kindergetränken eingesetzt werden, sehen Verbraucherschützer hier eine besondere Belastungssituation.
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Ich bestelle meine Getränke ohne Papierhalm, nachdem dieser beim allerersten Versuch vollkommen durchgeweicht mein Getränk ungenießbar gemacht hat.
EU kann weg, die letzten 100 Verordnungen haben unser Leben nur teuer, komplizierter, giftiger und umweltschädlicher gemacht.
Die letzten 100 Verordnungen? Ich denke, alle Verordnungen.
Während der Strohhalm durchweicht, gibt er ganz sicher auch die ganzen PFAS usw. in das Getränk ab. Wenn man sich die 10 dreckigsten Flüsse der Welt ansieht, sieht man wie viel die ganzen EU-Regulierungen wie Papierstrohhalm und festgeklebter Deckel bringen. Genau wie die „Klimaschutzmaßnahmen“ etc.
PFAS wurde dies Jahr in der EU untersagt und darf nicht mehr als Zusatz in Papierprodukten eingesetzt werden. Die Hersteller von Papier sehen sich schon länger nach Alternativen um
Aber nicht in den Ländern wo die Dinger herkommen. Eigentlich hat man den Eindruck, daß bis auf Deutschland und wenigen anderen EU Ländern, sich um die EU VO groß kümmern.
Den festgeklebten Deckel reiße ich immer ab! Immer!!!!! Schon aus Prinzip.
Ich gehe sogar noch weiter. Seit ich den Deckel abreißen muss, entsorge ich Deckel und Flasche getrennt. Das habe ich früher nie getan.
Irgendwann im vergangenen Jahr las ich mal über Campingplatz- und/oder Strandbad-Betreiber in der Ostsee. Die erzählten übereinstimmend, nie hätten sie so viele Plastikverschlüsse von Flachen, Tetra-Packs o.ä. auf den Plätzen gefunden. Es sei geradezu auffällig. Sie vermuteten – m.E. mit Recht – die Leute haben die Nase voll von den vielen lächerlichen Verboten und Verordnungen, das ist ihre Art des Protestes. Normalerweise – so mache ich das – habe ich immer schon Flaschen, Tetra-Packs vor dem Entsorgen wieder verschlossen, schon damit man sich mit evtl. minimalen Resten nicht bekleckert. Aber wenn man mich dazu zwingen will, ist Schluss mit lustig. Und was Papierstrohhalme betrifft: Glaubt ernsthaft jemand in Brüssel, die würden einzeln in der Papiertonne entsorgt?
guter nickname!
Es gibt an allen Ecken und Enden Tonnen von Plastikmüll. Trinkhalme haben daran nicht nicht einmal einen homöopathischen Anteil. Und doch muss die EU wieder mitten in dieses Fettnäpfchen hineintreten. Wie schaffen die das nur immer?
Unzählige EU-Beamte pochen auf ihre Daseinsberechtigung und wollen beschäftigt werden…
Und fürstlich entlohnt werden.
Ich weiß nicht mehr wer es war, aber er sagte sinngemäß „was soll auch herauskommen, wenn Theaterwissenschaftler, welche keinen job finden, die Gesetze schreiben.
Heute landen viele, welche nach dem Studium keine angenehme Anstellung finden zuerst an den Unis, um zu promovieren und anschließend in der Politik. Das wird gut bezahlt, man muss keine Verantwortung übernehmen und kann seinem kleinen Geist den Raum geben. Genau das ist der Grund, warum wir diese unsinnigen Gesetze haben, denn diese Leute fühlen sich leider auch noch berufen zu arbeiten.
Strohhalme im Kopf…
Wenn etwas Gutes zu tun ist, fragen wir nicht danach, wie viel es bringt, sondern tun es.
Denn wenn viele Menschen kleine Schritte unternehmen, wird daraus ein großer.
Wenn viele Menschen kleinen Blödsinn machen, wird daraus großer Blödsinn.
Na endlich. Ich mache mir um so etwas zwar nicht allzu große Sorgen, aber geschmacklich sind die Dinger auch eine Katastrophe. Führt bei mir dazu, dass ich einfach gar keine mehr benutze.
Ich weiß jetzt nicht, ob Plastikstrohhalme weniger krebserregende Stoffe abgeben, wenn durch sie heißer Kaffee geschlürft wird.
Was ich ab er weiß, ist, daß das Verbot von Plastikstrohhalmen und von freien Flaschendeckeln unter Umweltschutzgesichtspunkten absolut und relativ völlig belanglose Maßnahmen darstellen.
Und was ich vermute, ist, daß ein Großteil der Maßnahmen der EU von dieser Art sind: Auf dem Papier und isoliert machen sie vielleicht einen guten Eindruck. Stellt man sie in einen Gesamtzusammenhang, waren sie die Energie und das Papier, die in ihre Ausarbeitung gesteckt worden sind, nicht wert – im Gegenteil.
Es sind alles nur Arbeitsbeschaffungs Massnahmen, sonst nichts.
Niemand trinkt Heißgetränke mit Plastikstrohalmen. Ansonsten völlig richtig.
Es dient einzig und allein dazu, Unternehmen zu drangsalieren, da diese Unternehmen ihren Produktionsablauf umstellen müssen und das kostet wieder Geld und der eine oder andere Kleinabfüller muss dann die Segel streichen.
Wir dürfen nicht davon ausgehen, dass die EU uns Gutes will.
„Das Çukurova-Delta ist für seine außergewöhnliche natürliche Schönheit bekannt.
Doch dieses Ökosystem ist zunehmend bedroht – durch Abfall aus dem Ausland, der hier eigentlich recycelt werden soll. Die Mülleinfuhr aus der EU in die Türkei erlebt derzeit einen Boom. Die Folge: Wie Regen ergießt sich Plastikmüll über die Region und sammelt sich in den Wasserläufen an, die ihn ins Meer spülen.
Wegen fehlender behördlicher Aufsicht und unzureichender Kapazitäten zur Verarbeitung werden riesige Mengen Plastikmüll deponiert, verbrannt oder in Flüsse eingeleitet.“ 😔
Das war im Übrigen schon zum Zeitpunkt des Plastikstrohhalmverbotes bekannt.
Tja, immer diese Pharma die Krebsmedikamente verkaufen will.
Das wussten die auch bevor sie diese Verordnung im Namen des „Klimawandels“ mit ihrer Lobbyarbeit ermöglichten.
Außerdem haben Papier-, Papp- und Bambusstrohhalme den Vorteil für die Klimawandelpropagandisten, dass die Flora abnimmt, so die CO²-Belastung steigt, Wetterextreme zunehmen, weniger Regen fällt, höhere Temperaturen herrschen und der Boden schneller austrocknet.
Das passiert wenn man eine große Anzahl von Pflanzen vernichtet.
Wer ist da überrascht? Papier oder Pappe ist eben nicht wasserfest. Wie bekommen die die Pappstrohalme wasserfest. Durch Beschichtungen.
Der Energiebedarf für einen solchen Pappstrohalm ist zudem ein vielfaches höher als der eines Plastikstrohams.
Egal, Hauptsache die Umwelt gerettet.
Das ist doch nicht neu! Krebshalme, Krebsbecher,… Genauso wie Melamin-Geschirr!
Das Thema mit Melamin war ein Politikum grüner Fanatikerin*nnen und sachlich in jeder Hinsicht falsch. Wer sich mit der Materie auskennt, weiß das. Daß die Chinesen das Zeug angeblich ihren Kindern in die Milch gerührt haben sollen ist dabei ein vollkommen anderes Thema.
Wenn die die verschiedenen Beschichtungen der Strohhalme – denn irgendwie müssen die ja wasserfest werden – genauso gewissenhaft geprüft haben, wie den Corona Impfstoff, dann gute Nacht. Und warum fällt mir jetzt gerade ein, dass Pfizer und Moderna Milliarden in Impfstoffe, mRNA Impfstoffe, und Medikamentenentwicklungen gegen Krebs investieren?
Ist das eventuell von den EU-Bürokraten so gewollt? Denen traue ich alles zu. Dann lassen sich Krebsmedikamente besser verkaufen. Es ist auch ein MRNA-Krebsmedikament gegen Hautkrebs in Erprobung. Hab ich vor ein paar Tagen auf WDR2 gehört.
Nein, doch, oh
Bei der Impfung war man nicht so besorgt um die Kinder.
Ach, das macht doch nichts! Dafür gibt es ja jetzt die Krebsimpfung von Moderna, was soll da schon schief gehen?
Wirklich oft wird ein Strohhalm ohnehin nicht benutzt, das war mal wieder eine vollkommen überflüssige „Bevormundung“. Ähnliches gilt allerdings auch für den Papierstrohhalm. So oft wird er nicht benutzt, dass er m.E. wirklich krebserregend sein könnte. Er ist einfach nur unpraktisch, wird ziemlich schnell labberig. Und: Mit einem Kunststoffstrohhalm ließ sich durch das dafür vor gestanzte Loch der Getränkebehälter öffnen, mit den aus Papier eben nicht. Wenn es denn unbedingt „Fertig-Getränke“ sein müssen, nimmt man halt einfach den Deckel ab……
Wie wäre es wenn Strohhalme aus Stroh wären wie vor 50 Jahren????
Meines Wissens ist niemand durch einen Strohhalm krank geworden.
Nein….Doch…Oh!!!
>Korinthenkackermodus Ein:
Wenn dann Plastiktrinkhalm, aber bitte nicht Plastikstrohhalm oder gar nur Strohhalm. Ein Plastikhalm ist aus Plastik, ein Strohhalm ist aus Stroh. Was umgangssprachlich verwendet wird, muß nicht richtig sein.
Korinthenkackermodus Aus.<
Für jemanden der Strohhalme vom abgeernteten Feld kennt, auf dem Feld gelaufen ist, sie in der Hand gehalten, damit gebastelt und getrunken hat, unterscheidet es.
Die EU muss samt ihrer Beschlüsse weg.
Ich habe so den Verdacht, daß es bei solchem Strohhalm, Klima und Umweltzeugs eher darum geht die Leute psychologisch weichzukochen damit sie sich besser beherrschen lassen und gehorchen ohne zu widersprechen. Je mehr Auflagen kommen desto normaler wird es, daß man sich alles gefallen lässt. Schon der Junker hat gesagt: „Wir beschließen etwas und wenn es keine Aufstände gibt machen wir einfach weiter“
Gerade mit Umwelt kann man die Masse besonders gut aufs „Gehorchen“ konditionieren. Wer will schon diese ruinieren? Und als Nebeneffekt stehen die Herrschenden auch noch moralisch über allem, und nicht nur aus der Machtposition heraus.
Ich glaube die Umwelt oder das Klima ist denen dabei völlig egal.
Naja, Big Pharma hat doch eine Ompfung gegen Krebs, die will ja auch an den Mann, die Frau und das Kind gebracht werden. Bevor ich so ’nen Papierhalm nehme, nehme ich lieber eine ungekochte Maccharoni. 😊
Ja, nee, is klar ……Plastikstrohhalme sind nicht gut für die Umwelt, Papier- und Plastikhalme sind ggf. krebserregend. Und wann verschwinden endlich die endlosen Regale mit Plastikdosen, Schüsseln, etc., in denen man alles mögliche verpackt und oder einfriert aus dem Märkten? Böser Fehler, Brüssel/Umweltschützer. Zurück zur Natur: Getränke/Essenbehälter nur noch aus Tierhäuten und/oder selbst gewebten Stoffen. Es reicht !
Dann war doch Klar!
Von der EU kommt ja auch nix gescheites