Medizinethik
US-Ärzteverband stellt sich gegen Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen
Als erste amerikanische Fachgesellschaft hat sich die Fachgesellschaft der plastischen Chirurgen (ASPS) gegen die Durchführung von Operationen zur Geschlechtsumwandlung bei Minderjährigen ausgesprochen. Auch gegenüber Pubertätsblockern und Geschlechtshormonen werden „erhebliche Unsicherheiten“ betont.
Die US-amerikanische Fachgesellschaft der plastischen Chirurgen (ASPS) spricht sich nach Angaben des US-Magazins National Review in neuen Empfehlungen dafür aus, geschlechtsumwandelnde chirurgische Eingriffe bei Minderjährigen in der Regel bis ins Erwachsenenalter zu verschieben. Ursache hierfür sei die laut ASPS unzureichende Evidenzlage für den langfristigen Nutzen entsprechender Operationen bei Jugendlichen.
Konkret betreffen die Hinweise Operationen an Brust, Genitalien und Gesicht, die mindestens bis zum 19. Lebensjahr aufgeschoben werden sollen. Die Fachgesellschaft betont die von ihr festgestellte „erhebliche Unsicherheit“ nicht nur gegenüber dem Nutzen chirurgischer Eingriffe, sondern auch im Zusammenhang mit Pubertätsblockern und gegengeschlechtlichen Hormonen.
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Damit ist die ASPS die erste große medizinische Organisation, die sich in dieser Form gegen geschlechtsangleichende Operationen bei Minderjährigen positioniert. Auf Nachfrage des National Review gab zudem die einflussreiche American Medical Association (AMA) in einem Statement an, diese Einschätzung zu teilen, dass derartige Eingriffe bis ins Erwachsenenalter aufgeschoben werden sollten.
Jahrelang unterstützte die ASPS wie die meisten medizinischen Organisationen in den USA Geschlechtseingriffe bei Minderjährigen. Erst im Jahr 2024 änderte sich dies, als zum ersten Mal „erhebliche Unsicherheiten“ über mögliche Langzeitfolgen öffentlich kommuniziert wurden. Der frühere Präsident der Organisation, Scot Bradly Glasberg, begründet dies gegenüber der Washington Post mit der Weiterentwicklung der empirischen Datenbasis. „Mit jeder dieser systematischen Überprüfungen sahen wir uns gezwungen, unsere bisherige Position zu überdenken“, so Glasberg.
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Ausdrücklich unterstützt wird der Vorgang durch das US-Gesundheitsministerium unter der Leitung von Robert F. Kennedy, Jr. „Wir loben die ASPS dafür, dass sie sich gegen die Lobby der Übermediakalisierung gestellt und fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse verteidigt hat“, äußerte Kennedy in einem Statement. „Mit dieser Haltung tragen sie dazu bei, künftige Generationen amerikanischer Kinder vor irreversiblen Schäden zu schützen“, so Kennedy weiter. Das Gesundheitsministerium hatte Ende vergangenen Jahres beschlossen, dass Krankenhäuser, die derartige Operationen an Minderjährigen vornehmen, keine Mittel aus dem öffentlichen US-Gesundheitssystem erhalten dürfen.
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Endlich ein Zeichen der Vernunft. Das sollte für alle Mediziner gelten, die den Eid abgelegt haben!
In Deutschland wir der Eid durch die Politiker und Ärztekammern völlig untergraben.
Und wieder kommt dieses Zeichen aus Amerika.
In Deutschland dürfen Sie damit leider nicht rechnen.
„Bist du noch sehr jung? Und bist du noch nicht in der Pubertät? Dann kannst du Pubertäts-Blocker nehmen (…) So hast du mehr Zeit zum Nachdenken. Und du kannst in Ruhe überlegen: Welcher Körper passt zu mir?“ – Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Regenbogenportal bis 12.10.2022
Über dieses Thema habe ich Mit einigen Frauen im Alter zwischen 40 und 60 gesprochen. Acht von zehn haben gesagt, dass sie als Teenager lieber ein Junge gewesen wäre. Gründe hierfür: scheinbar mehr Freiheiten, keine Menstruation, weniger gesellschaftliche Einschränkungen, unbeschwerterer Umgang untereinander, scheinbar keine so großen körperlichen Umstellungen, etc.
Heute haben diese Frauen den Kopf darüber geschüttelt und geschmunzelt, dass sie damals so gedacht haben.
So ziemlich jede Frau wünscht sich in ihrem Leben mal ein Mann zu sein, in den Momenten, in denen es sehr vorteilhaft ist einer zu sein, wie zum Beispiel mit dem Auto unterwegs zu sein und mal „zu müssen“. 🙂
Die Urinellea kann doch Abhilfe schaffen.
https://www.youtube.com/watch?v=CKRGTVDw4yo
Das war schon in den 1960ern nicht anders.
https://www.youtube.com/watch?v=IgJvaDsOmH8
„Wenn ich ein Junge wär´“ sang dereinst Rita Pavone.
🙂
Klar! So hab ich mit 15 auch mal gedacht. Dann schimpft der Papa nicht, wenn man mal zu spät nach hause kommt, oder man wäre auch kräftiger und könnte mal doofe Jungs verkloppen.
Es wird gegenwärtig, in Zeiten der sexuellen Selbstbestimmung, grundsätzlich zu wenig darüber nachgedacht, aus welchen Gründen/Motiven heraus ein Junge ein Mädchen sein möchte und umgekehrt. Im Trans-Kinder-Netz, in dem sich schon Kita-Kinder outen(!), kommen als Beweise, dass jemand bevorzugt mit dem typischen Spielzeug des anderen Geschlechts spielt, Jungs sich gern Prinzessinnenkleider anziehen und mal schminken, ihre Geschlechtsorgane „weghaben“ möchten. Progressive Eltern und Kitaangestellte scheinen da oft allzu empathisch zu sein und den angeblichen Wunsch jüngerer Kinder nach Geschlechtsveränderung „verstehen“ zu wollen, anstatt nach möglichen Ursachen, ggf. familiären, zu suchen.
Danke für den Schutz der Kinder und Jugendlichen. Nicht umsonst gelten für Jugendliche und Kinder auch strafrechtlich andere Regeln als für Erwachsene. Gerade weil sie die Konsequenzen nicht immer überblicken können.
Wer als Erwachsener noch immer meint, im falschen Körper zu sein, dem sollte dann auch die Möglichkeit geboten werden dies zu ändern.
Richtig,dann aber auf eigene Kosten.
Der 16 Jährige Sohn von unseren Bekannten wird gerade in eine Maja verwandelt,mit Hormonen usw,OP soll folgen,ist aber zur Zeit in der Psychiatrie,kommt nicht mehr zurecht.Es ist Wahnsinn was hier so gemacht wird.
Und die Eltern sind in dem Fall von jeglicher Verantwortung befreit oder warum lassen die das zu?
Das ist ja ein Horror!
Wie kann man so etwas zu lassen??
Ich bin für jedwede Art der Hilfe, wenn sich wirklich ein Mensch in seinem körperlichen Geschlecht für falsch hält.
Aber, die Gabe von Hormonen und eine Operation kann immer nur der allerletzte Schritt sein.
Wäre Trump nicht Präsident geworden, dann hätte die solche Erkenntnisse wohl nicht gehabt. Denn das solche „Behandlungen“ katastrophale Langzeitwirkungen haben, ist ja nun keine Erkenntnis auf die man erst im letzte Jahr gestoßen ist. Aber immerhin.
Es scheint noch Ärzte mit Charakter und Gewissen zu geben. Sehr löblich.
Warum macht man solche Eingriffe nicht erst ab 25 Jahren?
1 Aspekt von vielen:
Wenn früher als 25 J.,
dann mehr 💰💰💰
Warum überhaupt?
Ein Mensch, der sich einbildet, die falschen Geschlechtsorgane zu haben, hat nicht wirklich die falschen Geschlechtsorgane, sondern eine Geschlechtsidentitätsstörung.
Ehe ich mit meiner Identitätsstörung versuche, die körperliche Realität durch irreversible Operationen meiner Störung anzugleichen, würde ich erst mal versuchen, die Störung im Kopf zu reparieren.
Menschen, die sich trotz Untergewicht einbilden zu dick zu sein (Magersucht, Anorexia nervosa, F50.0 nach ICD-10) werden davon auch nicht durch eine Fettabsaugung geheilt.
Dass man über sowas überhaupt diskutieren muss.
Und bei uns können Kinder ab 14 Jahren sogar Ihre Eltern verklagen, wenn sie einer operativen Änderung des Geschlechts nicht zustimmen. Unglaublich. Aber erst mit 16 Jahren sollen sie künftig Zugang zu den social medias bekommen (Aktuell ab 13). Hier geht doch etwas komplett in die falsche Richtung.
Kinder in der Pubertät befinden sich mitten im Wachstum, der Körper verändert sich. Die Hormone spielen verrückt. Man ist oft mit sich selbst im Zwiespalt und fühlt sich nicht wohl in seinem Körper. Wer von uns hat das nicht phasenweise am eigenen Leibe erlebt. Eine geschlechtsverändernde OP ist sehr schwer und oft ist es nicht mit einer OP getan. Dann die vielen Hormone ein Leben lang.
ja, ich finde die amerikanische Entscheidung absolut richtig. In dieser Hinsicht muss hier viel mehr Aufklärungsarbeit geleistet werden vor allem auch im Beisein von Betroffenen, die Ihre geschlechtliche Umwandlung hinter sich haben und nun mit den Konsequenzen leben dürfen bzw. müssen.
Das ist es,Unfassbar was da alles eingefädelt wurde….
Alle Kliniken / Abteilungen für Geschlechtsumwandlungen für unter 18 Jährige wurden in England geschlossen. Da Sie mit Klagen von Patient:innen überflutet werden.
Sehr viele Patienten:innen die mit 13 oder 15 Operiert wurden,
klagen in England da Sie im mentalen Entwicklunsgstadium nicht Herr ihrer Sinne waren.
Operationen wurden vorgenommen, da „Andere“ den Jugendlichen eingehämmert haben „Das Sie es so wollen“. Fakt.
Mein erster, durchaus sachlicher Kommentar wurde leider nicht veröffentlicht. Hier mein nächster Versuch, der sich mit der Situation in Deutschland befasst. In Deutschland bezahlen die Krankenkassen solche Operationen.
https://www.krankenkasseninfo.de/ratgeber/nachrichten/geschlechtsumwandlung-bei-transsexualitaet-was-bezahlt-die-krankenkasse-59952.html?srsltid=AfmBOoo5a-v7b4tyHIwTLG9LBgFP7LQGo8sluflLV4x7oWg5myiRKDks
Bezeichnet man diese Personen aber als krank, macht man sich möglicherweise strafbar. Seine Zahnarztbehandlung muss man nach dem Willen der CDU bald selbst bezahlen.
Die wahre Identität des Menschen, läßt sich nicht operativ herstellen, sie ist in uns und benötigt keinerlei chirurgischen Eingriffe.
Die Welt hat schon viel zu viele solcher gemachten Fassadenträger, selbst noch im hohen Alter mit Pubertätsallüren.
Wie das Fähnchen auf dem Turme sich mag drehn bei Wind und Sturme,
so soll sich meine Meinung drehn, dass es eine Qual ist, anzusehn…
Nur zur Klarstellung: Die Qual war, wie fügsam sich die medizinischen Fachverbände vom woken Irrsin haben anstecken lassen. Die Forschung zur gender dysphoria war schon davor eindeutig: bie 80% der Patienten endet die Geschlechtsverwirrung mit Ende der Pubertät. Und den restlichen 20% hilft eine Operation auch nicht.
Die Ärzteverbände dürfen sich nicht wundern, wenn ihre Glaubwürdigkeit massiv gelitten hat.
Hoffentlich kehrt jetzt auch bei vielen anderen Fachorganisationen Vernunft ein.
Das ist- bei Minderjährigen! – eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Das man zu diesem Punkt zurückkehren muß, zeigt die Menschenverachtung jener, die diese Umwandlungen durchgesetzt haben.
auch bei diesem thema war epstein recht engagiert und offen fuer experimente.
Sicher. Der Mann war sehr wahrscheinlich stark in der „dark tetrad“. Hoffentlich kommt nun heraus, wer bei seinem widerlichen Spiel mitgemacht hat. Es wird für viele „Gute“ wohl ziemlich erschreckend sein.
Ich hatte auch eine Phase wo ich ein Junge sein wollte. Coolere Kleider, coolere Spielsachen, übers Feuer pinkeln und wegen eines persönlichen Grundes. Aber es wäre mir niemals in den Sinn gekommen eine Geschlechtsumwandlung zu machen (zumal dies zu meiner Zeit gar nie ein öffentliches Thema war). Während dieser Phase wusste ich auch, dass dies nur ein Hirnpups war.
„dass Krankenhäuser, die derartige Operationen an Minderjährigen vornehmen, keine Mittel aus dem öffentlichen US-Gesundheitssystem erhalten dürfen.“ Wieso dürfen dann überhaupt diese Eingriffe durchgeführt werden? Kennen die Mediziner dort nicht den Hippokratischen Eid?
Ob das die Lückenpresse bringen wird…
Ach, wenn ich mir so überlege, was man auch bei AN alles *nicht* liest, da fiele mir eine ganze Menge ein…
auf den punkt!
Durch die „Qualitätsmedien“ scheinen Sie sich ja nicht ausreichend informiert oder warum lesen Sie sonst hier?
Sie haben anscheinend keine Phantasie.
Solche Operationen erst ab 21 Jahren und nach 2 Jahren Ärztlicher Konsultationen. Viele der Patienten leiden an signifikanten Depressionen und weiteren mentalen starken Beeinträchtigungen. Die Suizidquote ist Überdurchschnittlich hoch.
Viele würden nach 2 oder 5 Jahren die Operationen wieder Rückgängig machen.
Viele lassen sich so gut es geht wieder zurück Operieren mir sehr unschönen Ergebnissen.
Sehr, sehr viele gehen mit 25 als Erwerbsunfähig in Rente und landen in bösen Bereichen der Sucht oder im Rotlicht Bereich. Fakt.
Das wird von den Woken immer ausgeblendet. Das ist der eigentliche Skandal.
Diese Personen brauchen sehr viel Medizinische Unterstützung und viel Zeit für eine echte Selbstfindung oder Genesung (Instabilität, Borderline usw).
Vieles ist Mode und der Missbrauch durch die Woken ist extrem hoch.
Eh … mal grundsätzlich: es gibt zwei Arten von Transpersonen: diejenigen, die einen Geschlechtsdysmorphismus haben und diejenigen, die gerne (mal) in der anderen Geschlechterrolle leben würden. Leider wird beides immer in einen Topf geworfen und dann mit dem Dismorphismus argumentiert, warum Handlungsbedarf besteht.
Den Dismorphen geht es weniger darum ein anderes Geschlecht anzunehmen, sondern vielmehr darum, störende Körperteile loszuwerden. Anders als die Rollenspieler wollen sie weg, nicht hin zu etwas. Die „Geschlechtsumwandlung“ ist halt eine Krücke, damit sie nicht offensichtlich als „Verstümmelte“ dastehen.
Techn. können wir den Wunsch nach Umwandlung nicht erfüllen (der Mensch kann sein Geschlecht nicht ändern) und gesellschaftlich sollten wir es nicht erlauben, da dabei nur Blödsinn raus kommt, weil die Rollenspieler da dann einen Fetisch ausleben.
Gut so, aber es müssen jetzt auch langjährige Haftstafen für die Genital-Verstümmler der jüngeren Vergangenheit folgen, und auch die hiessigen müssen per internationalem Haftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben werden.
Ich halte Geschlechterumwandlung von Minderjährigen für kriminell.
Glückwunsch aber auch kein Wunder, dass dort der gesunde Menschenverstand herrscht, denn alle Dummen und Bekloppten sind bei uns als Herrscher unterwegs!
Kein Wunder, wenn Krankenhäuser und Chirugen nicht mehr ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen, das es dann Engpässe bei der Wiederherstellung von Verletzten und schwer kranken gibt.
Es sind oft nur Bastelbuden mit hoch dotierten Mitarbeitern.