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Mariendorfer Damm

Unbekannter feuert aus fahrendem Auto auf Berliner Döner-Imbiss

Ein Unbekannter hat in der Nacht auf Freitag aus einem fahrenden Auto mehrfach auf einen Berliner Imbiss geschossen. In dem Lokal befanden sich zwei Menschen. Der Schütze entkam.

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Nachts fielen mehrere Schüsse auf einen Döner-Imbiss am Mariendorfer Damm in Berlin. (IMAGO/Jürgen Held)

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Ein Unbekannter hat in der Nacht auf Freitag mehrere scharfe Schüsse auf einen Döner-Imbiss in Berlin-Mariendorf abgegeben. Der Täter feuerte gegen 2.20 Uhr aus einem fahrenden Auto auf das Lokal am Mariendorfer Damm.

„Zu diesem Zeitpunkt hielten sich zwei Personen im Inneren auf. Verletzt wurde niemand“, teilte die Berliner Polizei mit. Ob es sich bei den beiden Menschen um Gäste oder Mitarbeiter handelte, ist nicht bekannt.

Die Kugeln schlugen in der Fassade des Imbisses ein. Nach einem Bericht der B.Z. traf ein Projektil auf Kopfhöhe die Frontscheibe. Eine weitere Kugel schlug in einen Steinpfeiler ein und wurde zum Querschläger. Ein weiteres Projektil landete in der Fassade eines Hauses. Wie oft der Täter insgesamt schoss, will die Polizei nicht mitteilen.

Das Auto fuhr nach den Schüssen in Richtung Alt-Mariendorf davon. Nach Informationen der B.Z. prüfen die Ermittler, ob der Angriff der Einschüchterung des Imbissbetreibers diente. Demnach könnte eine versuchte Schutzgelderpressung hinter den Schüssen stehen. Offiziell bestätigt ist dieses Motiv bislang nicht.

Die Ermittlungen hat die BAO Ferrum des Berliner Landeskriminalamts übernommen. Die Einheit bearbeitet insbesondere Fälle von Schusswaffenkriminalität und gewaltsamen Auseinandersetzungen im kriminellen Milieu.

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97 Kommentare

  • Da hat man wohl das Zusammenleben aktuell neu ausgehandelt.

    • Das neue Driveby – Ein Döner mit Bohnen bitte…

    • Dieser Spruch ist ja mal genial. Da haben Sie echt ein klasse Argument ausgedacht. Chapeau!

      • Den Schreibtischtätern des Regimes missfällt er offenbar.

    • Man sollte mal unter den lokalen Schützen und Jägern nachschauen.
      Unter solchen alten Herren sind viele Kulturpurristen die nicht mal Pizza essen würden weil es undeutsch ist.

      -12
      • Der Boooomer-Jäger-Trottel schon wieder.

  • Das ist doch inzwischen in Deutschland der ganz normale Wahnsinn.

    • Der Döner war wohl nicht so lecker? Oder steckt dahinter irgendwas Mafiöses mit Geldwäsche oder Schutzgelderpressung?

      • Vielleicht auch der türkische Geheimdienst.

        • Der DöNB?

          6
        • Wo waren Frau W. und Herr C. als es pasierte?

          -13
    • Das ist einfach die arabische Version der Google-Bewertung.

    • Bei uns in Berlin Standard…

    • das, sowie die anderen aktivitaeten, die sich hier im laufe eines tages so ansammeln, ist inzwischen der ganz normale wahnsinn in allen westlichen laendern europas

      (und nicht nur in europa)

      es wird bewusst politisch in kauf genommen, weil es 2 win-situationen fuer EU und staaten beinhaltet.

      zum einen braucht es die massenmigration fuer die errichtung der vereinigten staaten von europa.

      zum anderen erlauben diese aktivitaeten den staaten, drastische mittel zur totalueberwachung des volkes einzufuehren.

      mehr kameras, mehr kommunikationskontrolle, …ihr wisst bescheid.

      das volk schreit in seinem bestreben nach sicherheit regelrecht nach diesen massnahmen

      und der staat reibt sich zufrieden die haende. wenn er *helfen* kann.

      laeuft.

      • Regenrinne is back?

    • Der Döner-Laden zahlt keine Schutzgelder an die arabische Mafia.

      • Hätte man den Betreiber der Dönerbude remigriert, wäre das nicht passiert. Remigration rettet Leben!

        • @Induktionspedal Es heißt rechtschaffen!
          Rechtschaffend ist ein völlig anderer Berufszweig.
          Man darf seine Beiträge auch korrigieren.

          1
        • Was für ein Unsinn ist das denn? Ich würde eher die Angreifer verurteilen als den rechtschaffenden Döner-Laden Betreiber, insofern er rechtsschafend ist.

          -5
  • Schutzgelderpressung ist in Berlin weit verbreitet. Da wollte wohl jemand nicht zahlen. Vielleicht auch ein Konflikt im Drogenmilieu. Die ehemaligen ehrlichen Zuwanderer, welche sich hier durchaus gut eingegliedert haben, sind auch nicht sonderlich erfreut über die neuen Zustände.

    • Oder vielleicht doch nur ein frustrierter australischer Austauschstudent ??

    • Tatsache ist aber auch, das die ehrlichen, lange hier lebenden Zuwanderer nicht dazu sagen, nichts dagegen unternehmen und, obwohl „ eingelebt“, wie schon immer fast ausschließlich in ihrer eigenen Community leben… Also nützt uns deren Ablehnung solcher Umstände gar nichts, es hat eher etwas opportunistisches an sich…

      • Es gibt genug Migranten die gut integriert sind, und deswegen eher unsichtbar. Aber es gibt definitiv einen Teil der Immigrierenden, die nicht integrierbar sind und dies auch gar nicht wollen. Solche Leute.müssen wir abschieben und nicht den jungen Pakistanie, der gerade seine Ausbildung zum Mechatroniker fertig macht, und ähnliche Fälle.
        Es ist verrückt: Straftäter können oftmals nicht abgeschoben werden, aber Menschen, die sich hier wirklich etwas aufbauen wollen, denen werden Steine i.d. Weg gelegt.

        • Der Mörder von Trier hatte so eine Ausbildung und war „gut integriert“. Barbar bleibt Barbar. Die müssen weg hier.

          9
      • Seit 2000 sind die neu-zugewanderten religiöser und krimineller als die Alten.

        • Stimmt leider. Die Türken damals stammten aus der Türkei Atatürks. Was heute hier einfällt, ist durch und durch vom Islamismus geprägt. Damals kamen sie zum Arbeiten und wollten sich entweder hier odser in der Heimat etwas aufbauen. Heute kommen sie zum Plündern und Zerstören.

          Ein Unterschied wie Tag und Nacht.

          10
  • Mariendorf war früher mal ein idyllischer Bezirk. Selbst Tempelhof war solide.

    • Oh ja, war er wirklich und Tempelhof auch. Ich hab das in guter Erinnerung.

      Der Mariendorfer Damm war eine attraktive Einkaufsstraße, nur sind die ganzen Geschäfte inzwischen weg. Ausgetauscht u.a. durch Dönerbuden, Spielhallen, Barbershops und „südländischen“ Lebensmittelläden.

      Fleischerei Ullrich hatte das Ladengeschäft aufgegeben, weil sich irgendwann das Klientel geändert hat.

      Die betroffene Dönerbude ist übrigens Nahe Westphalweg. Also damals eine wirklich gute Gegend!

      • Einen Daumen hoch von mir. Es gibt doch tatsächlich noch Omas mit Verstand.

    • Lange her…

    • Es geht alles den Bach runter.
      Die Rheinstraße im früher bürgerlichen Friedenau: Barber, Shisha-Bars ohne Ende.
      Die sich anschließende Schloßstraße in Steglitz – einst die zweite große Einkaufsmeile nach dem Kurfürstendamm: Barber, Spätis, herumwankende Obdachlose, osteuropäische Bettler, herumlungernde „Jungmänner“ in den Einkaufszentren. Mehrfach am Tag muss die Polizei anrücken. Es ist nur noch erbärmlich.

      • Ja, Friedenau war eine bevorzugte schöne Wohngegend. Kann Dir nur zustimmen, Steglitz war auch wunderbar. Sind jetzt ein bisschen weiter weg, war die richtige Entscheidung.

  • Zustände wie im alten Rom ⛲

    • Wurde Cäsar mit einer Kugel erschossen?

      -17
      • Nein, das waren Messerstiche…

        • ist der nicht an einer Weintraube erstickt?

          1
      • Das Schießpulver wurde erst ca. 1000 Jahre später in China erfunden.

      • Nein, mit ungekochten Spaghetti.

  • Die australischen Austauschstudenten hätten doch auch einfach sagen können dass der Döner nicht geschmeckt hat. Warum sind diese jungen Australier so brutal?

    • Döner kam nicht rechtzeitig, ähnlich wie sie Bahn. Und dann haben sie Ihren Unmut auf australische Weise kundgetan.

  • Aus ähnlichen Angriffen auf türkische Gewerbetreibende hat man in den 2000ern eine ganz andere Geschichte konstruiert. Konkreter kann ich ich leider nicht werden. 😉

    • Danke! Wollte auch darauf eingehen, aber mein Bademantel ist mir den Temperaturen einfach zu warm

  • Hier läuft wirklich alles aus dem Ruder!

  • Sind die beiden Uwes wieder auferstanden?

  • Das ist doch nicht mal eine Nachricht wert, das ist doch Berliner Alltag

    • Seh ich auch so – wohl ’ne Sommerloch-Meldung.
      Vielleicht aber auch ’ne Ablenkung von dem Thema daß vor par Tagen eine große Razzia gegen neu etablierte, rivalisierende, türkische Mafia-Gruppen in Balin stattgefunden hat. (Gabs einen Artikel auf WELT dazu). Welche untereinander, aber auch gegen alteingesessene Türken um Einfluß, Pfründe und Schutzgelderpressung kämpfen.
      Und auch gegen „alteingesessene“ Araber-Clans mit ähnlichen Geschäfts-Interessen.

      Nu, vielleicht ist diese Meldung ja auch dazu gedacht, einen NSU-2.0, aka „Rechte“ und Rassisten in Verdacht zu rücken?

      Egal – Balin has fallen.
      Bin froh, daß ich schon vor Jahrzehenten weg bin.

  • Rechte Gewalt gegen Gewerbe mit migrantischem Hintergrund … völlig klar. Weiterer Eintrag in die Statistik.

  • Da hat einer sein Schutzgeld nicht bezahlt.

  • Na meinetwegen…

  • Gab es früher auch schon, doch da wurde nicht so viel Aufsehen darum gemacht. Der Besitzer wollte wohl nicht die geforderten Free Döner abgeben XD

  • Irgendwann kommen solche Strukturen auch auf das Land. Dann werden alle Schutzgeld zahlen und sich fragen, wie das passieren konnte.

  • Erinnert mich an Al Capone, Chicago, des letzten Jahrhunderts.

  • Wer kennt es nicht von Früher, das „Fly by shooting“ auf Gastrobetriebe ? Ist allerdings schon ca.93 Jahre her und die trugen schwarze/braune Uniformen. Eigentlich hatte sich Deutschland nachdrücklich von „dieser Kultur“ bereits verabschiedet, oder irre ich da ? Was sagt der Innenminister bzw. Wie handelt er nachdrücklich?

  • Vielleicht reklamiert man in anderen Kulturen so?

  • Unbekannter feuert aus fahrendem Auto auf Berliner Döner-Imbiss
    ————————————————————————————–
    ….Na…bei den „Döner-Preisen!!!“ 😉

  • …. Und?

  • Berlin eben. Da tobt das diverse, multikulturelle Leben…

  • Eine Bereicherung der schönsten Art würde KGE dazu sagen.

  • Hat wohl nicht geschmeckt! Nächstes Mal besser kochen!

  • Vielleicht hat denen der Döner da nicht geschmeckt.

  • Der Schütze war wohl auch beim Deradikalisierungskurs des Violence Prevention Network von Thomas Mücke (auch Vorstand von Gangway e.V., einem weiteren Verein zum Steuergeldabgreifen) und saß neben dem CSD-Attentäter…

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