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Niederlage

Trump lobt „gute Arbeit“ der Demokraten – und rechnet mit dem republikanischen Wahlverlierer von Texas ab

Donald Trump weist jede persönliche Verantwortung für die verheerende Wahlniederlage der Republikaner von sich. Stattdessen lobt er die Demokraten – und degradiert den bisherigen Gouverneur von Texas zum „Republican in Name Only“.

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Donald Trump am Montag bei seiner letzten Wahlkampfrede vor den Zwischenwahlen. (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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Donald Trump hat die Wahlniederlage seiner Republikanischen Partei akzeptiert und den gegnerischen Demokraten seine Anerkennung ausgesprochen. Diese hätten „gute Arbeit geleistet“ und „hart gekämpft“, erklärte er im Telefoninterview mit Fox News. Er sehe die Niederlage nicht als Schlag gegen ihn selbst. Für die eigenen Leute fand der US-Präsident dagegen deutlich weniger schmeichelhafte Worte.

Den langjährigen Gouverneur von Texas, Greg Abbott, degradierte Trump nach dessen Niederlage auf seiner Plattform Truth Social zum „RINO“, einem „Republican in name only“ (englisch für „Nur dem Namen nach Republikaner“). Dieser sei „in den letzten sechs Monaten seiner politischen Lebens zu seiner ursprünglichen Strickmuster zurückgekehrt“, habe sich als von Trumps MAGA-Bewegung abgewandt. Noch kurz vor Wahlschluss hatte er ihn als „stark und hoch angesehen“ gelobt und seine Wahlempfehlung für den Amtsinhaber bekräftigt.

Überhaupt machte Trump hauptsächlich die örtlichen Kandidaten für das schlechte Abschneiden verantwortlich. Wäre er selbst auf den Wahlzetteln gestanden, so hätte es einen Erdrutschsieg zugunsten der Republikaner gegeben, meinte der 80-Jährige. Gegenüber der New York Times erklärte Trump, dass er das Wahlergebnis akzeptieren werde. Mit der Veröffentlichung des Bildes einer Mütze im MAGA-Stil und der Aufschrift „VETO“ kündigte Trump an, Vorhaben der Demokraten auch bei Zustimmung in Senat und Repräsentantenhaus blickieren zu wollen.

Ebenfalls auf Truth Social postete Trump außerdem Clips aus verschiedenen CNN-Sendungen. Dort wurden unter anderem Wähler der Republikaner gefragt, welchen US-Präsidenten sie am meisten bewunderten. Darauf antworteten 53 Prozent mit Trump und nur 18 Prozent mit Ronald Reagan. Die Umfrage ist allerdings bereits im Mai durchgeführt worden. Der Mitschnitt stammt außerdem nicht aus der Wahlnacht, sondern aus dem August.

Die jetzige Niederlage von Trumps Republikanern hat im Übrigen das ganze Land erfasst. Beide Häuser des US-amerikanischen Kongresses sind für die kommenden beiden Jahre fest in der Hand von Vertretern der Demokratischen Partei. Auch in weiteren Bundesstaaten sind die Mehrheiten bei den Gouverneurswahlen zu ihren Gunsten gekippt (Apollo News berichtet fortlaufend).

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Die Ergebnisse der Nachwahlbefragung von NBC deuten derweil auf erhebliche Mobilisierungsprobleme der Republikaner hin. Besonders bei jungen Wählern und Hispanics blieb die Partei hinter ihren Ergebnissen von 2024 zurück. Trump selbst wurde unter den befragten Wählern deutlich schlechter bewertet als bei seinen ersten Zwischenwahlen 2018 (mehr dazu hier).

mb

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19 Kommentare

  • Klar. Der Trump hat mit all dem nix zu tun. Logisch.

    • Klar 😁

  • Gepriesen sei Allah, er hat den Demokraten in seiner unermesslichen Weisheit den Sieg geschenkt.
    Jetzt können die Linken endlich die muslimische Zuwanderung forcieren und die passenden Wähler ins Land holen.
    Damit wird Amerika, ähnlich wie in wenigen Jahren bestimmte Länder Europas, Teil der allumfassenden Umma.

    • Der Islam ist der einzige Weg.
      Am Freitag rufen wir weltweit zum Gebet auf.
      Beiteikige dich auch daran.
      El-Sayed (Democrats) macht auch mit.
      Allah sei gepriesen.

  • Es war Trump der den Kandidaten in Texas, einen Putin-Freund genau wie er selbst einer ist, ausgewählt hat.

  • Texas wird den Islam lieben.
    Die Hispanics/Frauen werden bald in Burkashops ihre Erfüllung bekommen.
    Gepriesen sei Allah.

    • Ihr macht euch so zum Beppo mit eurem Islam Fimmel der politisch so unbedeutend ist aber euch Angst macht nur weil er nicht Liberalismus bedeutet. Und darum geht es euch immer nur Liberalismus, fett werden, im Urlaub die Sau rauslassen. Frömmigkeit, egal ob Islam oder Christentum, ist euch verhasst.

      • Du wirst mut vielen Frauen beschenkt.
        Wehr dich nicht Bruder.
        Die USA wird muslimisch und das ist gut so.

        • Bei uns werden keine Frauen verschenkt, du Kameltreiber.

          0
  • Tja, Israel first kam halt doch nicht so gut an bei den Wählern…

    • Wir werden die Zionisten aus den USA rausbegleiten.
      Mohammed hat es vorausgesagt.

      • Ja klar, der Zausel hat die USA vorausgesagt.
        Nur blöd, dass man im ganzen Koran keine einzige Erwähnung der USA findet.
        Ihr seid so dumm, dass ihr brummt.

  • Was für ein A… Aber außer den Trump-Jüngern überrascht das niemanden.

  • „Er sehe die Niederlage nicht als Schlag gegen ihn selbst. Für die eigenen Leute fand der US-Präsident dagegen deutlich weniger schmeichelhafte Worte“

    Trump ist einfach geil… der lebt komplett in seiner eigenen kleinen Fantasiewelt, vollkommen abgekoppelt von der Ralität… Das muss man auch mal auf dem Niveau schaffen. Mir tut jeder Politiker leid, der sich mit diesem Trottel rumschlagen muss.

    • Aber es gibt immer genügend Idioten, die dem noch größeren A… hinterherrennen. Sieht man auch in diesem Forum mit seinen Trump-Jüngern.

    • Danke mein Freund.
      Der Islam ist auch dein Weg.
      Willkommen.

  • El-Sayed, gepriesen bist du!
    Erster muslimischer Senator.
    Konvertiert und lebt die Scharia.
    Danke Allah!

    • Wenn du nicht so dumm und faul wärst, dann hättest du mitbekommen, dass Muslime den linken Sayed hassen genau wie sie Mamdani hassen. Wenn du nicht so feige, und dumm, wärst, dann wärest du einfach Rassist anstatt mit diesem Islam Ding anzukommen.

      • Sie hassen ihn nicht.
        Er wurde doch von den Muslimen gewählt.
        Du verbreitest Unwahrheiten.
        Bekenne dich zum Islam.

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