Kernenergie
Trotz Vorstoß durch von der Leyen: Atomausstieg ist laut Merz „irreversibel“
Bundeskanzler Friedrich Merz hat klargestellt, dass der Atomausstieg für ihn „irreversibel“ sei. Damit nahm er Bezug auf EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die den Atomausstieg als „strategischen Fehler“ bezeichnete.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Dienstag klargestellt, dass es eine mögliche Wiedereinführung der Kernenergie in Deutschland für ihn kein Thema ist. Dies teilte er auf einer Pressekonferenz anlässlich eines Besuchs des tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babiš am Dienstag mit. Auslöser war die Frage eines Journalisten, der auf eine Äußerung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verwies, in der sie den Atomausstieg als „strategischen Fehler“ bezeichnet hatte (Apollo News berichtete).
Merz erklärte zunächst, dass er die Auffassung von der Leyens teile, aber eine Wiedereinführung der Atomkraft nicht praktikabel sei: „Es wird Sie nicht überraschen, wenn ich Ihnen sage, dass ich persönlich die Einschätzung von Frau von der Leyen teile. Schlussfolgerungen für Deutschland hat das keine, weil die deutschen Bundesregierungen schon zuvor entschieden haben, aus der Kernenergie auszusteigen. Der Beschluss ist irreversibel. Ich bedauere das, aber es ist so“, sagte Merz.
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Stattdessen gehe es nur noch darum, die Energiepolitik, „die wir haben“, zu optimieren. Dazu gehöre demnach, den Ausbau des Stromnetzes voranzutreiben, aber auch „grenzüberschreitende Zusammenarbeit“. Die von den Verbrauchern herbeigesehnte Senkung der Energiepreise solle durch den Markt gewährleistet werden. „Wir werden sie nicht auf Dauer heruntersubventionieren können, sondern das wird nur gehen, wenn wir das Angebot vergrößern“, sagte Merz weiter.
Tatsächlich hatte von der Leyen bei einem Atomgipfel in Frankreich am Dienstag nicht nur gefordert, die bestehenden Atomkraftwerke am Netz zu lassen, um Grundlastkapazitäten für die Energiewende zur Verfügung zu stellen. Vielmehr sprach sie sich unter anderem für die Etablierung von kleinen, modularisierten Reaktoren aus, die kostengünstig in Serie produziert werden können (den sogenannten SMRs – „small modular reactors“).
Zudem wird erwartet, dass die Europäische Nuklearallianz, ein strategisches Bündnis von 16 EU-Staaten zur Förderung der Atomkraft, auf dem Gipfel eine Erklärung vorlegt, in der sie einen weiteren Ausbau der Kernenergie ankündigt. Deutschland ist weder Mitglied der Nuklearallianz noch auf dem Atomgipfel vertreten.
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Natürlich. Anstatt die verheerenden Fehler einzugestehen, muss man den Atom-Ausstieg für „irreversibel“ erklären. Warum hat Herr Merz nicht gleich „alternativlos“ gesagt?
Weil da Merkel Urheberrechte drauf hat 🙂
Alles eine Soße, oder? 😀
Dieselbe Merkel, die jetzt einen eigens erfundenen Kaiserin-Ursula-Orden bekommt, weil sie ihr den EU-Posten zuschanzte?
O, da darf man aber das Licht von Macron nicht unter den Scheffel abstellen.
„Käptn, Eisberg voraus. Sollen wir den Kurs ändern? Nein, wir haben den richtigen Kurs und den halten wir.“ Danach verliert sich ihre Spur. Plätze und Strassen werden nach dem Käptn benannt. So die Legende.
Nach meinen Verständnis war der Fehler des Steuermanns der Titanic, den Kurs nicht zu halten. Anstatt den Eisberg mit der Spitze zu rammen (was die Titanic ausgehalten hätte) drückte die empfindliche Seite gegen den Eisberg wodurch diese aufriss.
Also: Entweder sehr früh gegensteuern (=erst gar nicht mit Kernkraft anfangen) oder gar nicht (=AKWs weiterlaufen lassen). Aktionismus ist doof.
Wenn es für ihn „irreversibel“ ist, dann soll er gefälligst Platz machen für jemanden, der das revidieren kann, und nicht weiter die rot-grüne Sabotage (untechn.) begünstigen und dem Land weiter massiven Schaden zufügen. Gut, die angehalfterte, mit Grünspan überzogene CDU hat mutmaßlich niemanden in petto, aber BlackRock findet bestimmt in jedem zweiten Büro einen besseren Statthalter. Der Wiederaufbau der Atomenergie-Infrastruktur könnte doch ein lukratives Investment für Finanzheuschrecken sein…
Er bleibt stramm auf Merkel-Kurs…
Der Mann ist einfach zu schwach, um sich aus der Umklammerung dieser Frau zu lösen. Hoffentlich wird er bald ausgetauscht.
Gegen wen soll er denn ausgetauscht werden, gegen eine andere WEF – Marionette? Ein Wüst oder Günther werden sicher gern den Posten übernehmen.
Dr. Weidel könnte es bald werden…
Er muß nur seine Bürger weiter „verarschen“ …
Bundesumweltminister Schneider (SPD) bekräftigte, dass es hierzulande kein Comeback der Atomkraft geben werde.
Im RBB sagte der SPD-Politiker, Deutschland sei zu Recht ausgestiegen.
Das Einzige, was bleibe, sei der strahlende Müll.
Schneider betonte, Deutschland baue die erneuerbaren Energien aus.
Der Strommix sei sauber und sicher. Vertreter der Union hatten den Ausstieg aus der Atomkraft immer wieder als Fehler bezeichnet.
Schneider sagte, es sei das gute Recht der Union, sich anders zu positionieren, die Gesetzeslage sei aber klar.
Schneider? Ist das nicht dieser technisch völlig ungebildete Parteisoldat, der von seinen 50 Jahren 20 Jahre in der Kindheit und 28 Jahre als Abgeordneter im Bundestag zubrachte?
Der in der vorigen Woche die Bürger verhöhnte, sie sollen sich angesichts der staatlich erhöhten Spritpreise doch endlich superteure Autoscooter kaufen?
Diese Existenz ist als fanatischer Vertreter des Klimawahns auch in Sachen Spritsteuer, Verbrennerverbot, etc ABSOLUT UNTRAGBAR, da ein essentieller Bestandteil zur Zerstörung Deutschlands und des Lebens seiner Bürger
Wie oft muss denn noch ein Regierungskanzler ausgetauscht werden ?
Weg mit Zerstörern von Deutschland. Lass die AFD endlich ran.
Man kann auch sagen, er bleibt stramm auf Linksextremen (seine Chefs) Kurs!
„Nicht reversibel“? Dann scheint der deutsche Irrsinn wie die 10 Gebote in Stein gemeißelt! Wenn eine Regierung nicht fähig ist Fehlentwicklungen zu korrigieren dann sollte sie ganz einfach abtreten…
Der unsägliche Typ hat doch nur ein Ziel, sein Ziel
der persönl. Gewinnmaximierung durch entscheidende
Politik !
Fragt einmal, ob das Element nicht seit Jahren Rüstungshersteller-Aktien oder sollte man besser
ausdrücken Tötungshersteller-Aktien gezeichnet hat ?
Als BlackRock-Insider wird er schon bestens ausgestattet sein.
Die Kanzlerrolle spielt er nur für sein eigenes Ego.
Gegen Deutschland.
Für ihn ist das irreversibel
Er sollte da mal Fachleute in der Industrie fragen
Und eine andere Regierung darf der Bürger auch nicht wählen, wird von den Blockparteien verhindert.
Je länger „unsere Demokratie“ die anderen fundamental ausgrenzt, desto schneller 51% oder auch 67%…
Aber genau das war doch der Plan ! Mal schnell noch die Kühltürme sprengen und Schluss !!
Das ist und war Hochverrat !
Ich hätte nichts gegen eine Massive Juristische Verfolgung und Aburteilung . Ich hoffe das wir noch mal zu Lebzeiten von Merkel Merz Habeck Scholz Lindner Söder usw dahin kommen .
Wahrscheinlich wäre das dann nicht einmal der Hauptanklagepunkt wenn man sieht wie das Land ausgeplündert und vorsätzlich wirtschaftlich und politisch zerstört wird ! Mit all den katastrophalen folgen für die Bevölkerung !
Über die Frage der Reversibilität bzw. Irreversibilität sollte der Souverän entscheiden dürfen, finde ich.
Sagt unser Lügenkanzler und Industriezerstörer Deutschlands.
Ist mir eben beim Lesen des Artikels aus meiner Kinderzeit wieder eingefallen:
Fritzchen steht 5 Stunden nach Schulschluss noch vor dem Schulgebäude. Als der Hausmeister ihn sieht, fragt dieser: „Fritzchen, warum gehst Du nicht nach Hause?“
Fritzchen: „Wir haben heute gelernt, dass sich die Erde dreht und nun warte ich, bis unser Haus hier vorbeikommt.“
Ist wohl der Friday Fritz, ein munterer Kerl.
Dogmatismus in der Politik ist das starre Festhalten an Ideologien, bei dem die Theorie über die Realität gestellt wird. Besonders in totalitären Staaten wie Nordkorea oder religiösen Theokratien führt dies dazu, dass wirtschaftliche Vernunft und Menschenrechte einem unumstößlichen Wahrheitsanspruch untergeordnet werden. Kritik gilt dort nicht als Diskursbeitrag, sondern als Systemverrat, was jeden gesellschaftlichen Fortschritt blockiert.
In modernen Demokratien zeigt sich dogmatisches Handeln oft an den politischen Rändern, wo Kompromisse als Schwäche und Fakten als störend empfunden werden. Wenn Parteien ihre Prinzipien über das Gemeinwohl stellen und jegliche Anpassung an neue Gegebenheiten verweigern, gefährden sie die pragmatische Problemlösung, die für ein stabiles System notwendig ist.
Unfug. Falsche Entscheidungen muss man natürlich ändern. Es wird auch bei uns kommen – oder die Lichter gehen aus.
Die Lichter gehen aus, „klimaneutral“.
Der Mann macht Politik gegen seine eigene Überzeugung und gegen seine Wähler.
Er wird weiterhin rotgrüne Ideologien umsetzen – dafür darf er Kanzler bleiben…
Wir brauchen eine Regierung, für die der Atomausstieg nicht irreversibel ist. Wie kaltschnäuzig von Merz.
Ist es wirklich irreversibel, oder ist es irreversibel, weil der Koalitionspartner und die Merkeljünger das so sagen?
„Mögen hätt’ ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut“
Karl Valentin (bayrischer Philosoph)
Wenn Kernenergie für Merz kein Thema ist, muss er weg. Schnellstens
Damit hat die CDU sich eindeutig von ihren Wurzeln verabschiedet. Die Mär von der konservativen CDU ist damit endgültig entlarvt. Es gibt nur noch einen linken Block, und die Werte-AfD.
Mutti hat es Fritzchen verboten, Punkt!
Es gibt immer mindestens zwei Optionen: entweder man tut etwas oder man lässt es. Irreversibel ist es, wenn man es nicht will.
Sehr klug!
Oha. Das war doch der der immer etwas ankündigt und entgegengesetzt abbiegt.
Friedrich Merz schafft es, Deutschland mit einem Thema völlig zu verwirren. Im Januar 2026 war der Atomstrom ein „schwerer strategischer Fehler“. Zwei Wochen später: „Eine Rückkehr zum Atomstrom wäre sinnvoll gewesen“. Im März dann „irreversibel – aber bedauerlich.
Ich habe in meinem langen Leben noch nie einen Menschen erlebt, der einmal hü, einmal hott, am nächsten Tag wieder anders redet – er redet überall so, wie es gerade gebraucht wird. Und Deutschlandr? Kauft Atomstrom aus dem Ausland ein, während uns erklärt wird, wir seien längst ausgestiegen. Firmen können nicht planen, Pleitegehen und Abwandern fast schon logisch.
Merz Politik ist wie ein Schaukelpferd: hin, her, zurück – die Bürger schwindelig, die Wirtschaft durchgeschüttelt. Vielleicht mal eine Woche bei einer Linie bleiben, Herr Merz!
Es scheint, dass der Mann einen Fehler im Gehirn hat. Er kann keine Linie finden und ist völlig prinzipienlos. Deshalb redet er mal so und mal anders, immer nach dem Anker, den er gerade findet. Dann wird es sogar für einen Politiker schwierig.
Aus dieser Äußerung geht hervor, dass Herr Merz keinerlei Zukunftsperspektive hat. Die Weiterentwicklung der KI und Datenverarbeitung erfordert eine Unmenge an Energie, die nach jetzigem Technologiestand nur durch Kernkraftwerke hergestellt werden kann. Microsoft und Google nehmen meines Wissens demnächst eigene KKW in Betrieb. Demgegenüber bildet sich Herr Merz ein, ohne Kernenergie auskommen zu wollen.
Wiese irreversible? Man kann doch die Chinesen bitten, das Ding zu liefern und aufzubauen.
Schwach von Merz. Wenn er es bedauert, kann er es ändern. Will er aber nicht. Warum?
Und dafür müssten die Verantwortlichen wegen Hochverrat angeklagt werden!
Puuuh, das ist krass, die Angst vor der Straße und ’schlechten Bildern‘.
‚Grenzüberschreitende Zusammenarbeit‘ bedeutet dann aber wohl:
Bitte, bitte, baut überall um uns rum. Und liefert dann Heuchelstrom an uns.
Sicher so irreversibel wie die Wahlversprechen des Herrn Friedrich Merz.