Sophie Koch
Trauerveranstaltung nach CSD-Anschlag: Queer-Beauftragte der Bundesregierung erscheint im Jogginganzug
Bei der offiziellen Gedenkfeier für die Opfer des islamistischen Anschlags auf den Berliner CSD hat die Queer-Beauftragte der Bundesregierung, Sophie Koch (SPD), mit ihrer Kleidung für Aufsehen gesorgt. Einen Tag nach dem Angriff erschien sie im Adidas-Jogginganzug am Tatort.
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Die Queer-Beauftragte der Bundesregierung, Sophie Koch (SPD), hat bei der offiziellen Trauerveranstaltung nach dem islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin für Aufmerksamkeit gesorgt: Eher wenig anlassgerecht und angemessen erschien Koch einen Tag nach dem Anschlag in einem glänzenden Jogginganzug am Tatort im Berliner Tiergarten.
Bilder, die das Bundesjustizministerium am Sonntag auf der Plattform X veröffentlicht hat, zeigen die SPD-Politikerin in einem blauen Adidas-Sportanzug in andächtiger Pose neben weiteren Vertretern aus Bundes- und Landespolitik.
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An der Gedenk- und Trauerveranstaltung nahmen weniger als 24 Stunden nach dem tödlichen Attentat neben der sächsischen SPD-Landtagsabgeordneten zudem Bundeskanzler Friedrich Merz, Bildungsministerin Karin Prien (beide CDU), Innenminister Alexander Dobrindt (CSU), Justizministerin Stefanie Hubig sowie die Berliner Innensenatorin Iris Spranger (beide SPD) teil. Koch, die als Einzige leger gekleidet erschien, feierte an dem Tag ihren 33. Geburtstag.
Zudem machte Koch am Sonntag gegenüber verschiedenen Medien auf die Notwendigkeit eines gesellschaftlichen Aufschreis und politischer Maßnahmen aufmerksam, die „queere“ Menschen künftig besser schützen sollen. „Wir brauchen jetzt auch erst mal den Moment zum Trauern, aber genauso brauchen wir in den nächsten Tagen klare Zeichen“, sagte sie bei radioeins.
Im Gespräch mit ZDFheute erklärte Koch zudem, dass der Anschlag der „queeren“ Community „noch lange im Gedächtnis bleiben“ werde. Auf die Frage, wie sehr sie „menschenverachtende Kommentare“ in den sozialen Medien träfen, in denen darauf hingewiesen werde, dass der Anschlag auf den CSD in Berlin jene getroffen habe, „die solche Leute [wie den Attentäter] hier haben wollen“, antwortete Koch, dass sie es „unfassbar“ finde, „wenn nach so einer Tat auch noch Victim-Blaming“ betrieben werde.
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Die sechs Mordopfer von Stade sind schon wieder vergessen. Eine vergleichbare Gedenkveranstaltung gab es für sie nicht.
Sie haben so recht. Danke, daß Sie daran erinnern.
DANKE! Absolut richtig!
Bei soviel Toten, Vergewaltigten und Schwerverletzten pro Tag muss man schon Prioritäten setzen.
Sehet wie eitle Hofschranzen und Federknechte, die Ehrfurcht und Anstand dem faulenden Zeitgeist zum Opfer darbringen und selbst vor den Toten nur die eigene Zurschaustellung kennen. Wahrlich, ein Hof, der sonnenköniggleich selbst am Orte des Gedenkens jede Würde preisgibt, hat seinen sittlichen Kompass verloren und jeglichen Anspruch auf Achtung und Vertrauen seines Lehensvolkes verwirkt.
Nach dem blutigen Anschlag am Rande des Christopher Street Days will sich die SPD verstärkt für ein Diskriminierungsverbot wegen sexueller Identität im Grundgesetz einsetzen.
Die Parteivorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil sowie Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigten an, eine Ergänzung des Verbots von Benachteiligung um das Merkmal sexuelle Identität „mit Nachdruck wieder auf die politische Tagesordnung“ zu setzen.
Ihre Mitteilung liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.
aus https://www.gmx.net/magazine/politik/inland/spd-grundgesetz-queere-menschen-aendern-42550850
Gegen das Vergessen
https://www.trauerwachedeutschland.de/
Da war die SPD ja auch schon live dabei, als sie das Fluchtfahrzeug gesteuert hat. Warum also im Nachgang nochmal teilnehmen?
Ein Queerer zählt mehr als 10 „normale“ Deutsche und 1000 mal mehr als alte weiße deutsche Männer, die sind nur Steuersklaven.
Wie wahr, aber würde Merz das machen, dann wäre er nur mit Trauerfeiern beschäftigt und darauf hat er keinen Bock, weil er mit seinem eigenen Versagen nicht konfrontiert werden möchte.
Warum hat Friederich Merzel nicht seine „Autorität“ oder seine „Richtlinienkompetenz“ benutzt und diese Frau nach Hause geschickt und Sie fristlos von Ihrem Posten entfernt?! Unfassbar!
Da haben Sie völlig recht.
Was mir hier aber auffällt:
So einige Kommentatoren sind genau so würde-, respekt und anstandslos wie das Tragen von Sportbekleidung auf einer Trauerfeier.
Von daher scheint der Zivilisationsverfall von links nach rechts zu verlaufen.
Für alle die hier in so widerlicher Art und Weise über die Opfer sprechen:
https://www.bz-berlin.de/polizei/csd-anschlag-65-jaehrige-polin-mutmasslich-einziges-todesopfer-6a673254e863e15e202ba549
Vielleicht verhilft ja das wenigstens zu etwas mehr innerer Einkehr.
Was für scheinheilige Figuren mit aufgesetzter Trauer im Gesicht und den Blumen in der Hand. Erbärmlich. Bei der im Jogginganzug hab ich mir gedacht „Wenn Blicke töten könnten“.
Verhaftung eines US-amerikanischen Bürgers in Mazar-i-Scharif wegen der Verbreitung des Christentums
Nachrichtenquellen berichteten von der Verhaftung von „Todd Adam Baker“, einem 44-jährigen US-amerikanischen Bürger, in der Stadt Mazar-i-Scharif, dem Zentrum der Provinz Balkh, durch Taliban-Kräfte. Laut diesem Bericht verhafteten Taliban-Kräfte am Freitagnachmittag, dem 26. Juli, Baker in seinem Wohnort. Bisher wurden keine Informationen über seinen Zustand oder seinen Aufenthaltsort veröffentlicht.
Quellen behaupten, dass dieser US-amerikanische Bürger, der seit etwa 10 Jahren in Afghanistan wirtschaftlich tätig ist, wegen der Verbreitung des Christentums verhaftet wurde. Taliban-Beamte haben sich bisher nicht zu diesem Thema geäußert.
– Tasnim
Es hätte ja sein können das er sich einen weißen Transporter leiht.
Da gibt es nur Eselskarren.
Schilde, Distanz, Blendmittel, Zugriffsteams, Schutzkleidung, präzise Planung – offenbar alles eindrucksvolles Zubehör, solange kein 21-Jähriger mit einem Messer auftaucht.
Eine ganze Meute von diesen Heldn konnte den Messermann nicht festnehmen, ohne ihn sinnlos zu erschießen.
Oder war der Tod des Todesfahrers vorher schon beschlossen worden???
Ist ja auch alles zum Davonlaufen.
Warum gibt es eigentlich keine Hetero-Beauftragte der Bundesregierung? 🤔
Um was soll der sich kümmern? Diskriminierung aller anderen? Dazu braucht man nichts tun.
Wer sind diese zwei knallharten Typen in der Mitte?
Zu der ( die? / es? weiss man nie) ganz Links:
Queere sind meistens zu 98 % Links gepolt und geben als Linke einen Sch….
1. auf Tote Deutsche
und 2. ebenso auf das Christentum, also werden sie auch keinen Respekt vor Toten zeigen… Jogginganzug passt also.
Hier ein short vom Autor und TV Moderator Gerald Grosz aus Österreich
( sein Motto : ich bin Schwul, aber nicht vertrottelt… )
Sein neuestes Buch, über Remigration trägt übrigens den Titel
Ab nach Hause
Youtube
CSD Anschlag eine Vielfalt die in Blut mündet
https://www.youtube.com/watch?v=ErG-s5C2_uY
Es war wohl gerade in der Nähe und hat sich gedacht „Schau mer ma vorbei!“
Diese politischen Beauftragten erinnern mich immer mehr an meine Zivildienstzeit.
Kopftücher mit den 3 Streifen gibt es noch nicht.
doch:
https://www.adidas.de/bedeckte_mode
Shice Zensur!
Ich habe es selbst erlebt – und erlebe es immer noch – wie Äußerlichkeiten geringgeschätzt werden. Daran mag in Ordnung sein, daß man nicht allzu kurzschlüssig von Äußerem auf Inneres schließen solle, was bei solchen Äußerlichkeiten wie schwarzem Rollkragenpullover/Anzug und Reichtum/Armut nicht anfängt und bei einem Schluß von Hautfarbe oder Augenform auf Charaktereigenschaften nicht aufhört.
Wenn man aber nur schwarz-weiß kennt und die einzigen „Werte“, die vermittelt werden, darin bestehen, „guten Menschen“ nichts Böses zu tun und niemandem „auf der Tasche zu liegen“ und dann meint, alles andere entwickele sich schon von selbst von innen heraus, wie der Baum aus einem Samenkorn bei einer halbwegs passablen Umwelt – anders kann ich mir das Verhalten mancher Zeitgenossen nicht erklären –, dann hat man offensichtlich so manches nicht verstanden, nicht einmal ansatzweise.
Ich hoffe Herr Lauterbach denkt daran, genügend Mengen Vomex A zu bevorraten bei diesen Bildern.
Autos werden in Deutschland zu Waffen für Massenmord
🔹Die deutsche Zeitung „Hamburger Abendblatt“ berichtete in einem Artikel über den deutlichen Anstieg der Opfer von Terroranschlägen mit Autos in den letzten Jahren in Deutschland und schrieb: „In den letzten Jahren wurden Autos in Städten wie Berlin, Magdeburg und München wiederholt als tödliche Waffen eingesetzt.“
🔹Die Motive hinter diesen Taten reichen von Terrorismus bis hin zu persönlichen Konflikten, aber ein gemeinsames Merkmal vieler Fälle ist, dass die Opfer zufällig getroffen werden. Seit 2016 sind mehr als 30 Menschen durch diese Angriffe ums Leben gekommen.
– Tasnim
Mit Euro 4- Norm ist das alles kein Problem, da „darf“ ein Auto schon mal in eine Menschenmenge fahren.
Oh, dazu braucht das Auto einen Fahrer, der es zielgerichtet steuert? Ach, Isla… was? Jetzt aber niemanden bevorzugt benachteiligen!
Widerlich.
Wie man hier lesen kann ist die iranische Presse über die Terroraktivitäten in Deutschland erstaunt.
Nashika5. Es ist Mittagszeit. Sie müssen Ihre Medikamente nehmen!
Kai Wegner zeigt sich gerne im Tennisanzug, sie kam gerade von ihrer Jogging Runde.
Zerstörung eines Wohnhauses westlich von Ramallah
🔹Israelische Soldaten stürmten heute Morgen (Dienstag) die Siedlung Shqba westlich von Ramallah, zerstörten ein Wohnhaus und machten die Bewohner obdachlos.
– Tasnim
Nashika5. Es ist Mittagszeit. Sie müssen Ihre Medikamente nehmen!
🥱🥱🥱🥱
Was genau soll das mit dem Terroranschlag in Berlin zu tun haben?
@Nashika: Warum wohl Nashika ? Hast Du das mal recherchiert ? Ich habe leider kein Mitleid mehr. Wir haben genug Probleme in unserem Land mit einem Überfluss an Fremden, tw. merkwürdig mittelalterlich wirkenden Kulturen, die hier in dieser Menge, von uns voll alimentiert (und auch noch schlecht geprüft) absolut nicht hingehören.
Es ist ein Witz dass ein Staat eine Stelle für „Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ schafft, wenn die Geburtenrate sehr niedrig ist.
Immerhin Adidas und nicht Nike.
Doch, die AfD bringts, natürlich, aber der Gag war gar nicht schlecht.
Wie peinlich sind Sie denn.
Ich bewundere Ihren Anstand dieses „Sie“ groß zu schreiben! Wäre mir nicht eingefallen!
Falsches Magazin. Lies weiter indymrdia ganz unten links
Lachen im Ahrtal und vor der Berliner Kirche, Trainingsanzug, hohle Trauerfloskeln … das alles ist zutiefst abstoßend.
Nennen wir es doch einfach organisierter Staatsterrorismus. Man arbeitet Hand in Hand. Zufälle gibt es nicht.
Also unser OB hat aus dem Urlaub heraus, jetzt erst mal vier neue „Progress-Flaggen“ geordert, die in der Stadt nun bis zum 15.08. geflaggt werden.
Sonstige „Vorkommnisse“ wurden nicht so „beachtet“!
Eine durchaus stimmige Kombi – vor allen Dingen der rote Schopf mit Problempony knallt.
Jetzt mal ehrlich . Meiner Meinung nach sind alle LGBTs Leute die wir maximal versuchen zu ignorieren oder zu tolerieren. Niemand würde einen von denen als Babysitter oder Betreuer seiner Kinder oder Enkel haben wollen .niemand den ich kenne möchte mit ihnen in Verbindung gebracht werden .
Für mich bilden diese Leute das Ende unsere von Ethik und Moral gebildeten werteorientierten Gesellschaft.!
@ Olaf.Kloeckner
Karl Lagerfeld hatte recht, als er sagte: „Wer eine Jogginghose trägt hat die Kontrolle über sein Leben verloren“ 😉
Aber die Kontrolle über das Land haben sie, die Linken mit Jogginganzug, Palituch oder Hundemaske. Ein Sinnbild des Untergangs.
M.E. sind LGBT-Anhänger linksextremer Abschaum.
Dieses Pack ist der Abschaum der Menschheit und gehört entsorgt.
Das gleiche hat sich Abdul Ballout am Samstag auch gedacht, wenn ich mich täusche.
Also? Liegt der Unterschied zwischen Ihnen und Ballout nur darin, dass Sie Letzterem die Durchführung überlassen?
Zumindest hatte sie keine Hundemaske auf.
Da bin ich leider altmodisch, aber so zu einer Gedenkfeier aufzutauchen ist einfach nur respektlos und verdeutlicht, was die gute Dame von der Veranstaltung hält.
Naja, wenn islamistische Anschläge alltäglich werden, dann kann man auch alltägliche Sportkleidung tragen.
Ich sehe die Probleme an anderer Stelle.
Gut, es ist eine Verächtlichmachung der Opfer, aber bei diesem Staat und seinen Verantwortlichen wundert mich eigentlich kaum noch was.
Das Bild spricht Bände.
Man sieht ja deutlich die Lücke zwischen der „Joggerin“ und den, dem Anlass angemessen gekleideten.
Wer so bei einer offiziellen Trauerfeier auftritt, der tritt die Würde der Opfer und deren Angehöriger und Freunde mit den Sneakers.
Unglaublich!
Zumindest äußerlich ist der Zivilisationsbruch bei den Vertretern der Union nicht zu erkennen. Was ist aus der SPD geworden?
Noch mehr stört mich dieser hochgewachsene Mann auf dem Foto, denn der hätte das Attentat – nach meiner Meinung – verhindern können, wenn er Wort gehalten hätte! Da ist mir der alberne Trainingsanzug ziemlich schnuppe.
…hochgewachsen ja…
Wer hat die genau beauftragt?
Die Wähler von CDUCSUSPDLINKEGRÜNE.
Billige Schauspielerei im fremden Auftrag
Für die Zigtausende Opfer der Messermänner gibt es keine Trauerveranstaltung. Das ist unfassbar. Dieses Regime ist menschenverachtend.
👏👏👏 Klatsch-Klatsch-Klatsch…