Ermittlungen in Hessen
Tödlicher Unfall beim Bau einer Windkraftanlage: Zwei Arbeiter stürzen ab
Im hessischen Birstein sind zwei Arbeiter beim Bau einer Windkraftanlage tödlich verunglückt. Sie stürzten im Turm der Anlage ab. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft.
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In Hessen sind zwei Arbeiter bei einem Unfall in einer Windkraftanlage ums Leben gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen befanden sich die beiden 32 Jahre alten Männer in einem Arbeitskorb im Inneren des im Bau befindlichen Turms, als dieser aus großer Höhe abstürzte. Der tödliche Arbeitsunfall ereignete sich am 25. Februar gegen 5 Uhr. Die Ermittlungen dauern noch an.
Neben der örtlichen Polizei befasst sich inzwischen auch die Staatsanwaltschaft Hanau mit dem Fall, berichtet dpa. Darüber hinaus wurde der Arbeitsschutz des Regierungspräsidiums Darmstadt eingeschaltet. Mit Verweis auf das laufende Verfahren könnten derzeit keine weiteren Details genannt werden, so der Sprecher der Behörde.
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Ein Gutachter untersucht derzeit, weshalb ein Arbeitskorb im Inneren des Turms in die Tiefe stürzte. Die Überprüfung sei noch nicht abgeschlossen und werde voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen, teilte die Polizei der Nachrichtenagentur mit.
Zur Klärung der genauen Umstände wurde ein externer Sachverständiger hinzugezogen. Ziel ist es, den Ablauf des Geschehens sowie mögliche technische oder organisatorische Ursachen zu rekonstruieren. Die Polizei führt die Ermittlungen vor Ort.
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Die Anlage steht nahe der Bundesstraße 276 zwischen den Ortsteilen Fischborn und Wüstwillenroth der Gemeinde Birstein im Main-Kinzig-Kreis. Andere Beschäftigte auf der Baustelle hörten den Aufprall des Korbs und setzten den Notruf ab, der die Polizei gegen 4.45 Uhr erreichte.
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Unmittelbar nach Eingang des Notrufs rückten zahlreiche Einsatzkräfte aus. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit mehreren Fahrzeugen am Unfallort im Einsatz, um Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen durchzuführen. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Absturzes dauern an. Ergebnisse werden erst nach Abschluss der gutachterlichen Prüfung erwartet.
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Mein Beileid für die Angehörigen.
Die haben gerade auf Sie gewartet.
Wer sich in Gefahr begibt, kommt damit um.
Pietätloser und schäbiger Kommentar.
Geht es noch primitiver? Schäbig ihre Äusserung.😡
Sing Sachse sing! Ha, ha, ha.
Wir können also mit Fug und Recht sagen, dass in Deutschland mehr Menschen durch Windkraftanlagen gestorben sind, als durch die sichersten Kernkraftwerke der Welt.
Mit Sicherheit nicht. In der Nähe von Kernkraftwerken kommt es zu mehr Leukämie-Fällen, vor allem bei Kindern. Das war bei uns in der Nähe von Lubmin sehr auffällig.
Unfälle wird es wohl auch beim Bau von AKW oder in herkömmlichen Kraftwerken geben.
https://www.iwr.de/news/studie-krebsrisiko-fuer-kinder-in-der-nahen-umgebung-von-kernkraftwerken-erstmals-belastbare-ergebnisse-news11617#:~:text=SalzgitterDasRisikofrKinderan,inMainzdieimAuftragdesBundesamtes
Allerdings war es auch so, dass die Zahl der Leukämieerkrankungen dort zunahm, wo solche Anlagen geplant waren, aber nie gebaut wurden. Eine Erklärung dafür fand niemand.
Auch entlang von oberirdischen Stromtrassen konnte man in einigen Orten vermehrt solche Fälle beobachten. Da Salzgitter auch nicht frei von Umweltproblemen war, stellt sich die Frage, ob es nicht noch andere Ursachen gibt oder ob die Kombination aller Ursachen das Problem verursachte.
Ich will die Probleme nicht schön reden, aber für eine solide Studie, hätte man noch sehr viel mehr untersuchen müssen.
Es gibt IMMER statistische Schwankungen, bei allem.
Man schaut dann bei den Exzessen, was man in der Umgebung als „Ursache“ nehmen kann. Ganz besonders beliebt in den USA mit ihrem RA-Überschuß.
Literatur dazu: Nassim Nicholas Taleb, „Narren des Zufalls“, S. 222.
Das war/ist ein Russen KKW. Kann man mit den heutigen , neuen KKW nicht vergleichen.
Aber netter Versuch der disinfo. Danke
Spar dir deinen linken Schwachsinn. Um Gundremmingen sollen viele Kinder durch das AKW gestorben sein, wurde in den 80er und 90er Jahren behauptet, auch im TV.Es wurde nie nachgewiesen. die Lüge hielt sich lange, weil nie von den Ökofaschisten berichtigt. So arbeitet die Sekte, Lügen sind deren Fundament.
Also, halt die Klappe , und geh scheixxen.
Ich arbeite in der Nähe von Greifswald als Mediziner. Fragen Sie dort einmal nach, wie es mit Leukämiefällen ausgesehen hat. Oder Sie fragen in Krümmel nach. Dazu gibt es Studien.
Mein Wunsch: Möge das ein Weckruf sein, endlich mit dem Umwelt- und Menschen-
schädigenden Zirkus aufzuhören.
Sinnlos sterben für den grünen Wahn.
Windkraft?
🙂
Nein Danke!
Nun, ungeachtet meines Bedauerns über den Verlust der beiden Männer – insbesondere für ihre Angehörigen, hätte man die Überschrift durchaus „knackiger“ formulieren können:
„Absturz durch Windkraftausbau!“
Nun, das ist halt ein tragischer Betriebsunfall – dass dieser in ein Windkraftanlage passierte ist eigentlich irrelevant. Hötte auch vei einem Mobilfunkmasten oder ähnlichem passieren können. Hier stellt sich eher die Frage wie qualifiziert waren die Arbeiter in punkto Arbeitssicherheit ausgebildet?
Diese tödlichen Masten braucht auch kein Mensch. Als um 1990 der Wahn begann, wurden die Autoscheiben insektenfrei, die Gletscher begannen zu schmelzen und die Winter wurden wärmer. Auf den Bergen stehen in weitem Umkreis um die Masten nur noch tote Baumstämme. Damals wurde noch vor der üblen Wirkung der Strahlung auf das Gehirn gewarnt, heute kämen die Warnungen nicht mehr an, weil alle Gehirne bereits hinreichend durch Strahlung und Sucht geschädigt sind.
Insbesondere aber durch die Spritzbrühe.
Die Insekten? Nein. Das kam von einem Jahr auf das andere und hält bis heute an. Die Spritzbrühe war zuvor viel schlimmer als heute. Da werden wir so belogen wie bei den Bäumen. Da war es angeblich der Borkenkäfer. Der geht aber nur an die Bäume, wenn sie bereits tot sind.
Das gehört eigentlich nicht in die Nachrichten.
puh! 666
Das sind nicht die ersten Opfer dieser völlig idiotischen Energiepolitik.
Der grüne Wahnsinn fordert täglich seine Opfer.
Aber Dtld will es so.
Verbrennung fordert jährlich zehntausende Opfer.
Wird Apollo News nun über jeden tödlichen Arbeitsunfall berichten?
Wenn nicht, warum dann über diesen?
Frag ich mich auch. Dieser bedauerliche Unfall ist nur in der lokalen Presse relevant.