Board of Peace
Streit um Trumps Friedensrat: Frankreich rügt Teilnahme von EU-Kommissarin
Mehrere EU-Staaten kritisieren, dass EU-Kommissarin Dubravka Šuica ohne vorherige Abstimmung an der ersten Sitzung von Donald Trumps neu gegründetem „Board of Peace“ teilgenommen hat – darunter auch Frankreich und Spanien.
Die Teilnahme der EU-Kommissarin Dubravka Šuica an der ersten formellen Sitzung des von US-Präsident Donald Trump initiierten „Board of Peace“ in Washington hat in Brüssel einen offenen Konflikt ausgelöst. Mehrere EU-Mitgliedstaaten kritisierten die Reise scharf und stellten die rechtliche Grundlage des Gremiums infrage.
Wie aus Diplomatenkreisen hervorgeht, führte insbesondere Frankreich beim Treffen der EU-Botschafter am Mittwoch die Einwände an. „Die Mitgliedstaaten waren bei dem Treffen empört“, zitiert Euronews einen Diplomaten. Kritiker bemängelten, dass Šuicas Teilnahme nicht im Vorfeld mit den Hauptstädten abgestimmt worden sei und ihr ein entsprechendes Mandat fehle.
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Frankreich argumentierte, die Reise verstoße gegen die EU-Verträge. Die Außenpolitik der Union werde auf Grundlage einstimmiger Beschlüsse der Mitgliedstaaten geführt und könne nicht eigenständig von der Kommission festgelegt werden. Diese Einschätzung sei von einer großen Mehrheit der Botschafter geteilt worden.
Neben Frankreich erhoben auch Spanien, Belgien, Irland, Slowenien und Portugal deutliche Einwände. Auch Deutschland, Schweden und Litauen meldeten sich kritisch zu Wort. Mehrere Vertreter verwiesen darauf, dass Šuica als für den Mittelmeerraum zuständige Kommissarin eine politische Repräsentantin sei und ihre Anwesenheit daher besonderes Gewicht habe. Zudem ist die EU als Institution selbst kein Mitglied des Gremiums.
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Das „Board of Peace“ war von Trump im Januar ins Leben gerufen worden. Ursprünglich sollte es den Wiederaufbau im Gazastreifen nach dem Krieg koordinieren. Inzwischen wurde das Mandat deutlich ausgeweitet. Nach Darstellung von Kritikern weist das Gremium Züge einer Konkurrenzstruktur zu den Vereinten Nationen auf.
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Für zusätzliche Irritation sorgte die Entscheidung der EU-Kommission, dennoch eine Vertreterin zu entsenden. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reiste nicht selbst, sondern schickte Šuica nach Washington. Diese verteidigte ihre Teilnahme mit dem Hinweis, es gehe darum, den Wiederaufbau von Gaza zu planen und internationale Hilfen abzustimmen. Die EU unterstütze den angestoßenen Friedensprozess; nun gehe es um „Koordinierung und Komplementarität“. Eine offizielle Anerkennung des Gremiums sei damit nicht verbunden, heißt es aus Brüssel.
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Ein Sprecher der Kommission erklärte, man wolle „eng eingebunden in alle Aspekte des Friedensprozesses und des Wiederaufbaus in Gaza“ bleiben. Ein Beitritt zum Gremium sei nicht vorgesehen.
Die Reaktionen im Europäischen Parlament fielen ebenfalls kritisch aus. Parlamentsvizepräsident Javi López zeigte sich „entsetzt“. „Diese Initiative, in der Autokratien und MAGA-Fans zusammenkommen, untergräbt den Multilateralismus, die Rolle der Vereinten Nationen und den notwendigen Geist eines gerechten Friedens, den die Region braucht und an dem die Palästinenser beteiligt sein müssen“, schrieb der spanische Sozialist auf X. López forderte von der Leyen auf, ihre Entscheidung zu überdenken, da sie „eindeutig gegen die Werte und Interessen der EU verstößt“.
Während Ungarn und Bulgarien angekündigt haben, dem Gremium dauerhaft beitreten zu wollen, signalisierten weitere Staaten Interesse an einer Beobachterrolle. Zu den Teilnehmern des Treffens in Washington zählen unter anderem der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán sowie Vertreter mehrerer mittel- und osteuropäischer Staaten.
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Die Kontroverse offenbart erhebliche Spannungen in der EU-Außenpolitik. Einerseits will Brüssel als größter Geber humanitärer Hilfe für die Palästinenser – seit Oktober 2023 rund 1,65 Milliarden Euro – Einfluss behalten. Andererseits fürchten viele Mitgliedstaaten, dass eine Teilnahme an Trumps Initiative als politische Billigung eines umstrittenen Parallelformats zu den Vereinten Nationen gewertet werden könnte.
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Orban war auch dabei und ganz bewusst.
Warum auch nicht?
EU und/oder UNO kriegen doch keinen Frieden zustande .
Was kriegen die Überhaupt zustande? Ja gut, angeschweisste Deckel an der Flasche. Die man erst weggreissen muss um zu trinken. Toll.
Die UN sind ein von Globalisten infiltriertes NICHTS.
Merz, Stamer, Macron, von der Leyen und Co. wollen keinen Frieden. Erst recht nicht in der Ukraine. Dann gibt es ja nichts mehr, was von den internen Problemen und ihrem Unvermögen ablenkt.
Kurze Frage: Wann wollten denn die Amis Frieden?
Und wann wollten die Krieg,,,,????
Kurze Antwort, ohne linke Terroristen und ohne Islam wäre längst Frieden.
Elisabeth, SAntifa Briefing schon vorbei?
Klar doch, Christen und Rechte haben noch nie Kriege geführt…
Das glauben auch nur Leute, die sich ihren IQ mit ihrem Haustier teilen.
Was ist es bei Ihnen, der Wellensittich?
Haben sie so lange geschlafen?
Trump hat inzwischen einen 20Punkte FRIEDENSPLAN für den Gaza-Konflikt gemacht. Es ist zwar noch nicht vorbei aber es ist etwas ruhiger geworden.
Die Geiseln wurden inzwischen freigelassen…
Ach googln sie doch einfach selber was inzwischen passiert ist….
Frankreich ist genauso fertig wie wir ,sind uns finanziell aber schon weiter voraus
Ohne Segnung durch VdL wird das nichts.🤮🫣🤢😵💫🤮
Dexit. Jetzt.
Da muss ich ausnahmsweise mal dem gallischen Dort in Westeuropa recht geben,
Die EU hat da nichts zu suchen. Die soll sich um ihr neues Impfprogramm kümmern ..;-)…die Booster-Süchtigen warten schon…
–„Diese Initiative, in der Autokratien und MAGA-Fans zusammenkommen, untergräbt den Multilateralismus, die Rolle der Vereinten Nationen und den notwendigen Geist eines gerechten Friedens, den die Region braucht und an dem die Palästinenser beteiligt sein müssen“,—
Muss es zugeben. Angesichts dieser Worte überkam mich hysterisches Gelächter.
Meine liebe Gattin wollte schon den Notarzt rufen.
Klar, mit Autokratien hat die EU ja nie irgendetwas zu tun. Mit solchem Lumpenpack macht sie auch niemals Geschäfte.
Sorry, es geht schon wieder los. Ich lach mich kaputt.
Die Rolle der Vereinten Nationen……………. gleich sterbe ich. Hahaha!
Der notwendige Geist eines gerechten Friedens………. blablabla……..
Sorry! Ich krieg`mich nicht mehr ein. Meine Frau schaut schon ganz besorgt.
Seit Jahrzehnten (!) nix auf die Kette kriegen. Aber, alles besser wissen.
Jeztzt rufe ich doch `n Doc!
Nun hat wohl die UN ein Monopol auf Frieden oder was?
Was soll denn an einem „‚Board of Peace'“ falsch sein?
Da kann sich doch nur jemand daran stören der gar keinen Frieden will.
Für mich sieht das nach dem Geschacher um Macht aus und nicht um irgendwelche humanitären Belange in Gaza. Ich verstehe sowieso nicht, warum die sich drum reißen da 1,65Mrd rein zu pumpen. Wir haben da nix kaputt gemacht und in ein paar Jahren gehen die ja doch wieder aufeinander los wenn man die Hamas nicht entwaffnet. Der Plan steht und er ist halt nun mal von Trump. Die EU oder die UNO haben sich in der Angelegenheit an keiner Stelle mit Ruhm bekleckert. Aber jetzt haben sie plötzlich auf ein Mal ein großes Maul.
Die Vertreter der EU werden immer unverschämter. Fristlose Kündigung vornehmen!
Das bankrotte Frankreich soll sich gefälligst „um die eigenen Angelegenheiten kümmern“! Das war doch der Ratschlag, den Präsident Macron heute – also fast auf die Stunde zeitgleich – gerade für die italienische Ministerpräsidentin Meloni übrig hatte, Man dreht es völlig prinzipienlos, wie man es gerade braucht. Mal so, mal und dann wieder anders rum. Nicht die Bohne Verlaß! Wenn der Heuchler und Kriegstreiber Macron eines Tages umstandslos niedergeschossen wird, er dürfte sich wirklich nicht wundern. Strolch!
Dieser Wurstverein mit Diktatoren und einem „lebenslangen Vorsitzenden“ wird nirgendwo Frieden schaffen. Immerhin wird FIFA-Präsident Infantino auch Mitglied des „Friedensrates“ – obwohl die FIFA lt. Statut zu politischer Neutralität verpflichtet ist. Da hat sich der größte, schönste und beste Friedenspreis schon ausgezahlt…