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Seeblockade

Greenpeace nimmt an Gaza-Einsatz teil – und streicht „Genozid“-Vorwurf aus deutschsprachiger Ankündigung

Greenpeace verkündet die Teilnahme an der „Global Sumud“-Flottille. Der Schiffsverband plant die Durchbrechung der Seeblockade vor der Küste Gazas. In einer deutschsprachigen Presseerklärung der NGO wurde der Vorwurf des „Genozids“ gestrichen.

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Greta Thunberg bei der Teilnahme an der Flottille im vergangenem Jahr (IMAGO / Anadolu Agency – Montage)

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Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat die Teilnahme an der sogenannten „Gaza-Flottille“ angekündigt. In einer Pressemitteilung verkündet die Organisation, dass sich das Schiff „Arctic Sunrise“ – eines von drei Greenpeace-Schiffen – an der „Global Sumud“-Flottille beteiligen wird. „Sumud“ ist das arabische Wort für „Standhaftigkeit“.

Die Flottille versuchte bereits im vergangenen Jahr mit Unterstützung von Greta Thunberg, die israelische Seeblockade zu durchbrechen. Auch die deutsche Komikerin Enisa Amani beteiligte sich an der vergangenen Aktion, brach jedoch wegen einer Verletzung vorzeitig ab, ehe die Schiffe durch die israelische Marine gestoppt wurden.

„Gemeinsam mit mehr als hundert Schiffen und tausend Teilnehmenden“ wolle die Flottille dieses Jahr in See stechen, so Greenpeace. Die Umweltschützer wollen dabei „technische und operative Unterstützung“ leisten. Der Start für die Fahrt ist für den kommenden Sonntag terminiert und soll von Spanien über Italien und Griechenland nach Gaza führen.

Das Pressestatement der Leiterin von Greenpeace MENA, Ghiwa Nakat, wurde in der deutschsprachigen Ausgabe des luxemburgischen Ablegers gekürzt. In der englischen Ankündigung von Greenpeace zur Teilnahme ist folgender Satz noch enthalten, der die Motivation hinter der Beteiligung liefern soll: „Wir stehen entschieden gegen Kriegsverbrechen, vorsätzlichen Hunger als Waffe, ethnische Säuberung, Genozid und Ökozid.“

Ebenso wurde eine weitere Zeile in der deutschsprachigen Fassung entschärft. In der englischen Fassung heißt es noch: „Greenpeace verurteilt seit Langem sowohl die humanitäre als auch die ökologische Krise, die durch Israels Genozid in Gaza verursacht wird.“

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In der deutschsprachigen Version heißt es nur: „Greenpeace hebt seit Jahren sowohl die humanitäre als auch die ökologische Krise hervor, die durch den Krieg Israels gegen Gaza verursacht wird.“ Auch hier wurde der Vorwurf des Genozids entfernt. Dem luxemburgischen Ableger der NGO schien der Vorwurf wohl etwas zu heikel; der deutsche Ableger von Greenpeace veröffentlicht gar keine Pressemitteilung zu der Teilnahme.

Die „Global Sumud“-Flottille begrüßte die Teilnahme der Umweltschutzorganisation. Greenpeace sei eine „kraftvolle Ergänzung“, verkündete Susan Abdullah, Mitglied des Lenkungskomitees der „Global Sumud Flotilla“. „Wir segeln gemeinsam in dieselbe Richtung“, so Abdullah weiter.

Dass die Organisation hinter der Flottille „Globalize the Intifada“, also eine Globalisierung der Intifada, fordert, scheint die Naturschützer nicht abzuschrecken. Die zweite Intifada umfasste über 20.000 Anschläge mit über tausend getöteten Israelis und über 7000 Verletzten.

ts

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29 Kommentare

  • Ist Greenpeace nicht gesichert linksextrem? Müsste Greenpeace nicht verboten werden?

    • Ich bin dafür – dass Israel dieses Mal alle Schiffe bis nach Gaza durchsegeln lässt. Dann können sich diese „Herrschaften“ selber davon überzeugen – wen sie unterstützen. Die Frauen werden als Haussklave bestimmt Verwendung finden. Oder als 5. Frau. Die Männer können gleich Raketen abschießen lernen. Und die queere Community wird leider entweder vom Dach geschubst or lebendig am Kran aufgehangen. Ach… es ist doch sooo… herrlich in Gaza!

      • Die ist zu dumm zum Kinder gebären.

    • Grünpiss = ein Leben ohne Hirn…

  • Die Antisemiten mal wieder im Einsatz.

  • Und wie schnell die Herrschaften die Bildregie bei der derzeitigen Hauptsorge der Deutschen, den gestrandeten Wal, übernommen haben. Nach wenigen Tagen war im ÖRR nur noch der Greenpeace-Mann mit seiner Greenpeace-Mütze zu sehen, als Experte..Nach linksgrün gekippte und deswegen von gewissen Medienkreisen hofierte Organisation die ihren vielleicht mal seriösen Ruf nun mit grossen Bissen aufzehrt.

    • Der „NGO-mediale Komplex“ !

  • Womit werden die Schiffe von Green P. angetrieben? Doch nicht etwa mit Diesel oder gar Schweröl. Das sind sicher alles Segelschiffe, bestimmt.

  • Nun, vielleicht ein paar Fragen …

    #1: Ist die „iranisch-deutsche Komikerin“ Enissa Amani überhaupt deutsche Staatsbürgerin?
    #2: Sind die sog. (inexistenten) „Palästinenser“ jetzt das nächste „Rettungsobjekt, nachdem Buckelwal „Timmy“ keine positive Prognose mehr hat?
    #3: Wie kann Greenpeace noch Schiffe unterhalten, wo sie doch nach dem Pipeline-Urteil aus den USA angeblich insolvent sind?
    #4: Handelt es sich bei dem photographisch dokumentierten „Handzeichen“ der Heiligen Greta Thunfisch etwa um einen „Hitlergruß“?
    #5: Inwiefern entspricht das Engagement von Greenpeace für arabische Terroristen dem satzungsgemäßen Zweck der „Umweltorganisation“?
    #6: Wurden für diese mutmaßlich satzungswidrige Aktion deutsche Spendengelder eingesetzt?
    #7: Verlangt der hinreichende Anfangsverdacht nicht nach fiskalrechtlicher Überprüfung der Gemeinnützigkeit nach deutschem Recht?

  • Versenken?

    • Positiv.

  • Würde es Greenpeace nicht besser zu gesucht stehen, sich um den Wal in der Ostsee zu kümmern, oder gehören Tiere nicht mehr zur Kernkompetenz?

  • alleine schon das Bild lässt meinen Blutdruck steigen. Unerträglich

  • Exzellente Idee. Bitte sämtliche Schlepperboote einsetzen. Löst eine Menge Probleme.

  • Greenpeace ist in der Zwischenzeit eine linksextreme NGO und gibt nur vor den Planeten retten zu wollen.

  • Amnesty, Greenpeace und andere sind inzwischen FEINDE! Und genauso sollten sie und ihre verlogenen Spenden-Bettler in unseren Fußgängerzonen auch behandelt werden! Weltweit und überall.

  • Fast der gesamte „NGO-Komplex“ ist doch in den letzten 25-30 Jahren „umgedreht“ worden. Beispiel: Amnesty international. Zumindestens die deutsche Sektion, 1961 gegründet, war unter den Journalisten Gerd Ruge und Carola Stern eine geachtete Truppe, die sich weltweit und auch und gerade hinter dem eisernen Vorhang für politische Häftunge eingesetzt hat. Heute wird der einst gute Name von Amnesty von Verbrechern mißbraucht, die den ganzen Laden übernommen haben. Amnesty wurde zu einer medialen Speerspitze im Kampf gegen Israel und Juden (Bericht 2022: Israel habe „das internationale Unrecht der Apartheid begangen“). Solche „Organisationen“‚ gehören tabulos und mit Härte bekämpft und zwangsaufgelöst! Nächstes Beispiel Greenpeace: Tendenziell die gleiche Entwicklung – schon immer etwas zweifelhaft, aber vor einer Monika Griefahn habe ich immer Achtung gehabt. Das NGO-finanzierte und geförderte terroristische Treiben im Gaza-Streifen soll munter weitergehen.

  • Ich gehe fest davon aus, dass das einfach eine wilkommene Art ist Aufmerksamkeit und damit Spendengelder zu generieren. Greenpeace ist inzwischen ein Konzern mit einem erheblichen Bugdet. Da deren Zuwendungen vorwiegend aus dem linken Teil des politischen Spektrums fließen, müssen sie natürlich auch dem antisemitischen Teil dieses Spektrums ein bischen Show bieten. Damit der Israel eher gewogene Teil der potentiellen Zahler davon nicht verschreckt wird, haben sie ein paar Begriffe gestrichen um auch bei diesen Leuten weiterhin Gelder abgreifen zu können. Denen geht es ganz sicher nicht um Politik, sondern um den schnöden Mammon und um sonst gar nichts.

  • Offensichtlich lassen sich doch alle Beteiligten in einen Topf werfen. Hauptsache ohne Hirn Krach machen, Leben riskieren, vermeidbares CO2 in die Luft blasen und umstürzen wollen. Der Preis dafür ist egal. Den bezahlen nicht die Ideologen, sondern die, die arbeiten.

  • Zeigt Greta da auf dem Foto etwas den “ Hitlergruß“ ??🤡
    Für solche Gesten stehen andere schon vor Gericht ( am Besten natürlich wenn es eine SPD Abgeordnete gesehen hat)

  • Warum ist Greenpiss noch nicht als Terrororganisation eingestuft ?

  • Die nachhaltige Lösung derartiger Provokationen und hirnloser Geldverschwendung:
    alle Schiffe versenken!
    Dann wäre eine Weile Ruhe im Karton…

  • Greenpiss will das Gasaklima retten.
    ,, Toll „.

  • Greenpeace das sind Linke Antisemiten. Mehr brauche ich über die nicht wissen. Die gehören hier alle rausgeschmissen… Das sind Unruhestifter… Die Stacheln nur die Leute auf…

  • Greenpeace? Öko Faschos der letzten Ordnung?

  • Torpedieren. Aus die Maus. Dieses elende, reiche Cretin!

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