Strategiepapier: AfD Berlin will Vorrang für Deutsche bei Wohnungsvergabe in „Problemvierteln“
Die AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus hat ein Strategiepapier zur Bekämpfung von „Problemvierteln“ vorgelegt. Ziel ist die Auflösung von Parallelgesellschaften bis 2040.
Die Berliner AfD-Fraktion sorgt mit einem neuen Strategiepapier für Aufsehen. Unter dem Titel „Problemviertel bekämpfen und Parallelgesellschaften überwinden“ legt die Partei ein 14-Punkte-Programm vor, das sich stark an der dänischen Politik orientieren soll. Dänemark habe „in den vergangenen 20 Jahren durch eine Vielzahl von Maßnahmen in allen Politikfeldern erfolgreich Parallelgesellschaften und urbane Problemviertel aufgelöst.“ Ziel sei es, bis 2040 Parallelgesellschaften in Berlin aufzulösen. Man wolle den „Teufelskreis aus Schulabbruch, Arbeitslosigkeit, Kriminalität und Islamismus“ durchbrechen.
Das während einer Klausurtagung in Kopenhagen verabschiedete Papier sieht weitreichende Maßnahmen vor. So fordert die AfD eine Bevorzugung deutscher Staatsbürger bei der Wohnungsvergabe in definierten „Problemvierteln“. „Deutsche Staatsbürger haben bei der Vermietung in städtischen Wohnungsgesellschaften in Problemvierteln künftig Vorrang“, heißt es in dem Papier. Problemviertel seien „eine Bedrohung für die Berliner Stadtgesellschaft und unsere Kultur“ – sie sollen anhand von Kriterien wie Kriminalitätsrate, Arbeitslosigkeit und Ausländeranteil identifiziert werden. Für Delikte wie Drogenhandel, illegalen Waffenbesitz oder Sozialbetrug soll es dann doppelte Strafen geben.
Im Bildungsbereich plant die AfD eine Obergrenze für Schüler mit nicht-deutscher Herkunftssprache an Schulen in Problemvierteln. Eltern sollen bei Verstößen gegen die Schulpflicht mit Bußgeldern zur Kasse gebeten werden. Die Partei will auch die Polizeipräsenz in den betroffenen Vierteln massiv erhöhen. Mobile Wachen sollen eingerichtet, Spielotheken und Shisha-Bars verstärkt auf Geldwäsche kontrolliert werden. Ziel sei es, das „clankriminelle Milieu wirksam zu bekämpfen und mittelfristig auszutrocknen“. Die Fraktion will zudem die Abschiebepolitik verschärfen. Der Winter-Abschiebestopp soll abgeschafft, Landesaufnahmeprogramme beendet werden. Bei Rückreise oder Urlaub im „Fluchtland“ soll das Bleiberecht erlöschen.
Gefängnisse für ausländische Straftäter will die AfD in Drittländern einrichten, um „Kosten zu reduzieren“ und Abschiebungen zu erleichtern. Außerdem solle so „eine höhere Abschreckung“ erzielt werden. Für Ausländer mit dauerhaftem Bleiberecht sollen Deutschkenntnisse auf B2-Niveau verpflichtend werden. Die AfD begründet ihren Maßnamenkatalog mit der „desaströsen Lage“ in Teilen Berlins.


Das sind alles sehr vernünftige und durchsetzbare Vorschläge. Deswegen haben sie keine Chance, umgesetzt zu werden.
Wer will in solchen Viertel wohnen? Ich würde da nicht hinwollen.
Das scheint nicht ganz durchdacht zu sein.
Welche Deutsche wollen eine Wohnung in
einem Problemviertel?–
Zusätzlich werden die Bewohner eines Problemsviertels, die sich dort teilweise evtl. als „Clans“ installiert haben, Deutsche wohl wenig akzeptieren— es könnte sein, dass Gesundheit und Leben von Deutschen gefährdet werden.
Ich hätte Angst dort zu leben.
Es ist positiv, dass die AFD nach Wegen sucht, die Problemviertel zu bekämpfen— vielleicht sollte die Reihenfolge der Maßnahmen überdacht werden und die evtl. Folgen.
Netter Plan, aber wenn man ehrlich ist, spielt es keine Rolle, ob „Parallelgesellschaften“ oder „Integration“, denn in beiden Fällen wird es das Ende von Deutschland bedeuten, wie wir es lange Zeit kannten.
Im ersten Fall drücken sie uns einfach an die Wand, und im letzteren Fall geht die deutsche Kultur in der Mischung unwiderruflich verloren.
Die jetzigen massiv vorangetriebenen Einbürgerungen sind der letzte Sargnagel. Denn wenn die AfD ihr Versprechen halten will, niemanden mit deutschem Pass jemals abzuschieben, KANN sie die Entwicklung dann gar nicht mehr stoppen. Aber wenn sie es doch tut, wird sie als „wortbrüchig“ noch mehr als ohnehin schon stigmatisiert werden.
Frei nach Merkel: Wir holen sie zwar illegal rein, aber dann sind sie nun einmal da, und wer die Illegalität rückgängig machen will, ist selbst kriminell.
Entschuldigt meinen Pessimismus, aber mir fehlt hier jegliche Illusion, wenn nicht sehr bald das totale Umdenken kommt.
In einem Problemviertel mit fast 100 % Ausländeranteil
wäre es schon Folter, da ein Paar deutsche Familien
dazwischen zu siedeln. Als Techniker durfte ich früher
Wohnungen instandsetzen, nach dem „Problemfamilien“
ausgezogen waren. Vor 20 Jahren war der Migrationsanteil
in unserer Verwaltung aber gering. Ich weiß nicht, ob die
Handwerker und ich heute noch so etwas durchziehen
könnten, ohne einen anständigen Wachschutz an der Seite
zu haben.
Die Clans werden bei der Wohnungsbesichtigung einen der Ihren vor die Tür stellen, der den Interessenten ausgewählt höflich mitteilt: „Guten Tag, Sie interessieren sich für die Wohnung? Ich bin heute hier, um Ihnen im Namen der Familie XY mitzuteilen, dass wir diese Wohnung gerne für eine ganz bestimmte junge Familie anmieten möchten, die die wirklich braucht. Dem möchten Sie doch sicher nicht im Wege stehen, oder? Dachte ich es mir doch! Gehen sie doch gerne in der ABC-Straße einen Döner essen, geht aufs Haus, sagen Sie, der Achmed hat sie geschickt. Einen wunderschönen Tag wünsche ich Ihnen noch.“
„Deutsche Staatsbürger haben bei der Vermietung in Problemvierteln künftig Vorrang“
Achso. Die deutschen Passbürger mit islamischen Migrationshintergrund dann wohl auch? Oder wie soll man ansonsten differenzieren ohne zu diskriminieren? Und welcher Biodeutsche möchte dort wohnen? Welcher Passdeutsche mit einem nicht islamistischen Hintergrund möchte dort wohnen? Und wenn wir so viele Ausländer (ohne deutschen Pass) haben, denen man die Wohnung dort verwehren könnte, wieso schickt man die einfach nicht wieder nachhause, wenn sie sich nicht integrieren wollen? Also ich weiß nicht.
Wo kein Wille, da kein Weg, der eigentlich ganz einfach wäre. Dann nützt es im Anschluss auch nichts, wenn eine AfD an den Symptomen herumdoktert. Direkt raus mit der Bande!
„Ziel ist die Auflösung von Parallelgesellschaften bis 2040.“
Ich habe die AfD bisher noch nicht realitätsfern gesehen. Aber es handelt sich ja auch um die Berliner AfD. Das liegt entweder am Trinkwasser oder die werden in Berlin alle mit irgendwelchen Strahlen gehirnmanipuliert.
Ganz schön an der Realität vorbei liebe AfD Berlin. Wer will denn in solche Viertel ziehen und diese Nachbarn haben? Wer will diese Vermischung der Völker?
Ein vernünftiger Ansatz, der mittlerweile in jeden Gemeinde- und Stadtrat gehört. Unverzüglich!
Eine Auflösung von Parallelgesellschaften kann es nur geben wenn eine Durchmischung stattfindet. Aber will die Parallelgesellschaft das überhaupt?
„Guten Tag! Wir möchten uns vorstellen! Im Rahmen des gut gerührten Durchmischungsgesetzes wurde Ihrem Sohn unsere Lisa zugeteilt!“
„Äh.. ja. Muhammad, komm mal Tür.“
B. Strafen verdoppeln? Was ist Null Strafe x 2?
C. Sprachniveau von Stammlern, die sich die Sprachtests beim Cousin kaufen …
D. Definiere „Deutsche“
E. Wo gehen dann die vielen Bereicherungskinder zur Schule, wenn nicht mehr im Ghetto?
F. Aber all diese Dinge kommentiere ich ja nur seit Jahren vor Gründung der „A“fD, woher sollte die „A“fD nur wissen können, daß man so Probleme versteckt, damit sie weiter wachsen können, aber nicht löst?
Gut gemeint, aber die Stadt hat längst den Kipppunkt überschritten. Mehr als Palliativmaßnahmen kann man nicht mehr machen. Lasst sie ruhig einschlafen. Andere Länder haben auch schon ihre Kapitole gewechselt.
Bravo, Bravo, Bravo. Das kann jeder Mensch mit Verstand unterschreiben. Nein, er muss es unterschreiben. Ein Versuch kostet nichts. Ob es klappt wird die Zukunft zeigen. Nur meckern bringt auch nichts.
Die deutschen Kämmerer und Finanzminister sollten alle zwangsverpflichtet werden,
VOR Amtsantritt mindestens ein Seminar des Kantons Zug zu besuchen:
NZZ von heute:
„Dank Überschuss in der Staatskasse:
Zuger können sich praktisch gratis operieren lassen
Die grösste Sorge der Bevölkerung sind die hohen Gesundheitskosten. Der reiche Kanton Zug kann es sich leisten, seine Einwohner auf ungewöhnliche Weise zu entlasten.
Zug, du hast es besser.
Während der Bund und einige Kantone sparen müssen, sprudeln die Einnahmen in der Zentralschweizer Steueroase Jahr für Jahr. Die Staatskasse ist voll und jedes Jahr können neue Rekordabschlüsse vermeldet werden. Er bringe das Geld nicht mehr «zum Tempel raus», hat der Finanzdirektor Heinz Tännler einmal halb im Scherz, halb im Ernst gesagt.“
So lange die Regierung selber wie eine Parallelgesellschaft und am eigenen Volk vorbei agiert, wird das nicht umzusetzen sein.
Bei Rückreise oder Urlaub im „Fluchtland“ soll das Bleiberecht erlöschen.
finde ich fair!
Nun, ein Strategiepapier …
Nur haben die στρατηγοί wohl einen fatalen faible für den Optativ.
So wird aus einem Strategiepapier ein Papiertiger.
Ach ja,alles geht mal wieder nicht.
Was wollen Sie denn?
Wunder?
Wenden Sie sich an die Ampel,Linke und CDU
um die Migration abzustellen.
Die Vorschläge sind gut.
Bei der Umsetzung wird es, wie es auch sein muss,noch Korrekturen geben.
Was wie machbar ist,zeigt sich erst dann.
Meckern kann jeder.
Furchtbar.
Applaus, endlich mal konkrete Vorschläge.
Abschieben können wir die sowieso nicht alle. Aber jede legale Massnahme dass die von selber gehen ist die Richtige!
Aber welche Deutsche will überhaupt in „Problemviertel“.
Warum gibt es überhaupt „Problemviertel“?
Man müsste das Problem beheben, dann wird’s ein normales Viertel. (Wo man auch wohnen möchte.)
Sollte eigentlich normal sein, daß Arbeitsplätze und Wohnraum zuerst an Staatsbürger gehen. Aber normal wäre es ja auch keinen Fachkräftemangel zu inszenieren und keine Kulturfremden zu importieren.
Mal abgesehen davon, daß ich es bizarr finde, wenn es ein Recht auf Asyl gibt, bräuchte man nur geltendes Recht anwenden, dann hätten weniger als 5000 Bleiberecht, die meisten kommen ja aus sicheren Drittländern und Kriegsflüchtlinge haben eh nur das Recht ins Nachbarland zu gehen. Aber geletendes Recht ist mit der Agenda unvereinbar und die Wurzel des Übels liegt wie immer bei der fehlenden Souveränität.
Ändern wird sich erst was nach einem großen Knall in Europa, einem wirtschaftlichen Zusammenbruch oder falls das Volk doch nochmal den Arsch hochbekommt und aufhört so zu tun als sei Deutschland ein Rechtsstaat.
Die AfD macht einfach mit Abstand die besten Vorschläge. Zu doof, dass den Kartellparteien eine Ablehnung von AfD-Positionen wichtiger ist als ihr Volk…
Was, wir haben einen Winter Abschiebe Stopp? Was ist das den, ist da zu kalt? Kommen tun die aber auch im Winter. Das hört sich sehr gut an, was die AFD vorschlägt, würde ich sofort mit unterschreiben!
Tja, von den Dänen könnte man viel lernen, wollte man das denn.
Würde allerdings bedeuten, dass man mit dem Kuschelkurs aufhört und konsequent durchgreift, auch wenn dies möglicherweise zu Aufständen führen könnte. Dies geht natürlich mit Wegner und seiner Koalition nicht und eine AfD wird in Berlin niemals die Chance haben die Regierung zu stellen. Berlin ist schon seit langem gekippt.
Nur die Überschrift gelesen, meine Gedanken:
1. Das Problem „besser“ verwalten und nicht lösen, denn lösen wäre die Invasoren rauswerfen.
2. Welcher „Deutsche“ und Deutsche wird wohl im Ghetto bei den „lieben, netten“ Bereichern leben wollen?
3. Würde es gemacht, wäre denn die logische Folge? Weniger Invasoren in den Ghettos, aber nicht weniger Invasoren im Land = mehr Invasoren in derzeit noch nicht Ghettos, die dann in solche verwandelt werden.
4. Ich würde sagen abgeschaut bei Dänemark und deren „wir verteilen die Invasoren gleichmäßiger über das ganze Land, damit es nirgendwo mehr sicher Rückzugsgebiete für die Dänen gibt“.
5. „A“fD-Niveau = Systemparteiniveau, aber ist ja auch Berlin und da ist die „A“fD nochmals viel schlechter, als überall sonst.
Text gelesen, wie erwartet. Problem verwalten, nicht lösen, Dänemark als Vorbild und daher total an der Wirklichkeit gescheitert.
A. Wo kommen all die neuen Polizisten her?
Fortsetzung folgt
Nach einer Regierungsübernahme der AfD auf Bundesebene muß das Grundgesetz angewendet werden und Versäumnisse/Nichtanwendungen bearbeitet werden (betrifft ca. 20 Millionen in D) !!!
Auch immer mal wieder mal schön. Köln gibt sich alle Mühe Schritt zu halten.
https://exxpress.at/neue-dimensionen-organisierte-gewalt-durch-drogenhaender-eskaliert/
Ich finde, die Berliner sollten diese nachdrücklich und fortgesetzt gebilligten Zustände weiterhin genießen dürfen und man sollte nicht riskieren, dass anderswo im Land Problemviertel entstehen und dort die Lebensqualität abstürzt.
Wer will in einem solchen Moloch wohnen??? 😮
…wenn man das Problemviertel vorher großzügig räumt und wieder vernünftig und bewohnbar herrichtet – warum nicht…
Man sollte die gute Frau Brinker fragen, wer von den Deutschen in den Problemvierteln wohnen will.
Was bildet die sich ein? Würde Frau Brinker nach Kreuzberg oder nach Neukölln oder noch schlimmer nach Prenzlauer-Berg ziehen?
Ich wünsche mir dass die AfD in einem der drei Bundesländer an die Macht kommt obwohl ich politisch links orientiert bin. Nur so werden die Unterstützer erkennen, dass es sich bei AFD Sprech nur um populistische Worthülsen handelt, die in unserer Demokratie nicht umsetzbar sind.
Gott sei Dank.