Werbung:

Werbung:

Augsburg

„Stirb, du Schwuchtel“ – Halid S. steht nach Tötung von Feuerwehrmann wegen homophober Attacke erneut vor Gericht

Vor sieben Jahren tötete Halid S. einen Feuerwehrmann mit einem Faustschlag. Jetzt steht der Mann erneut vor Gericht – wegen eines mutmaßlich homophoben Angriffs auf ein schwules Paar. Dabei soll der Satz „Stirb, du scheiß Schwuchtel“ gefallen sein.

Halid S. muss sich erneut vor Gericht verantworten (Symbolbild) (IMAGO/ITAR-TASS)

Werbung

Vor dem Landgericht Augsburg hat in dieser Woche der Prozess um einen mutmaßlich homophob motivierten Angriff begonnen, der sich in der Maximilianstraße ereignet haben soll. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sollen die fünf Angeklagten im Alter von 23 bis 25 Jahren in der Nacht zum 30. März 2025 zwei Männer attackiert und verletzt haben. Unter ihnen ist auch Halid S., der bereits wegen der tödlichen Attacke auf einen Feuerwehrmann im Jahr 2019 rechtskräftig verurteilt wurde.

Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks (BR), der über den aktuellen Prozess berichtet, räumen die Angeklagten grundsätzlich ein, dass es zu Gewalttaten gekommen ist. Zugleich betonen sie, nicht aus Schwulenhass gehandelt zu haben. Die beiden Geschädigten schildern hingegen, sie seien während des Angriffs homophob beleidigt worden. So soll nach BR-Angaben unter anderem der Satz „Stirb, du Scheißschwuchtel“ gefallen sein.

„Ich bin froh, dass ich das überlebt habe“, sagte einer der Betroffenen. Seit dem Vorfall leide er unter Kopfschmerzen und sei auf psychologische Unterstützung angewiesen. Außerdem habe er schwere Prellungen an Kopf und Körper erlitten. Zugleich verwies er auf seine Statur von über zwei Metern und rund 100 Kilogramm: „Jemand anderes hätte das vielleicht nicht überstanden“, sagte er weiter.

Halid S. ist bereits seit einem Vorfall aus dem Jahr 2019 bekannt. Damals eskalierte ein Streit, in dessen Verlauf ein 49-jähriger Feuerwehrmann nach einem Faustschlag zu Boden ging und später starb. Halid S. wurde in dem anschließenden Verfahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu 4 Jahren und 6 Monaten Jugendstrafe verurteilt.

Der Fall sorgte damals bundesweit für Aufsehen – auch, weil das 49-Jährige Opfer durch einen einzigen Schlag des damals 17-jährigen Halid S. tödlich verletzt wurde. Zusätzlich erregte sein Auftreten bei der Urteilsverkündung mediale Aufmerksamkeit, weil er provokant lächelte und Verwandten im Publikum Luftküsse zuwarf.

Werbung

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

76 Kommentare

  • Merkelland.

    • Das Land, dessen Bevölkerung das zulässt.

      Einmal kam er mit er mit einer viel zu laschen Strafe davon. Er hätte diese unverdiente Chance nutzen können, sich freuen, dass er noch ein Leben hat, dass er selbst gestalten kann.

      Was hat er getan? Wieder dasselbe. Nichts gelernt, keine Einsicht.

      Erkenntnis: Diese Typen sind nichts als Unmenschen die auf unbarmherzige Weise aus dem Land entfernt werden müssen.

      Folge:
      Gar nichts. Wieder eine lasche Strafe, 99% der Deutschen interessiert es nicht. Hauptsache Urlaub gebucht, billiges Fressen gekauft und über Trump genölt. Wer hat noch mal das Dschungelgelcamp gewonnen?

      Fazit: Wir alle sind selber Schuld wenn wir dulden, dass diese ganze Posse immer wieder so abläuft.

      Erinnerung: Wenn ihr wirklich was unternehmen wollt, sagt kir wann und wo, ich werde da sein.

      • Geil. Kurz mal die Eier auf den Tisch gelegt. Chapeau, Klaus.

        Erfrischende Abwechslung zu den ganzen weinerlichen und testosteronarmen Kommentaren.

        -48
        • Ich wusste, wie viel Ihnen ein Menschenleben wert ist. Und das nur aus einem einzigen Argument heraus.

          3
        • Wenn es keine Argumente gibt, flüchtet man sich halt in Ironie.
          Aber unterhaltsamer als das ewige inhaltsüberwindende Geyaller der anderen Linken oder was auch immer.

          0
  • Diese kultursensiblen Kuschelurteile nach Tötungsdelikten sind ein wichtiger Teil des Problems.

    https://www.bild.de/regional/nordrhein-westfalen/meinerzhagen-jugendlicher-nach-pruegel-attacke-verurteilt-699dbd9b95fc1797991fa2c0

    Hier gab es nur eine Bewährungsstrafe und Sozialstunden.

    • Für viele, die Deutschland auf seinem guten Weg in die Vielfalt, von der sie träumen, sehen, ist das überhaupt kein Problem, jedenfalls kein wichtiges.

    • War halt kein deutscher.

    • Der Fall hatte Ende Januar 2024 bundesweit Entsetzen ausgelöst: Der 16-jährige Filipp wollte in einem Skaterpark im Sauerland einen Streit zwischen zwei Jugendgruppen schlichten. Am Ende schlugen mehrere Personen auf den Teenager ein.
      Filipp starb zwei Wochen später an einer Hirnblutung im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft klagte einen ebenfalls 16-Jährigen an. In der vergangenen Woche fiel das Urteil – doch die Öffentlichkeit bekam davon zunächst gar nichts mit.
      Filipp stirbt nach Attacke: Täter bleibt ein freier Mann
      … Mehrere Medien berichteten schließlich unter Berufung auf die Anwältin der Mutter von Filipp, der Täter sei zu einer Jugendstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt worden. Er müsse 80 Sozialstunden ableisten.
      Auf der Webseite des NRW-Justizministeriums heißt es dazu:
      „Die Urteilsverkündung erfolgt immer öffentlich, jedoch kann (…) auch hier durch einen besonderen Beschluss die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden.“

  • In jedem anderen Rechtssystem wäre an diesem Punkt Schluss. Für viele Jahre oder für immer.

    • Hauptsache die Rollator Putschisten sind hinter Schloss und Riegel

      • Und das bis jetzt ohne ein Urteil, aber so ist das in „unserer Demokratie“

    • Im Heimatland seiner Eltern wäre er für 30 Jahre in ein Gefängnis gekommen, das seinem Namen alle Ehre macht. Dort hätte er dann maximal noch 1 Mal zugeschlagen, dann nicht mehr.

  • Das Leben wird täglich neu ausgehandelt.

  • Mannomann! Kann man irgendwen
    denn nicht total ablehnen, ohne ihn
    gleich umbringen zu wollen? Eine
    schlimme Unkultur.

  • Deutschland ist ein Einwanderungsland. Intonation: Friedrich Merz

  • Wieso ist der schon wieder frei?

    • .. und immer noch im Land?

  • Der Richter des 1.Urteils müsste dafür zur Verantwortung gezogen werden. Nicht strafrechtlich, sondern zivilrechtlich.

  • Warum wird solchen Menschen die Chance gelassen weiter Menschenleben gefährdend in Deutschland auf freiem Fuss zu sein ?

  • Dann können wir ja richtig froh sein, dass der sieben Jahre Ruhe gegeben hat.🙈

    • Er war zwischendurch ja im Knast.
      Fragt sich nur, wie lange…. 🤔

  • Halid hat was gelernt. Nämlich, dass man mit Körperverletzung in Deutschland ganz gut durchkommt. Und „ohne Todesfolge“ sogar noch besser.

  • Das hat Angela Merkel nicht vorausahnen können. Oder doch? Auskunft gibt eine Studie aus dem Jahre 2016 (LS-AC.com/kontakt) die damals schon Beschwichtigungen sichtbar macht: „Die Flüchtlingskrise im Wording der Bundeskanzlerin.“

  • Ich bin mir sicher das der Richter linksextrem ist und daher Halid als Opfer einer deutschen Gesellschaft ansieht. Im Grunde ist die AfD schuld, sie hat Halid in eine Art Psychose getrieben. Daher Freispruch für die dringend benötigte Fachkraft.

  • Unschuldig! Glasklar! Demo gegen Rechts als nächstes!

  • Halid wäre ein guter Söldner für die Ukraine

  • Ich könnte schwören, der gute Halid S. hat „Alles für D.land“ gesagt. 🙂 🙂 🙂

  • Wieso ist der eigentlich immer noch in Deutschland? Unsere Medien lügen und lügen
    und lügen. Nichts passiert in Deutschland mit
    straffälligen Migranten. Lieber lässt man die weiter auf die deutsche Bevölkerung los als
    sie abzuschieben und vielleicht einer imaginären Gefahr in ihrer Heimat auszusetzen. Dann lieber eine reale Gefahr für alle in Deutschland lebenden Menschen. Ich komme da nicht mehr mit.
    Ist das das Deutschland was sich unsere Generationen Z u. Y und was weiß ich wirklich wünschen? Die düstersten Prophezeiungen
    früherer Horrorromane werden wahr.
    Deutschland, mir graut vor dir.

  • ohje, der hat das mit der Regenbogenfahne nicht verstanden

  • Kann das jemand bitte mit KI nachstellen so das die breite Bevölkerung aufgeklärt wird?

  • Und er ist immer noch da und wird weiter durchgefüttert! Unglaublich!

  • Aber auch sowas!

    Aber sein kultureller Hintergrund des Schwulen- und Lesben Hasses im Islam wird sicher berücksichtig werden. Die woken und politisierten Richter werden bei seinem Hintergrund milde walten lassen.

  • Ob Halid „Halid“ heißt und ist? Wer seiß das schon. Was das Alter betrifft…nun ja. Falls Halid 2019 minderjähren gewesen sein sollte, also 17, ist er jetzt über 21. Eigentlich müsste „kurzer Prozess“ gemacht werden: Verurteilung zu mehrjährigen Haftstrafe mit anschließender konsequenter Abschiebung, ohne Einspruchmöglichkeit und lebenslanges Einreiseverbot!

    • Er hat leider die deutsche Staatsangehoerigkeit, wohl uch tuerkische und libanesische.

      • Na und! Aberkennen und raus!

  • Altparteien finden das Strafmaß voll in Ordnung,oder?Warum ist er noch in D,?

    • Vielleicht ist er mittlerweile gemachter Paß-Deutscher?

    • Er ist noch in diesem Land weil er die Zukunft ist… Er wird auch weiterhin Leute umbringen… Ganz einfach weil er es kann und niemand ihn von den Degenerierten Deutschen ihn aufhält…

      • Bis er mal auf jemanden mit einer richtigen Waffe trifft…

        • Dann darf der mit der Waffe wahrscheinlich wegen Mordes lebenslänglich……

          8
        • @Prophet
          na klar, ist ja dann „PMK – Rechts“

          3
        • Wenn das erstmal losgeht, dann hat die Polizei gar nichts mehr zu melden. Die sind dann froh, wenn sie ihren eigenen Arsch retten können. Da mache ich mir überhaupt keine Illusionen.

          0

Werbung