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Integration

Statt Silvester: Islamverbände feiern zum Jahreswechsel „Eroberung Mekkas“

„Wer ein Volk nachahmt, gehört zu ihnen“: Islamische Gemeinden veranstalten am 31. Dezember in ganz Deutschland Konkurrenzveranstaltungen zu Silvesterfeiern. So wollen sie verhindern, dass Muslime mit der Mehrheitsgesellschaft ins neue Jahr feiern.

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„Muslime feiern kein Neujahr“, heißt es in einem Beitrag der „Fatih Jugend“. (IMAGO/ITAR-TASS)

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Muslime sollen nicht Neujahr feiern. Dieser Ansicht sind viele Moscheen in Deutschland und veranstalten am 31. Dezember Feste, die stattdessen die „Eroberung Mekkas“ zelebrieren sollen. Bei den islamischen Veranstaltungen, die unter anderem vom Ditib-Verband und der islamistischen Organisation Millî Görüş ausgerichtet werden, gelten oft Geschlechtertrennung und Kopftuchpflicht für Frauen.

Der Grund für die Feierlichkeiten, die „Eroberung Mekkas“, ist dabei aus der Luft gegriffen. Vielmehr geht es darum, den christlichen Jahreswechsel zu okkupieren. Bei der Millî-Görüş-Gemeinde Frankfurt-Gallus heißt es auf Instagram ganz offen: „Muslime feiern kein Neujahr.“ In einer ebenfalls dort verbreiteten Veranstaltungseinladung der Berliner „Fatih Jugend“ wird jede Integration abgelehnt: „Wer ein Volk nachahmt, gehört zu ihnen.“

Quelle: Instagram der IGMG Frankfurt-Gallus

Bei einem solchen Event der Vahdet-Moschee in Hamburg wurden kleine Mädchen mit Kopftüchern präsentiert und Lieder wie die „Karawane der Märtyrer“ gesungen. Doch nicht nur die Veranstaltung als solche war fragwürdig, auch die Gäste, die dem „Tag der Eroberung von Mekka“ beiwohnten, sind es.

Der Hauptredner des Abends, Özkan Yaman, Kolumnist, verherrlichte in seinen Texten den getöteten Hamas-Sprecher Abu Obeida, dem er ein „gesegnetes Antlitz“ zusprach. Auch den ebenfalls getöteten ehemaligen Hamas-Chef Yahya Sinwar verehrte er in seinen Texten. Doch nicht nur Hamas-Verherrlicher nahmen an der Veranstaltung teil.

Auch der SPD-Abgeordnete Ali Kazanci, der im Innen- und Sozialausschuss sitzt, war unter den Gästen und ließ sich am „VIP-Tisch“ ablichten, zuerst berichtete darüber die Welt. Kazanci soll laut Berichten der Hamburger Morgenpost in der Vergangenheit bei Events der islamistischen Millî-Görüş-Gemeinschaft aufgetreten sein und mit Erdogan sympathisieren. Ähnlich wie am Tag der offenen Moschee, der mit dem Tag der Deutschen Einheit zusammenfällt, lassen Politiker sich so für ein aggressives Gegenprogramm zur Mehrheitsgesellschaft einspannen.

aw

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53 Kommentare

  • Ich denke es wird Zeit das die Muslime in Europa wieder in ihre Heimat zurückkehren.

    • In der Heimat können sie auch das ganze Jahr die Eroberung Mekkas feiern

    • Parallelgesellschaften gehören rigoros aus den Ländern entfernt – OHNE Widerspruch.

      Jene verweigern sich zu integrieren. Konkurrenz belebt zwar den Wettbewerb, jedoch geht es nicht um Wettbewerb sondern um endgültige Verdrängung/Auslöschung.

      Wer nicht mit Stärke auftritt, wird verschwinden.

    • Zu spät.

    • Lieber heute als morgen.

  • Und womit feiern sie das ? Mit der Unterstützung der Bundesregierung durch Kooperationsverträge. Und dem ganzen die Krone aussetzen tut mal wieder die SPD deren Abgeordneten dort mitfeiern.

  • „Wer ein Volk nachahmt, gehört zu ihnen.“ – Ich verstehe es einfach nicht. Wenn ich in ein anderes Land gehe, dann will ich mich doch assimilieren und dazugehören.

    • Das ist die Definition von Einwanderern. Sie verstehen es nicht, weil sie Eroberer als Einwanderer missverstehen.

    • …steht in deren, hüstel, Buch mehrmals.
      Bestimmt käme ich hier in die Mod, wenn
      ich die „ewig gültigen“ Anweisungen
      zitieren würde.

    • Es geht nicht um Koexistenz, es geht dem Islam um Unterwerfung.

  • Das ist wohl auch der Grund, warum so viele unserer Geschenke nicht mit Pyrotechnik umgehen können.

  • Reformation und Aufklärung fehlt im Club der gestrigen.

    • Das ist der Grund, warum ich so gern und oft in Ungarn bin.

      PS: wieso muss ich jetzt auf zensorische Erlaubnis warten??

  • Das Wörtchen „Islam“ löst bei mir inzw. Brechdurchfall aus.

  • Wer will diese Parallelgesellschaft hier haben??

    • Ich auf jeden Fall nicht.

    • z.B Frau C. Roth, KGE usw.

    • Wer wohl?

  • Ist doch eine super Idee
    alle sitzen brav beisammen und lausen den Foklore
    und wir können in Sicherheit mit Freude den Jahreswechsel feiern
    wie in alten Zeiten

  • Ach daher stammt vielleicht auch die diesjährige Antifeuerwerkskampagne, auf Tierschutz begründet, die plötzlich in aller Munde war.

    Schonmal im ganzen Leben nach Silvester einen toten Vogel oder ein verhungertes Reh entdeckt? Ich nicht.
    Und wenn doch: auch zwei?

    Mit falscher Moral kriegt man sie doch alle!

    • Nö, mir tun die Tiere an Silvester schon immer leid.
      Ich bin halt tierlieb.
      Als wüssten Sie, wie viele in Panik versetzte Tiere angefahren auf den Strassen oder in Zäunen verenden.

      • Nö, weiß ich nicht. Das weiß wohl niemand so genau.

        Deshalb berichte ich auch nur von meiner bisherigen Erfahrung und schaue mal ob da jemand mehr zu berichten hat.

        Natürlich erschrecken sich Tiere.. Menschen auch. Deshalb muss man nicht gleich sterben. Ich habe zu Silvester eine Katze gekrault – es ging ein Böller hoch, sie guckte kurz in die Richtung – beim zweiten Knall, kurz danach, war’s ihr egal.

        • Mein Kater „Zeus“ saß bei jedem Gewitter auf dem Küchenfensterbrett und schaute dem Treiben am Himmel zu.
          Auch zu Silvester saß er wie beim Gewitter am Fenster.
          Leider musste ich ihn 2018 begraben.

          Das kommt vielleicht auch auf die Eigenschaften jedes Haustieres an, das eine ist halt ängstlicher als ein anderes – Charktereigenschaften wie beim Menschen.

          2
        • Also sowas Ignorantes begegnet einem auch nicht jeden Tag.

          0
      • Angefahren oder Feuerwerk?
        Nicht 2 Sachen in einen Topf werfen!
        Bei Haustieren liegt es ganz klar am Besitzer denn Tiere spüren Angst, Panik oder ablehnende Haltung und werden sich dementsprechend auch so verhalten!
        Meine Hunde hatten noch nie Probleme mit Feuerwerk!

        • @Tom
          „Bei Haustieren liegt es ganz klar am Besitzer …“
          Was ist denn das für ein Unfug? Haben Sie schon mal mit einer Herde Rindvieh zu Sylvester zu tun gehabt? Mit hervorragend gebundenen Hunden, die aber Sylvester schlotternd und heulend unterm Tisch liegen und die Wohnung voll…? Sie wissen offensichtlich nicht, wovon Sie reden, wenn Sie glauben, es müsste überall so sein wie angeblich bei Ihren Hunden, Sie aufgeblasener Hundeflüsterer.

          -1
        • „Angefahren oder Feuerwerk?“
          Bitte was ?
          Kannst Du einen einfachen Satz nicht lesen?
          Mit Feuerwerk und Böllern IN PANIK versetzt, dann über Strassen geflüchtet, gehetzt, gehoppelt, wie auch immer.
          Oh Mann, ich weiß jetzt schon, wer im nächsten Leben als Tier geboren wird. Soviel Unverständnis über das Leben von Wildtieren findet man nicht mal bei eingeborenen Städtern.

          -2
      • Mir tun sie auch leid. Haus- und Wildtiere. Schade, dass Kinder keine Angst haben,dann wäre gleich Schluss mit dem Sch….. Jetzt gibt’s Daumen nach unten, in diesem Fall ist es mir egal

  • Dann doch auch bitte den „Tag der offenen Moschee“ auch konsequent nicht am 3. Oktober abhalten, oder?

    • Moscheen haben in Deutschland überhaupt nichts zu suchen.

    • „Tag der offenen Moschee“ – das muss man sich mal vorstellen : unsere Kirchen sind immer und für alle offen, aber die schotten sich ab, und das geht so durch. Da kommt kein Buntgestrickter auf die Idee, dass da am Prinzip „Weltoffenheit“ beim Islam was nicht stimmen könnte.

    • Als ich das vor einer Stunde schrieb, wurde ich vom Zensor-Imam vom Dienst weggelöscht.

      Ich halte es für einen Missbrauch der Invasoren, den deutschen Nationalfeiertag zu entweihen.

  • Wir sollten es ihnen ermöglichen, alle ihre Feste doch direkt in Mekka zu feiern. Wir sind doch tolerant! Alles für den Propheten, aber bitte dort!

  • Dahin wünsche ich mir die auch ALLE zurück!

  • Remigration. Jetzt.

  • „Wer ein Volk nachahmt, gehört zu ihnen“
    Soviel zur Integrationswilligkeit.

  • Ich brauche nur die Überschrift lesen und bin sprachlos. Wo liegt Mekka und welche Religion herrscht dort vor?

    Wer will etwas erobern, was er schon hat. Seit 1500 Jahren?

    Ihr werdet immer besser. Satire.

    • Mekka liegt in Saudi Arabien und ist die heiligste Stadt des Islam. Was geht das uns im christlichen Deutschland an?

      • Wenn die hier so weitermachen, bald ganz viel.
        Irgendwann müssen wir entweder dahinpilgern oder mal kurz drüberfliegen.

  • Helge Lindh SPD wird auch die „Eroberung Mekkas“ auf arabisch mitgefeiert haben. Die Eroberung Wuppertals ist ja auch schon abgeschlossen.

    • Helgallah!

    • Der „datteldude“….lach…..

  • Fremdartig bis auf die Knochen, nicht integrierbar.

  • Ausschaffen.

  • Allergische Götzenanbetung begeht eine Einnahme eines heidnischen Städtchens. Finde den „intellektuellen Fehler“. Kannste Dir nicht ausdenken.

  • „Bei den islamischen Veranstaltungen, die unter anderem vom Ditib-Verband und der islamistischen Organisation Millî Görüş ausgerichtet werden, gelten oft Geschlechtertrennung und Kopftuchpflicht für Frauen.“
    Das sind doch Mittelalterfestspiele.

  • Wenn es nach mir ginge, würden die ihren nächsten Geburtstag nicht in Deu feiern

  • He, Zensor, wieso haben Sie meinen Protest gegen den Missbrauch des deutschen Nationalfeiertags durch die invasiven Islamverbände in Deutschland gelöscht???

    • Schlüsselwort bzw. bist schon im Raster
      dann immer Bademantel griffbereit

  • Remigration der Dominanz Herren Kultur

  • Wer ein Volk nachahmt, gehört zu ihnen? Diese schräge Weisheit war mir bislang unbekannt. Allein, weil sie keinen Sinn ergibt. Davon abgesehen- die Zugereisten, die alljährlich die Silvesterkrawalle auf den Strassen veranstalten, ahmen in keinster Weise Silvesterfeierlichkeiten nach. Die ahmen Strassenkampf nach. Aufruhr! Die ahmen das Chaos in ihren Herkunftsländern nach. Ansonsten, teilen wir unseren Jahresbeginn eh mit keiner anderen Religion. Und keine andere Religion teilt ihren Kalender mit dem unseren. So kann es meinetwegen auch bleiben.

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