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Mecklenburg-Vorpommern

SPD hat ein fast doppelt so hohes Wahlkampfbudget wie die AfD – dennoch ist sie weit abgeschlagen

Trotz eines Rekordbudgets von über 650.000 Euro bleibt die AfD finanziell deutlich hinter der SPD (1,1 Millionen Euro) zurück. Dennoch führt sie die Umfragen mit großem Abstand an.

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (IMAGO/Bernd Elmenthaler)

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Die AfD Mecklenburg-Vorpommern geht mit einem Wahlkampfbudget von über 650.000 Euro in die Landtagswahl am 20. September. Hierüber berichtete die Welt. Dies ist das höchste Budget, das die Partei in diesem Bundesland bislang aufgebracht hat. Im Gegensatz dazu verfügt die SPD Mecklenburg-Vorpommern unter Ministerpräsidentin Manuela Schwesig über ein deutlich höheres Budget. Dieses liegt bei rund 1,1 Millionen Euro, also fast beim Doppelten. Trotz dieses finanziellen Gefälles liegt die regierende SPD in Umfragen derzeit etwa sieben Prozentpunkte hinter der AfD.

Die AfD hatte 2021 noch ein Wahlkampfbudget von rund 400.000 Euro. Der Landesvorsitzende Enrico Schult führt die Steigerung auf eine „deutlich höhere“ Spendenbereitschaft zurück: „Viele Menschen erhoffen sich durch die AfD einen wirklichen Wechsel, deshalb ist auch die Spendenbereitschaft höher als bei vorherigen Wahlen.“ Die Spenden kämen überwiegend von Privatpersonen und kleinen mittelständischen Unternehmen. Großspender gebe es kaum.

Auch die anderen im Landtag vertretenen Parteien rüsten finanziell auf. Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern haben ihr Wahlkampfbudget von ursprünglich 350.000 Euro auf 800.000 Euro mehr als verdoppelt. Ein Sprecher der Grünen erklärte: „Ende 2025 hatten wir für den Landtagswahlkampf einen Haushalt von 350.000 Euro beschlossen. Inzwischen konnten wir ihn auf 800.000 Euro erhöhen und damit insgesamt mehr als verdoppeln.“

Die Linke Mecklenburg-Vorpommern zieht mit 600.000 Euro ins Rennen – ebenfalls ein Rekordwert für die Partei im Land. Auch hier wird von einem überdurchschnittlich hohen Spendenaufkommen berichtet, das ausschließlich von Privatpersonen stamme. Die CDU Mecklenburg-Vorpommern hält ihr Budget wie bei der vorherigen Wahl bei rund einer Million Euro. Generalsekretärin Katy Hoffmeister sagte: „Das Budget liegt bei rund einer Million Euro. Es bewegt sich damit ungefähr in der Größenordnung des letztmaligen Budgets.“

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47 Kommentare

  • Ich möchte lösen: weil die Politik der SPD schädlich für Deutschland ist.

  • Die Realität, kann man auf Dauer eben doch nicht, mit Geld in Ideologie umwandeln.

    • „SPD hat ein fast doppelt so hohes Wahlkampfbudget wie die AfD – dennoch ist die sie weit abgeschlagen“

      Aber das Geld fließt auf die die richtigen Bankkonten.
      Ziel also erreicht.

  • Finde ich schon sehr beachtlich, wenn man bedenkt, dass potentieller Spender an die AfD mit Kontensperrung und anderen Repressalien rechnen müssen.
    Interessant wäre aber auch einmal zu erfahren um was für eine Art es sich bei diesen „privaten Spenden“ der anderen Parteien handelt – doch nicht etwa von „privaten NGO´s“ , die zuvor mit Steuermitteln zugekleistert wurden??

    Ich frage nur für meinen Nachbarn. ☺

    • Warum zahlt ihr für diesen Lügenfunk weiter? Was dieser Betriebsausflug des ZDF gekostet hat möchte ich gerne einmal wissen, aber das interessiert die überbezahlten ZDF-Clowns nicht. > http://www.beitragsstopper.de<

    • Steuergelder und GEZ Zwangsgebühren finanzieren deren Ausflug.
      ZDF-„Traumschiff“, zuvor MS Arkona.

  • Jeder Wähler(in) , der/die/das 2026 in Mecklenburg Vorpommern noch die Kartellparteien wählt, hat mein vollstes Mitleid. Diese Wahlentscheidung würde MVP wirtschaftlich ruinieren. Manuela Schwesig hat es bis heute nicht geschafft, diesen Trend zu stoppen geschweige denn umzudrehen. Stattdessen leitet die sPD Landes- und Kommunale Gelder in fragwürdige Projekte ohne Wirtschaftsimpulse.

  • Wie heißt es beim Fußball: Geld schießt keine Tore!

    • Leider doch – sieht man nun seit ein paar Jahren bei PSG – erst gestern wieder

    • Der Teufel aber schxxßt immer auf den größten Haufen.

    • Lb. Frosch, diesen Super-Spruch kannte ich noch nicht!
      Gilt analog für die meisten ‚Spitzenmanager‘.
      Gilt auch für Wahlkampfbudgets: Ich schätze, daß 70% davon wieder an z.B. SPD-Mitglieder und SPD-Freunde (Djournos) und ZUKÜNFTIGE SPD-‚Freunde‘ zurückfließen.

  • Das Beispiel zeigt deutlich: Ein massives Wahlkampfbudget kann politische Glaubwürdigkeit nicht ersetzen. Die Wähler honorieren keine teuren Kampagnen mehr, wenn das Vertrauen in die Politik der vergangenen Jahrzehnte nachhaltig verspielt wurde!

  • „Geld schiesst keine Tore“

  • und die SPD hat noch die von ihr geförderten NGOs, die gegen die AFD Wahlkampf betreiben. Der sozialistische SPD-Selbstbedienungs-Sumpf muss ein Ende haben.

    • Und wie soll dieses Ende aussehen?

  • Wahlkampfbudget ? Was ist an ein paar Plakaten denn so teuer ?

    • Plus Belästigungsstände, Belästigungsmaterial, Belästigungs-Internetauftritte, also alles was kein Mensch braucht und direkt wieder in den Müll fliegt.

  • Wahlkampf Werbung gehört verboten. Nervt einfach nur. Jeder weiß was er wählen wird.

  • Wahlkampfwerbung wird überbewertet. Wahlkampfwerbung findet vor Ort statt. Jeden Tag. Ob in der Gemeinde, oder im Land-bzw. Bundestag. Diese Pappschilder bringen nicht eine einzige zusätzliche Stimme ein. Sie sind es nicht wert, dass sich Bürger dafür beim Aufstellen Gefahr aussetzen. Für mich ist entscheidend, das „AfD“ auf dem Wahlzettel steht.

  • Wozu machen die überhaupt noch Wahlkampf? Ahhh, die 3% Hürde soll angepeilt werden 🙂

  • Den „guten Ruf“ kann man sich nicht mit Geld erschleichen.
    Die Genossen haben ihre Glaubwürdigkeit dauerhaft verspielt.

  • Im Schwesig-Land wurden von einer Bediensteten eines Finanzamts die Steuerakten der Stiftung Klima- und Umweltschutz verbrannt. Angeblich aus persönlichen Gründen.
    Die von Schwesig (ehemalige Finanzbeamtin) initiierte Stiftung diente der Geldbeschaffung für das russische Nordstream 2, gegen die US- Sanktionen. Soviel zur SPD MeckPom.

  • Die SPD hat mindestens das 10-fache an Wahlkampfbudget und alles aus der EKD mobilisiert.
    Übersehen wird die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und ihre tiefschwarzen Kassen und Möglichkeiten.
    Dazu hat die SPD viele Firmen aus Steuergeldern finanziert.
    Einfach mal die städtischen Beteiligungsberichte genau durchlesen.
    Die SPD hat eine komplette parallele Wirtschaft aufgebaut. Ob Flugzeuge oder Kreuzfahrtschiffe…. KDF nicht weit entfernt.

  • Inkompetenz kann man nicht mit Geld zu schmieren!
    SPD, Grüne & Linke können von der Bildfläche verschwinden!

    Ich frag mich sowieso wie man seine Stimme für Müll vergeudet?

  • Der Wahlkampfetat der SPD ist doch in Wirklichkeit noch viel größer.
    10 Milliarden Zwangsgebühren für die Propaganda von ARD ZDF und Deutschlandfunk.
    Der Madsack Medienkonzern trommelt bundesweit für die SPD.
    690 Millionen an Steuergeldern erhalten die parteinahen Propagandastiftungen der Parteien jährlich. Die größte Oppositionspartei bekommt nichts.
    Diverse NGOs werden mit fetten Steuergelder gepampert, um Krieg gegen die AfD zu führen.
    Nancy Faeser von der SPD hat wenige Wochen vor den Wahlen widerrechtlich Compact geschlossen, damit Woidke wieder Ministerpräsident wird.
    Die SPD Innenministerin setzt den gesamten Staatsapparat ein,
    um die kommunalen Kandidaten der AfD aus den Listen zu streichen.
    Campact alleine hat 3 Millionen eingesetzt, um die AfD zu verhindern.
    Nahezu das Fünffache des Etats der AfD in Mecklenburg.
    https://www.campact.de/rechtsextremismus/no-afd-fonds/
    Reicht aber trotzdem nicht !

    • “ Reicht aber trotzdem nicht !“ Genau das ist es. Und deswegen werden sie brutal, schmutzig.

  • Schwesig, das das nicht die mit der Russlandfreundlichen Stiftung für NS2?

  • Nie wieder Sozialismus! Nie wieder SPD!!! Und auch sonst keine Altpartei natürlich

  • Mit einem tatsächlichen mutmaßlichen Putin Maulwurf als amtierende Ministerpräsidentin, mit nie aufgeklärten Korruptionsvorwürfen im Nordstream Kontext, wäre es auch komisch, wenn die SPD noch mehr Zuspruch bekäme.

  • Die beste Werbung bringt nix, wenn bekannt ist, dass das Produkt nix taugt.
    Allenfalls ein paar Idioten kann man so überzeugen.

  • Nur die AfD kann Deutschland noch retten.
    Links ist vorbei.
    Merz ist vorbei.
    Mauermörderpartei ist vorbei.
    Sie wissen es nur noch nicht.

  • Geld ist nicht alles.
    Wenn die Altparteien sich nicht ändern, kommt dass ebenso! 🙂

    Ich für meinen Teil will:
    AFD an die politische Macht und ins Ministerpräsidentenamt!
    Weg und raus aus der Politik mit Apparatschicks und verbrauchten Schranzen.

  • Paar Zahlen auch zu Hallervorden:
    Der Mann ist finanziell wohl ziemlich fertig:
    https://www.northdata.de/Halliwood+Filmgesellschaft+mbH
    Klar, dass der die volle Panik vor einem AFD-Wahlsieg hat, die ihm die Fördergelder für sein linkes Halliwood-Netzwerk streichen würde…

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