„Die Falken“
Schwulen-Pornos an sächsischer Schule: Aktivistinnen verschwiegen sozialistischen Projektträger
Zwei Aktivistinnen sollen einer sächsischen Schulklasse Pornografie gezeigt haben. Dass sie im Auftrag der sozialistischen Jugendorganisation „Die Falken“ handelten, hätten sie der Schulleitung verschwiegen, sagt das sächsische Kultusministerium.
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Zwei linke Aktivistinnen, die sich selbst als „non-binär“ bezeichnen, zeigten einer neunten Klasse im sächsischen Landkreis Görlitz pornografisches Material mit homosexuellem Inhalt. Beauftragt wurden sie von der Schulleitung, die die Aktivistinnen als pädagogische Begleiterinnen für eine Projektwoche zum Thema „Mut“ engagierte. Dass die Verantwortlichen im Auftrag der Organisation „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ arbeiteten, sollen sie verschwiegen haben.
Lediglich die Förderung des Projekts durch die Amadeu-Antonio-Stiftung sei laut einem Sprecher des sächsischen Kultusministeriums der Schulleitung bekannt gewesen, nicht aber der Projektträger. „Vertragspartner für die Schule waren die beiden Projektverantwortlichen persönlich“, heißt es in einer Auskunft gegenüber Apollo News. Auf die sozialistische Jugendorganisation „Die Falken“ hätten sich die Aktivistinnen beim Vertragsschluss nicht bezogen.
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Der Vorfall in der Oberschule Schleife, über den zuerst die Junge Freiheit berichtete, sorgte bundesweit für Empörung. Die Betreuerinnen sollen gegenüber der Schulklasse verlangt haben, dass man sich mit Pronomen vorstellt. Als eine Schülerin darauf bestand, mit ihrem weiblichen Vornamen angesprochen zu werden, soll ihr geantwortet worden sein, man habe in „Nazi Sachsen“ nichts anderes erwartet. Anschließend soll pornografisches Material ausgeteilt worden sein, das auch explizit homosexuelle Darstellungen von Männern zeigte.
Nachdem die Schulleitung wegen des Vorfalls in Erklärungsnot geraten war, gab sie an, die Vorfälle seien anhand des vorgestellten Projektantrags nicht absehbar gewesen. Auch die Amadeu-Antonio-Stiftung, die das Projekt förderte, distanzierte sich von dem Verhalten der Verantwortlichen und beendete die Förderung bereits kurz nach Bekanntwerden der Vorwürfe.
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Der von der Amadeu-Antonio-Stiftung geförderte Jugendverband „Die Falken“ behauptete in einer Stellungnahme, die Verbreitung der pornografischen Inhalte sei bei der kreativen Erstellung einer Collage „versehentlich“ passiert, als den Schülern mehrere Zeitschriften als „Bastelmaterial“ zur Verfügung gestellt worden seien. Gegen die beiden Verantwortlichen ermittelt mittlerweile die Polizei wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Inhalte an Minderjährige.
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Für mich sind das faule Ausreden. Die Schule hat Sorgfaltspflichten. Sie muss prüfen, wen sie da auf die Schüler loslässt. Und wie kam der Kontakt überhaupt zustande? War das die Empfehlung eines Lehrers? War das Kaltakquise?
Oder hatten die etwa schon „Referenzen“ von anderen Schulen?
Geht schon damit los, dass kein Lehrer seine Schüler im Unterricht überhaupt alleine lassen darf, INSBESONDERE NICHT mit außerschulischen Personen OHNE Lehrbefähigung. AUFSICHTSPFLICHT! Das lernt JEDER Lehrer in der ersten Sitzung im Vorbereitungsdienst! Bereits dagegen könnten die Eltern klagen.
Macht mal wieder keiner. Nur bei Erziehungsmaßnahmen oder bei Noten, da ist sofort der RA da …
HIER wäre es mal angebracht!
Die Kaltakquisen sind weit verzweigt,
Es lebte ein Kaltakquise,
Den die Geschichte uns leider verschweigt,
Dort heisst es ‚ein Portugiese‘.
…..
(Joachim Ringelnatz)
Egal, was es für eine Form der kalten oder womöglich ‚warmen‘ Akquise war: Alle strampeln nun mit vereinten Kräften wie die Hühner der Witwe Bolte (bei Max & Moritz), um den Kopf aus der Schlinge zu kriegen.
Ich erinnere mich schmunzelnd an einen leicht transpirierenden Herrn (heute in ‚Bell-Wü‘) den man seinerzeit auf böse dienstliche Unterlassungen im Außenamt festzunageln suchte. Seine bei steigender Kurzatmigkeit mehrfach wiederholte Feststellung: „Ich war mit der Angelegenheit amtlich nicht befassssst!!!“…
So waren’se – so sind’se – und so werden’se immer sein…
Der AFD verbietet man in der Regel einen Fuß über die Schulschwelle zu treten, aber
Pädophile sind willkommen. Absurd!!
Das waren bestimmt ein SPD-Lehrer oder ein Grün-Aktivist mit Lehrerstatus, über die die Kontaktaufnahme zwecks Bekehrung der „Dunkelsachsen“ lief. Der Sumpf ist tief.
@und eine ganze woche unterrichtsausfall fuer diese absurde „projektwoche“ !
nach beendigung des ominoesen projekts an tag 1 musste sogar der unterricht an tag 2 ausfallen, weil die lehrer ja alle frei hatten und nicht so schnell in die schule zurueckkommen konnten, wie die medien berichteten.
Wer diese Personen in Augenschein genommen hat (sollte der Direktor wenigstens gemacht/veranlasst haben) hat bei gesundem Verstand davon ausgehen können, dass man diese nicht (wenigstens nicht allein) mit der Klasse allein lassen kann.
DARF MAN GAR NICHT, egal wie jemand aussieht. Schulgesetz!
Grobe Pflichtverletzung des Lehrers UND des SL meiner Meinung nach.
Egal welcher Träger, egal welche Personen, solche Filme gehören nicht in den Unterricht. Für mich ist es ein klares Versagen der Schulleitung, welche sich alles vorher hätte zeigen lassen und dann ablehnen hätte müssen.
Im Normalfall lädt man interessante Leute ein und lässt sich im Vorfeld erklären was sie machen wollen, welches Material sie präsentieren ob sie noch etwas brauchen, wie zum Beispiel Flipcharts, Projektoren etc.
Jede Firma lässt sich ein Angebot präsentieren bevor es entscheidet. Stellt Fragen und analysiert.
Das sollte man auch von Schulen erwarten dürfen! Nur weil die von einer Stiftung, NGO oder sonstwas aus dem linken Milieu, ist es nicht gleich gut! Deswegen bin ich auch der Meinung, dass der Schulleiter zur Verantwortung gezogen werden muss.
@man stelle sich erstmal vor, was bei dieser schule am wandertag oder auf klassenfahrt so abgeht… – als mutter oder vater wuerde ich mein kind da sofort aus der schule nehmen. jeden tag lesen wir vom jeffrey epstein in amerika und dem missbrauch minderjaehriger und in hoyerswerda geht ganz heimlich die post ab…
Waren diese Aktivisten auch an anderen Schulen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein einzelnes Projekt war.
Entwickelt sich unser Schulsystem langsam zum Gefahrenort für unsere Kinder?
Ist es doch schon geworden. Zumindest für die Indigenen.
Das sind sie doch schon lange, auch die Kitas.
Frühsexualisierung, Manipulation zum Transwahn und zur linken politischen Gesinnung.
Dazu kommt zunehmende Gewalt und Einschüchterung/Unterdrückung gegen deutsche Schüler und Schülerinnen als Folge der Massenmigration.
Nun, nachdem sich so langsam der „Gefechtsnebel“ dieser Angelegenheit zu verziehen beginnt, wäre vielleicht Gelegenheit zu einer Beobachtung: Bislang ging es stets um die – zweifelsfrei gewichtige – Frage der Zuständigkeit dafür, daß diese „Veranstaltung“ überhaupt stattgefunden hat/stattfinden konnte.
Dabei blieb mE. jedoch ein – ebenfalls nicht unbedeutsamer – Aspekt eher unbeleuchtet:
Das allem Anscheine nach inexistente Unrechtsbewußtsein der beiden „non-binären“ Akteur*innen und ihrer Trägervereinigung – welche das auch immer gewesen sein mag.
Man hat Minderjährige anläßlich einer (verpflichtenden?) Schulveranstaltung, in der eine „informierte Einwilligung“ der Teilnehmer bzw. ihrer Erziehungsberechtigten (§§ 1626 u. 1631 BGB) strukturell gar nicht möglich war, während einer jugendgefährdenden Veranstaltung (§ 7 JuSchG) mit explizit nicht jugendfreien Bildträgern konfrontiert (§ 12 JuSchG) und dies wohl auch noch „pädagogisch“ begründet.
So! Mein Reden.
Die Schulleiter und Lehrer haben eine Garantenpflicht entsprechend § 13 StGB. Wenn sie zulassen, dass „Aktivisten“ Straftaten an den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen begehen, dann sind sie selber mit dran.
Wenn und solange keine Handschellen klicken, scheint der Vertrieb von pornografischem Material durch „Sozialisten“ an Ausbildungsstaetten -wohl auch an Minderjaerhige – legitim zu sein.
@die pornomagazine wurden als bastelmaterial bezeichnet. und sowas in sachsen !
Egal wo. Dieses Material ist in keinem Geschäft für Minderjährige frei zugänglich. Es gilt die Ausweispflicht. Selbst Geschäfte, die Pornos verkaufen, sind nicht für Minderjährige frei zugänglich. Warum? Weil es strafbar ist dieses an Minderjährige zu verkaufen, oder den Zugang dazu zu gewähren. Wird genauso bestraft wie Alkohol oder Zigaretten an Minderjährige zu verkaufen. Das gilt für ganz Deutschland.
So ein Zufall, das konnte ja keiner wissen, das mit dem „Versehen“!
Wikipedia:
Gegenstand eines Skandals und einer öffentlichen Kontroverse wurden die Falken, als im Sommer 1969 die Betreuer einer Ferienfreizeit mit 1700 Kindern und Jugendlichen ihrer Verantwortung nicht gerecht wurden. Sie führten Pornofilme vor, hoben ohne Wissen und Einverständnis der Eltern die Geschlechtertrennung in den Zelten auf, richteten gemischte Duschen ein und tolerierten sexuelle Handlungen zwischen den Teilnehmern.[34] Aus dem „Sündencamp“ wurde bis in das Jahr 1970 hinein ein „Politikum ersten Ranges“, über das schließlich auch das Berliner Abgeordnetenhaus debattierte.[35]
Die Schutzbehauptung der Schule, sie habe nichts über den wahren Projektträger gewusst und die beiden „Aktivistinnen“ seinen direkt Vertragspartner gewesen, ist wenig glaubwürdig, vor dem Hintergrund, dass das Wirken der AAS offenbar schon bekannt war. Und wenn man schon weiß, dass die AAS ihre tiefroten Finger im Spiel hat, müssten so oder so sämtliche Alarmglocken läuten !
und alle lehrer waren in urlaub fuer die oralsex-projektwoche ! das stelle man sich mal im nicht weit von dieser schule entfernten polen vor. das waere da eine regierungskrise im bildungsministerium.
Aber im Netz sollen Kinder und Jugendliche geschützt werden, mehr Heuchelei gibt es wirklich nicht.
Wir wissen doch seit „Erfandes“, dass digitale Gewalt viel schlimmer ist, als reale……
„Die Falken“? Da hat sich offenbar nicht viel geändert. Etwa 1970 war ein Freund mit denen in Schweden, Ferienlager. Da wurde fröhlich gevögelt, Schweden galt damals als Paradies der „freien Liebe“. Wir waren alle neidisch, als er uns seine Erlebnisse erzählte. Allerdings gab es damals nur zwei Geschlechter, und niemand hatte Schwierigkeiten damit, das eigene zu identifizieren. Auch war es üblich, sich mit seinen sexuellen Wünschen an das jeweils andere zu wenden. Ich möchte lieber gar nicht wissen, wie es dort unter heutigen Prämissen zugegangen wäre!
Hm, hieß es nicht zuerst, dass die Namen der beiden „Non-Binären“ nicht bekannt seien? „Vertragspartner für die Schule waren die beiden Projektverantwortlichen persönlich“ – da sollten dann ja Namen stehen im Vertrag. Oder hat man diesen nur mündlich geschlossen und die Namen gleich wieder vergessen?
ja mit dem mund den vertrag geschlossen, wie eben das projekt dann auch mit dem mund weiterging, besonders das bastelmaterial. und das sollte eine ganze woche andauern. statt mathe, biologie, chemie, englisch oder deutsche literatur. – bei dunja hayali in der zdf-morgenshow wurde garnicht darueber berichtet. wo man da doch sonst immer so scharf auf jeden skandal aus sachsen ist.
Die Schule wusste ganz genau was die dort auf die Schüler losgelassen haben, das die Antonio Amadeus Stiftung nicht mit der AFD Jugend zusammen arbeitet sollte doch jeden klar sein ^^. Aber die Schuldirektion sollte geschlossen zurücktreten, besser schon gestern!
@spqr – na, es ist schon fragwuerdig, dass ausgerechnet in einer afd-hochburg wie hoyerswerda/goerlitz der direktor einer schule die amadeo antonio stiftung fuer eine projektwoche engagiert. laut medien hat dieser direktor ja die beiden „trainerinnen“ auch noch persoenlich in den klassenraum gebracht. – und eine ganze woche schulausfall fuer so einen quatsch ? wie ist das eigentlich zu erklaeren ? als elternteil wuerde ich da aber einen riesenrabatz machen, wenn wegen einer sinnlosen projektwoche der ganze unterricht entfaellt. am zweiten tag war ja dann schulfrei, weil keine lehrer zur verfuegung standen so schnell. unfassbar.
War das nicht auch Vergewaltigung, Kindern etwas zu zeigen und erklären zu wollen, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wissen wollen und müssen?
„Gegen die beiden Verantwortlichen ermittelt mittlerweile die Polizei wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Inhalte an Minderjährige.“ Die „Ermittlungen“ gegen die beiden werden garantiert so intensiv und erfolgreich sein wie bei unseren „(mehrfach) auffälligen Fachkräften“…
Pornos an Schulen ist okay und wird staatlich gefördert. Aber gleichzeitig fordern Grüne „Nur ja heißt ja“, also am besten vor jedem Sex eine notariell bestätigte Einverständniserklärung der Frau. Auf der einen Seite Frühsexualisierung ohne Grenzen, auf der anderen Seite extreme Prüderie. Wie es gerade beliebt.
@nennt man das nicht anarchie ? voelliges chaos und nichts macht mehr sinn.
Ich muss gestehen, dass ich nicht den Informationshintergrund zum Begriff „non-binär“ habe. Ich habe mich in dieser Richtung noch nie schlau gemacht. So, wie das Thema bei mir bislang ankam, assoziiere ich das mit einer Krankheit des Geistes, aus welcher die Krankenkassen sich anscheinend heraus halten.
„…die Verbreitung der pornografischen Inhalte sei bei der kreativen Erstellung einer Collage „versehentlich“ passiert,…“!?
Klar, wer kennt es nicht, versehentlich Widerlichkeiten zu zeigen, vorallem im Beisein von Teenies!? *würg*
Verurteilen und lange einsperren! Alle daran beteiligten und vor allem auch Schulleitung, welche das abgesegnet hat! Es muss endlich mal richtig wehtun und Konsequenzen haben. Eine andere Sprache verstehen die Linken nicht!
Mal wieder die Kommunisten beim Lügen erwischt!
Ohne Hintergrundcheck einfach mal einladen. Unwissenheit schütz vor Strafe nicht.
Projektträger = Aufgehetzt und finanziert
Wenn die beiden Vertragspartner persönlich waren, wie kann es dann sein, dass angeblich die Namen nicht bekannt seien, weil Sie die nicht nennen wollten?
Ich schließe doch keinen Vertrag mit Leuten ab die sich dann xxx nennen.
Wenn das wirklich so sein sollte, dann müsste man die Schulleitung trotzdem direkt mit austauschen wegen erwiesener Unfähigkeit.
Bastelmaterial .. so, so .. Hätten sie wenigstens behauptet, die Schüler hötten es selbst mitgebracht …. 😇😇 Wurden hier Fördermittel für Pornographie ausgegeben? Vermutlich samt Schere und Taschentücher …
Warum dieses verschleiernde „sollen Pornographie gezeigt haben“???
Waren die Schwulenzeitungen und Bilder nun Porno oder nicht? Dann ist dieses Modalverb völlig überflüssig!! Es
Muss korrekterweise heißen „Sie haben Pornographie gezeigt“!!
@die bilder wurden als „bastelwerkzeug“ beschrieben – sollte wohl an den „pioniernachmittag“ in der ddr erinnern, auf das die saechsischen eltern vertrauen fassen …