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Stuttgart

Ramadan-Feiern sorgen für Verkehrschaos in Stuttgart – Stadt will künftig Shuttle-Angebote prüfen

Am Freitagmorgen sorgten rund 3000 Gläubige bei einer Ramadan-Gebetsfeier auf einem Kunstrasenplatz in Stuttgart-Bad Cannstatt für massives Verkehrschaos. Die Stadt will nun ein neues Verkehrskonzept prüfen.

Baden-Württemberg (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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Am Freitagmorgen ist es im Stadtteil Bad Cannstatt in Stuttgart im Zuge von Ramadan-Feierlichkeiten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen gekommen. Rund 3000 Menschen versammelten sich der Stuttgarter Zeitung zufolge zu einem Gebet auf dem Kunstrasenplatz an der Hofener Straße, woraufhin der Straßenverkehr in mehreren Bereichen rund um den Veranstaltungsort zeitweise zusammenbrach.

Viele Besucher reisten offenbar mit dem Auto an, was in den umliegenden Straßen zu einem massiven Rückstau führte. Die Polizei griff an mehreren Kreuzungen ein und regelte den Verkehr, konnte ein vollständiges Erliegen einzelner Abschnitte aber nicht überall verhindern. Augenzeugen berichteten von lang anhaltendem Hupen im Stillstand.

Nach Angaben der Polizei erreichte die Nachricht über die Veranstaltung die Einsatzkräfte nur kurzfristig, dennoch wurde das Treffen von Beginn an begleitet. Ob die Feier offiziell angemeldet war, war zunächst nicht abschließend geklärt. Zusätzliche Kräfte mussten nachgefordert werden, um die Lage vor Ort zu stabilisieren.

Das Hauptgebet begann dem Bericht zufolge gegen 8.30 Uhr und endete kurz vor 9 Uhr. Als die Teilnehmer anschließend fast gleichzeitig aufbrachen, verschärfte sich die Verkehrssituation erneut, bevor sich die Lage gegen 10.30 Uhr wieder beruhigte. Unfälle oder Verstöße wurden laut Polizei nicht registriert.

Die Stadt Stuttgart kündigte an, die Abläufe gemeinsam mit der Polizei und der organisierenden Gemeinde auszuwerten. Dabei soll auch geprüft werden, ob künftig ein Verkehrskonzept mit Shuttle-Angeboten oder einer stärkeren Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sinnvoll wäre.

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98 Kommentare

  • Das ist nichts anderes als eine Machtdemonstration…

    • Deswegen wurden bei uns Minarette verboten…Volksentscheid…🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇨🇭

      • autoverkehr zusammengebrochen ? wie waer’s mal mit anreise auf fliegendem teppich naechstes mal ?

  • Der Koran erlaubt das beten im Freien, allerdings nur wenn die öffentliche Ordnung nicht gestört wird. Es ist also von einer bewussten Provokation auszugehen bei der sich die Teilnehmer nicht an ihre eigenen Regeln halten.

    • Nein ! Das wird doch sowohl von großen Teilen der Gesellschaft, als auch von den Behörden gewünscht und nach Kräften unterstützt !

    • Es geht um die öffentliche Ordnung der Umma. Die öffentliche Ordnung der Kuffar spielt keine Rolle.

    • Was der Koran „erlaubt“, interessiert mich einen Dreck.

  • „Massives Verkehrschaos“, diesmal nicht verursacht von der letzten sondern der aktuellen und künftigen Generation!

    • Es ist eine Machtdemonstration der Muslime. Nichts anderes.
      Und die deutschen Altparteienwähler, Gutmenschen und Angsthasen unterwerfen sich unter die eingewanderte Kultur und geben Schritt für Schritt ihr Land und ihre eigene Kultur auf.

      • Leider ist das die traurige Realität…

  • Es ist schön das nun das ganze Ausmass der Islamisierung immer deutlicher hervor tritt. Vielleicht führt das zu einem umdenken ….

    • Übernahme vollzogen.
      Der größte Teil der Bevölkerung wollte / will das so.

    • @Holger
      Kannste knicken.
      Die meisten werden nicht mitbekommen, was der Grund für das Verkehrschaos war.
      Überzeugte „Wir sind doch weltoffen“ Leute, die nicht direkt betroffen waren, werden verteidigen, verharmlosen, oder gerne auch grün argumentieren.
      Und das wars. Weiter mit Fußball, Dschungel Camp ect.

    • Müßte für ein *Um*-Denken in der Bevölkerung nicht erstmal ein Denken vorhanden sein?

    • Nein, das führt zu keinem Umdenken, ganz im Gegenteil: Viele Bio-Almans feiern da EVENTMÄSSIG MIT und beklatschen und bejubeln diesen Scharia-Zirkus auch noch ! Die Behörden sperren untertänig und unterwürfig ganze Straßenzüge für diese Machtdemonstrationen.
      Diese Gesellschaft ist überwiegend geisteskrank.

  • Man hat dort gerade gewählt, die Verhältnisse werden von 89,5% der Bevölkerung gewünscht. Das muß man akzeptieren, Glückwunsch nach Stuttgart.

    Mit 40,9 Prozent entfielen erneut die meisten Stimmen stadtweit auf das BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Die Partei stellt damit erneut alle vier Direktmandate: Muhterem Aras, Cem Özdemir, Oliver Hildenbrand und Petra Olschowski gewannen die jeweiligen Wahlkreise. Den zweiten Platz erreichte die CDU mit 24,4 Prozent, gefolgt von der AfD mit 10,5 Prozent, der Partei Die Linke mit 7,5 Prozent sowie der SPD und der FDP mit jeweils 5,3 Prozent.

    • Mein Reden ! Grauenhaft !!!

    • Man kann sich nur noch an den Kopp greifen…

    • Übernahme vollzogen.
      Der größte Teil der Bevölkerung wollte / will das so.

  • War das eigentlich ordnungsgemäß als Demonstration angemeldet?

    • Natürlich !

    • Nicht nötig – ist beten im Freien.

  • Wenn wir jetzt nichts dagegen tun, wird es zu spät sein.

    • Der Drops ist längst gelutscht. Die große Mehrheit wählt regelmäßig SEHENDEN AUGES die Verursacher / Verantwortlichen für diese Probleme.

    • Mit der Erkenntnis sind Sie ca. 30 Jahre zu spät dran.

    • Es ist schön zu spät. Die Umvolkung ist in vollem Gange, die Scharia ist zum Teil schon eingefuhrt und 80% der Wähler sind vom Rammeldarm begeistert. Es ist Zeit zu fliehen

      • #ATLAS

        Hör bloß damit auf, meinen NICK zu KAPERN und unter meinem Namen solchen SCHEISS zu schreiben ! Ich sag es kein zweites Mal ! Sieh dich vor !!!

  • Deutschland hat sich geändert. Und ich hab‘ mich drauf gefreut.

    Katrin GE, Küchenhilfe.

  • Die Stadt will nun ein neues Verkehrskonzept prüfen. Könnte sie nicht auch mal überlegen, warum es auf öffentlichen Plätzen muslimische Gebetsfeiern geben muss? Das geht weit über die grundgesetzliche Religionsfreiheit hinaus, die das Bekenntnis zu einer Religion und das Leben-Können dieser Religion meint. Letzteres kann man auch ohne öffentliche Zeremonien. Es gibt Moscheen.

  • Tja,
    Wasserwerfer währen meine erste Wahl …
    … der Adenauer SRP+ mit Gigis Hymne wäre auch eine Option 😉

    • Das ist nicht nachhaltig. Da muss man schon zum guten alten Blei greifen, damit Ruhe herrscht.

    • Nicht nachhaltig. Eine nahegelegene Airbase leiht sicherlich eine A10 für ein, zwei Durchgänge aus. Die Wasserwerfer können ggfs. hinterher eingesetzt werden, um die Reste zu beseitigen.

  • …oder einfach die einheimische Bevölkerung bei so einem kulturfremden Anlass aus der Innnenstadt aussperren…

  • Ich bin so froh über die täglichen Belege dafür, dass Deutschland nicht islamisiert wird. Das versichert uns der polit-mediale Komplex, also muss es stimmen. Denn die sagen immer die Wahrheit, das ist so definiert. Außerdem gibt es künftig vielleicht Shuttle-Busse. Also alles gut, weiter so.

  • Keine öffentlichen Religionsdemonstrationen!!!

  • Ist zum nächsten Ramadan wird die Stadt Stuttgart sicher ein Konzept ausgearbeitet haben, damit diese öffentliche Provokation sicherer und für unsere Gäste bequemer ablaufen kann. Ich würde, falls die Benzinpreise dann immer noch so hoch sind, einen Zuschuss zum Tanken prüfen, damit dort noch mehr Fahrzeuge aufschlagen können.

  • Den Fernsehturm kann man umbauen und durch die Thäler schallt es schön.

  • Wenn eine Remigration, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr möglich sein sollte, dann kann nur Segregation die Lösung sein.

  • Übernahme vollzogen !

  • Diese öffentlichen Demonstrationen müssen untersagt werden.

  • Den Fernsehturm kann man umbauen und durch Thäler schallt es schön.

  • Der Krieg ist schon verloren, bevor er überhaupt begonnen hat.

  • Landnahme.
    Und Stimmenfang der Altparteien .

  • Shuttle Angebot klingt gut – ins Herkunftsland

  • Am Besten den roten Teppich noch ausrollen.🤦‍♀️

    • Man stößt dann mit Kampfradlern zusammen. Mit denen ist nicht zu spaßen.
      Rot ist reserviert für Fahrradwege. Auf denen darf sich kein verwirrter Fußgänger aufhalten. Beten schon gar nicht.

  • Warum sollten wir als abendländische Gesellschaft diese Machtdemonstrationen auch noch mit Shuttles fördern?
    Nein, so geht das nicht. Wir brauchen endlich wieder eine Regierung die sich um die legitimen Belange der hiesigen Bevölkerung zuerst kümmert und den Migranten klar macht, dass sie sich entweder anpassen, oder nach Hause gehen.

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