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Unternehmenskrise

Porsche streicht offenbar 4.000 weitere Arbeitsplätze

Wie alle deutschen Autohersteller hat auch Porsche mit sinkender Wettbewerbsfähigkeit zu kämpfen. Deshalb streicht der Sportwagenhersteller nun offenbar 4.000 weitere Stellen.

Von

Unternehmen in der Krise: Porsche (IMAGO/imagebroker)

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Bei Porsche verschärft sich die Krise: Bis zu 4.000 weitere Arbeitsplätze sollen beim Sportwagenhersteller wegfallen, wie das Handelsblatt unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet. Besonders betroffen wären demnach Verwaltung, Management sowie Teile der Entwicklung. Am Entwicklungsstandort Weissach sollen beispielsweise rund 30 Prozent der Kapazitäten auf dem Prüfstand stehen. Bis Ende Juli soll entschieden werden, wie tief die Einschnitte ausfallen werden.

Im Februar 2025 hatte der Hersteller angekündigt, 1.900 Stellen streichen zu wollen – zudem wurden in den vergangenen Jahren 2.000 befristete Verträge nicht verlängert. Vorstandschef Michael Leiters möchte das Unternehmen jedoch noch weiter sanieren. Nach einer ersten Verkleinerung des Vorstands rückt nun offenbar die Ebene darunter in den Fokus.

Auch im Vertrieb kommt es zu deutlichen Veränderungen. Vertriebsvorstand Matthias Becker ordnet sein Ressort neu und reduziert die Zahl der Vertriebsregionen von fünf auf drei. Die Regionen Deutschland und Europa sollen künftig zusammengeführt werden. Zudem soll die Region „Übersee und Wachstumsmärkte“ ihre Eigenständigkeit verlieren.

Porsche wollte gegenüber dem Handelsblatt die Stellenstreichungen bislang nicht bestätigen. Ein Sprecher erklärte zu den Umbauplänen von Leiters, dass das Unternehmen alle Bereiche darauf prüfe, wie es schlanker und effizienter aufgestellt werden könne. Zunächst liege der Schwerpunkt auf den Managementstrukturen.

Porsche befindet sich wie alle großen deutschen Autohersteller in der Krise – der Standort Deutschland macht dem Unternehmen zu schaffen: Hohe Energiekosten, hohe Arbeitskosten, hohe Steuern und Abgaben sowie eine absurde Regularienlast machen den Hersteller auf internationaler Ebene immer weniger wettbewerbsfähig. Porsche hat deshalb zunehmend Probleme auf dem chinesischen Markt, wo es von heimischen Herstellern verdrängt wird. Auch die US-Zölle von Präsident Donald Trump machen dem Unternehmen zu schaffen. Das operative Ergebnis sowie die Gewinnmarge fielen zuletzt zurück.

bc

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79 Kommentare

  • 4.000 weitere Antifaschisten die jetzt hauptberuflich gegen die AfD demonstrieren dürfen. Die Glücklichen. 😍

    • Habe mal vor langer Zeit im Hauptwerk mehrfach beruflich zu tun gehabt.
      Vor lauter Geld da extrem hohen Löhnen und Vorteilen,
      tüfteln die Leute dauernd daren wie man noch mehr Piruetten auf dem Eis und Beigeschäfte machen kann.

      Die meisten Mitarbeiter betreiben nebenbei Uhrenhandel, Lusxusbekleidungshandel, Schmuckhandel.
      Gefühlt jeder 10te verkauft nebenbei Immobilien in Stuttgart.
      Migranten Mitarbeiter verkaufen nahezu alle Immobilien und Urlaubsreisen in deren alten Heimat.
      Manche betreiben Parties mit Damen und was fürs Näschen.
      Früher nannte man das Excort Parties.
      Die eigentliche Arbeit beim Porsche ist nebensächlich.

      Als ehemaliger Nachbar auf dem Killesberg der Porsches,
      kann ich nur schreiben jeder wußte das auf dem Killesberg in Stuttgart !

      Klar das der Kunde nur noch stört.

      So war das auch in der Dresdner Bank,
      wo ich mal als Student im Herz der Firma tätig war.

      • Porsche ist seit 95 Jahren im Geschäft. Komisch, dass es bislang niemanden störte, wie die Mitarbeiter den Betriebserfolg und ihren eigenen Wohlstand mehrten. Eines baute auf das andere, wie ein Getriebe. Nun heisst es – Weg vom Bekenntnis zum Kapitalismus, hin zur Sozialistischen Internationalen- könnte es das sein?

      • Passen Sie auf sich auf…

    • Bei Özdimir vor der Tür, im Grünen beim
      Grünen.
      Danke für den Klima Urlaub

    • Antifaschisten ?! Ich frage mich das schon seid dem Linksextremen SED /FDJ Parteitag . Was haben die Linkskommunisten eigentlich neuerdings gegen den Duce Mussolini und seinem Faschismus ? Und was hat er eigentlich jetzt mit der AFD zu tun ? Mir scheint die kleinen Racker bringen da so einiges durcheinander in ihrem Klassenkampfwahnvorstellungen !
      Ich meine Faschisten sind Italiener gewesen . Unsere waren damals Sozialisten und Antisemiten ! Irgendwie wie die SED oder linken !

      • Danisch vertritt die Theorie, dass in deren Kopf nur Platz für ein Feindbild ist, darum müssen alle Faschisten sein.

  • Porsche hat wie VW doch immer mit gejubelt. Jetzt kommt die Quittung. Wir brauchen auch unbedingt mehr Fachkräfte.

  • Nachdem China zum Gegner erklärt wurde kaufen Sie unserer Autos nicht mehr.
    Aktuelle Lage: Das Handelsdefizit verzeichnet Rekordwerte. Deutschland importiert mehr als doppelt so viel aus der Volksrepublik, wie es dorthin ausführt. Für China läuft doch alles bestens dank unserer Außenpolitik.

    • Gut erkannt. Die Verbrenner-Ideologen hier checken es einfach nicht. Haben scheinbar den IQ eines Grünenwählers. Nicht die E-Autos sind verantwortlich für den Absatzrückgang bei Porsche, sondern weil die Chinesen keine deutschen Autos mehr kaufen. Hier die offiziellen Absatzzahlen von Porsche-Fahrzeugen seit 2019:

      2025
      Gesamtabsatz: 279.449
      E-Autos: 61.706
      Verbrenner und Hybride: 217.743
      E-Auto-Anteil: 22,1 %

      2024
      Gesamtabsatz: 310.718
      E-Autos: 39.114
      Verbrenner und Hybride: 271.604
      E-Auto-Anteil: 12,6 %

      2023
      Gesamtabsatz: 320.221
      E-Autos: 40.629
      Verbrenner und Hybride: 279.592
      E-Auto-Anteil: 12,7 %

      2022
      Gesamtabsatz: 309.884
      E-Autos: 34.801
      Verbrenner und Hybride: 275.083
      E-Auto-Anteil: 11,2 %

      2021
      Gesamtabsatz: 301.915
      E-Autos: 41.296
      Verbrenner und Hybride: 260.619
      E-Auto-Anteil: 13,7 %

      2020
      Gesamtabsatz: 272.162
      E-Autos: 20.015
      Verbrenner und Hybride: 252.147
      E-Auto-Anteil: 7,4 %

      2019
      Gesamtabsatz: 280.800
      E-Autos: 0
      Verbrenner und Hybride: 280.800

  • Ganz klar, sie haben zuwenig E-Autos. 😉

    • Vielleicht sollte Porsche zusätzlich ins Wärmepumpengeschäft einsteigen. Das ist DIE Zukunft.

  • Pistorius sucht Leute!
    Er kann diese 4000 Leute gebrauchen.

    • Ab in die Rüstungsindurtrie oder als Soldaten?

  • „Porsche befindet sich wie alle großen deutschen Autohersteller in der Krise – der Standort Deutschland macht dem Unternehmen zu schaffen: Hohe Energiekosten, hohe Arbeitskosten, hohe Steuern und Abgaben sowie eine absurde Regularienlast machen den Hersteller auf internationaler Ebene immer weniger wettbewerbsfähig.“

    Das Ergebnis von grüner Klima-CO2-Weltuntergangspolitik.
    Wir in Deutschland gehören zu den ganz wenigen, die diesen Irrsinn mitgehen.
    Und von den Firmen wehrt sich auch keiner dagegen.

    Naja, China wird dann irgendwann auch Porsche aufkaufen.
    Den Standort nach China verlegen, die Technologie aufsaugen und dann eben Verbrenner und Elektro Varianten für zahlende Kundschaft weltweit produzieren.

    Bessere Zeiten:
    https://www.youtube.com/watch?v=ufzdL1JaEKM

    • Welche Technologie wollen die Chinesen von deutschen Autobauern noch absaugen? Für die Chinesen sind wir ein Industriemuseum. Es ist genau umgekehrt: Die deutschen Autobauer versuchen durch Kooperationen mit chinesischen und amerikanischen Autobauern, Software- und Batterieherstellern deren Wissen abzusaugen, weil sie selbst nichts mehr auf die Reihe kriegen. Siehe beispielsweise Cariad. Der einzige Grund, warum die Chinesen an den deutschen Autobauern ein Interesse haben könnten, ist der Markenname. Wobei deren Glanz auch rapide am verblassen ist.

  • Wovor bereits Mitte der 1990er Jahre der damalige Vorsitzende des Betriebsrates der Karl Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH, Kurt Lehmann, warnte und während einer Kundgebung auf dem Ulmer Münsterplatz ein „Sterben auf Raten“ nannte, scheint sich nunmehr bitter zu bewahrheiten. Zuvörderst die Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG offenbart in Stuttgart gegenwärtig, welch qualvoll langsamer Tod damit beschieden ist. Zwar sind in der zutiefst existenziellen Frage qualitativ Untersuchungen angestellt worden, wie sich der prinzipiell reversible Prozess umkehren lässt. Auch die IG Metall in Baden-Württemberg spricht erst jüngst im November 2025 von einer „Schicksalsaufgabe“. Aber seit inzwischen mehr als drei Jahrzehnten erfahren die Erkenntnisse lediglich ein „freundliches Desinteresse“, wie der frühere Bundespräsident Horst Köhler zuletzt noch im Herbst 2005 kritisiert hat. Unter der Bevölkerung fehlt es dadurch weiterhin am politischen Willen für eine notwendige „Schubumkehr“ (SWP v. 2.5.2016: 18).

    • Nur zur Erinnerung: Mit Schreiben vom 23. Oktober 1951 ist allen voran Theodor Heuss als ehedem amtierender Bundespräsident längst angefragt worden, ob es nicht an der Zeit wäre, einer „humanistischen Konzeption“ den Vorrang zu geben. Der unschätzbare Vorteil davon läge darin, dass Menschen dann nicht mehr für eine falsche Realität zu sterben hätten. Seitdem ist bald ein Dreivierteljahrhundert vergangen ohne jede Antwort vonseiten des Staatsoberhaupts. Angesichts dessen könnte es vergeblicher nicht sein, wenn gestern am 5. Juli 2026 der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Robert Bosch GmbH, Frank Sell, einen runden Tisch fordert, an dem sich Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften und Politik versammeln und Maßgaben erörtern, was zu tun und zu lassen ist, um das Problem endlich zu lösen. Aller bisher gemachten Erfahrung nach schert die Zukunft der Industrie nennenswerte Teile der hiesigen Bevölkerung jedoch keinen Deut.

      • Übrigens: Oliver Blume als in Personalunion damaliger Vorstandsvorsitzender von Porsche und Volkswagen reklamierte am 22. September 2024 zuletzt noch, dass der weit überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung hierzulande inzwischen völlig das Verständnis dafür abhanden gekommen ist, „dass die Industrie Grundlage unserer Gesellschaft ist, Grundlage unseres Wohlstands und Grundlage unserer Demokratie“ (SWR1 v. 23.9.2024). Das heißt nichts anderes, als dass in der Vergangenheit schlicht verabsäumt worden ist, sich einen eigenen Begriff davon zu machen, was es mit dem „industrial order“ (Herrigel, in: Katzenstein (ed.) 1993: 185, sec. print: Cornell University Press) in Wirklichkeit auf sich hat. Es kommt dann nicht von ungefähr, wenn das „Leiden im Industriebetrieb“ (Kern et al., in: Soziale Welt 1/1988: 94) mittlerweile sich bis weit ins Unerträgliche hinein gesteigert sieht.

        • Exkurs: Dadurch, dass der Leib des Menschen quälbar ist, bleibt einem ehrbaren Kaufmann nur die Wahl, Belegschaftsangehörige von ihrer Arbeitspflicht umgehend zu entbinden, wenn angesichts gesellschaftlich äußerst pervertierter Verhältnisse das jeweilige Werk nicht ohnehin binnen kurzem geschlossen werden muss, damit die ansonsten unnennbar ewigen Torturen möglichst rasch ein Ende finden. Exemplarisch dafür steht die vor Gericht beantragte Liquidation der produktivsten Fabrik der früheren Videocolor GmbH zum 31. Dezember 1981. Fortgesetzt bis auf die Gegenwart sind daraus allerdings noch immer nicht die richtigen Schlüsse gezogen worden. Es kommt dann nicht von ungefähr, wenn auch künftig die Einsicht darin fehlt, dass zuvörderst die Volkswagen AG am kommenden Donnerstag, den 9. Juli 2026 im dortigen Aufsichtsrat sich mit der Frage befassen will, wenigstens vier Betriebsstätten in Bälde stillzulegen und zum Schutz vor ärgster Lebensnot die jeweiligen Mitarbeiter freizusetzen sind.

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  • Die Autoindustrie wird wie der Bergbau als Museum erhalten bleiben.

  • Ich habe vom Bundeskanzler gelernt, bin positiv:
    Schwierige Nachrichten aus Zuffenhausen.Die Entlassung von 4.000 Mitarbeitern bei Porsche schmerzt tief. Aber: Was für eine großartige Transformationsleistung. Mit Ihrem unermüdlichen Einsatz und Teamgeist haben Sie unsere Politiker (leider nicht die Kunden)begeistert. Wir sind stolz auf diesen Aufbruch.

    Und im Strukturwandel stehen wir zusammen. Das macht den deutschen Mittelstand stark. Wer für unsere Schlüsselindustrien schuftet, verdient vollen Rückhalt und keinen Spott. Wir lassen niemanden im Regen stehen.

  • Es ist stets taktik in sozialistischen Systemen nie die ganze Wahrheit auf einmal rauszurücken, schon gar nicht als Unternehmer, weil man dann mit Reprässalien der Einheitspartei rechnen muss. Logisch also, dass die Autohersteller in regelmäßigen Schritten ankündigen nun doch mehr als ursprünglich geplant entlassen zu müssen. Die Einheitspartei veröffentlicht schließlich über ihre Institute auch Wirtschaftsprognosen die regelmäßig nach unten korrigiert werden, damit dem Bürger nicht vorschnell, also vor der abgeschlossenen Selbstbereicherung das gesamte Ausmaß der Katastrophe bewusst wird. Man muss dazu aber auch sagen, die (west)deutschen verlieren viel zu spät das Vertrauen.

    • Wer Grün wählt muss arbeitslos werden und alles verlieren, so muss das sein.

      • Das ist das ausgerufene Ziel, inkl. buntes Stadtbild.

        • Wie war das Wahlergebnis im Musterländle doch wieder? Die Schwaben wollten die Grünen und das sagt doch alles. Also ihr lieben Schwaben die Zähne zusammenbeißen und Porsche Ade sagen.

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      • Die Meisten kassieren doch jetzt schon, weil einfach zu faul zum Arbeiten!

      • Wird schwierig. Grün ist die Beamtenpartei.

    • Diese Art „Sozialismus“ ist ja schon sehr lange in solchen Firmen zu besichtigen ( wer dazu geistig in der Lage ) .

      Das fällt insbesondere beim Einstellverhalten auf –oder sollte es . Nach Aussen gibt man sich naßforsch als NEOCON …Real sickern Dinge durch bei all diesen Firmen HRs usw , dass eines klar erkennbar ist .

      Bildung ist seit den 90ern NICHT gefragt , Leistung logischerweise aus nicht .

      Was speziell in den 00er 10er sich diese Companies zuschreiben , hat mit deren Managementleistung im Besonderen ( siehe auch Stellantis bei Peugeot der T. ) wenig zu tun . es war schlicht dass China eben alles kaufte .

      ein zb Porsche hat ausser ggfs besseres Fahrwerk ( also Wissen der 80er ) eben NIX reales noch zu bieten .. gehen sie mal in entspr. Foren . da sagte einer er hätte seinen Porsche SUV gegen eben Peugeut 5008 getauscht und der sei besser !! also wenn der trotz T’s kaputtsparen „besser“ ist und das allgemein bestätigt ist klar dass kommend BYD abräumt.

  • Sie alle haben in der Vergangenheit einer Union ihr Vertrauen und ihre Unterstützung gegeben, jetzt bekommen sie die Quittung. Wenn erst mal alles dicht ist, braucht auch keiner Autos mehr!

  • Jetzt streikt noch die Gewerkschaft, dann werden aus 4000 8000.

  • Vielleicht mal einen PP bauen.
    Rüstung boomt und der Staat kauft gerne PanzerPorsche.
    Weil: 2029 kommen sie.

    Ernst gemeinte Warnung hochrangiger Militärs und Sicherheitsexperten. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und Generalinspekteur Carsten Breuer gehen davon aus, dass Russland bis zum Jahr 2029 personell und materiell in der Lage sein könnte, einen großflächigen Angriff auf NATO-Gebiet zu starten.

    Porsche und VW ihr schafft das.

    • Selbst das Setzen auf Panzer ist verbranntes Steuergeld .
      Ein großer Kenner der Materie berichtet das Fahrzeuge in der Ukraine zu Russland 35km beiderseits „Nicht“ anzutreffen sind. Aber wir setzen darauf das der moderne Krieg mit Panzern gewonnen werden kann. In Steuergelder verbrennen macht uns keiner was vor.

  • Das geht alles viel zu langsam.

  • Hört die Hiobsbotschaft aus der fürstlichen Edelschmiede! Bei den noblen Kutschenbauern von Porsche werden offenbar weitere viertausend Knechte einfach vor das Burgtor geworfen. Doch was verkünden der König und sein oberster Schatzmeister von den Prunkzinnen herab? Mit hochmütigem Grinsen behaupten die Schlossherren, die Lage im Reich sei in Wahrheit prächtig – nur die Stimmung unter dem Pöbel sei eben schlecht! Welch herrschaftlicher Hohn! Während Tausende Handwerker ihre Existenz verlieren, schwadronieren die Hofschranzen im Elfenbeinturm von Wohlstand. Sie merken in ihrer feudalen Arroganz nicht einmal, dass der Karren längst im Schlamm steckt

    • Auch die Auto Fürsten leiden !
      Bei 10 Millionen netto im Jahr und mehr, fallen ein paar woke Parties weg.

      Und die „Lines“ von reinstem Schnee, dürfen nun die Last des Versagens tragen.

  • Na Cem, dann mach mal …

  • Gut so, es werden echte Fachkräfte frei.

  • Katastrophe oder Erfolg. In Deutschland leider eine Frage der Perspektive. Aus Sicht der Linken Blase ist die Nachricht mit Sicherheit Grund zum Feiern. Aus Sicht der Leistungsträger eher ein Grund, hinzuschmeissen. Trotz, oder wegen der geplanten „Reformen“. Denn es sind Reformen, die uns noch mehr kosten, damit Nichtstuer noch weniger tun müssen.

  • Ja, und es wird weiter abwärts gehen. Solange der Sozialismus regiert hat die freie Marktwirtschaft keine Chance. Ökosozialistische Planwirtschaft kann und wird nie zu Wohlstand führen.

    • nun beschauen sie doch mal das Wahlverhalten in solchen Regionen . Es ist logisch dass irre Grünanteile nicht mit er erwünschten Wirtschaftdenke im Sinne auch Arebitsplatzerhalt korrelieren.

      Sprich , da man seit Dekaden die falschen Leutz eingestellt , bleibt nur der große Kehrbesen die endlich loszuwerden . Also bei Daimler sind adhoc sechstellig feuerbar , ganze Managementebenen und natürlich der Källi höchstselbst usw. analog Audi Bosch BMW Porsche Conti Trumpf usw .. OHNE dass dies großartig auffallen würde (!!) .

      Wer zudem Fachakademie usw richtigen Dip.Ings etc vorzieht mit zudem hochfragwürdigen Absagemethoden –die offenbar von VDI BDI usw totgeschwiegen werden , weil deren Spitzen bekanntlich auf 3.Klassig ….

      Sie merken , das Problem nur auf Merz Klingbeil Bas Nahles GE zu reduzieren ist nicht raumgreifend genug.

      • Ja, wir brauchen einen Javier Milei. Viva la libertad, carajo!

    • Ganz im Gengenteil. Der Grün-Rot-Faschismus hat die Zielvorgabe der Vernichtung aller privanten Wert. Schließlich sollen wir nichts besitzen, da muss man erst mal das Geld abnehmen.

  • Nur?? Zumindest ein Anfang für die ideologischen Ziele von Umbau auf Eselzucht und Planwagen.

  • Kommunisttische Sozialporsche demnächt im Schaufenster. Muss dan beantragt werden.Lustige Zeiten sind das.

  • Kein Mitleid. Der Michel hat sich diesen Niedergang redlich verdient.

  • Arroganz kommt vor dem Fall !

    Manager die keine Autolehre gemacht haben
    und Bonis fürs Versagen bekommen, fahren halt jede Firma gegen die Wand !

    Das ist Deutschland.

    • Ferngesteuerte Geo´s von Rock Black aus Amerika. Die haben ihre Heuschrecken in diei weite Welt geschickt.

      • Sie haben vollkommen Recht, siehe WMF Geislingen.

    • Keine Sorge, sagt die deutsche Christdemagogie: eure Kapitalrente geht dann für die Porsche-Rettung drauf.

      Und danach für die Mercedes-Rettung, die BMW-Rettung, die VW-Rettung, usw…

  • In Weissach, der Denkzentrale von Porsche, haben sie zu mehr als 30% grün gewählt.
    So ein Pech aber auch, denn manchmal gehen Wünsche sogar Erfüllung…

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