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Irmgard Franke-Dressler

„Persönliche Diffamierungen“ und „Intrigen“: Ex-Berliner Grünen-Chefin tritt aus dem Landesverband aus

Berlins ehemalige Grünen-Landesvorsitzende Irmgard Franke-Dressler hat den Berliner Landesverband verlassen und ist nach Brandenburg gewechselt. In ihrer Austrittsmail spricht sie von „persönlichen Diffamierungen“ und „Intrigen“ bei den Berliner Grünen.

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Irmgard Franke-Dressler auf einem Parteitag der Berliner Grünen im Jahr 2010. (IMAGO/Berlinfoto)

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Die ehemalige Vorsitzende der Berliner Grünen, Irmgard Franke-Dressler, hat den Berliner Landesverband der Grünen verlassen. „Ich kann mich nicht mehr mit der Politik des Berliner Landesverbandes identifizieren“, heißt es in ihrer Austrittsmail, über die die B.Z. berichtet. Zudem bemängelt sie die „persönlichen Diffamierungen“ und „Intrigen“, die es innerhalb der Berliner Grünen gebe. Sie wird sich weiterhin für die Grünen engagieren, jedoch künftig im brandenburgischen Kleinmachnow. Kleinmachnow grenzt direkt an Berlin.

Deutliche Kritik äußert sie auch an der Aufstellung ihrer Partei im Superwahljahr 2026, in dem neben dem Abgeordnetenhaus auch die Bezirksverordnetenversammlungen der Hauptstadt gewählt werden. „In einer Situation, wo in Berlin das politische Mittelmaß regiert, und sogenannte große Parteien CDU und SPD durch ein Spitzenpersonal auftreten, das dieses Mittelmaß repräsentiert, hätten Bündnis 90/Die Grünen in Berlin die Möglichkeit, deutliche Akzente zu setzen. Davon sehe ich die Berliner Grünen personell und inhaltlich weit entfernt.“

Kritik äußert Franke-Dressler auch an den beiden Spitzenkandidaten der Berliner Grünen für die Abgeordnetenhauswahl. Dazu zitiert sie aus einem Bericht, in dem die beiden Spitzenkandidaten der Berliner Grünen, Bettina Jarasch und Werner Graf, als „Notlösung“ bezeichnet werden. „Es wäre so wichtig, politische Akzente zu setzen, die an der Lebenswirklichkeit der Menschen orientiert sind. Politische Akzente, die nur einen kleinen Teil der Gesellschaft im Blick haben, sind aber beim Berliner Landesverband verstärkt an der Tagesordnung.“

Politische Ambitionen hat die 79-Jährige nicht mehr, die von 2007 bis 2011 eine von zwei Landesvorsitzenden, zeitweise auch gemeinsam mit Stefan Gelbhaar, des Berliner Landesverbandes der Grünen war. Sie will lediglich „in einem grünen Umfeld akzeptiert werden und mich im Rahmen meiner Möglichkeiten einbringen“.

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42 Kommentare

  • Was man sich hart erarbeitet hat, darüber sollte man nicht klagen…

    • Persönliche Diffamierungen“ und „Intrigen“: Ex-Berliner Grünen-Chefin tritt aus dem Landesverband aus!
      Wieder eine die Erkennen musste das die Grünen eben keine Kuschellinken mit Öko Gender Wokness Touch und Streichelkinderzoo sind . Die Grünen sind ja nicht einmal Grün ! Da versuchen nur Intellektuell und Bildungsmäßig Benachteiligte mit massiven Defiziten in Ethik und Moral sich ein schönes Leben an den Trögen der Macht zu sichern !
      Und wo gehobelt wird !! Fällt eben auch Späne !

    • Ich sage nur: Der böse Blick ist die Verbindung zur Hölle und zu Satan.

  • Grüne intern? Solche Artikel schreiben sich inzwischen von alleine, ohne daß man Detailkenntnisse haben müßte.

  • Lt. Wikipedia ist die Dame 80. Da sollte doch schon wohl lange Schluss sein.

    • Schäuble könnte nicht aufhören. Aus gesundheitlichen Gründen hätte er längst aufhören müssen.

    • Ganz offensichtlich sind wir dringend auf die Erfahrung und das Wissen derer angewiesen, die u.a. noch wissen, daß sich das konkrete Alter einer Person an GeburtsTAG, GeburtsMONAT und Geburtsjahr festmacht.
      Spasss beiseite: Meinen Sie nicht, daß es a) demokratisch und billig ist, daß auch Menschen oberhalb Ihres Alters proportional an den die Allgemeinheit in diesem Land betreffenden Entscheidungen mitWIRKEN und b) sie dieses entsprechend Ihrer Fähigkeiten, soweit FREIE Wahlen sie dazu bestimmen, tun können sollten? Dieses steht übrigens nicht im Widerspruch zu Term-Limits – gern sähe ich die lebenserfahrenen noch geistig fitten 70 oder 80jährigen ihre Erfahrungen, Wissen und Reflektion einbringen, die damit die Luftikusse, Blender und karrieristischen Lügner von den Hebeln und Futtertrögen der Macht verdrängen. Adenauer, Reagan, Schmidt, Trump fallen mir da spontan ein.

    • Hat die etwas gelernt?
      Werbegraphikerin. Ist doch was.
      Eine der wenigen Proletarier in dem Verein.

  • KI: Werner Graf (Politiker, Bündnis 90/Die Grünen, *1980): Er studierte von 2006 bis 2010 Internationales Politikmanagement an der Hochschule Bremen. Ob er diesen Studiengang mit einem Abschluss beendete, geht aus den verfügbaren Quellen nicht eindeutig hervor.
    Er ist der richtige Kandidat für Berlin.

    • Sehr wahrscheinlich nein.
      Ich habe zwei akademische Abschlüsse und die erwähne ich immer, denn es gibt wirklich zu viele Versager, die 20 Semester „studiert“ haben, sprich, sich auf Kosten des Steuerzahlers eine schöne Zeit gemacht haben, die mit ihrem nicht abgeschlossenen Studium prahlen.

  • Ist wohl nicht gerade Blütezeit, bei den Grünen.

    • Die Gemäßigten verlassen schon seit Jahren die Berliner Grünen. Zurück bleiben die radikalen, hinterhältigen und rücksichtslosen Karrieristen. Das ist auch der Grund warum wir immer mehr den Eindruck haben, dass sie in Berlin nur noch gaga sind.

  • Wirklich?
    Lebenswirklichkeit der Menschen und grüne Sekte?
    Ein Oxymoron.

  • Zickenkrieg in grün, finde ich irgendwie interessant

  • Die Grünen sind auch nur Menschen? Ich dachte, das sind Heilige!

    • Morgengebet eine grünen Bonzen: ‚… Herr ich danke Dir, daß ich gerecht und weise bin – und nicht so verdorben bin, wie jene da. Diese Rossen, Donkel-Deutschen, Däktator-Sozialisierten, Trompisten, Ungeimpften, Klima-Säue, Unsensiblen, Reichen, Erben, Abgehängten, Dommen, Falsch-Wähler, Rechts-Radikalen, Fffa, Ffaschsch äh und die ganzen anderen na, na …) Ach, ich kürze an dieser Stelle ab, sonst wird der Kommentar wieder nicht freigeschaltet.

  • Einige werden aus Schaden klug, andere nicht.

  • Im Grunde genommen nichts Neues und hat Sie sich von den Grünen getrennt ? Nein !!!

  • Worum es dabei genau geht, ist wohl nicht wichtig genug.
    Hauptsache mal heiße Luft reingeblasen, scheint in der Politik gerade Mode zu sein.

  • Friedrich Merz (CDU) hatte im Wahlkampf einen Politikwechsel unter seiner Kanzlerschaft angekündigt: »Links ist vorbei. Es gibt keine linke Politik und keine linke Mehrheit mehr in Deutschland.« Die Union werde »wieder Politik machen für die Mehrheit der Bevölkerung« und definitiv keine für »irgendwelche grünen und linken Spinner«.

    • Davon ist UNS NICHTS bekannt

    • Friedrich Wer?

  • Deutschland ist inwischen das Intrigenland (Mobbing) Nummer Eins.

    Was das die Wirtschaft kostet und gute Leute keine Lust auf Leistung haben
    ist überall spürbar. Die Woke Saat blüht halt im Übermaß auf !

  • Die sehen alle extrem krank und zugekifft aus.

    • Ist ein Muß, in solchen Sektierer Kreisen.

  • Das kann doch gar nicht sein, das sind doch die Gutmenschen.

  • Nanu….Mobbing und Unfähigkeit bei den Grünen? Hat sich Britta Hasselmann oder Robert H.Beck oder Stephan Gelbhaar, oder der grüne Nachwuchs schon geäußert? KGE lässt sich entschuldigen…die engagiert sich noch für Maja.

  • Das Foto sagt „ALLES“ aus. Pfui Teufel!

  • Warum sollte das linke Pack intern anders sein und sich menschenfreundlicher verhalten, als nach außen ?

  • Ah Irmgard auch schon aufgewacht. So sind die Grünen. Wer nicht passt wird weggemoppt, angezeigt, verunglimpft, angekreidet, angezählt. Übrigens auch bei den Linken nicht anders.

  • Wie können Frauen in dieser Partei diffamiert werden, wo doch der männliche Anteil alles andere als richtige Kerle ist?

    • Warm-Duscher.

  • Sorry…es passt vielleicht nicht hier her…sah eben Bilder aus Berlin…Leute sperrt den Laden zu,meldet ne Pleite an und beginnt neu….ich nenne eure Straßen für Zustände…unglaublich im besten Deutschland aller Zeiten….🤣🤣🤣🤣🤣😹😹…meine Katze lacht mit…🤭

  • Tja, sobald sie ihr eigenes Benehmen mal selbst genießen dürfen, brechen sie plärrend zusammen. Und von sowas lassen sich richtige Menschen auf der Nase rumtanzen…

  • Schönes Beispiel für weibliche Machtspielchen, hinterfotzig und inkompetent. Bei Männern läuft das Spielchen direkter.
    Fazit: mit Frauen wird nichts besser, nur anders.

  • Dies alles bei den Grünen, die für den Wokeismus, die „wertebasierte“ Ordnung und feministische Außenpolitik mit Regenbogenfarben und Vorlesungen von Jurassic Parka stehen? Dort gibt es persönliche Diffamierungen? Wer hätte das gedacht. Die Grünen sind und waren immer eine Partei der arroganten Besserwisser, die dem Land nur schaden. Ein Joschka Fischer ist das beste Beispiel ( Schulabrecher und Steinewerfer)

  • Sitzt da neben ihr nicht Audretsch, wollte sagen Gelbhaar?!

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