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Baden-Württemberg

Nordafrikaner aus Frankreich terrorisieren Freibäder: Grenznahe Städte verschärfen Sicherheitsmaßnahmen

Mehrere Freibäder in Baden-Württemberg verschärfen nach einer Serie von Polizeieinsätzen ihre Sicherheitsmaßnahmen deutlich. Auslöser sind wiederkehrende Vorfälle mit Gruppen junger Nordafrikaner aus dem benachbarten Frankreich.

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Grenznahe Freibäder in Baden-Württemberg sind von Polizeieinsätzen betroffen. (IMAGO/Future Image)

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Mehrere Freibäder in Baden-Württemberg wurden zu Beginn dieser Badesaison zu einem Brennpunkt polizeilicher Einsätze. Jetzt ziehen die Städte Konsequenzen und verschärfen die Regeln drastisch, nachdem vorrangig junge nordafrikanische Männer aus dem benachbarten Frankreich die Schwimmbäder mit ihrem Verhalten tyrannisierten.

Konsequenzen ziehen unter anderem die Städte Kehl und Müllheim. In Kehl wurde die Besucherkapazität von 1.600 auf 1.400 Personen verringert. Zudem müssen Besucher beim Kauf einer Tageskarte ihre Personalien angeben und einen Lichtbildausweis mitführen. Bei Regelverstößen droht ein Badeverbot bis zum Saisonende.

Die Stadt sorgte vor wenigen Tagen für mediales Aufsehen, nachdem eine ausländische Männergruppe, die nach Informationen der Welt als nordafrikanisch beschrieben wurde, das Freibad stürmte und dadurch einen polizeilichen Großeinsatz auslöste. Beamte der Landespolizei aus Kehl und Achern benötigten dabei Unterstützung der Bundespolizei, um das gesamte Freibad zu räumen (Apollo News berichtete).

Auch in Müllheim gelten seit knapp 14 Tagen deutlich strengere Regeln. Badegäste müssen sich beim Einlass die Taschen kontrollieren lassen und einen Ausweis vorzeigen. Zudem verstärkte die Stadt das Sicherheitspersonal. Die Maßnahmen würden nach einer ersten Bewertung positiv ausfallen. Die Lage habe sich etwas beruhigt, erklärte die Stadt.

Auch dieses Freibad wird von diversen Vorfällen geplagt, weshalb die Polizei bereits mehrfach anrücken musste. Die Stadtverwaltung nennt unter anderem Diebstahl, Belästigung, das Fotografieren anderer Personen, Verstöße gegen das Drogenverbot sowie sexuelle Handlungen als Hauptgründe, wie die Regionalzeitung Schwarzwälder Bote berichtet. Laut Polizeisprecher Michael Schorr vom Polizeipräsidium Freiburg seien Besucher aus Frankreich an den Straftaten beteiligt gewesen.

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Die Zahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten nimmt auch in anderen Orten zu, so etwa im Waldschwimmbad Breisach, wo die Polizei in dieser Saison bereits mehrfach ausrücken musste. Auch dort seien die Hauptverantwortlichen Badegäste aus Frankreich gewesen, wie eine Stadtsprecherin betonte.

In Offenburg stellt sich die Situation ähnlich dar. Die Stadt spricht zwar von einem konstant niedrigen Niveau an Vorfällen. Besonders an heißen Tagen beobachte man jedoch vermehrt Probleme „mit einzelnen Gruppen junger Gäste aus dem grenznahen Raum“, „die einen erhöhten Betreuungs- und Kontrollaufwand verursachen“, so ein Sprecher.

rs

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133 Kommentare

  • Immer wieder das gleiche. Raus aus Schengen, deutsche Grenzen endlich schützen.

    155
    • Vielleicht würde auch das gleiche Strafmaß helfen. In Frankreich gibt es auf sexuelle Belästigung 5 Jahre Gefängnis. Bei Vergewaltigung sogar bis zu 30 Jahre. Die Jungs kommen wahrscheinlich nach Deutschland, weil derartige Taten sich häufig auch mal nur mit einem Besuch bei der Polizei erledigen.

      120
      • Überhaupt nichts machen, die haben Grün gewählt in BW, also einfach grüne Politik genießen!

        • Hier wäre eine Behandlung wie bei „Citizen Vigilante“ angebracht.

          4
        • @ Shit happens 10.07.2026, 10:23 Uhr

          Nicht, daß Sie den deutschen
          Badegästen noch vorwerfen, daß
          sie keine Burkinis tragen u. daher
          selber schuld seien.

          Möchten Sie auch dafür leiden,
          daß die Mehrheit CDU u. somit
          Merz wählte?

          1
      • also in Indien macht man das mittlererweile so :

        https://x.com/rebew_lexa/status/2074755986460409856

        • SO muß das!

          24
        • Bravo

          23
      • Und vor allem ist der franz. Knast kein Wellnessurlaub. Nicht mit Deutschland vergleichbar.

        • Kennen Sie sich da aus? Effektiv scheint er jedenfalls nicht zu sein.

          0
      • Eier ab und fertig

    • Im Saarland haben wir das gleiche Problem.
      Der Franzose hat noch nicht einmal Geld für eigene Schwimmbäder.

      Lichtblick:

      Viele Franzosen kommen rüber nach Saarbrücken etc. und kaufen hier ein, weil die Waren billiger sind. Man höre und staune.

      Aber dies sind meistens autochthone Franzosen. Sie sind als Christen immer sehr willkommen.

  • „Franzosen“ ist lustig.
    Man hätte auch Einmänner aus Frankreich schreiben können…

    114
    • Erlebnisorientierte Männer aus der Partyszene. Der Klimawandel führt bei manchen eben zu auffälligem verhalten. Da haben wir quasi Schuld dran.

    • Pariser haben im Schwimmbecken nichts verloren.

      • Algerier……

    • Natürlich Franzosen. Die waren es doch hauptsächlich, die ganz Afrika die Tür geöffnet haben und das schon seit Generationen. Keine Sportveranstaltung ausser Radrennen, wo man nicht vornehmlich schwarz sieht.

  • „Die Stadt spricht zwar von einem konstant niedrigen Niveau an Vorfällen.“
    Ja auf alle Badegäste Deutschlands gerechnet, stimmt das sicher auch.
    Wenn du aber Opfer der genannten Straftaten geworden bist, interessiert dich das Niveau sicherlich wenig.
    Da ist dann jede eine zu viel.

    • Besuchertracking mit Ausweis als Konsequenz. Wie schlau doch unsere Politiker sind.

  • In der Badehose vom Beckenrand direkt in den Flieger!

  • Wow! „Strengere Regeln“ indem ALLE Badegäste ihre Personalien abliefern müssen!?
    Warum bekommen die Randalierer, die die Polizeieinsätze verursachen nicht einfach „Hausverbot“ oder darf man DEREN Personalien nicht einfordern? Wenn ja aus Datenschutz,- oder Rassismusgründen?
    Wenn das alles noch normal sein soll….

    • das ist politisch genauso gewollt.

      zwecks spaltung und aufloesung der nationalen solidaritaet wurden diese menschen zu millionen hereingewunken.

      der staat hat eine agenda.

      dazu gehoert auch die schaffung massiver ueberwachungs- und kontrollmassnahmen fuer alle buerger.

      ( identifikationspflicht, kameraueberwachung des oeffentlichen raumes, uvm.)

      die laesst sich nur unter zuhilfenahme der migrantischen aktivitaeten rechtfertigen .

      oder haette man sich vor 20 jahren darauf eingelassen, beim betreten eines bades seine personalien und pass vorzuzeigen?

      sicher nicht!
      aber zum *schutz der kinder* und der anderen badegaeste nimmt man es gerne in kauf.

      ziel erreicht.

    • Wenn man nur die Täter, die ja optisch sehr gut zu erkennen sind, kontrollieren würde, würde man den linken Terror auf sich ziehen. Dann ergeht es einem so wie der Freikirche und ihrem Cafe. Es werden Schäden verursacht die teuer sind bis man pleite ist. Und die Regierung und Justiz juckt es nicht, dass hier der blanke Terror einer linksextremen Organisation und ihren Freunden ausgeübt wird.

      https://nius.de/kommentar/christliches-cafe-leipzig-schliesst

    • „Strengere Regeln“ indem ALLE Badegäste ihre Personalien abliefern müssen!?“Wird das auch auch so werden ,wie eine Abenteuerfahrt mit der Bunten Bahn ,wo dann der böse Kontrolleur wegen rassistischer Anmache in den Himmel kommt ?🤣😂

      • Ist wie die Messerkontrolle bei der Oma.

  • Und in den „Unsere Demokratie“-Medien, kein einziges Wort über den rosaroten Godzillaelefanten.

    • Godzilla könnten wir gut gebrauchen.

  • Komisch – in der Schweiz trauen die sich das nicht. Das Schwimmbad in Basel ist keine hundert Meter von der Staatsgrenze zu Frankreich entfernt. Trotzdem gibt es da keinen Ärger.

  • Ja nun, weltoffen und tolerant und bunt hat halt seinen Preis. Bezahlen muss ihn halt nur der Normalbürger, der sich an Gesetz und Ordnung hält.

  • „Zudem müssen Besucher beim Kauf einer Tageskarte ihre Personalien angeben und einen Lichtbildausweis mitführen“
    All das ist an der Grenze nicht notwendig?

  • Gibt’s schon Diskriminierungsvorwürfe?

  • Ich bin für das schweizer Modell.

  • 6 Stunden Freibad ist die deutsch Version von „Running Man“.

  • Kinderschutz?
    Nein, das macht man mit Chatkontrolle.

  • Schon merkwürdig:
    Gerade am Grenzübergang Müllheim stehen seit Monaten ein Duzend Zoll-und Polizeieinheiten, die fette Staus Richtung Frankreich verursachen, aber scheinbar nur die „Richtigen“ durchlassen …..

    • Gibt es bei der Polizei nicht diese NGO die auf links gebürstet ist? Heute weiß man nicht mal mehr ob der vor einem stehende Polizist nicht einer Ideologie, anstatt dem Rechtssystem, folgt.

  • Warum nicht wie in der Schweiz? Die lassen einfach keine „Franzosen“ in s Freibad

    111
  • Bildungswesen und Justiz haben das Land aufgegeben 🤕

  • Alles außer Grenzschutz und massenhafte Remigration, in ganz Europa

  • Und über allem der gemeinsame Nenner: Islam

  • Das Freibad ist doch nur das Spiegelbild unseres Landes… nur ohne Security

  • Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst.
    Nichts ist so, wie es scheint und gar nichts geschieht zufällig.
    Der Krug und der Brunnen. Es wird passieren, es ist „IMMER“ passiert!
    Die Frage ist nicht ob, sondern wann!

  • Haltet durch! Nur noch ein paar Wochen und die Saison ist dann wieder abgelaufen. Zeigt eure Resilienz!

  • Nordafrikaner aus Frankreich … Finde den Fehler…

  • Kulturelle Bereicherung nach Göring-Eckardt. Seenotrettung jetzt in Freibädern.

    • Dummes Gewäsch das ein systematisches Problem vertuschen will.

      -60
      • Was ist denn Ihr „systematisches Problem“?

        • @Thomaz

          Diese Klientel benimmt sich schon seit Jahrzehnten so, siehe einen Artikel des Spiegels von 1964:

          „Braune Flut“
          „Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier -Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.“

          https://www.spiegel.de/politik/braune-flut-a-8f9e7c18-0002-0001-0000-000046174775

          20
        • Diese Nordafrikaner sind nicht durch die Seenotrettung nach Frankreich gekommen, sondern leben dort bereits seit mehreren Generationen. Wenn man das nicht als systematisches Problem erkennen kann, sondern nur irgendwas herbeifantasiert, dass man einer Grünen Politikerin anhängen kann, dann ist man schlicht zu blöde für das Thema Politik und soll sich nicht einmischen.

          -45
      • An Thomaz (8:39).

        Das mit der „Seenotrettung“ haben Sie wohl falsch verstanden.

        Sicherlich hat die französische Politik in der Vergangenheit hier auch versagt. Wann und wie wäre sicherlich ein großes Thema für sich. Und trotzdem ist der Göring-Eckardt ihr Satz an Naivität und willentlichem Unwissen in jedweder Hinsicht (Biologie, Kultur, Religion, gesunder Menschenverstand) kaum zu überbieten und an menschenverachtender Arroganz kaum zu überbieten.

        Und es ist, bei aller Problematik französischer Politik, eben noch nicht völlig ausgemacht, daß diese „alleinschuldig“ ist.

        • Nochmals – und wohlwissend, daß die Gefahr der Überinterpretation wohl nicht fernliegt:

          Wenn eine Politikerin als solche (nicht als Privatperson beim Kaffeekränzchen) zu einer politischen Maßnahme, die von vielen abgelehnt wird, sagt, sie „freue sich darauf“ bzw. darauf, was diese mitsichbringe – was ist das anderes als arrogant, was ist das anderes als menschenverachtend? Als ob Politik dazu da sei, die persönlichen Gefühle der Politiker zu befriedigen? „Ich freu‘ mich drauf“ – und wenn Du Dich nicht freust, haste Pech gehabt, ätsch.

          So ein Satz hätte zum Rückzug aus der Politik führen müssen.

          15
      • Richtig, diese Menschen sind von Natur aus so.

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