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Bericht

Neue Enthüllung zu Wegners Blackout-Affäre – wenig später erklärt er seinen Rückzug

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner soll mit der Ankündigung seines Rückzugs als CDU-Spitzenkandidat einer weiteren Enthüllung des Tagesspiegels zuvorgekommen sein. Demnach widerspricht das Bundeskanzleramt erneut Wegners Angaben zu angeblichen Gesprächen mit Friedrich Merz während des Berliner Stromausfalls.

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Kai Wegner kündigte seinen Rückzug als CDU-Spitzenkandidat an (IMAGO/Stefan Zeitz)

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Kurz vor seinem angekündigten Rückzug ist eine weitere offenbar falsche Angabe des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Kai Wegner, zum Stromausfall Anfang Januar bekannt geworden. Bundeskanzler Friedrich Merz soll während des mehrtägigen Blackouts weder persönlich noch telefonisch mit Wegner gesprochen haben. Das berichtet der Tagesspiegel unter Berufung auf ein Schreiben des Bundeskanzleramts.

In dem Schreiben, das der Zeitung am Freitagmittag in einem laufenden Rechtsstreit vor dem Berliner Verwaltungsgericht übermittelt wurde, heißt es, „soweit feststellbar“ habe Merz während der Dauer des Stromausfalls kein persönliches Gespräch mit Wegner geführt – weder in Anwesenheit noch telefonisch.

Die Auskunft widerspricht den bisherigen Angaben der Berliner Senatskanzlei. Demnach soll Wegner am 4. Januar, dem zweiten Tag des Stromausfalls, mit Merz telefoniert haben. Auch Wegner selbst hatte den Eindruck erweckt, während der Krise mehrfach mit dem Bundeskanzler gesprochen zu haben. In einem am 5. Januar ausgestrahlten RBB-Beitrag erklärte er, am Vortag „einmal mehr“ mit Merz gesprochen zu haben.

Das Kanzleramt hatte nähere Informationen zu den angeblichen Gesprächen nach Angaben des Tagesspiegels über Wochen verweigert. Die Zeitung reichte deshalb Ende Juni einen presserechtlichen Eilantrag ein. Noch am 9. Januar hatte das Kanzleramt erklärt, Wegner habe am ersten Tag des Blackouts „mehrere Gespräche“ geführt, darunter eines mit Merz persönlich. Später korrigierte die Bundesregierung diese Darstellung: Merz sei lediglich in die Kommunikation „eingebunden“ gewesen. Ein unmittelbares Gespräch habe es nicht gegeben. Die falsche Auskunft beruhe auf einem „Missverständnis in der Kommunikation“.

Nur wenige Stunden nach der neuen Auskunft kündigte Wegner am Freitagnachmittag auf einer Pressekonferenz an, bei der Abgeordnetenhauswahl am 20. September nicht erneut als Spitzenkandidat der CDU anzutreten. Einen vorzeitigen Rücktritt vom Amt des Regierenden Bürgermeisters lehnte er ab. Auch für ein Senatorenamt in einer künftigen Landesregierung stehe er nicht zur Verfügung. Den Vorsitz der Berliner CDU will Wegner ebenfalls abgeben.

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Wegner begründete seinen Rückzug mit der anhaltenden Kritik an seiner Person, die einen Wahlerfolg der CDU gefährde. Der derzeitige Berliner Finanzsenator Stefan Evers soll die Spitzenkandidatur der CDU übernehmen. Evers ist seit April 2023 im Amt.

Wegner war wiederholt in die Kritik geraten, weil er zu seinem Krisenmanagement während des Stromausfalls im Berliner Südwesten falsche Angaben gemacht hatte. Nachdem ihm vorgeworfen worden war, das Krisengebiet nicht aufgesucht zu haben, erklärte er, sich zu Hause eingeschlossen und den ganzen Tag Krisentelefonate geführt zu haben. Von dem Stromausfall waren rund 45.000 Haushalte mit mehr als 100.000 Bewohnern betroffen.

Später stellte sich heraus, dass Wegner entgegen seiner Darstellung am Morgen des Stromausfalls kein dienstliches Telefonat geführt hatte. Stattdessen spielte er am ersten Nachmittag des mehrtägigen Blackouts mit seiner Lebensgefährtin Tennis. Seine damalige Kommunikation bezeichnete Wegner bei der Pressekonferenz als „Mist“. Er selbst ärgere sich darüber am meisten.

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24 Kommentare

  • Was hat dieser Wegner eigentlich während der gesamte Zeit gemacht als seine Bürger unter diesem von linkradikalen Figuren ausgelösten Stromausfall leiden mussten? Irgendwie hört sich das an als hätte er nicht nur Tennis gespielt, sondern auch noch war anderes gemacht wovon die Bürger besser nichts erfahren sollen.

    • Er war Tennis spielen

      • Nicht im Darkroom?

        • Wäre auch meine Vermutung. Mal Anastasia B. fragen!

          2
    • Chicka gebügelt.

  • Berlin wählt Links und die CDU stellt den Finanzsenator auf….Kannste dir nicht ausdenken…

  • Rücktritt wäre dringend erforderlich.

  • Nun hat er Zeit zum Tennisspielen und kein böser Bürger stört dabei..

    • schaun mer mal, der bekommt doch sicher einen hoch dotierten Anschlussjob

  • Das mit Wegner allein im Haus ist aber nur die halbe Geschichte.
    Wenn Wegner ab 08:08 Uhr nicht, wie er behauptet hat, mit dem Kanzleramt, der Bundeswehr telefoniert hat, warum haben sich die beiden Ämtern dann nicht gleich gemeldet das bei ihnen Wegner am Vormittat nicht angerufen hat?

    Dann wäre schon am selben Tag seine Lüge bekannt geworden.

  • Nun kann er sie auf die folgenden Grand Slum Tennisturniere in Berlin konzentrieren.
    So wie es aussieht haben die CDU/CSU nur noch solche Asse in ihren Reihen!

  • Neusprech der selbsternannten GUTEN der IG: „Unsere Demokratie“ – und schlimmer Merksatz für den Nachwuchs( auch jenseits der Politik):

    Wenn Du Dein soziales Umfeld/ die Öffentlichkeit in unverschämter Weise belügst,

    nenne es:

    „Kommunikations-Fehler“.😁

    Das traurige ist, daß derartige Charakterlosigkeit der politischen Klasse aufzeigt, dass man seinen Handlungen nicht gewachsen ist – und deshalb sein Tun klein redet

    Und: Man begreift offensichtlich nicht, dass man damit Vorbild einer Gesellschaft ist, die sich zunehmend asozialisiert.

    Oder schlimmer, man weiß, welches schlechtes Vorbild man ist – und doch- der anhaltende Goldregen heiligt die Mittel der Wahl.

    So eine Art Gangster – Rap der Spießer.

  • Der wird doch nicht mit einer männlichen Person im Bett gelegen sein.
    Das wäre ja furchtbar.

    • Ist im Darkroom ein Bett?

      • Ich denke schon.

    • Wo war Jens S. zu dieser Zeit?

  • Oder im Stehen, Sanijjo.
    Igittigitt, man stell das mal vor.

    Während in Berliner Kliniken Alarme ausgelöst wurden.

  • Man müsste mal eine Pseudologen Partei gründen, die alle Pseudologen absorbiert…
    Ach ne, die gibts ja schon….

  • Leider nur die Hälfte der nötigen Konsequenz: Dieser Mann muß SOFORT von allen Ämtern + Funktionen zurücktreten Dafür braucht es aber Ar..in der Hose

    Offenbar hält er nur deshalb am Bürgermeisteramt fest weil er genau weiß daß nach einer gewissen Amtszeit entspr Pensionen/Ruhegelder herauskommen

    Kai Wegner belog wie selten ein Bürgermeister vor ihm vorsätzlich+mehrfach die Öffentlichkeit

    Er ist auch wegen erwiesener Bürgerfeindlichkeit/Arroganz/Selbstgefälligkeit/Machtgeilheit/Feigheit unwürdig länger im Amt zu bleiben

    Geradezu schändlich ließ er seine von ihm regierte Stadt in der Not feige im Stich

    Willy Brandt+Ernst Reuter: Diese Männer waren in Stunden der Gefahr/Not ihrer Stadt für die Bürger da

    – ganz im Gegensatz zu Kai Wegner welcher sich selbst lobte „wie weit unter seiner Amtsführung die Stadt gekommen ist“

    …nämlich an den Abgrund von Verwahrlosung/Kriminalität

  • Der Typ, genau so verlogen wie die gesamte CDU/CSU.

  • Man müsste ihm die Kohle strichen , diesem Lügner, und Tennisspielen kann er auch nicht 😃

  • Respekt für den Pride-Bürgermeister für den, wenn auch verkappten, Rückzug. Das es sowas noch gibt verblüfft und wird in die Geschichte eingehen. Jetzt kann er mal ausführlich Tennis spielen ohne dauernd von Leid seine Bürger gestört zu werden.

    • „Respekt für den Pride-Bürgermeister….“
      Von mir keinerlei Respekt. Diese ständige Rumlügerei war schon schlimm.
      Und das was er jetzt heute bei seinem Rückzug von der Kanditatur dazu gesagt hat, empfand ich als oberpeinlich.

  • diese verantwortungslose kreatur fällt noch weich ins pensionärsbett.

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