Baden-Württemberg
Netzengpässe befürchtet: Ausbau von Ladesäulen für E-LKW in Gefahr
Baden-Württemberg will bis 2035 rund 13.000 Ladesäulen für elektrische LKW bauen. Doch im Ort Lahr ist der Bau solcher Ladesäulen wegen eines Netzengpasses nicht möglich. Denn bereits jetzt wird durch E-Autos und Wärmepumpen mehr Strom verbraucht, als bereitgestellt werden kann.
Von
Bis 2035 sollen in Baden-Württemberg 13.000 Ladepunkte für E-LKW entstehen, wie eine Studie des dortigen Verkehrsministeriums zeigt. Doch Netzengpässe könnten zum Problem werden. Wie der SWR berichtet, will ein Tankstellenbetreiber in Lahr im Ortenaukreis zehn Ladesäulen für E-LKW mit einer Gesamtleistung von acht Megawatt errichten. Doch sein Antrag auf einen Netzanschluss wird nicht genehmigt. Eine Begründung bekommt er nicht.
Auch ein Antrag für vier Ladesäulen mit insgesamt vier Megawatt Leistung sowie ein Antrag für zwei Ladesäulen werden abgelehnt. Nach einem Bericht in der Mittelbadischen Presse rief der Netzbetreiber den Tankstellenbetreiber an und erklärte, dass der Netzanschluss wegen eines Netzengpasses nicht möglich sei.
Werbung
Auf Nachfrage des SWR bestätigte das Elektrizitätswerk Mittelbaden, dass größere Netzanschlüsse mit einer Kapazität von einem oder mehr Megawatt gar nicht oder höchstens eingeschränkt genehmigt werden können. Der Engpass beim Elektrizitätswerk geht auf einen Engpass im übergeordneten Netz von Netze BW zurück.
Netze BW wiederum erklärt den Engpass mit einem gestiegenen Strombedarf durch Wärmepumpen, Elektroautos und KI-Rechenzentren sowie einem erhöhten Strombedarf in der Industrie. Der Bedarf steige schneller, als der Ausbau erfolge. Netze BW arbeite daran, mehr Anschlüsse zu ermöglichen, und prüfe dazu auch Anschlussmodelle, bei denen die Leistung vorübergehend gedrosselt werden kann. Der Tankstellenbetreiber aus Lahr hat nun einen Antrag für eine einzelne E-LKW-Ladesäule gestellt. Sollte er genehmigt werden, will er einen Batteriespeicher anschaffen, um Engpässe überbrücken zu können.
Laut der Studie des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg stammen 80 Prozent der verkehrsbedingten CO2-Emissionen von schweren Lastfahrzeugen. Bis 2027 soll es 1.800 Ladepunkte für E-LKW geben. 2030 wird mit einem Bedarf von 6.350 Ladestationen gerechnet und 2035 mit einem Bedarf von 13.250 Ladepunkten.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Das ist so traurig, dass es schon fast wieder lustig ist.
Denn genau dieses Szenario wurde vorhergesagt, aber die Warner wurden einfach für zu blöd erklärt.
Und schon wieder stehen die grünen sich selbst im Weg !
Menschenmüll
Das ist nur der Anfang !
In vielen älteren Immobilien, insbesondere Mehrfamilienhäusern, müssen für die
KfZ Lademöglichkeiten in der Tiefgarage völlig neue Elektroinstallationen geschaffen
werden.
Die Hauszuleitung und die bisher verlegten Leitungen in der Straße sind ebenfalls
für WP und KfZ Ladebetrieb nicht ausgelegt, die lokalen Trafos im Mittel-
spannungs Verteilernetz auch nicht.
Immer bedenken: Die Luft Luft WP läuft im Winter unter ca 4 Grad Aussentemp.
als 100% (!) Elektroheizung rund um die Uhr!
Also in der Winternacht eine ganze Stadt mit Elektroheizung, die gleichzeitig alle e-KfZ laden möchte mit einem Strom, der bei Dunkelflaute gar nicht erzeugt wird.
Diese gigantischen Kosten für die Stromnetzerneuerung sind im Gaga Grün
Wirtschaftswunderland noch gar nie beziffert worden, da utopisch hoch.
Aber über 70% der Wähler auf dem deutschen Narrenschiff finden das gut.
Spreche ich die Leute darauf an, wurde ich schon als „faschistischer Klimawandel-
leugner“ beschimpft.
„In vielen älteren Immobilien, insbesondere Mehrfamilienhäusern, müssen für die KfZ Lademöglichkeiten in der Tiefgarage völlig neue Elektroinstallationen geschaffen werden.
Die Hauszuleitung und die bisher verlegten Leitungen in der Straße sind ebenfalls für WP und KfZ Ladebetrieb nicht ausgelegt.“
In der TG wo meine Karre steht (Haus-Komplex ist von 2015, über 400 Stellplätze), wurde das Problem so „gelöst“: Die wo wollten, haben ’ne Wallbox bekommen. Als man dann merkte, daß die Anschlußleistung nicht mehr ausreicht, hat man die Wallboxen vom Netzbetrieber „abregelbar“ gemacht. Wird ein Spaß in einem kalten Winter 😉
Für die e-Karren-Besitzer – ich hab ’n Benziner da drinnen stehen…
Also ich habe damals mit voller Förderung noch rechtzeitig für´n Appel und ´n Ei eine feine Mitsubishi Zubadan WP eingebaut. Tolles Ding! AAAber …. ich betreibe sie nur als Notheizung, falls ich mal nicht da bin oder so. Trotz Fussbodenheizung, extremer Dämmung etc. sind mir die Stromkosten heutzutage einfach zu hoch. Jede Ölheizung ist immer noch günstiger. Sowie es kälter wird, wird das Ding immer unwirtschaftlicher. Ich habe zum Glück eine multi-laterale Variante gewählt.
Holzkessel, Ölbrenner, Gasbrenner, Vielstoffvergaser, solare Heizungsunterstützung und die WP sind kombiniert. Für den absoluten Notfall/Stromausfall und leere Solarbatterien für die Heizungspumpen, gibt es eine sehr große Holz/Kohle Kochmaschine mit Wärmeableitung in´s OG in der großen Wohnküche.
Die andere Gebäudehälfte kann dann mit einem schnuckeligen Holzofen selbst bei minus 25 Grad locker auf wohlige 38 Grad gebracht werden. Habe ich verg. Winter getestet.
Elektro ist auch bei Autos nicht sinnvoll.
Inzwischen ist es dunkel, die Photovoltaik liefert nichts mehr. Atomkraftwerke liefern schon lange nichts mehr, sie wurden teils in die Luft gesprengt. Bald ist Kohleausstieg, die Kohlekraftwerke sind dann auch vom Netz. Dafür gibt es Gaskraftwerke, die aber noch gar nicht gebaut wurden. Aber die Elektromobilität und Wärmepumpen sollen vorangetrieben werden.
Wie wollen unsere oberschlauen Ministerien Probleme lösen, die durch die fehlerhafte, ideologische Politik erst geschaffen wurden? Da dürfen wir alle gespannt sein.
na, die Lösungen sind:
– angebotsorientierte Stromversorgung 😉
Also wenn hell und Wind, gibts Strom
– Blackout bei Hellbriese, also wenn die Steuerungen dem überschüssigen Angebot nicht mehr Herrr werden
– Blackout bei Dunkelflaute – Winter, Sonne scheint kaum, Solarpanels mit Schnee drauf. Kein Wind in Sicht.
Mann nennt das heute „Fortschritt“, also ist alles ok.
Idioten planen eben ein Wasserkraftwerk in der Sahara.
Man schafft elektrische Verbraucher und schaltet Kraftwerke ab oder sprengt sie sogar sofort. Das ist die neue Logik.
Man kann es nicht fassen.
Man hätte noch ergänzen können:
– Sind das etwa die selben Leute, die einerseits mehr E-Mobilität wollen und andererseits den Ausbau auch wg. „Naturschutz“ etc. extrem bürokratisch/aufwendig machen?
– EW-Netze (Anfang des Jahres umfirmiert, vorher ÜWM) ist dafür zuständig, nicht das E-Werk Mittelbaden (auch wenn die stark miteinander verbandelt sind).
– So wie ich das mitbekommen habe, hat der Tankstellenbetreiber sogar hintereinander mehrere Anträge mit jew. weniger Leistung als der abgelehnte vorherige Antrag gestellt. Der Netzbetreiber hat ihm also komplett unnötig Zeit geraubt in dem er nicht gleich auf den Tankstellenbetreiber direkt zugegangen ist um zu klären, was denn für beide Seiten praktikabel wäre.
– Die BNetzA geht gegen Netzbetreiber mit zu langsamen Smart-Meter-Ausbau vor, was genau solche Probleme reduzieren kann. Der dortige Netzbetreiber ist wohl zieml. hinten in der Gesamt-Liste.
– In BW gibt’s seit Anfang 2022 ein Zwangs-Solar-Gesetz, was die Sache etwas entlastet.
Dagegen hilft auf jeden Fall: weitere Kraftwerke abschalten und durch Zappelstrom ersetzen. Und gerade BaWü soll sich nicht so haben, da gibt es noch Fläche, die man zuballern kann, wer braucht schon Gemüse, Getreide und Obst, wenn man die Welt retten kann?
Alsooooo ….. Als Chefzyniker erlaube ich mir mal anzusagen , dass man in BaWü
eh
kommend kaum bis keine LKW mehr benötigt .
Wir wissen , dass es dort großräumig zu Dalton 2.0 kommen wird; somit solche Denkmodelle im Sinne LKW Infrastrukur mangels eben Industrie und damit komplett ausgewanderter Bevölkerung im Sinne des gewünschten Morgenthau 2.0
völlig aus holbergs Zeit sind……..
… die drei Teststrecken mit der Oberleitung für elektrifizierte LKW sollen abgebaut werden.
Dafür werden in D-EU vierzig bis 50 neue Serverzentren gebaut, die natürlich praktisch keinen Strom verbrauchen.
Pinocchio-Staat!
Ist auf diesen Teststrecken überhaupt je ein LKW unterwegs gewesen? Wer hatte überhaupt solche Fahrzeuge? Wurden diese als „Versuchsfahrzeuge“ grossen Speditionen quasi „geschenkt“ damit sie überhaupt erprobt werden könnten? Die Umbaukosten dürfen satt gewesen sein. Das hat doch niemand freiwillig bezahlt …
jau und siehe USA kürzlich in der Presse – über 100 dB produzieren, also Dauergüterzuglärm…
„Denn bereits jetzt wird durch E-Autos und Wärmepumpen mehr Strom verbraucht, als bereitgestellt werden kann.“
Wer hätte das ahnen können? 😀
Surprise, surprise … 🤣
Man stelle sich mal vor das Rettungsfahrzeuge mit E-Antrieb wegen des Aufladevorgangs nicht ausrücken können.
Oder die neuen E-Panzer können nicht ausrücken weil sie alle an der Ladesäule hängen. 😀
Scheiß egal – Sterben gehört zum Leben 😉
Wie viele Ladesäulen wird die Bundeswehr bis Moskau benötigen?
Kann doch gar nicht sein.Das kostet doch alles nur eine Eiskugel und alles ist ok.
Ich brauche weder Kernkraft noch alternativen,Mein Strom kommt aus der Steckdose.
E-Autos sollten nur noch laden dürfen, wenn der Wind weht und Sonne scheint, dann wäre der Spuk schnell vorbei.
Wann wird dieser E-Auto-Wahn endlich verboten? Dieser E-Karren-Irrsin macht unsere Autoindustrie kaputt
Hat er schon!
Fallersleben im freien Fall…
Die Taxhenlampen auf Rädern sind eine Totgeburt
Das ist Elektroschrott ab Werk, aber ansonsten volle Zustimmung.
Laiens und anderer industriegetriebener Klimatisten E-„Auto“-Idiotie nimmt ihren verhängnisvollen, gefährlichen Verlauf.
Die „Grüne Energiewende“ ist absoluter Irrsinn und wird D komplett zerstören.
E-Autos sollten
Hat übrigens schon ein Unternehmen hier ein funktionierendes Rcycling-Konzept für die massenhaft anfallenden Akkus? Nein?? Na dann wird es langsam mal Zeit !!!!