Berlin
Nach Streusalz-Genehmigung: Naturschutzbund NABU kündigt juristische Prüfung wegen Umweltbedenken an
Der Naturschutzbund (NABU) kündigte eine juristische Prüfung der erlassenen Allgemeinverfügung an, die es der Stadt und Privatpersonen endlich erlaubte, gegen die außer Kontrolle geratene Glätte vorzugehen. Geschäftsführerin Melanie von Orlow wies dabei auf die klimaschädlichen Auswirkungen des Streusalzes hin.
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Während die Hauptstadt wegen permanenten Glatteises im Chaos versinkt, beschäftigt sich der Naturschutzbund NABU lieber mit den klimaschädlichen Folgen von Streusalz. Nachdem eine Allgemeinverfügung erlassen wurde, die es der Stadt und Privatpersonen erlaubt, auch zuvor verbotenes Streusalz zu verwenden, kündigte NABU-Geschäftsführerin Melanie von Orlow am Freitag eine juristische Prüfung des Vorgehens an. Darüber berichtete der Tagesspiegel.
Nachdem die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt den Einsatz von Tausalz doch erlaubte und die Nutzung per Allgemeinverfügung genehmigt wurde, lehnt der Naturschutzbund Streusalz konsequent ab. „Es gefährdet unser Trinkwasser, schädigt die ohnehin stark belasteten Stadtbäume, verätzt die Pfoten von Haustieren und beschleunigt die Korrosion an Gebäuden und Infrastruktur“, sagte von Orlow. Die negativen Wirkungen seien seit Jahren bekannt. „Umso unverständlicher ist es, dass Senatorin Bonde nun in einer kurzfristigen Hauruck-Aktion den flächendeckenden Einsatz von Streusalz erlaubt.“
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Von Orlow wies daraufhin auf vermeintlich umweltfreundlichere Alternativen wie Sand oder Splitt hin, die benutzt werden könnten, um gegen die Glätte vorzugehen. Darüber hinaus kritisierte von Orlow, dass auch Eigentümer und Winterdienste teilweise selbst für die Glätte verantwortlich seien. „Dass viele Gehwege derzeit gefährlich glatt sind, liegt nicht am fehlenden Salz, sondern daran, dass Eigentümer und Winterdienste ihren Räum- und Streupflichten nicht ausreichend nachkommen“, kritisierte die NABU-Geschäftsführerin. Sie kündigte außerdem an, den Sachverhalt juristisch prüfen zu lassen.
Währenddessen übt auch die SPD scharfe Kritik an Bürgermeister Kai Wegner und der Verkehrssenatorin. „Gestern appellierte ein offenbar hilfloser Kai Wegner an die Abgeordneten, die Gehwege in Berlin vom Eis zu befreien. Heute fällt seiner eigenen Senatorin ein, dass die Landesregierung doch streuen und räumen könnte, wenn sie wollte“, rügte SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach die beiden. Er warf ihnen auch Handlungsunfähigkeit vor: „Beide schauen seit zwei Wochen tatenlos zu, während Berlinerinnen und Berliner reihenweise auf vereisten Gehwegen stürzen und sich verletzen. Hat die Landesregierung wirklich von Anfang an alle Möglichkeiten geprüft? Das grenzt an einen Skandal.“
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Die Hauptstadt sah sich zunehmend mit vereisten Gehwegen konfrontiert. Dabei kam es zu Dutzenden schweren Unfällen: Allein am Donnerstag mussten im BG Unfallkrankenhaus 100 Verletzte infolge der Glätte behandelt werden. Eine Person erlitt sogar eine Querschnittslähmung, wie Apollo News exklusiv berichtete.
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Das ist Deutschland!😁
Früher habe ich regelmässig für den Nabu gespendet. Als der Nabu vor 2 Jahren ein wirtschaftlich erforderliches Projekt mit einer Klage massiv verzögert hatte, habe ich meine Spende gecancelt.
Jetzt bekommt das Geld der Tierschutzverein, da ist es besser aufgehoben
Ich wusste ja schon immer, dass es viel Abschaum gibt, aber das es dann soviel ist ist erstaunlich.
Das sind vor allen Dingen die Grünen, welche solche Organisationen vollständig unterwandert haben.
Nein, nicht wirklich Deutschland!
Aber eine der negativen Minderheiten im Vollrausch ihres Wahns …
Die Straßenbäume haben sich über etliche Jahrzehnte(!) mit dem Streusalz arrangiert. Und jetzt sollen sie „geschont“ werden, auf Kosten der Gesundheit von Menschen?
Wie wirr muss man/frau im Schädel sein, um eine derartig unmenschliche Meinung juristisch prüfen zu lassen?
Ein weiteres Beispiel dafür, wie Ideologie gesunden Menschenverstand ersetzt.
So ist es. Es ist wie im Stalinismus. Weg damit
und Grüße.
„Der NABU
finanziert sich hauptsächlich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, Erbschaften
und Zuschüsse von Bund, Ländern und der EU (z.B. über Programme wie LIFE), aber auch durch Wirtschaftskooperationen und die Erträge seiner Stiftungen. Er setzt sich zudem politisch für eine bessere, eigenständige EU-Naturschutzfinanzierung ein, da er eine große Finanzierungslücke sieht, um die EU-Umweltziele zu erreichen.“
Seit der Ampel ist der NABU eine Gesellschaft. Und rein zufällig ist Habeck-Graichens Schwester Geschäftsführerin. Über ihr Gehalt weiß ich (noch) nichts.
2023
regional und Bund unterschiedlich jedoch ab 85.000 EUR/Jahr brutto.
Verwaltungskostenquote 14,4 %
von 67 Mio werden 22 Mio für Personal ausgegeben
Unverschämt, wie die Klimasekte sich gegenseitig die goldenen Bälle zuspielt.
Dann sollen die Kläger auch die Behandlungskosten der Verletzten tragen. Wenn die unmittelbare Gesundheit der Menschen hintanstehen soll, wäre dies die logische Konsequenz.
Und auch gleich Schmerzensgeld wg. Unterlassener Hilfeleistung.
Dann gebt dem NABU keine Steuergelder mehr, dann können sie auch nicht konstant gegen die Geldgeber klagen. Nichts gegen Bäume, aber die Sicherheit der Bürger geht vor!
Wenn Naturschutz wichtiger sein soll als Menschen, die sich bei Glatteis verletzen läuft etwas gewaltig falsch. In einer Notlage ist Streusalz kein Umweltverbrechen, sondern Pflicht. Naturschutz endet dort, wo Menschen im Rollstuhl landen. Bei Extremglatteis gibt es nichts zu prüfen – Sicherheit zuerst!
Nee, bei Ihnen läufts gewaltig falsch im Kopf.
Sie wollen den Mensch vor der Natur schützen, deren Teil und Produkt er ist.
„Extremglatteis“ ist ein schwachsinniger Begriff. So etwas gibt es nicht.
Der Naturschutzbund NABU ist menschenschädlich.
Dieser erhält als anerkannter Umweltverband Projektförderungen aus Steuermitteln, insbesondere vom Bund, also auch von den Bürgern, gegen deren Interessen er agiert.
Realsatire, köstlich.
Wer nimmt so einen Unfug eigentlich noch ernst?
Dieses übertriebene Klima, Gender und sonst noch was für ein Gehabe bewirkt bei mir und meinem Umfeld genau das Gegenteil.
Nabu sollte man die Gemeinnützigkeit anerkennen. Im märchenwald werden 100000 qm Wald abgeholzt wegen windräder
Lieber sollen wohl Menschenknochen brechen als dass ein Baum einmal seufzt…
WARUM brechen Ihre Knochen wenn Sie auf Eis laufen?
WARUM ist das Eis schuld?
Daumen runter ist KEINE Antwort auf „WARUM?“.
Die Fähigkeit Fragen zu beantworten wird offensichtlich ebenfalls nicht erlernt. Genau wie die sich auf Eis keine Knochen zu brechen.
Warum stirbt jemand bei einem Messerangriff, wer ist schuld? Man weiß um die Gefahr. Jeder kann zu Hause bleiben.
Da macht sich der NABU aber gerade sehr beliebt.
„Nabu“? Da brat mir doch einer einen Storch!
bei denen ist die Reihenfolge durcheinandergeraten:
erst die Natur dann der Mensch?
Bei einer Einlieferung ins Krankenhaus empfehle ich auch zuerst die Blumen ins Wasser zu stellen und dann den OP vorzubereiten.
Ganz im Gegenteil, bei Ihnen stimmt die Reihenfolge nicht:
Ihr Mensch lebt ohne Natur. Wie-auch-immer er das macht?! Das sagen sie nicht. Soweit denken Sie nicht.
Was für ein Drecksverein?
Die haben direkt darauf gewartet, um wieder Mal ein bisschen ins Rampenlicht zu kommen. Das kommt davon, wenn Ideologie vor Gesundheit der Menschen kommt. Naja Hauptsache die Bäume erleiden keinen Schaden.
Nun, das grundlegende Problem hat die Regierung Schröder geschaffen, als sie 2002 das Verbandsklagerecht in das Verwaltungsrecht eingeführt hat.
Bis dahin galt: Wer von einer Verwaltungsentscheidung persönlich betroffen ist (und nur der!), ist kraft seiner unmittelbaren und persönlichen Betroffenheit aktiv legitimiert (klagebefugt).
Seit 2002 sind aber auch persönlich von einer Verwaltungsentscheidung unbetroffene „Interessensverbände“ aktiv legitimiert, was va. „Umwelt“-Verbände wie Deutsche Umwelthilfe (DUH), NaBu, BUND, Stiftung Umwelt & Naturschutz (SUN) et al. weitlich ausnutzen. Weitere Profiteure sind die unzähligen GONGO´s (Governmental Organized Non Governmental Organisations) im „Phänomenbereich“ Menschenrechte-Asylbetrug-Meinungszensur-Volksverhetzung-Delegitimierung.
Bei den Verwaltungsgerichten liegt das Verhältnis zwischen Verbands- & Privatklagen mittlerweile bei etwa 18:1.
Eine vernünftige Regierung wird das Verbandsklagerecht dringend abschaffen müssen.
Nachtrag:
Hiesige Zuschreiber, AfD-Politiker, besorgte Bürger (& al.) sprechen immer wieder sehr gerne und ausufernd über die Notwendigkeit, die GONGO´s (s.o.) finanziell auszutrocknen. So verständlich diese Forderung auch scheinen mag, ist sie doch nicht zielführend.
Das Problem ist nämlich weniger deren finanzielle Ausstattung (aus welchen Quellen/Mitteln auch immer), sondern ihre Berechtigung, obzwar unbetroffen in staatliches Verwaltungshandeln gerichtlich eingreifen zu können.
Nimmt man ihnen diesen „Transmissionsriemen“, reduziert sich ihre gesellschaftliche Wirkungsmöglichkeit effektiv, nachhaltig und drastisch. Mit ihren Mitteln können sie dann noch Zeitungskampagnen finanzieren, Unterschriftenaktionen durchführen oder Postwurfsendungen drucken lassen. Aber ihr Einfluß auf staatliches Verwaltungshandeln wird abrupt auf nahezu „Null“ reduziert werden.
Naturschutz gegen Menschenschutz.
Ja, wären die Menschen nur keine Einheimischen…
NABU das Spendenbescheinigungsprivileg entziehen. Oder einfach deren benutzte Verkehrsmittel prüfen, alles außer Pferd und Kutsche ist für deren Mitglieder unzulässig. Lieber NABU einfach Vorbild sein in der alternativen Lebensweise.
Meinung haben Sie, Denken ist allerdings nicht erkennbar.
(was haben Pferd und Kutsche mit Natur zu tun?)
Aber wenn für Windindustrieanlagen Hektargroße Wälder abgeholzt werden und tausende Tonnen Beton im Waldboden verschwinden, wenn der giftige Abrieb der Balsaholzrotorenflügel den umliegenden Boden mit krebserregender Chemikalien verseucht, wenn Tonnenweise Vögel und Insekten geschreddert werden, dann hat NABU kein Problem damit.
Gemäß den Argumenten von NABU müßte unser Trinkwasser verdorben sein und die Pflanzen an den Straßenrändern wären abgestorben. Ist aber gar nicht der Fall, wie wir alle wissen. Jetzt ist das Salz auch noch klimaschädlich, wie das denn, wenn die Ozeane voll davon sind.
Wie war gerade im Artikel über Hrn. Niehoffs Tod zu lesen? Das Internet sei voll von so etwas und man werde das weiter verfolgen.
Es ist jedermanns eigene Sache, Streusalz gut zu finden oder nicht. Aber hier geht es doch wohl offenbar um eine Situation, die nicht jeden Winter vorkommt. Da hätte es dem NABU eigentlich gut angestanden, den Mund zu halten. Auch hier gilt, daß man nicht alles rauslassen muß, was sich in den Eingeweiden so regt.
Allerdings würde mich auch schon interessieren, wie es mit Split und Sand ist: Wurde das gestreut und half nicht? Durfte es nicht gestreut werden? Wäre es erlaubt gewesen, wurde aber auch nicht getan?
Wenn die Klage des NABU Erfolg hat, muß man sich das Urteil natürlich genauer anschauen. Aber auf den ersten Blick spräche dann viel dafür, daß dieser Staat seine Legitimität verloren hätte. Wenn akute Gefahr für Leben und Gesundheit von Menschen weniger wert ist als die „Gesundheit“ von Bäumen oder das Klima, dann ist solches Recht kein Recht mehr.
Split und Sand sind erlaubt, zum Teil wird sogar Hochofenschlacke verwendet, was in anderen Bundesländern verboten ist. An dem Vorwurf der Orlow, dass Anwohner ihren Räumpflichten nicht nachkommen, ist sogar was dran, was ich von Bekannten aus Berlin höre, aber Split und Sand auf vereisten Wegen, die nicht geräumt wurden, nützt natürlich herzlich wenig.
Hier, wo es wirklich Winter ist, wird Streusalz ausgetragen, dass es kracht, und wie sollte es auch anders sein an einem bergauf führenden Stadtplatz?
Senat, Bürger, NGO — die Passagiere auf dem Narrenschiff Berlin ergänzen sich hervorragend.
Vereine von zweifelhaften Nutzen:
Nabu, BUND und Deutsche Umwelthilfe.
Finanziert vom links rot grünen Regime.
Einfach unglaublich-Bäume sind eben wichtiger als Menschen in dieser katastrophalen Situation-
Wer Fr. von Orlow seine persönlichen Protest übermitteln möchte:
Die Google-Suche ergibt eine Imkerin gleichen Namens mit kompletter Anschrift in Berlin…UND
oh Wunder lt XING seit Jan. 2021 Geschäftsführerin des NABU-Berlin
NABU=NurAsozialerBarerUnvernunft
Überweisungen einstellen und Gemeinnützigkeit entziehen!
Menschen shyceegal, wobei die gehören doch auch zur Umwelt…