Großbritannien
Nach politischen Aus: Ex Premier Starmer gibt sein Abgeordneten-Mandat auf und zieht positive Bilanz
Keir Starmer zieht sich endgültig aus der Politik zurück: Nach seinem Aus als Premierminister gibt er nun auch sein Abgeordnetenmandat auf. Während er bereits Pläne für seine Zukunft schmiedet, droht Labour bei der anstehenden Nachwahl ein weiterer Rückschlag.
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Einst war Keir Starmer der Hoffnungsträger von Labour. 2024 wurde er als Spitzenkandidat der angeschlagenen Partei ins Rennen geschickt. Dabei gelang ihm ein kleines Wunder – er holte nämlich knapp zwei Drittel aller Sitze. Rund zwei Jahre später ist Starmer seit Wochen vom Fenster. Nach etlichen Skandalen wurde er von seiner Partei durch seinen Parteikollegen Andy Burnham ersetzt. Jetzt zieht Starmer endgültig den Stecker und legt sein Mandat im britischen Unterhaus nieder.
Starmer begründete seinen Schritt gegenüber dem Camden New Journal. Dabei erklärte er sinngemäß, seinem Nachfolger den Weg ebnen zu wollen. Starmer hat für seine Zukunft jedoch schon Pläne. Voraussichtlich wolle er sich auf „internationale Angelegenheiten einschlißelich Verteidigung, Sicherheit, Handel und Technologie in einer sich schnell verändernden Welt“ konzentrieren.
Weiter fügte er hinzu: „Ich werde auch weiterhin, wie ich es schon seit langer Zeit mit anderen tue, an der bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen arbeiten“, so Starmer. Denn das Thema würde ihm sehr „am Herzen“ liegen.
In einer E-Mail an die Labour-Mitglieder in seinem Wahlkreis blickte Starmer zudem auf seine Zeit als Abgeordneter zurück. Seit 2015 habe er die Menschen in Holborn and St Pancras vertreten und sei „immer ungemein stolz“ darauf gewesen, diesen Ort zu repräsentieren. Besonders hob er bezahlbaren Wohnraum, Bildung sowie Maßnahmen gegen Jugendgewalt hervor.
Auch auf seine Zeit an der Spitze von Labour blickte Starmer zurück. Er verwies auf den Wahlsieg von 2024, mit dem die Partei nach der schweren Niederlage unter Jeremy Corbyn wieder an die Regierung gelangte. Er sei stolz darauf, Labour „aus dem politischen, moralischen und finanziellen Ruin“ zu einem „historischen Erdrutschsieg“ geführt zu haben. Zudem verwies Starmer auf die aus seiner Sicht erzielten Erfolge seiner Regierung: Man habe „die Wirtschaft stabilisiert“, die öffentlichen Dienstleistungen wiederaufgebaut und „Rekordsummen“ in Verteidigung und Sicherheit investiert.
Mit seinem Rücktritt wird Starmers bisheriges Mandat frei, weshalb in Holborn and St Pancras eine Nachwahl ansteht. Damit steht Burnham vor seiner ersten großen Herausforderung als Labour-Chef. Denn der Sitz, den Starmer seit 2015 für Labour hielt, könnte tatsächlich an die Grünen gehen. Laut Electoral Calculus hat Labour derzeit eine 59-prozentige Wahrscheinlichkeit, den Wahlkreis zu verteidigen, während die Grünen auf 40 Prozent kommen.
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„Starmer zieht positive Bilanz“ : In seinem Land werden Straftäter frühzeitig aus der Haft entlassen, Kinder bei Demos verhaftet und einem sterbenden jungen Mann Handschellen angelegt. Und pakistanische Grooming-Gangs konnten unbehindert ihre Straftaten begehen. Eine äußerst positive Bilanz aus Starmers sozialistischer Sicht
Ein guter Tag für die Demokratie! Wenn es sowas in GB überhaupt noch gibt. Herr Merz! Bitte einmal verinnerlichen und stehenden Fußes (ohne das verbale Brimborium mit lächerlich unangemessener Selbstbeweihräucherung) nachmachen.
Blickwinkel
Ein Storch findet eine Frosch positiv und frisst ihn.
Der Frosch selbst sieht nichts positives im Storch, denn er wird gefressen. Starmer ist ein Storch und das Volk von GB waren seine Frösche.
Die positive Bilanz von einem Waldbrand,
Mann kann jetzt die Windkraftanlagen schneller aufstellen.
Die positive Bilanz von Massensterben,
Es werden Wohnungen frei.
Die positive Bilanz der Corona Impfung
Pharma und Spahn haben gut Verdient.
So ist das mit der positiven Bilanz,
Alles eine Frage des Blickwinkels.
Für das Jahr 2025 meldete das britische Statistikamt (ONS) eine Nettoauswanderung von 136.000 britischen Staatsbürgern. Das ist ein sehr hoher Wert. Klingt nicht so, als wenn die Engländer zufrieden wären.
Ein Landesverraeter..
Was war anderes zu erwarten?
Man nehme eiinen Lügenbaron oder Blähpflock und lasse diese Clowns ihre traurigen Elegantenrunden mit F statt G im Porzellanladen drehen.
Noch im Klirren werden sie sich hinstellen und behaupten, sie hätten da ein anmutiges Ballett getanzt.
Merz: das Bild hängt schief ( Loriot)