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Frankreich

„Ich will mich nicht verabschieden, ich kann es nicht“ – emotionaler Trauermarsch für ermordeten Louis

Nach dem brutalen Mord an dem erst 17-jährigen Louis rief seine Familie zu einer Demonstration auf. Am Sonntag gedachten Tausende Franzosen in der Innenstadt von Narbonne des Jugendlichen und forderten Gerechtigkeit für ihn.

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Der erst 17-Jährige Louis wurde von fünf Personen in den Hinterhalt gelockt und tödlich verprügelt.

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Am Sonntag fand im südfranzösischen Narbonne eine Demonstration zum Gedenken an den ermordeten 17-jährigen Louis statt. Nach Polizeiangaben beteiligten sich rund 4.500 Personen an dem Trauerzug, zu dem unter anderem Louis’ Familienmitglieder aufgerufen hatten. Louis wurde Ende Juni Opfer eines feigen Angriffs. Täter lockten den Jugendlichen in einen Hinterhalt, wo sie ihn zu Tode prügelten.

Die Versammlung unter dem Namen „Der letzte Marsch“ wurde von Louis’ Familie mütterlicherseits organisiert. Namhafte Politiker aus dem konservativen Spektrum beteiligten sich an dem Trauermarsch, nachdem die Tante des ermordeten Louis in einer Sendung Politiker zur Teilnahme aufgefordert hatte: „Ich lade alle Vertreter des Staates ein, alle gewählten Politiker, ihre Verantwortung wahrzunehmen: Sie sollen bei diesem Marsch anwesend sein.“

Ihrem Aufruf folgten unter anderem die EU-Abgeordnete
Marion Maréchal und der prominente französische Politiker Éric Zemmour. Auch Mitglieder von Marine Le Pens Rassemblement National (RN), das in den Umfragen als stärkste politische Kraft Frankreichs gilt, beteiligten sich an dem Trauermarsch. Andere machten in Beiträgen in sozialen Medien auf den Mordfall Louis aufmerksam.

Der Trauerzug verlief in der Nähe des Tatorts, wo Louis Opfer eines brutalen Hinterhalts wurde, der ihn letztendlich das Leben kostete, wie der Figaro berichtete. Stehend hinter einem Banner sangen Familienmitglieder von Louis ein Lied, das seine Mutter für ihn geschrieben hatte.

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Es folgte eine Rede der Mutter, die berührende Worte über ihren Sohn fand: „Ich will mich nicht verabschieden, ich kann es nicht“, erzählte sie mit zitternder Stimme. Daraufhin nahm ihre Ansprache eine politische Wendung. Sie sagte, sie wolle „nichts mehr von einer Minderjährigen-Entschuldigung hören“. Es ist nicht hinnehmbar, dass deine Mörder nur acht oder zehn Jahre Gefängnis bekommen. Ich werde dafür kämpfen, dass sie alle dreißig Jahre unbedingte, nicht verkürzbare und endgültige Haftstrafe erhalten. Wir werden dem Wort ‚lebenslänglich‘ wieder seine volle Bedeutung geben“, betonte die Mutter. Ihre Worte fanden Anklang unter den Teilnehmern, die daraufhin in Jubel ausbrachen und „Gerechtigkeit für Louis“ skandierten.

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Louis wurde am Abend des 19. Juni auf einer Baustelle in einen Hinterhalt gelockt und anschließend von fünf Personen brutal zusammengeschlagen. Ein Video des Vorfalls, das von den Tätern selbst erstellt wurde, verbreitete sich anschließend auf X. Darin ist unter anderem zu sehen, wie auf den Kopf des am Boden liegenden Jugendlichen eingeschlagen wurde. Das Opfer wurde erst am darauffolgenden Morgen regungslos gefunden und erlag wenige Tage später seinen Verletzungen.

Die Tatverdächtigen konnten mittlerweile identifiziert und anschließend festgenommen werden. Nachdem die Ermittlungen zuvor noch wegen versuchten Mordes geführt worden waren, wurde die Anklage inzwischen auf Mord geändert. Das Aussehen der Täter lässt teilweise auf einen Migrationshintergrund aus Afrika oder dem Nahen Osten schließen (Apollo News berichtete). Gesicherte Informationen zur Herkunft liegen derzeit jedoch nicht vor.

rs

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32 Kommentare

  • Gerechtigkeit ist ein großes Wort für Europa und besonders für die Europäische Union. Mich dünkt: die Bedeutung dieses Wortes kann man für solche extremen Verbrechen komplett abschreiben.

    • Bardella Président 2027. La France aux Français. Expulsons les criminels étrangers.

  • Und das ist nur ein Fall der bekannt geworden ist, ähnlich Henry Nowak oder Belfast, wieviel derartig gelagerte Fälle gibt es in echt?, ich will es mir gar nicht ausmalen, die armen, allein gelassenen, der Selbstschuld bezichtigten Opfer.

  • Solch ein Trauermarsch ist in der vermerkelten BRD natürlich undenkbar, obwohl es auch bei uns übergenug Opfer von Migrantengewalt gibt. Kriminelle Antifa, die sich gerade in Erfurt austobte, würde den Marsch verhindern.

    • Jetzt muss ich mich selbst korrigieren! In Stade gab es einen Trauermarsch. Daran hat mich einer dieser Kommentare hier erinnert. Solche Trauermärsche oder Weißen Märsche sind in der BRD aber eher die Ausnahme.

      • Michael Kyrath, der Vater der ermordeten Ann-Marie, und andere organisieren solche Trauermärsche seit Monaten!

        • Noch ein Gegenbeispiel! Es gibt noch mutige Menschen in dieser BRD. Ich habe es zu düster gesehen.

          6
        • Leider wird darüber nur kaum berichtet. Besonders der ÖR und die „Qualitäts“-Medien schweigen sich darüber aus.

          6
    • Wieso Migrantengewalt ?
      Das ist nur eine vermutung von Apollo News.

      -11
      • Stimmt.
        False Flag der Le Pen Anhängern!

  • Sagt den Franzosen denn niemand, dass es sich bei den Opfern um Einzelfälle handelt? Zumindest im Schland scheint dieser Umstand sehr tröstlich zu sein. Denn hier bleiben alle vorm Ventilator sitzen.

    • Die haben nicht einen so gut funktionierenden Staat im Staat.

  • Hallo, Apollo News?
    Es gab am Wochenende einen Trauermarsch in STADE! Das liegt in Deutschland.

    Es ging darum, dass sechs Menschen ermordet wurden – wisst ihr noch? Wozu man uns Erkenntnisse über den Mörder vorenthält.

    • Stimmt! Solch ein Trauermarsch in der BRD ist aber eine seltene Ausnahme.

      • Wie bitte? Wir haben hier täglich Tote. Gerade heute wurde ein Patient in einem Berliner Krankenhaus getötet, am Wochenende ein Mensch in Essen gemessert.

        Wieso interessiert sich ein deutsches Alternativmedium mehr für die Opfer in Frankreich (ich finde das auch heftig und trauere um Louis) als über das, was hier in Deutschland abgeht?

        Wieso recherchiert man nicht die ganze Zeit zu Stade – es ist ja offensichtlich, dass der Fall zum Himmel stinkt.

        6 Tote – es ist eines der schwersten Gewaltverbrechen in der Geschichte der BRD und das Schweigen ist dröhnend laut!

        • Zum Glück konnte der Trauermarsch in Stade nicht von der Antifa behindert werden. Die war anderswo beschäftigt – in Erfurt.

          7
  • Es kann keine Gerechtigkeit für Louis geben, er ist tot.
    Selbst wenn die Mörder bis zum Tod in der Zelle verrecken, nichts kann in wieder lebendig machen.

  • Ohne Gesicherte Informationen der Herkunft.
    Wird aber trotzdem auf Migrationshintergrund aus Afrika hingewiesen.
    Ganz so wie es die US-Nato-Propagandamaschinerie machen würde.

    • Die USA wird fallen.
      BLM und Antifa jetzt.

  • Die Antifa und das Kalifat = Zukunft!
    Da kann Apollo noch soviele Artikel bringen.

    • Gerdolfo ärgert sich über Artikel der freiheitlichen, demokratischen Medien, denen die Zukunft gehört🤣

      • Nur du wirst keine Unterstützung mehr erleben. Sagt mein Kumpel Mohammed.

        • Gerdolfo glaubt, daß er Kumpels hat🤣

          0
  • 4500? Lachhaft, da bringen wir von der Antifa innert Minuten 10x soviele zusammen.

    -32
    • Aber nicht vor 10Uhr morgens😂

    • Dich wird die Buntheit auch noch erwischen…

    • Wooooow, meinen Respekt. Sie können so richtig stolz auf sich sein. Dann ist wenigstens jemand auf sie stolz.

    • Haha, Ihr Deppen habt doch verpennt in Erfurt…wohl zuviel gekifft vorher?

    • Gerdolfo bringt „innert Minuten“ 10×soviele Bekiffte zusammen 🤣

      • Kiffen ist legal.
        Frag den Lauterbach.
        Er unterstützt uns auch.

    • Ui ein lustiger Vertreter der Außenweltler. Ja klar, 10 mal so viele. Das mag sein, jeden Tag steht ein neuer Dummer auf und daher wird die Zahl zwangsläufig größer.
      Aber:
      Erstmal um 9h aufstehen, dann im ungewaschenen Hausdress zum Biobäcker und ein paar glutenfreie Körnerbrötchen holen, dann heim und erstmal frühstücken und schauen was die „feindlichen Medien“ so schreiben. Dann, sich aufregen, in Foren rumtrollen und schauen ob es irgendwo in der Nähe eine steuergestützte Demo gibt. Gegebenenfalls hingehen und die eigene Einfältigkeit lautstark publizieren. Vllt. noch zur Pressekonferenz einer Linksveranstaltung. Und schon ist der Tag vorbei. Während die bösen Anderen in dieser Zeit schon mal 8 Stunden gearbeitet haben und Geld in die Wirtschaft gepumpt haben. Gelle, so ist es doch, oder?

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