Frankreich
17-Jähriger auf Baustelle von Gleichaltrigen zu Tode geprügelt – Le Pen warnt vor „alltäglicher Barbarei“
Nun diskutiert auch Frankreich über einen Mord an einem jungen Mann: Der 17-jährige Louis wurde von einer Gruppe Gleichaltriger zusammengeschlagen und starb später an seinen Kopfverletzungen. Die Polizei spricht von „seltener Brutalität“.
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Ein 17-jähriger Franzose namens Louis ist am Freitagabend gegen 19 Uhr von einer fünfköpfigen Gruppe zu Tode geprügelt worden, berichtet die Regionalzeitung L’Indépendant. Die Tat ereignete sich im südfranzösischen Narbonne in der Region Okzitanien auf einer Baustelle. Es soll sich nicht um eine einfache Schlägerei gehandelt haben, sondern um einen gezielten Hinterhalt.
Ein Video des Vorfalls wurde aus dem Kreis der Täter selbst aufgenommen und veröffentlicht. Es kursiert unter anderem auf X und zeigt, wie ein Mann mit seiner Faust und äußerster Brutalität auf den Kopf des am Boden liegenden Jugendlichen einhämmert. Schließlich kann das Opfer hörbar nicht mehr richtig atmen und wird weiter verhöhnt.
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Erst am Samstagmorgen um 9 Uhr wurde Louis schwerstverletzt, regungs- und bewusstlos von Feuerwehrleuten aufgefunden. Blutergüsse an den Augen und im Gesicht zeichneten ihn, er blutete aus Mund und Nase. Im Zuge eines Rettungsversuchs versetzte man ihn zunächst in ein künstliches Koma. Wenige Tage darauf verstarb er schließlich im Krankenhaus an seinen Verletzungen.
Fünf Tatverdächtige wurden über soziale Netzwerke identifiziert und festgenommen. Drei von ihnen sind minderjährig, die anderen beiden 19 Jahre alt. Sie sollen „kaum“ Vorstrafen haben und teilweise ortsfremd sein. Ihr Aussehen lässt teilweise auf einen Migrationshintergrund aus Afrika oder dem Nahen Osten schließen. Alle Tatverdächtigen wurden am Dienstag einem Richter vorgeführt und befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen wurden zunächst wegen versuchten Mordes geführt, inzwischen wurde die Anklage in Mord geändert. Den Tätern droht eine lebenslange Haftstrafe. Für die Festgenommenen gilt die Unschuldsvermutung.
Der Fall schockiert Frankreich. „Es ist ein Fall von seltener Brutalität“, erklärte ein zuständiger Polizeikommissar bei einer Pressekonferenz. An ein „solch niederträchtiges Verbrechen“ sei man in Narbonne nicht gewöhnt, meint L’Indépendant. Laut der Zeitung soll es sich um einen Racheakt gehandelt haben. Das Opfer war auf Wunsch seiner Familie aus unbekannten Gründen in einem Jugendheim untergebracht.
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Freund werden
Freund von Apollo News werden
70% erkennen weiterhin keinerlei statistische Auffälligkeiten.
Bardella président! OQTF et délinquants étrangers dehors!
@Tout l’espoir n’est pas perdu
Es ist aber überhaupt nicht klar, dass die Täter „étrangers“ waren.
The Sun berichtet, dass alle die französische Staatsangehörigkeit hätten.
Die Namen der mutmaßlichen Täter lauten:
Isaac P, 18, Mathias T, 17, Jordan S, 16, Lucas P, 17, Kilian T, 19.
https://www.the-sun.com/news/16576009/boy-brutally-beaten-death-gang-filmed-attack/
@Tout l’espoir n’est pas perdu II
aimable -> amiable
Pardonnez-moi.
@Tout l’espoir n’est pas perdu
Merci beaucoup pour votre aimable réponse.
Cet article ne concerne pas Paris.
@Hinweis_Petit malin : Tu vis à Paris, comme moi ? Non ? Alors t’y connais rien. Ferme-la!
Erkläre mal was OQTF bedeutet. Ich lebe in Frankreich, habe diese Abkürzung aber noch nie gehört.
Obligation de Quitter le Territoire Français – Landesverweis
OQTF signifie « Obligation de Quitter le Territoire Français ». Il s’agit d’une décision administrative par laquelle les autorités françaises ordonnent à une personne étrangère ne disposant pas ou plus d’un droit de séjour de quitter le territoire français dans un délai déterminé. En d’autres termes, une OQTF est une obligation légale de quitter la France.
Obligation de Quitter le Territoire Français
https://www.service-public.gouv.fr/particuliers/vosdroits/F18362?lang=en
Obligation de Quitter le Territoire Allemagne.
OQTA.
2027 – Le temps du grand ménage. La France aux Français. Bardella Président !
J’espère que nos voisins vont enfin ouvrir les yeux avant que ça finisse comme chez nous.
Merci, stimmt genau, aber die Hoffnung stirbt zuletzt, aber SIE STIRBT!!
Mein Französisch ist leider sehr schlecht: Bardella zum Präsidenten! OQTF und ausländische Straftäter raus! ….sowas in der Art?
„An ein „solch niederträchtiges Verbrechen“ sei man in Narbonne nicht gewöhnt…“
Muss sich eine Gesellschaft denn daran gewöhnen?
Ich sage: NEIN!
Es gibt eine Art Handlungsanweisung. Der neue Film von Uwe Boll, Citizen Vigilante.
Er hat in Deutschland keine FSK bekommen. Damit ist er im Grunde verboten.
Citizen Vigilante
https://odysee.com/@arthursido:9/Citizen.Vigilante.2026.1080p.10bit.DDP5.1.x265.FaS:0
Citizen Vigilante
https://odysee.com/@BIANCA:63/citizen-vigilante:228
https://odysee.com/@Thor'sHammer:5/citizen-vigilante:c
Der Film wurde von Elon Musk auf X für 48 Stunden freigeschaltet
Wir haben uns schon lange daran gewöhnt. Als Deutsche haben wir, gerade im letzten Jahrhundert, nun wirklich alles dafür getan, in die Liste der „niederträchtigen Verbrecher“ aufgenommen zu werden?
Sie vielleicht…..ich nicht!
100 %.
Zumal Siegergeschichte mit der wahren Version nicht übereinstimmen muss.
Tell 2, was für ein Unsinn.
Das ist eine längst vergangene Zeit, aus der sich heute keinerlei Verpflichtung gegenüber illegalen Migranten ableiten lässt.
Ich denke, diese alte Diskussion ist nicht das Problem. Die Deutschen und die Europäer beschäftigen sich lieber mit einem angeblichen Völkermord in Gaza, als mit der Tatsache, dass in Europa langsam der „Bevölkerungskrieg“ ausbricht.
Oh je, wer ist WIR?
Sie und ich etwa?
Logik komm‘ raus, du bist umzingelt.
Ich bin für die Wiedereinführung der Todesstrafe!
Um Gottes Willen? Bei unserer „Justiz“, mit diesem Personal? Wollen Sie das wirklich???
Ja, genau das ist der Punkt. Bei der Sterbehilfe in Belgien z.B. haben ein Arzt und zwei Krankenschwestern einfach ein Kissen genommen und die Patientin erstickt, als das „Medikament“ nicht gewirkt hat. Idiocracy!
https://uncutnews.ch/hilf-mir-gescheiterte-sterbehilfe-enthuellt-die-schreckliche-realitaet-hinter-dem-medizinischen-beistand-beim-sterben/
Grauenhaft!!
Das würde einem zum Tode Verurteilten nicht wiederfahren können.
Da steht Justitia dabei und achtet penibel auf die Ordnungsgemäße Durchführung der Maßnahme.
@Kopfschütteln
Wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, muss da drüben, ähnlich oder noch deftiger als hier, die Hölle los ein.
@Gudrun11 – 25.06.2026 um 09:43 Uhr
Ja guck, dann bedanke ich mich mal für die Einblicke.
Viel Glück, ich glaube, du wirst es brauchen!
@Gudrun11
Naja, es gab schon mehrere Fälle in den USA, wo die Vene nicht getroffen wurde (oder andere Gründe) und der Todeskampf mehrere Stunden dauerte. Die Zeugen meinten dann mehrheitlich später: „Je länger, desto besser“.
„Idiocracy“ habe ich ja schon geschrieben. Aber auch dazu ein Beispiel: Eine Wärterin meinte, dass es Menschen gibt, die so abgrundtief böse sind, dass sie sich sogar selbst töten. Das kann man sich nicht ausdenken!
@Kopfschütteln 9:43
Merci!
Sie sollten es aber Jedem wünschen, auch sich selbst.
Wer den Feind nicht sieht, wird schneller sein Opfer.
@Ming Jung
Ich bin da ganz bei Ihnen.
Aber offensichtlich ist die Mehrheit der Meinung, dass die Todeskampfqualen der Opfer „leider“ unberücksichtigt bleiben müssen.
Tja … sowas kommt von sowas.
@Ming Jung
Du schreibst so, wie du die Welt begreifst. Nämlich gar nicht! Wir haben Gesetze und eine Strafverfolgung. Beides muss funktionieren und nicht die Rückkehr in einen Barbarenstaat!
@Gudrun11 – 25.06.2026 um 08:51 Uhr
Man sollte sich immer überlegen, wo man am Ende dabei heraus kommt. Viele sehen ein grausames Verbrechen und würden am liebsten die Tore zur Hölle aufreißen ohne zu verstehen was sie da anrichten. Darum geht es und nicht um Streicheleinheiten für Verbrecher – die gehören weggesperrt, ohne Frage. Aber das erzähl mal den Schwarz-Weiss-Luftpumpen der Geschmacksrichtung „Axel Stoll“.
@Kopfschütteln 9:25
Das sehe ich anders.
Die Tore zur Hölle sind sperrangelweit offen!
Wie sonst könnte der ganze Höllen-Unrat auf diese Erde kommen?
ICH werde niemals dafür sorgen, dass er hier sein Paradies vorfindet.
Denken Sie mal darüber nach.
Mit dem Teufel spielt man nicht ungestraft.
Der Teufel braucht es Knüppeldicke!!
Nicht ein bisschen und schon gar nicht nach menschlichem Ermessen gerecht, sondern volle Breitseite!!
Leider ist es kein scharzes Loch das zur Hölle führt, sonst könnten wir alle vorhandenen Atombomben reinschmeißen. Aber das Ding ist so mächtig, es fühlte sich vermutlich nur gekitzelt.
Wie lang der Todeskampf eines verurteilten Mörders dauert, oder ob und wie lange er leidet, geht mir komplett am A.sch vorbei. Die Opfer haben vor ihrem Tot auch schlimme Minuten, oder gar Stunden gehabt
Sie wollen doch nicht allen Ernstes der Justiz in Schland die Entscheidung über Leben und Tod wieder anvertrauen? Die Coronaprozesse haben einmal mehr gezeigt, welch Geistes Kind im Namen des Volkes wieder unterwegs ist. Von weiteren Ausführungen möchte ich absehen. An jeder Ecke ein Geßlerhut.
Natürlich nicht DIESER Justiz!
Kommentatoren sinnieren hier logischerweise über eine gerechte Justiz – nicht über das was wir haben, sondern über das was wir nicht haben.
@Gudrun11, bin ich bei Ihnen. Nur reicht kein Korrekturansatz, um die Justiz aus einem Geflecht von Ideologie, Korruption, Machtmißbrauch und Menschenverachtung zu lösen. Da muß schon ein ganz großer Wurf her.
Ja, in diesem Fall würde die Justiz zu zunächst die Schlümpfe unter das Fallbeil schicken. WOLLT IHR DAS? Also bitte keine Todesstrafe-Diskussionen
Ich kann diesen Impuls angesichts einer solchen Barbarei vollkommen nachvollziehen. Unser Rechtssystem bietet allerdings bereits harte Strafen – das Problem ist eher die Praxis. Viele Gerichte schöpfen den gesetzlichen Strafrahmen bei Gewaltdelikten kaum noch aus, was oft realitätsfern und zu nachsichtig wirkt. Hier liegt auch der Ursprung des Irrglaubens, ‚lebenslänglich‘ bedeute pauschal nur 15 Jahre. Es fehlt nicht an Gesetzen, sondern am Willen, ihre Härte dort anzuwenden, wo es nötig wäre. Das gilt für Frankreich wie für Deutschland.
Es gibt die Geldstrafe, die gemeinnützige Arbeit und die Freiheitsstrafe. Dazu den Führerscheinentzug. Das war’s an Grausamkeit. Und wenn es auch noch so viele Gesetze gibt.
Nein, Todesstrafe bedeutet stets unschuldige Opfer, und ein jedes dieser Opfer ist eines zuviel!
Wohl wahr, aber ganz ohne eigene bedauernswerte Opfer wurde ein Krieg leider noch nie gewonnen.
Es sind schon genügend Unschuldige nach 30 Jahren Knast freigelassen worden. Behaupten Sie nicht, dass Gefängnisstrafen gerecht oder human seien. Sie beleidigen nur unser Auge und unser zartes Gemüt nicht, Ansonsten sind sie ziemlich wirkungslos.
Der Amerikaner hat in manchen Bundesstaaten immer noch die Todesstrafe als mögliche Maximalstrafe.
Was ändert sich denn dadurch?
Gibt es mit der Möglichkeit der Todesstrafe etwa weniger Morde?
Nein!
Mit der Gefängnisstrafe auch nicht. Also schaffen wir sie demnach ab.
Ich kann diese Forderungen verstehen. Allerdings bin ich der Meinung, dass eine direktere und vorm konsequentere Strafverfolgung deutlich effektiver wären.
Diese Ausuferungen habe wir uns in vielen europäischen Ländern selbst verschuldet, durch eine Strafverfolgung die Täter gefühlt sanfter behandelt als die Opfer. Die viel zu oft mit Ermahnungen, statt strikter Bestrafung handelt und dadurch, dass man den Ermittlungsbehörden neben Maulkorb auch gleich noch Hand- und Fußfesseln verpasst hat.
Medien die stark einseitig berichten und verharmlosen tragen ihren Teil dazu bei.
Welchen Respekt sollen da unsere Gäste haben? Die tanzen und eben auf der Nase herum. Und das wird auch so bleiben, wenn sich in besagten Bereichen nichts ändern wird.
Es würde, zumindest bei diesen Tätern, völlig ausreichen, wenn eine umgehende und garantierte Abschiebung erfolgen würde. Das wäre für solche Typen die Höchststrafe!
Das glauben Sie nicht wirklich.
Abschiebung ins Heimatland soll abschreckender wirken als für Jaaahre unter seinesgleichen eingesperrt zu sein?
Never!
Die sind sämtlich in Frankreich geboren und deren Eltern auch schon. Es sind Asos. Wer will die haben? Lächerlich Ihre Ansicht und eine Frechheit, das Abschieben sei für einen Mörder eine Strafe.
Die letzte Hinrichtung in Frankreich fand am 10. September 1977 statt. An diesem Tag wurde der Mörder Hamida Djandoubi im Gefängnis Les Baumettes in Marseille mit der Guillotine enthauptet
Auch damals schon ein sehr französischer Name.
Gottes Segen, Louis.
Er ist tot.
Gottes Segen erreicht ihn nun nicht mehr.
Ein weiterer Weckruf, dies zu stoppen.
Als ich das gelesen habe, war ich entsetzt, wütend und traurig.
Nichts was ich derzeit in Worte fassen kann.
Ruhe in Frieden. Seiner Familie und Freunden wünsche ich alle Kraft die sie brauchen um dies durchzustehen.
Wie soll er das machen: In Frieden ruhen!?
Falls ich mal so enden sollte, will ich alles, aber auf keinen Fall in Frieden ruhen.
Wehe, jemand wünscht mir dann, mucksmäuschenstill für immer vergessen in Frieden zu ruhen!!
Genau, ich habe mir vorgenommen, in so einem Fall jede Nacht bei denen die dafür verantwortlich sind zu spuken, so dass sie keinen Schlaf mehr finden. 😉
Aber im Ernst, man muss leider feststellen, dass viele Angehörige von Opfern so verdammt still sind. Ich bewundere Michael Kyrath, dass er in die Öffentlichkeit geht und immer wieder den Finger in die Wunde legt. Das sollten alle tun, die aufgrund dieser Politik tote Angehörige zu beklagen haben. Damit auch die, die an Long Tagesschau leiden, endlich mitbekommen, was hier im Land inzwischen los ist und nicht nur hier, wie in den letzten Tagen offensichtlich wurde.
In dem Roman „Unterwerfung“ wird Frankreich im Jahr 2022 von politischen Unruhen und gesellschaftlichen Umbrüchen erschüttert. Um einen Sieg des Front National zu verhindern, unterstützen die bürgerlichen Parteien den liberalen Moslem Mohammed Ben Abbes als Präsidentschaftskandidaten. Nach seinem Sieg übernimmt Abbes die Macht und führt in Frankreich eine islamische Regierung ein.
Der Tod des 17‑jährigen Louis in Narbonne markiert eine Sollbruchstelle eines überlasteten Systems. In vielen französischen Städten greifen Integrationsprozesse nicht mehr, weil Schulen, Sozialarbeit und Behörden strukturell überfordert sind. So entstehen abgeschottete Milieus, in denen Jugendliche ohne Orientierung aufwachsen und sich in Frust und Abgrenzung radikalisieren. Wo der Staat kaum präsent ist, wachsen Unsicherheit und Misstrauen – und ein Blick, ein Streit, ein Missverständnis genügt, um Gewalt auszulösen, die stabile Verhältnisse abgefangen hätten. Der „Fall Louis“ ist daher kein Einzelfall, sondern ein Warnsignal für ein System, das an mehreren Stellen gleichzeitig bricht. Nationale und europäische Politik müssen endlich Konsequenzen ziehen und die Herkunftsstaaten stärker in die Verantwortung nehmen: Rückführungen, Devisentransfers, Investitionen und Entwicklungsgelder dürfen künftig nur bei klarer Kooperation fließen.
Früher hieß es bei uns auf jedem Baustellenschild: „Eltern haften für ihre Kinder“. Ohne wenn und aber, ohne Altersangaben. Das gibt jedem Richter genug Handhabe.
Der Amerikaner hat in manchen Bundesstaaten immer noch die Todesstrafe als mögliche Maximalstrafe.
Was ändert sich denn dadurch?
Gibt es mit der Möglichkeit der Todesstrafe etwa weniger Morde?
Nein!
Es gibt durch diese Strafe weniger WIEDERHOLUNGS-TÄTER! Was glauben Sie, wird aus minderjährigen Tätern, die man nach begangenem Mord und deutschem Jugend-Straf-Verhinderungs-UNRECHT zu Bewährungsstrafen und „Anti-Agressions-Trainings“ verurteilt? Das ist doch eine stillschweigende EINLADUNG, es wieder zu versuchen!
Ich sehe in diesem Personenkreis vor allem die nie wieder zurücknehmbare Grenzüberschreitung. Wer diese Grenze überschritten hat, ist danach ein anderer Mensch, und das ist für meine Begriffe das Gefährlichste daran.
Na, zumindest die dadurch zukünftig Ausgeschlossenen.
In DE liegt die Rate der Wiederholungsmörder bei unter einem Prozent.
Muss das sein? Und wenn ja, für wen?
Zur Ergänzung:
„In Deutschland werden pro Jahr etwa 200 bis 250 vollendete Morde polizeilich erfasst. Im Jahr 2024 registrierte das Bundeskriminalamt genau 222 vollendete Mordfälle (mit insgesamt 285 Opfern). Einschließlich versuchter Taten liegt die Gesamtzahl aller Tötungsdelikte (inklusive Totschlag) bei etwa 2.000 bis 3.000 Fällen pro Jahr.“
Nehmen wir also mal die „genügsamen“ 200 an und „errechnen“ 1% = 2 noch unwissende, gesicherte Mordopfer in der Zukunft.
PS: Die Etwa-Schätzungen im KI-Text sprechen ihre eigene Sprache zur Wichtigkeit von Morden in Deutschland.
Stimmt, Morde sind wichtig. Stand schon in der Bibel.
In Deutschland sind wir bei allen derartigen Entwicklungen immer Frankreich dicht auf den Fersen.
Ich hatte erst Frankfurt gelesen… und das schlimme daran ist, dass es mir gar nicht aufgefallen wäre, hätte ich nichts von le pen gelesen 🫣🤯
Ich bin immer für die Durchsetzung von geltendem Recht gewesen. Im Laufe der Zeit bemerke ich, dass ich mir in Bezug auf Sippenhaft wesentlich weniger strenge Maßstäbe denken könnte. Auf jeden Fall würde eine Ausweisung der ganzen Familie die Konsequenzen auf die Täter erhöhen.
Unbedingt!
Wenn die ganze Familie mitgehen müsste … DAS wäre eine echte Strafe, an der man in der Heimat lebenslänglich zu „knabbern“ hätte.
Die Vorwürfe; der Hass; die Schuld an der vergeigten Zukunft der Geschwister; die Ausstoßung aus der Gemeinschaft; die Schande usw. usf. – DAS alles würde ziehen. Das würde sogar soweit ziehen, dass dem schwarzen Schaf nur noch eine Drogensucht übrig bliebe, um dieses Martyrium überhaupt auszuhalten. Und dann wäre er da wo er hingehört.
Warum werden solche Straftaten möglich? Doch nur weil der Gesetzgeber die Straftäter einwandern lässt und anschließend vor Gesetz und Strafe schützt. Wer ist der wirkliche Straftäter?
Europ. Migrationspack. Da steht drin. Migranten bei Straftaten nur im äußersten Notfall “ milde“, bestrafen. Deutschland ist da weit voraus.
Wo kann ich das finden?
AfD Handbuch von Hocke persönlich verfasst.
Eben! Meine Wut auf die Täter ist deutlich geringer, als auf die politisch Verantwortlichen. Oder die anderen Mittäter, von den Gewerkschaften über die Kirchen und das Medienpersonal bis zu den Antifa-Terrorristen. Die Mörder sind oft Steinzeitmenschen, was will man da machen? Göring-Eckardt und Co gehören zuerst auf die Anklagebank.
Scheint normal in Europa geworden zu sein, dass diese Straftäter denken, sie kommen ohne Strafe davon. Ob die wohl Recht haben?
Offenbar, siehe Hamburg die Gruppenvergewaltigung im Stadtpark, wo fast alle auf Bewährung rausgekommen sind. Und der Film der nun aufgrund dieses Beispiels gedreht wurde wird so behandelt, dass man ihn nicht sehen soll. Wenn man sich dagegen das Framing in den einfachsten Krimiserien der ÖRR ansieht, dann ist das legitim. Das genau bildet aber die Realität nicht ab.
Die Verantwortlichen sind aber so intelligent, dass sie mit ihrer Verweigerung einer FSK-Freigabe und dem damit verbundenen Streisand-Effekt (haben die meisten offenbar immer noch nicht kapiert, wie das läuft) den Film nun erst recht gehyped haben. Ich hatte vorher nichts von dem Film gehört und vermutlich hätte ich das auch nicht. Das haben die wirklich „geschickt“ gemacht.
😀
Der Staat ist nicht mehr legitimiert das Gewaltmonopol auszuüben.
In der Innenstadt von Bad Langensalza wurde gestern ein 25-jähriger abgemessert. Inzwischen verstarb er. Der genaue Tathergang sei noch unklar, sagte ein Polizeisprecher. Und: „Die Beteiligten sprächen kaum Deutsch, weshalb Dolmetscher hinzugezogen worden seien“. (Berliner Zeitung)
Ich empfehle hierzu den Text von Akif Pirincci „Das Schlachten hat begonnen“. Zeitlos und treffend.
Unser aufrichtiges Beileid der Familie an Louis Familie.
Frankreich empört sich – bis zum nächsten Mord. Die Barbarei ist nicht alltäglich, sie ist anerzogen
Mensch, regt euch nicht auf – das sind alles nur EINZELFÄLLE…
Wie schrecklich…
In Frankreich ist es noch schlimmer als hier. Allein durch die vielen Menschen mit französischer Staatsangehörigkeit, die aus den ehemaligen Kolonien stammen und deren Nachkommen, wird der Zustand zusätzlich verschärft.
Rosa Elefanten?
Leider sind dieses „acted de barbarie“ auch in Frankreich nicht so selten: Man denke an die mehrfach – unter anderem auch mit einem 75 Zentimeter langen Besenstiel – vergewaltigte Frau in Cherbourg-en-Cotentin im Norden Frankreichs.
Und nun schon wieder ein extrem grausamer Fall. Irgendwie scheint das im Allgemeinen nicht sonderlich zu stören, wenn überhaupt.
RIP Louis
„actes de barbarie“ natürlich