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Ostdeutschland

Nach Mercosur-Abkommen: Ostdeutsche Bauern protestieren und machen gegen EU-Deal mobil

Das Mercosur-Handelsabkommen sorgt bei deutschen Bauern für viel Frust und Angst um die Zukunft. Heimische Produkte könnten durch billige Importware aus Südamerika ersetzt werden. Bundeskanzler Merz begrüßt jedoch die Entscheidung der Europäischen Union.

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In den frühen Morgenstunden versammelten sich Bauern vor der A20 (IMAGO/Andy Bünning)

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Ostdeutsche Bauern versammelten sich am Donnerstag erneut, um gegen das umstrittene Mercosur-Freihandelsabkommen der EU zu protestieren. Landwirte blockierten Autobahnauffahrten in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, um ihrer Ablehnung gegen das Abkommen Ausdruck zu verleihen. Viele sind frustriert und besorgt um ihre Zukunft, berichtet die Berliner Zeitung.

Am Freitag stimmte die Mehrheit der EU-Länder für das Agrarabkommen mit dem Mercosur-Block südamerikanischer Länder. Führender Gegner des Abkommens ist Frankreich, das als Europas größter Agrarproduzent befürchtet, billige Agrarimporte aus den lateinamerikanischen Ländern könnten wegen der lockeren Umwelt- und Produktionsstandards französische Bauern stark benachteiligen. Auch Polen, Ungarn, Österreich und Irland stimmten gegen das größte Handelsabkommen der EU-Geschichte. Belgien enthielt sich der Stimme. Entscheidend war die Stimme Italiens, das für den Deal stimmte, nachdem ihm Zugeständnisse der EU-Kommission für die Landwirte zugesagt worden waren.

Die Zustimmung ebnet nun den Weg für einen zollfreien Handel mit südamerikanischen Ländern. Produkte wie Rindfleisch, Soja und Agrarrohstoffe sollen nun zollfrei aus Ländern wie Brasilien oder Argentinien nach Europa importiert werden. „Wenn jetzt die Märkte mit Produkten aus Brasilien oder Argentinien überschwemmt werden, sehen wir unsere Existenz in Gefahr“, so ein Landwirt gegenüber der Berliner Zeitung und fügte hinzu: „Hier gelten strenge Regeln für Düngung, Pflanzenschutz und Tierhaltung. Dort gibt es andere Maßstäbe.“

Auch die Auswirkungen auf das Klima wirken widersprüchlich. Während europäische Landwirte mit Vorschriften zur CO₂-Reduktion und Klimazielen konfrontiert werden, sollen in Zukunft Lebensmittel über Tausende Kilometer aus Ländern transportiert werden, die sich nur an geringe Vorschriften halten müssen. „Wir holen Essen aus der halben Welt, wissen aber nicht genau, was drin ist“, beklagte er weiter.

Wegen des geringen Einflusses auf die Politik fragen sich manche, ob der ruhige Protest ausreicht, um die Regierung zum Handeln zu zwingen. „Wir wollen eigentlich nicht strafbar werden und wir wollen den Leuten auch nicht wehtun“, betonte der Bauer. „Wir wollen einfach nur friedlich demonstrieren, aber der Nachdruck fehlt uns. Warten Sie darauf, dass wir radikal werden, oder was?“, erklärte der Landwirt.

Das erscheint jedoch als unwahrscheinlich. Bundeskanzler Friedrich Merz ist ein großer Befürworter des Mercosur-Deals. Die Zustimmung begrüßte er und beklagte die lange Dauer der Verhandlungen. „25 Jahre Verhandlungen waren zu lang.“ Die Unterzeichnung des Abkommens bezeichnete er als „Meilenstein der europäischen Handelspolitik und wichtiges Signal unserer strategischen Souveränität und Handlungsfähigkeit.“

Eine Kehrtwende scheint derzeit unwahrscheinlich, Frankreich deutete jedoch an, gegen die Entscheidung weiter anzukämpfen. Die französische Landwirtschaftsministerin Annie Genevard erklärte, der Kampf sei noch nicht vorbei, und kündigte an, sich für die Ablehnung durch die EU-Vollversammlung einzusetzen, wo ein knappes Abstimmungsergebnis erwartet wird, berichtet die Financial Times.

rs

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67 Kommentare

  • Freihandel ist nur gut, wenn für alle die gleichen Regeln gelten. Meistens wird es sich dann aber nicht lohnen, ein Produkt über den Ozean zu schippern und es wird ungesünder sein, weil unreif geerntet.
    Wenn wir in der EU alles maximal teuer und bürokratisch machen, müssen wir theoretisch alles importieren. Dafür werden wir dann allerdings NULL Geld haben, weil wir ja nichts mehr produzieren.
    Die EU – Politik zerstört unsere Wirtschaft und sorgt für Hungersnot und frierende Menschen in zerfallenden feuchten Wohnungen.
    Das ist nicht übertrieben, sondern nur ein Blick in die Zukunft.

    • FREIHANDEL wie der Begriff schon sagt ist FREI von allem und braucht KEIN Vertragswerk von irgendwelch obskuren Regierungen und/oder Institutionen.

      Ein bewährtes Prinzip seit Jahrtausende wo es nur um Angebot und Nachfrage geht.

    • Nein, Sie übertreiben gewiss nicht.

      Klar, das wäre der Extremfall. Aber ausgeschlossen ist dieser keinesfalls.

      Warum gibt es nicht einmal mehr ein Fünkchen Selbstbehauptungswillen „unserer“ Politiker für unser (!) Land?

      Das ist doch alles vollkommen verrückt!

  • Merz hat das EU-Abkommen in höchsten Tönen gelobt. Der Bauernpräsident ist ein CDU Mitglied. Die SPD Ostbeauftragte will ein AFD Verbot. Die Bauern bei ihren Protest in Brüssel haben aber gezeigt, was sie von diesem Abkommen halten.

    • Dieser Bauernpräsident vertritt alles – nur nicht mehr unsere Bauern!

    • Das ist das Problem der größte Verband (90% der Bauern sind dort Mitglieder) hat einen Vorsitzenden namens Joachim Rukwied und ist CDU Mitglied. Mich wundert dessen Handzahmheit ggü. Brüssel nicht.

      • da liegt das eigentliche problem.
        was waehlt denn der deutsche, bzw oesterreichische bauer?
        quasi seit generationen und nahezu von geburt an CDU, CSU, OVP.
        bedeutet also stimmen fuer die EVP in der EU.
        und anschliessend wird gejammert?
        so traurig es ist, diese menschen muessen endlich lernen, mit den konsequenzen ihres handelns zu leben.

        umfallerin meloni hat auch ihren teil beigetragen.
        ohne ihre entscheidung waere es vielleicht nicht zustandegekommen.
        auf meloni ist insofern immer verlass, als dass man im ernstfall von ihr verlassen wird.

        ursel jedenfalls sagte, sie freue sich schon auf die reise nach paraguay , um am 17 jaenner zu unterzeichnen.

        persoenlich hoffe ich natuerlich, dass die bauern noch irgendwie die kurve kriegen.

  • Nun, man liest: „Heimische Produkte könnten durch billige Importware aus Südamerika ersetzt werden.“ Und man fragt sich spontan, wieso hier der Irrealis verwendet wurde, wo doch das Futur sachgerechter wäre.

  • In Brandenburg ist letztes Jahr der Schlachthof Perleberg geschlossen worden. Im Februar wird in Eberswalde die Britzer Wurstfabrik mit 500 Beschäftigten zugemacht. Die Verwertungskette für landwirtschaftliche Erzeugnisse bricht gerade weg. Mercosur oben drauf. Ergebnis: Landstriche die veröden.

    • Niemand interessiert es: „Billig, will ich“. Simultan mit der Industrie wird die Landwirtschaft abgewickelt. Der Plan: „globale Gleichheit“.

  • Importware aus Südamerika:
    z.B. Spargel oder Heidelbeeren im Winter, aus Peru.
    Interessiert den deutschen Käufer leider seit Jahren nicht..

    • Sollte es aber. Insbesondere müssen unsere Bauern die ganzen Regeln beachten auch bezüglich der Pestizide.
      https://m.youtube.com/watch?v=DM8u9FhNkrk

      Herr Lee hier bei TE im Interview und was er über die Belastung von LM sollte mal geredet werden. Billig ist nicht alles.

    • Jep, der frißt alles.

  • Verstehe die Deutsche Eiche nicht mehr, dass sie unbeirrt an ihren Ästen sägt. Wird auch noch am Stumpf sägen, wenn es so weitergeht.

    • In den Wipfel tanzen die Krähennester munter im Wind.

  • Komisch, die Italiener haben für ihre Bauern eine Sonderbehandlung rausgeholt. Aber die wollen auch nicht quasi im Alleingang die Ukraine retten.

  • Wieder sind es die Ostbauern die mutig auftreten. BRAVO

    • Demokratisches und souveränes Bewusstsein sind nur noch in Mitteldeutschland vorhanden.

      Das sage ich als Wessi mit Wehmut und Bewunderung.

      Mut geht nur noch vom Osten aus.

    • Die sollen lieber arbeiten gehen, als von den Subventionen zu schmarotzen.

      -10
  • Landwirtschaft in Deutschland ist wirtschaftlich gesehen schon lange ein Hobby.

    Es trägt sich nicht und muss mit Unsummen subventioniert werden. Und die subventionierten Produkte werden aktuell dann auch exportiert.

    Der einzige Grund, Landwirtschaft in Deutschland zu stützen, ist Autarkie wenn Importe aus irgendwelchen Gründen mal einbrechen.

    Aber dazu muss ich nicht diese Masse subventionieren wie ich es heute tue. Es würde reichen sich auf bestimmte Produkte zu fokussieren (Kartoffeln, Karotten etc.) und nur bis zur Selbstversorgung zu subventionieren. Alles andere ist verschwendetes Geld.

    • Warum können aber Frankreich und Italien ihren Wein immer besser vermarkten? Wieso werden denen nicht die Subventionen gestrichen? Denken Sie mal nach! Wenn an die Subventionen dieses Produktes gehen würde, ist Krieg in der EU; zwischen den Staaten.

      • Was die Franzosen oder Italiener mit ihren Steuern machen sei ihnen überlassen.

        Wir könnten die 9 Mrd Euro Agrarsubventionen jedenfalls besser einsetzen, zum Beispiel im Bildungsbereich.

  • Zu spät. Als ob sich die EU je sinnvoll um die neuen Länder gekümmert hätte. Demos fürn Dexit wären sinnvoller, da könnten auch andere ins Boot (bzw. aufn Trecker ;-))

    • Und ganz ehrlich…………. auch als Wessi hätte ich mich sogar unter der DDR-Führung besser und sicherer gefühlt, als über den totalen Ausverkauf von allem und jedem………..

      Und keine Sorge: Ich bin kein Freund totalitärer Regime.

      Aber, was wir heute erleben müssen, dass hätte es früher weder in der DDR, noch in der BRD gegeben.

      Solch verantwortunglosen Politiker waren wir seit dem zweiten Weltkrieg noch nie ausgesetzt.

      • Habe gerade ein Video über die schneekatastrophe 7879 gesehen. Wie dort berichtet wurde, toll, nix framing, nur Fakten. Ruhige sachliche Sprache und Rhetorik. Undenkbar heute: Fehler der Behörden im Management der Krise wurden auch benannt.

      • SO ISSES…..

      • Das hätte es früher nie gegeben, weil sich die Menschen massiv dagegen gewehrt hätten. Selbst in der DDR-Diktatur hätte man es die SED-Bonzen spüren lassen, wenn die so eine Politik gemacht hätten. Aber heute glotzt man lieber 24 Stunden am Tag ins Smartphone und zuckt zu allem gleichgültig die Schultern. Hauptsache man hat seine Ruhe und Konsum und Freizeitgestaltung ist ja mittlerweile sowieso der einzige Lebenszweck des Wohlstandsbürgers, und für die Armen gibt es Bürgergeld zum Ruhigstellen.

    • Dexit wird nie kommen; da DE der Treiber hinter all diesen Bestrebungen steht.

      • Leider profitieren noch zuviele vom Staat, da dieser geschickt viele Menschen in Abhängigkeit hält, aber die Kassen sind leer, also lange geht das so nicht weiter, es knallt, 100 %.

  • „Hier gelten strenge Regeln für Düngung, Pflanzenschutz und Tierhaltung. Dort gibt es andere Maßstäbe.“
    Eben, Wer weiß was wir demnächst an Chemikalien mit essen und woran wir erkranken. Ich sag nur Glyphosat dass kreberregend ist. Ich will das nicht essen.

    • Glyphosat ist nicht krebserregend. Das ist nur die Geschichte, mittels derer man dem Produzenten Geld aus den Rippen geleiert hat.

  • Bauern sind zum großen Teil treue CDU-Wähler, weiterhin ist doch – soweit ich mich recht entsinne – der Präsident des Bauernverbandes Mitglied in eben jener Partei. Was sagt der denn dazu? Ich kann mich noch an einen Auftritt von ihm während der Bauernproteste 2024 erinnern, als er auf der Bühne stand und seine Mitglieder beschwichtigen wollte. Was für eine Farce!

  • Die EU hat hiermit die Landwirtschaft der europäischen Bauern verkauft an Mittel/Südamerika. Das wird die Nord-Amerikaner so richtig freuen. Ich bin gespannt, wann die Retourkutsche folgt.

  • Das Ganze ist ein Verbrechen an unseren deutschen und auch an den anderen europäischen Bauern.

    Für mich ist die Landwirtschaft einer der absolut wichtigsten Wirtschaftszweige überhaupt.

    Ein Land muss nach überwiegender Selbsternährung streben.

    Leichtfertig wird die nationale Lebensmittelversorgung und die Wirtschaftlichkeit unserer eigenen Bauen aufs Spiel gesetzt.

    Das ist so schlimm, dass ich kaum noch Worte dafür finde!

    Was haben wir nur für Landes- und Volksveräter in entscheidenden politischen Positionen?

    Mir wird gerade ganz schlecht.

  • Die Bauern haben in Deutschland keine Lobby. Besonders nicht bei den Medien die berichten kaum bis gar nicht über die Bauernproteste quer durch Europa. Ohne Melonie bekämen unsere europäischen Bauern keinen Ausgleich.
    https://m.youtube.com/watch?v=-l_X1SdJQNA

    Tichy hat sogar einen Podcast mit Antony Lee. Auch hörenswert. Wenn wir nicht total abhängig von Ausland werden wollen bezüglich Ernährungssicherheit. Kann das so nicht weiter gehen.

  • Argentinisches Rindfleisch ist super, die Haltungsbedingungen für Rinder sind meines Wissens dort besser als hier. Ich war gestern bei Lidl, um Schweineschnitzel zu kaufen. Ist mir nicht gelungen, auch das Angebot an Rindfleisch war kümmerlich. Wer nicht Huhn, Pute oder vegane Ersatzprodukte will, muß sich mit kümmerlicher Auswahl zufrieden geben. Ich hoffe, das ändert sich wieder. Gute Rindersteaks für einen Kilopreis von unter 20 € würden bei mir sehr gern auf dem Teller landen. In Südamerika gibt es das für etwa die Hälfte.

    • @Albert Pflueger
      „Gute Rindersteaks für einen Kilopreis von unter 20 € würden bei mir sehr gern auf dem Teller landen.“

      Ich wusste gar nicht, das ein Rindersteak selbst entscheidet ob es von ihnen gegessen werden will? 🤔🤔

      „In Südamerika gibt es das für etwa die Hälfte.“

      Und nach dem Export nach Deutschland kostet dann das Kilo 30€?🤔 Wie kann man so ungebildet sein und die Preise in Südamerika mit denen in Deutschland vergleichen?🤔

  • Unbedingt Südamerika in die EU aufnehmen. Gleiches Recht für alle.

    • Genau. Freizügigkeit und Bürgergeld auch für Südamerikaner! Keine Ungleichbehandlung mit Westasiaten!

      • Und Nord-Afrikanern!

  • Bauern wählen traditionell CDU/CSU. Das ist die Quittung.

  • Momentan verstehe ich den Sinn nicht. Die südamerikanische Bevölkerung, gerade die Menschen mit mittlerem bis unterdurchschnittlichem Einkommen, ächzen gerade unter den (z.B) immer mehr steigenden Fleischpreisen. Das wird dort immer mehr zum Gut der Wohlhabenden. Mit dem Export verschärft sich die Lage dramatisch.

    Ach so, die faire und menschenfreundliche EU, was denn sonst (Ironie off)

  • Die europäischen Bauern müssen sich unbedingt vernetzen und quasi gemeinsam zuschlagen, um etwas bewirken zu können,
    Ich vermisse allerdings – wie immer – die tatkräftige Unterstützung aus der Bevölkerung. Wissen die Bürger eigentlich, wo ihr Essen herkommt ?

    • Die viel gescholtene Landbevölkerung weiß das! Die Lieferando-Helden und Mikrowellenköche in den Städten wohl eher nicht. Interessiert sie auch nicht……

  • Würde mich gerne in fußläufige Proteste einreihen, dabeiseien, wo es hier in der Region wäre. Es ist aber kaum herauszufinden, wo Proteste stattfinden; das wird alles irgendwie nicht über gewisse Verbände kommuniziert. Letztes Jahr ebenso, dachte, die kommen in die Stadt, an zentrale Stellen, war auch angekündigt – hingegangen, und dann war da nix. Im Gegenteil, man wurde angequatscht von irgendwelchen Geldsammlern für Flüchtlinge und dergl.

  • Irre! Die EU und besonders Deutschland erdrosseln die eigenen Bauern mit immer schärferen „Umwelt“-Auflagen – und importieren dann zollfrei (!) Agrarprodukte aus Südamerika. Niemand kontrolliert dort, unter welchen Bedingungen diese Produkte erzeugt wurden. Scheint keine Rolle zu spielen … Ist das nicht merkwürdig?

  • Ach AN, auch schon wach….und dann platziert an einem Samstag Abend……..bisschen spät das Ganze….

    • Jetzt macht Stern nicht so runter, der hat schon das Herz am richtigen Fleck.
      Ein wichtiger Bestandteil hier im Forum.

  • Was die deutschen Bauern machen ist peinlich und lächerlich. Das sieht auch Antonie Lee inzwischen so. Allerdings muss man ihren zugestehen, das sie von der deutschen Bevölkerung allein gelassen wurden. Das ist das eigentlich schlimme.

  • „Bundeskanzler Merz begrüßt jedoch die Entscheidung der Europäischen Union.“

    Der Außenkanzler findet alles gut, was gegen Deutschland gerichtet ist.

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