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Silversternacht in Italien

Machtdemonstration in Mailand: Migranten besetzen Denkmal vor Dom

Mailand erlebte in der Silvesternacht eine Machtdemonstration von einer, in vielen Teilen, migrantischen Menge. Die besetzte das Denkmal direkt vor dem Mailänder Dom. Im Problemviertel San Siro kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen und der Polizei.

Wie überall auf der Welt gehört in Italien auch das Feuerwerk zu den Feierlichkeiten in der Silvesternacht. Zehntausende waren aus diesem Grund in Mailand auf den Beinen, um das traditionelle Feuerwerk vor dem Dom zu bestaunen. Auf dem zentralen Mailänder Platz, dem Piazza Duomo, wirkten die Feierlichkeiten aber eher wie eine fremde Übernahme. Von den bis zu 25.000 Besuchern hatte den Videos zu urteilen offenbar viele einen Migrationshintergrund. Frauen oder Touristen sind kaum auf den Bildern kaum zu erkennen.

Das gegenüber vom Dom liegende Denkmal zu Ehren von König Vittorio Emanuele II. wurde sprichwörtlich besetzt. In der Gegend rund um den Mailänder Dom herrschte massive Polizeipräsenz. Bei etwa 1.500 Menschen wurden Personenkontrollen durchgeführt.

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Welch angespannte Stimmung in Mailand herrschte, beweist das Video einer jungen Frau, die sich in der Neujahrsnacht in der Mailänder Innenstadt aufgehalten haben soll. Die Frau berichtet, wie sie von zwei Migranten verfolgt und auf arabischer Sprache angemacht wurde. Nur durch das zufällige Eintreffen eines Taxis konnte sie den Männern entkommen. Andernfalls wäre sie vergewaltigt und ausgeraubt wurden berichtet die junge Frau.

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In dem Problemviertel San Siro kam es zu Ausschreitungen. Jugendliche lieferten sich Straßenkämpfe mit der Polizei. Es wurden zahlreiche Brände entzündet und Videos zeigen, wie Steine auf die Sicherheitsbeamten geworfen werden.  Der Gebrauch von Feuerwerk ist in Italien wesentlich strenger reguliert als in Deutschland. Dies verhinderte womöglich noch heftigere Ausschreitungen.

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