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Kuchen und Eis

Merz trifft SPD-Frauen – als er Manuela Schwesig kritisiert, droht die Stimmung zu kippen

Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei einem Treffen mit weiblichen SPD-Abgeordneten erneut gegen Manuela Schwesig ausgeteilt. Bei Eis und Apfelkuchen soll es nun zu einer hitzigen Diskussion gekommen sein.

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Bundeskanzler Friedrich Merz hat erneut Vorwürfe gegen Manuela Schwesig erhoben. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei einem Treffen mit weiblichen Abgeordneten der SPD-Bundestagsfraktion erneut gegen Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ausgeteilt. Wie der Stern berichtet, wiederholte Merz hinter verschlossenen Türen seine Vorwürfe gegen die SPD-Politikerin. Schwesig hatte ihn zuletzt bei einer persönlichen Auseinandersetzung stehen lassen, nachdem Merz ihr schwere Vorwürfe gemacht hatte.

Dem Bericht zufolge fand das Treffen am Montagnachmittag im Bundeskanzleramt statt. Über die Zusammenkunft wurde offenbar Stillschweigen vereinbart: Weder gab es eine öffentliche Ankündigung noch äußerten sich die Beteiligten anschließend dazu. Auch das Bundeskanzleramt verwies auf die Vertraulichkeit der Gespräche.

Nach Informationen des Magazins Stern servierte Merz den SPD-Abgeordneten Eis und Apfelkuchen. Die Stimmung soll jedoch alles andere als entspannt gewesen sein. Besonders angespannt wurde es offenbar, als der Kanzler auf Manuela Schwesig zu sprechen kam.

Merz soll der Ministerpräsidentin erneut vorgeworfen haben, im Landtagswahlkampf gezielt gegen ihn agiert zu haben. Zudem machte er sie dafür verantwortlich, dass die CDU nicht mehr im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern vertreten sei. Laut mehreren Teilnehmerinnen entwickelte sich daraufhin eine hitzige Diskussion zwischen dem Kanzler und den SPD-Abgeordneten.

Ende September war es zwischen Merz und Schwesig zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen. Bei einem Treffen mit den Ministerpräsidenten hatte der Kanzler der SPD-Politikerin vorgeworfen, die demokratische Mitte zerstört zu haben. Schwesig reagierte empört, ließ Merz kurzerhand stehen und erklärte, er könne einen Termin in ihrem Büro vereinbaren, falls er weiteren Gesprächsbedarf habe (Apollo News berichtete).

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Auch innerhalb der SPD-Fraktion war das Treffen mit dem Kanzler umstritten. Nicht alle weiblichen Abgeordneten nahmen an der Zusammenkunft teil. Einige kritisierten bereits im Vorfeld, dass die Einladung ausschließlich an Frauen gerichtet war. So soll die SPD-Abgeordnete Nina Scheer ihre Ablehnung deutlich formuliert haben: Sie wolle „nicht das Eis des Kanzlers lecken“.

Der Rücktritt von Bärbel Bas, der am selben Tag für Spannungen zwischen Union und SPD gesorgt hatte, spielte bei dem Treffen hingegen kaum eine Rolle. Stattdessen sprachen Merz und die Abgeordneten unter anderem über die politische Lage in Sachsen-Anhalt, die AfD und ein mögliches Verbotsverfahren. Ein weiteres Treffen soll es ebenfalls geben. Merz habe den SPD-Frauen bereits eine Wiederholung in Aussicht gestellt.

rs

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60 Kommentare

  • Wer trifft sich freiwillig mit SPD-Frauen und serviert ihnen noch dazu Eis und Kuchen?
    Der CDU-Vorsitzende.

    • bei der Feldarbeit 💐

      • DER is juut…

    • … und zieht dann noch über eine von denen her?
      .
      Das hätte er sich denken können, dass die „Damen“ sich dann gegen einen Mann solidarisieren.

    • Bezahlen tun wir das!

    • Der Depp lässt auch nichts aus.

    • Ein Rückgratloser Wurm, der sich völlig Unterwirft!

  • Merz fordert Regelungen, die er dem deutschen Volk selbst versprochen hat. Veralbert er sein Land?

    • Nur noch grotesk. Ich kann den Looser nicht mehr ertragen.

    • Ja. Alle komplett übrigeblienben Deppen so ca. 70% davon…

  • Nicht Frau Schwesig, die gesamte SPD agiert gegen den Kanzler.
    Merkt der eigentlich noch was?

    • Ja klar. Er merkt das dem Bettler die Kohle wiedr ausgeht in der Ukraine…

      • So isses….

      • Nun ja sie entwickeln dort wohl auch neue Wirtschaftszweige die stetig wachsen. Betrügerische Telefon-callcenter zB mit denen sie Europäern das Geld aus der Tasche ziehen. Das wird dort eher nicht strafrechtlich verfolgt und in unseren Medien dringt dazu auch nur sehr selten (eher gar nicht) etwas an die Öffentlichkeit.
        In der NZZ leider nur hinter der Bezahlschranke. Aber eine Studie der Global Initiative against Transnational Organized Crime ist als pdf im Netz verfügbar.
        „Kyiv Calling The Scam Call Centre Phenomenon in Ukraine“
        Oder halt anti-spiegel wenn man Thomas Röper zutraut objektiv zu sein.
        Da bin ich aber manchmal etwas skeptisch.

    • Die Sozis spekulieren auf eine Neuwahl und die Möglichkeit, danach mit der Welt-Klima-Rettuns- und „Refugees are welcome“ Partei, wie den Klassenkämpfern der SED- Rechtsnachfolgepartei, als Alleinherrscher und alleinige Besitzer der Bundesrepublik regieren zu können.
      Die CDU sollte dies endlich einsehen und noch so rechtzeitig die Seite wechseln, die einzig ihr Überleben sichern könnte. Dazu wäre es natürlich erforderlich Merz und seine, von der ewigen Kanzlerin ererbten Kader, von Wüst, Günther bis Kiesewetter, auf die Plätze zu verweisen, auf denen sie nicht mehr stören.

    • Erklär mal einem Dummkopf das er Dumm ist! Keine Chance!

  • „Die Frau gegen Blau“ – und hinterher sieht Pinocchio rot.
    Dass die CDU aus dem Landtag geflogen ist, soll also Schwesigs Schuld sein? Wie praktisch. Für mich trägt dafür vor allem der CDU-Chef Verantwortung. Wer die eigene Glaubwürdigkeit verspielt, braucht sich über die Quittung an der Wahlurne nicht zu wundern.
    Aber Selbstkritik scheint im Kanzleramt gerade ausverkauft. Beispiel gefällig? Zum Eis gibt’s Apfelkuchen, zur Wahlniederlage eine Schuldzuweisung.
    Vielleicht beim nächsten Treffen einen Spiegel servieren. Der Gesprächsbedarf wäre erheblich.

  • Frauen mit Eis und Kuchen locken, scheint mir ein antifeministisches Narrativ zu sein.

  • >>Merz trifft SPD-Frauen<<

    Hatte der denn einen Termin?

  • Frauen hat man nicht zu kritisieren. Wusste Merz das nicht? Oder hat er Schwesig mit Weidel verwechselt?

  • Merz ist halt ein echter Frauenversteher

  • „… Sie wolle „nicht das Eis des Kanzlers lecken…“ Echt jetzt?? Onkel Fritzi hat Eis mitgebracht???

    • Ich frage mich ernsthaft, ob „Eis“ nicht ein Codewort ist.

      • Muss es sein. Die lecken doch sonst auch alles…

        • Aus Verlangen oder für Geld/Posten?

          11
    • Hurtz fragt nach, ob es auch Eier lecken gibt?

      • Das ist zwar auf selbstgemachten Plakaten bei Demos zu lesen, aber ich glaube dafür muss man auch mit in den Keller gehen.

      • Ich habe mich auch gefragt, ob da beim Eis nicht ein Buchstabe zu viel ist.

        • Meinen Sie, da liegt eine Behinderung vor und es gibt nur eins?

          3
  • Die Koalition ist am Ende. Sie wird nur noch zum Schein gewahrt, weil beide Parteien Angst haben, dass danach ihre Macht deutlich kleinteiliger sein wird. Der Bürger spürt das alles, dass beide nur noch mit sich selbst beschäftigt sind, und wendet sich entsetzt ab. Solange SPD und Grüne mit „ihren“ Medien weiter erfolgreich intrigieren und die Union bei jeder Gelegenheit schlecht machen, sie wider aller Fakten subtil in die Nähe der AfD rücken und die Union sich nicht angemessen wehrt, wird es so weiter gehen, d.h. ein unbändiger Hass und Spaltung weiter gefördert bis die unguten und radikalen Kräfte im Land das Sagen haben, die es von langer Hand planten.

  • Das ist zu gut wahr zu sein.
    Der ach so durchsetzungsstarke Regierungschef trifft sich ausgerechnet mit den SPD-Frauen. Wird er als nächsten die grünen und linken „Damen“ zu Eis- und Apfelkuchen bitten ? In der Hoffnung, er käme ausgerechnet bei denen noch gut an?

    • Oder noch Heidi Kreischinek mit ihren Clanfrauen.

      • Elbskipper: In Begleitung von Susan Doppel SS aus Sachsen-Anhalt…
        Damit Fritze bei seinem schweren Amt sich zur Abwechslung mal an wirklich attraktiven Frauen erfreuen kann.

  • Zitat: „Ein weiteres Treffen soll es ebenfalls geben. Merz habe den SPD-Frauen bereits eine Wiederholung in Aussicht gestellt.“

    Das klingt ja wie eine Drohung von Merz. Da werden die Frauen aber sicher gleich zurück drohen.

  • Ein Treffen mit Daniel Stelter wäre sinnvoller gewesen. Danach hätte er den Frauen dann reinen Wein einschenken können.

  • „Die SPD-Abgeordnete Nina Scheer ihre Ablehnung deutlich formuliert haben: Sie wolle „nicht das Eis des Kanzlers lecken“.
    Sondern? Das finde ich nun jedoch übergriffig.

  • König Merz ist wie eine Armee. Überall wo er wandelt, hinterlässt er verbrannte Erde.

    • Ja ich glaube er hat mal von UrUrUrUropa Nero gesprochen…

  • Wie muss man sich das vorstellen? Merz lässt über seine Kanzleramtschefin Nina Warken allen SPD-Damen eine Einladung zum Kaffekränzchen mit Apfelkuchen und Eis zukommen? Wahrscheinlich ein Vorschlag von Fr. Warken, die ja von den SPD-Damen dem Kanzler als geeignete Person für dieses Amt vorgeschlagen wurde. Die wird sich sicher artig bei den Damen bedanken wollen, dass sie von dem Höllenposten im Gesundheitsministerium weg auf einen weniger arbeitsintensiven Job durfte. 😂 Hoffentlich ist diese Schmierenkomödie „Grosse Koalition“ bald beendet.

  • Wem wird die Rechnung für das Eis und den Kuchen für die gekrönten Häupter überstellt? Die Regierten wieder?
    Sicher wurde auch noch Krim-Sekt gereicht damit kein Krümel im Halse der Hofdamen stecken bleibt.
    Dürften wieder einige 10000 Inflations-Euronen kosten.
    Mit königlichem Bäcker und 50 Vorkostern sowie der edel gekleideten Dienerschaft im goldenen Ballsaal der Residenz

  • Wir beten zur heiligen Manuela, denn das Gute ist weiblich…

  • ist EIS das Peudonym für Eier?

  • Wenn man denkt, die Fahnensage des Irrsinns ist erreicht, kommt ein Kanzler um die Eck und toppt alles.

    • Fahnenstange..

  • Mein Dank geht – wieder einmal an AN:
    Super-Foto: Immer wieder aufbauend, das Gesicht des Kanzlers von der traurigen Gestalt

  • Merz der Erfinder der nach oben offenen Lügenskala.

  • Diese Frauen pochen auf Gleichberechtigung, aber bei Kritik wird die Sexismus-Karte gezogen…widerlich…schreibe ich hier als Frau…

  • Apfelkuchen und Eis gegen den Untergang. CDU und SPD kommen der Kapelle auf der Titanic immer näher. Nur das heutzutage auch beim Absaufen die Frauenquote vom Kapellmeister berücksichtigt werden muss.

  • Merz macht sich täglich aufs Neue selbst zum Clown

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