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54 Kommentare

  • P.S.:Ich weiss,daß viele Mitforisten jetzt die Nase rümfen;
    aber ich finde es sehr schade,wie eine :“Hochintilligente,analytisch denkende und
    rational denkende kluge Dame wie Frau Wagenknecht“,
    sich immer wieder selbst einen Strich durch die Rechnung macht!
    Ihre selbsterlegte Brandmauer gegen die AFD sowie Ihr vorheriges
    Bekenntnis zum :“Stalinismus“,macht Frau Wagenknecht leider unwählbar!
    Schade…Für:“vergeudetes Potential!!“ 🙁
    mfG
    Thorsten S.

    • Wagenknecht hat keine “selbstauferlegte” Brandmauer, sondern gar keine. Sie hat sich mehrfach öffentlich geäussert, dass sie in allen Fällen mit der “AfD” stimmen wird, wo es gemeinsame Positionen gibt. Alleine, bei der Betonung des BSW auf Soziales und der wirtschaftsliberalen Ausrichtung der “AfD” erwartet sie, dass das nur selten der Fall sein wird in der Tagespolitik. Das hat aber mit einer Brandmauer nichts zu tun, sondern vielmehr mit unterschiedlichen politischen Positionen. Stalinistin ist Wagenknecht erst recht keine – auch wenn sie mal in der “kommunistischen Platform” war. Wagenknecht hat ihr Studium und ihre Doktorarbeit (übrigens echt) in der BRD nachgeholt, weil sie unter SED-Herrschaft nicht studieren durfte. Anders als Merkel war sie nicht auf Linie.

      • Sie hat aber nicht nur dumme Positionen: Sie ist gegen die Steuer für Luft und andere Torheiten der Grünen.

        • …und auch in der Migrationspolitik ist sie der AfD nahe. Deshalb wurde sie immer wieder in die rechte
          Ecke gestellt. Diesen ganzen Gender und Regenbogen-Müll hat sie auch schon oft kritisiert.

          0
      • @Volker Birk: Wäre Wagenknecht „echt“ und ihre Partei kein Auftragswerk, wäre sie nicht ein halbes Jahr vor den Landtagswahlen in Sachsen in den Ring gestiegen. Sie war der entscheidende Faktor, dass die AfD die Mehrheit für eine Alleinregierung verpasste und das Kretschmer-Regime überlebte. Sie ist eine falsche Schlange, eben links.

        • Auftragswerk? Interessant. Sie haben da bestimmt Informationen aus erster Hand. Von wem wird Sahra bezahlt? Wer hat sie „gekauft“?

          5
        • @Sahra Please: Stellen Sie sich einfach die Frage, WEM die Gründung dieser Partei und deren Erscheinen am Parteienhimmel zum Erscheinungszeitpunkt optimal genutzt hat (optimal geschadet geht auch)? Und dann gab es da einen Chef der Schlapphüte, der so gar nicht interessiert war, das BSW „beobachtungsmäßig“ der AfD gleichzustellen, trotz ernstgemeinter oder vorgetäuschter Forderungen aus etablierten Parteien. Inzwischen hat sich ja auch die Täuschung bei einem signifikanten Teil der Dödel herumgesprochen, und das linke Lager ist wieder unter sich und seinesgleichen.

          0
      • @Volker Birk .
        Negativ!!!
        …Der „BSW“wurde ins Leben gerufen,um die „AFD“zu schwächen!
        Aber das ist „Ihre“Meinung!! 🙂
        mfG
        Thorsten S.

    • @Thorsten S- Ich stimme Ihnen völlig zu! Genau das ist auch meine Meinung zu Frau Wagenknecht. Außer dem unterstütze ich zu 100% ISRAEL!

  • Nicht vergessen, Dr. Mett-Mario muss auch weg. Das kann Wagenknecht ihrer Parteikollegin K. Wolf in Thüringen auch mal sagen.

    • Wer sich wie Wagenknecht eine K. Wolf ins Boot holt, den kann ich nicht ernst nehmen.

      • K. Wolf war grosser Fehler!

      • Wagenknecht hat eine Partei gegründet, die Altparteien nach verlorenen Wahlen mit ihren gescheiterten Kandidaten, doch noch ins MP-Amt verhilft, um dadurch ein paar Ministerposten für das BSW abzugreifen. Diese Partei braucht niemand außer Mett Mario und 6% Maier aus Thüringen.

  • Das BSW hat schon mal die Wähler in die Irre geführt. Solange sie sich nicht trauen zu sagen: Ja wir sind die einzigen, die mit der AfD koalieren werden, sind sie überflüssig wie ein Kropf. Und selbst dann wäre ich skeptisch. Seit „Links ist vorbei!“ glaube ich Politiker vor den Wahlen sehr viel weniger. Auch das ist ein Verdienst der CDU/Merz.

    • @Skywalker:Sehr Gut…Junger Padawan! 🙂

    • Das Positive zuerst: Gut, dass AN mit allen redet.
      Ich kenne Wagenknecht (und ihren Mann Gysi) schon seit über 30 Jahren. Sie waren, sind und werden immer Kommunisten sein. Deshalb höre ich mir den Schrott gar nicht erst an. Sie kann mir nichts mehr erzählen. Fertig. Aus. Gehört in die Kategorie Unwählbar, und das seit 30 Jahren.
      Was haben Kommunisten und Islamisten gemeinsam? Unter anderem sagen sie nie direkt was ihr wirkliches Ziel ist. Wenigstens kann Wagenknecht nicht über ihren stalinistischen Schatten springen.

      • @Marc Greiner: Gysi war nie der Mann, falls Sie Ehemann meinen, von Wagenknecht. Was Ihre Einschätzung von Kommunisten betrifft, stimme ich Ihnen vollkommen zu. Verlogen bis zum Exzess. Nach meiner Ausbürgerung aus der DDR bot mir das Neue Forum einen „renomierten Anwalt“ an, der DDR-Oppositionelle vertritt und sich um meine Familie kümmern würde. Sein Name: Gregor Gysi. Er hatte es tatsächlich geschafft, sich dem Neuen Forum anzudienen. Zum Glück lehnte ich damals dankend ab.

  • Hatten wir schon – Thüringen – brauchen wir nicht noch einmal!

  • Sehr geehrter Herr Mannhart, ich ziehe meinen Hut für diese Interviewführung. Hochachtungsvoll Karl Krumhardt

  • … Nun kommt von CSU-Politiker Peter Gauweiler ein Vorschlag, wie sich konservative Mehrheiten abseits der AfD sichern lassen:
    Er will, dass Freie Wähler und CSU bei Wahlen in einer gemeinsamen Liste antreten.
    „Wir sollten den Freien Wählern sagen: Ihr dürft unter dem Namen Bündnis Freie Wähler/CSU antreten“, sagte Gauweiler „Bild“.
    Sein Vorschlag zielt darauf ab, bei Bundestags-, Landtags- und Europawahlen außerhalb Bayerns neue Wählergruppen zu mobilisieren.
    Gauweiler sieht die Zersplitterung der konservativen Stimmen als zentrales Problem.
    „Wir haben eine Mehrheit rechts von der Mitte.
    Die Regierung steht aber links von der Mitte“,
    Parteien auf der konservativen Seite hätten seit Jahrzehnten regelmäßig zwischen 50 und 55 Prozent der Stimmen geholt, in Bayern sogar mehr 60 Prozent.
    Doch die AfD sei tabuisiert und die FDP zu schwach, um die nötigen Stimmen zu gewinnen. Die Union sei daher gezwungen, mit SPD oder Grünen zu koalieren.
    (tonline)

  • Frage, was ändert sich ohne Merz zum Positiven für Deutschland, wenn der Rest bleibt und mit neuem Kopf vielleicht noch schlimmer weiter macht? Bestes Beispiel ist BSW selbst, das trojanische Pferd in Thüringen.

    • Es wird nichts ändern, wenn Sie eine andere Partei wählen. Es wird nichts ändern, wenn Sie neue Politiker wählen. Es wird nichts ändern, wenn Sie Briefe an Ihre Abgeordneten schreiben. Es wird nichts ändern, wenn Sie vor Regierungsgebäuden protestieren.
      Es werden keine sinnvollen Gesetze verabschiedet. Es wird keine Strafverfolgungen von nennenswerter Bedeutung geben.
      Nichts ist so, wie es scheint und gar nichts geschieht zufällig.

      • Bingo. Bringen Sie dies mal den „Gläubigen“ bei.

  • Das wäre ein Anfang…

  • Merz muss weg, richtig. Und durch Frau Dr. Alice Weidel ersetzt werden. Das noch viel richtiger

  • Wagenknecht weiß doch genau, wie es ist, wenn die Partei unterwandert ist um die vernünftigen Führenden kalt zu stellen. Ihr ist doch das Gleiche passiert wie Merz. Sie generierte auch Stimmen, die dann dem linken Kartell zugeführt wurden.
    Deshalb ist es gerade von ihr unehrlich auf Merz herumzuhacken.
    Zu gerne wüsste ich, wie beim BSW das Verhältnis Urnenstimmen zu Briefwahlstimmen war. Etwa ähnlich wie bei der AfD seit 2013?
    Gerade sie muss doch sehen, dass die Gegner „unserer Demokratie“ doch längst die Mehrheit zumindest im Osten haben und die Wahlergebnisse nicht die Realität widerspiegeln.

  • Man hofiert BSW wieder? Wird wieder gebraucht, um der AfD stimmen zu nehmen wie bei den Landtagswahlen im Osten? Dafür sind sie gut genug? Paktieren dann wieder mit den Kartellparteien?

    Für mich steht BSW für „Bescheißt Seine Wähler“! Nie wieder wähle ich die!

  • Bei Frau Wagenknecht immer wieder auffällig: ihre Doppelgesichtigkeit.

    Da ist einerseits eine sehr kundige und kompetente Analytikerin. Ich glaube, in Wirtschaftsdaten sollte sich niemand mit ihr anlegen. Hätte Herr Mannhart sie nach den Einzeldaten des Chemieparks Leuna gefragt, hätte sie vermutlich alle Unternehmenszahlen parat gehabt.

    Dann ist da andererseits die nicht sehr erfolgreiche Parteiführerin und die undurchsichtige Politikerin. Von der Kommunistischen Plattform zum Ordoliberalismus – da mußte ich schon mal schlucken. Ihr Projekt „Aufstehen“ hat sie in den Sand gesetzt, ihr zweites Projekt BSW nach fulminantem Start selbst kleingemacht. Und wie soll das mit der Expertenregierung in Sachsen-Anhalt funktionieren? Das ist nur eine Nebelkerze. Verlassen kann man sich beim BSW auf gar nichts. Wer in Sachsen-Anhalt eine Veränderung will, muß AfD wählen. Wer BSW wählt, bekommt eine völlige Neuausrichtung der Politik, bei der alles beim Alten bleibt.

  • Nun, die moralisch aufgeladene „Demokratie“ und ihre blinden Flecken …

    In der Schule wird Kindern eingeredet, die „attische Demokratie“ sei gewissermaßen der Anfang von „UnsereDemokratie™“, weshalb das die Unkritischen bis in die höchsten Regierungs- und EU-Ämter immer wieder brav nacherzählen. – Trotzdem haben sie, die aktuelle Entwicklung bei Lichte betrachtet, damit noch nicht einmal so unrecht:

    Die attische Demokratie hat nämlich nur funktioniert, weil Athen den stimmberechtigten männlichen Vollbürgern „Sitzungsgelder“ als „Verdienstausfall“ gezahlt hat – die attischen Männer wurden also für die Demokratie bezahlt, und diese „Demokratie“ hat nur funktioniert, weil „Demokrat-Sein“ lukrativ war.
    Aber, woher kam dieses Geld? Nun, zum einen „entstand“ es durch die kriegsgefangenen Sklaven, die von den Athenern in den Silberbergwerken von Laureion ausgebeutet wurden und zum anderen hat man dafür einfach die durch Erpressung der ägäischen Stadtstaaten und Inseln gefüllte Kriegskasse des „attischen Seebundes“ geplündert.

    Schon die attische Demokratie ist also gewissermaßen das Vorbild von „UnsereDemokratie™“, weil eine bezahlte „demokratische Elite“ über die Politik bestimmt, die nur deshalb funktionierte, weil ganze Bevölkerungsgruppen (alles übrigens auch Griechen anderer Poleis) systematisch ausgebeutet worden sind.

    Und darin kommen auch die Vorstellungen von „UnsereDemokratie™“ und „sozialistischer Demokratie“ überein: Eine durch Ausbeutung getragene „Politelite“ kungelt unter sich aus, wie man die Ausgebeuteten noch weiter belasten kann, damit sie ja nicht auf die Idee kommen, bei „UnsereDemokratie™“ gehe es um ihre Interessen oder sie sich gar anheischig machen, Mitbestimmung zu verlangen.

    Tatsächlich – um den Bogen zurück zu schlagen – gibt es keinen wirklichen Unterschied zwischen der „attischen Demokratie“ des Perikles, der „UnsereDemokratie™“ der Kartellparteien und der „sozialistischen Demokratie“ einer Sarah Wagenknecht.

    • Ich glaube die alten Griechen waren deutlich klüger als „unsere Demokraten“.
      Und Wagenknecht ist auch klug, deshalb wurde sie 2018 mit „Aufstehen“ erst in die rechte Ecke und dann in den Burnout gedrängt, noch heute hat sie panische Angst vor der Nazikeule und deshalb kann sie einfach nicht ehrlich sein, verständlich, aber schade für Deutschland.

  • Ich würde keine Geschäfte mit den Kommunisten machen — wenn SW sagt- wir geben Euch unsere Stimme aber nur wenn wir das und das machen können, dann ist es vorbei mit der AFD — keine Kompromisse —

  • Aha, nachdem man die FDP nach oben schreiben möchte, nun auch wieder das BSW. So langsam wird es ein wenig fadenscheinig.

    • Sven, es ist wichtig, alle politischen Stimmen und Strömungen zu Wort kommen zu lassen. Und genau das tut Apollo. Ich fand das Gespräch mit SW sehr aufschlussreich, gerade auch mit Blick auf Sachsen-Anhalt und das Thema „Ordoliberalismus“.

  • Ich traue dieser Marxistin keinen Millimeter!

    • Falschheit , dein Name ist F…, trifft auch auf Eierlose Männer zu.

    • Ersetze den Begriff Marxistin durch Demokratin, dann passt es. Aber wahrscheinlich haben Sie weder das Interview gesehen, noch ihre Bücher gelesen.

  • Nachdem bei AN die AfD-Verhinderungsparteien FDP (in exorbitanter Weise) und nun auch BSW medial präsentiert wurden, bin ich mal gespannt, ob in Kürze auch AfD-Spitzenpolitiker zu Wort kommen werden.

    • Das Interview mit Björn Höcke vor ca. zwei Wochen und das mit Ulrich Siegmund und Uwe Steimle gestern gab es hier jedenfalls nicht zu sehen.

      • Ob NIUS oder AN, prinzipiell erkenne ich da keine Unterschiede. Sie diskreditieren die AfD nicht oder nur subtil. Es scheint so, als würde hier die „4. Gewalt“ die AfD als Koalitionspartner für die Verräterpartei CDU/CSU nicht mehr ausschließen wollen. Das wird auch nicht mehr gehen. Da aber die AfD die perfide Kartellpartei CDU/CSU dauerhaft immer weiter zu überflügeln droht, wird sie deutlich nachrangiger dargestellt. Die AfD als Juniorpartner haben die inzwischen „gefressen“. Aber die CDU/CSU als Juniorpartner scheinen sie (noch) nicht kommunizieren zu wollen. Stattdessen werden weitere Kartellparteien wie FDP und BSW in den Fokus gestellt.

        • Die Meinung des Autors zum Russland/Ukraine Konflikt ist auch sattsam bekannt. Ähnlich wie bei Reitschuster … oder den Kartellparteien mit ihren Propaganda- & Dressuranstalten.

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    • Für Hinweise auf Interviews beim Remigrationsgipfel in Porto gibts hier sogar Downvotes. Was sagt uns das? (Rhetorische Frage)

  • Alte, Du hattest EINE Chance, in Thüringen.
    Katja Wolf/SED? ist jetzt Vize-MP und das BSW sauber bei 3%, SED wieder über 10.

  • Wagenknecht ist heute so und morgen soo, taktiert und eiert rum, immer zum eigenen Vorteil – Kein Wort keine Silbe kann man ihr glauben.

  • die Frau steht neben der Realität,träumt Sie von Lafontaine als Mediator???

  • A.MERKEL zieht immer noch die „Fäden“,im Hintergrund!
    Alle anderen „Pappfiguren“sind nur „Strohpuppen“,und dienen nur
    zur Ablenkung der tatsächlichen „Verursacherin!!!“
    MERKEL MUSS WEG!!! 🙁

    • Ja, die muss unbedingt weg. Merz nicht, der ist ein zuverlässiger Stimmenlieferant für die AfD.

      • @Olive :Wir brauchen Politiker die zu „Ihrem Wort stehen!“
        Nicht Mehr und nicht weniger!!!
        LG
        Thorsten S.

  • Heilliger Bimmbamm – gibt es wirklich keine interessanteren Interviews?

    Hier könnte man gleich fünf finden:

    https://deutschlandkurier.de/

  • Kontrollierte Opposition zum Teilen und Herrschen. Unnötig. Frau Wagenknecht ist unbestreitbar nicht dumm, aber solange sie sich ihrer kommunistischen Gehirnwäsche nicht entledigen kann, nutzt das niemandem.

  • wieso weg? In einer Zelle wäre mir lieber.

    • @Melnyks Knochen:
      Weggeschlossen! 😉

  • Frau Wagenknecht. Sie hatten ihre Chance die sie Erbährmichst vergeben haben. Sie sind Unglaubwürdig.

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