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Stade

Massenschlägerei nach Fußballspiel: Syrer und Kurden gehen mit Messern und Schlagstöcken aufeinander los

In Stade sollen am Freitagabend 50 Männer mit syrischer und kurdischer Staatsangehörigkeit an einer Sporthalle mit Schlagstöcken und Messern aufeinander losgegangen sein. Insgesamt sechs Menschen wurden verletzt – vier davon schwer.

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In Stade rückte die Polizei nach einer Massenschlägerei mit einem Großaufgebot an. (Symbolbild) (IMAGO/Steinsiek.ch)

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Am vergangenen Freitagabend soll es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen rund 40 bis 50 Männern an einer Sporthalle im niedersächsischen Stade gekommen sein. Dabei wurden sechs Menschen verletzt, darunter vier schwer. Die Beteiligten, bei denen es sich um Syrer und Kurden handelte, sollen sich gegenseitig mit Schlagstöcken und Messern angegriffen haben. Darüber berichtet die Bild.

Zuvor soll es während eines Fußballtrainings in der Sporthalle zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den Männern im Alter von 20 bis 36 Jahren gekommen sein. Nachdem einer der Beteiligten Pfefferspray versprüht hatte, soll die Situation schließlich eskaliert sein. Der Vorfall löste einen Großeinsatz aus. Neben 16 Streifenwagen rückten zudem 30 Bereitschaftspolizisten aus Lüneburg an. Die Polizeibeamten sollen unter anderem eine Meldung von „schussähnlichen Geräuschen“ erhalten haben.

Beim Eintreffen fanden die Beamten mehrere Personen mit „blutüberströmter Bekleidung“ vor. Die Rettungsstelle löste einen Massenanfall an Verletzten aus. Schließlich waren insgesamt sechs Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst im Einsatz. Die Verletzten wurden zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Vor diesen habe man Streifenwagen platziert, „um jegliche weitere Auseinandersetzung“ zu verhindern, erklärt die Polizei.

Nach Informationen der Bild wurden mindestens eine Person durch Schläge mit Dachlatten am Kopf verletzt. Zwei weitere Opfer erlitten Schnittverletzungen. „Es geht hier nicht um eine Auseinandersetzung zwischen Mannschaften“, stellt der Polizeisprecher Daniel Kraus klar. Man ermittle noch zu den Hintergründen. Nach der Auseinandersetzung gelang zwei Fahrzeugen die Flucht.

Immer öfter kommt es in deutschen Städten zu Massenschlägereien. Zuletzt gingen im August im nordrhein-westfälischen Düren bis zu 20 Menschen auf offener Straße aufeinander los. Dabei kamen auch Schlagwerkzeuge zum Einsatz. Mehrere Beteiligte wurden verletzt, einige von ihnen schwer (mehr dazu hier).

sf

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42 Kommentare

  • Ui, dass muss die Vielfalt sein, von der seit Jahrzehnten gesprochen wird, Gruß an Steinmeier.

    • Das Schlimme daran ist, dass wir die Krankenhausbehandlung dieser Leute mit unseren Krankenkassenbeträgen finanzieren müssen.
      Besser wäre es, diese Kerle nicht zu behindern.
      Ist halt billiger.

      • Ich muss doch sehr bitten, da wird Ihnen bunte Vielfalt und Folklore kostenlos geboten, die Künstler gehen dafür bis ans Limit und Sie möchten noch nicht mal die Kosten tragen wenn es bei den Darbietungen Verletzungen gibt.

    • Einfalt in Vielfalt

    • Ja, immer wieder diese Goldstücke

    • Der links-grün-versiffte „Stern“ verschweigt die Täterherkunft: https://www.stern.de/sport/fussball/stade–50-maenner-liefern-sich-brutale-massenschlaegerei-38377642.html

  • Einfach machen lassen, nur nicht dazwischen gehen!

    • Genau.

    • Würde mich nicht wundern, wenn kurz darauf eine Demo gegen Rechts losgetreten worden wäre.

      Ganz nach dem Motto: „Schaut mal hier, wie schlimme die bösen Rechten sind!“
      Ablenkung im Endstadium…

  • Hoffentlich werden die Verantwortlichen identifiziert, damit man ihnen die Kosten für den Polizeieinsatz in Rechnung stellen kann. Ich will als Steuerzahler nicht dafür aufkommen müssen.

  • Gewähren lassen…

  • War das in Damaskus?

  • Willkommen im Libanon.
    Setz dich. Nimm dir n Keks.

  • Bleibt alles in der Familie.

  • Es gibt keine völkerrechtlich anerkannte kurdische Staatsangehörigkeit oder einen eigenen kurdischen Pass, da Kurdistan kein unabhängiger Nationalstaat ist.

  • Wenn man sich alle möglichen ethnischen Konflikte ins Land holt, muß man sich nicht wundern über alle möglichen ethnischen Konflikte!

  • Mittlerweile ist eine ungenaue Täterbeschreibung der Polizei nicht mehr nötig.
    Jeder weiß, wer mit Messern und Schlagstöcken zum Fußball geht; weil sie diese immer bei sich haben.

  • Fußball hat schon immer einen hohen Unterhaltungswert besessen , und seit einigen Jahren gesellt sich eben verstärkt und des Öfteren Polizei dazu .
    Wäre doch sonst langweilig! Ironie aus.

    • Dann haben also die so wichtigen Gesten der Fußballer, das auf die Knie gehen und die bunte Binde tragen als „Zeichen“ nicht dazu beigetragen, dass wir uns alle lieb haben? Man kann´s kaum glauben 😉

  • Zaun drum und machen lassen

  • So lösen sich manche Probleme wie von selbst.Ich hätte keinen RTW gerufen!

  • Polen und Ungarner können ein Lied von solchen Schlägereien singen, achne doch nicht…

    • Ungarner?

      • Ja Ja ist ja schon gut.

  • Sinnlose Geldverschwendung auf unsere Kosten. Die sollen das gefälligst selber bezahlen. Es muss sich jetzt wirklich etwas ändern! Tagtäglich x-mal solche Meldungen…

  • Der übliche interkulturelle Austausch. Wo isch Problem?

  • „Stade“ ist überall“.
    „Neue Normalität“.

  • „… wurden vier Personen durch Schläge mit Dachlatten am Kopf verletzt..“

    Der Begriff „Dachlatten“ ist hier eindeutig mehrdeutig.

  • Die Feinde unseres Landes sind schon längst hier eingedrungen, da brauchen wir auf den Russen gar nicht warten.

  • soso…“soll“ es also……..

  • Morgenländische Folklore. Nicht einmischen und die Überlebenden in ihre Heimat schicken.

  • Ich glaube sie vermissen den Krieg in ihren Heimatländern.

  • Uuuund? Wer hat gewonnen? Wieso lässt man das Endergebnis im Artikel aus?

  • Sollen die sich doch gegenseitig die Köpfe einschlagen. Die Polizei sollte sich da raushalten.

    • Genau. Abwarten und am Ende den Rest aufkehren. Spart immens Kosten.

    • Und die Behandlung selber bezahlen

      • …im Herkunftsland.

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