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84 Kommentare

  • Eine historische Rede zum Thema Demokratie! Danke Herr Martenstein.

    178
    • …… und „Danke“ Frau Fußer für die perfekte Analyse des „Umfeldes“!

  • So müsste ein Bundespräsident reden, welcher seines Amtes würdig ist.

    155
    • Herr Martenstein könnte den Job doch übernehmen.

      • Tja, wenn das Volk wählen könnte…

  • Diese Rede gehört ins Schulunterricht.
    Wer wissen will, was Demokratie ist, er hat es gesagt.

    130
    • Wahre und gute Worte!

  • Der wunderbare Kommentar dieser jungen Frau macht
    Hoffnung, Hoffnung für unsere Kinder und Enkel! ❤

  • Diese Rede sollte bis zum Jahresende jeden Abend statt der Tagesschau in der ARD laufen!

    125
    • Klares JA Peter, denn es ist bereits heute eine Jahrhundert Rede, lt. Junge Freiheit.

      Harald Martenstein sorgt im Thalia Theater Hamburg für ein politisches Beben

      https://www.youtube.com/watch?v=FIP4DeNF_-s

  • Wunderbarer Beitrag, dankeschön!

  • Oh ja, da war ich schon drauf gestossen.
    War am überlegen ob ich es poste, habe es aber dann gelassen.
    Jetzt habt ihr ein Video dazu gemacht. Um so besser.

  • Chapeau Frau Fußer! Und ja, Danke an Herrn Martenstein ………..

  • Die Gesichter der versammelten Linken bei der Rede von Herrn Martenstein waren jedes seiner Worte in Gold wert!

    • Die JungeFreiheit spricht von einer Jahrhundert-Rede !
      ( spätestens beim 2. Durchsehen der ausserordentlich harten 16 Min. von H. Martenstein muss man zustimmen)
      JF -Kurzvideo

      Martensteins Jahrhundert Rede löst Begeisterung aus

      https://www.youtube.com/watch?v=MawSoWukDe4

  • Mich hat die Rede von Herrn Martenstein an das Gedicht „Salva nos“ von Hilde Domin erinnert:

    Dies ist unsere Freiheit
    die richtigen Namen nennend
    furchtlos
    mit der kleinen Stimme

    einander rufend
    mit der kleinen Stimme
    das Verschlingende beim Namen nennen
    mit nichts als unserm Atem

    salva nos ex ore leonis
    den Rachen offen halten
    in dem zu wohnen
    nicht unsere Wahl ist.

  • Zum Glück „benimmt man sich“ NOCH!
    im Theater.
    Auf einer Bühne am Markt wäre er gar nicht zu verstehen gewesen vor LAUTER Gebrüll.
    Die „gut situierte“ Fassade bröckelt allerdings zusehends, eine Lawine fängt auch erst mit kleinen Steinchen an.

    • Wie wahr! Im linken Spektrum setzt sic die Meinung durch,
      die Kraft des Argumentes würde in phon gemessen.

    • „Zum Glück „benimmt man sich“ NOCH!“
      Haben sie die vielen Mittelfinger nicht gesehen?
      Soviel zum Thema „Benehmen“

      • Trotzdem : Für deren Verhältnisse waren die Finger noch gute Kinderstube.

  • Er hat die Wahrheit gesprochen. Das kann den Linken nicht gefallen.

    100
  • Falls überhaupt etwas von diesem skurrilen Event im kollektiven Gedächnis bleiben wird, dann ist es Martensteins Manifest.

  • Eine der besten Reden die ich in meinem Leben gehört habe. Der Mann sollte Bundespräsident werden, oder sogar noch in höhere Regierungsverantwortung

  • Allein die beiden Hinweise auf Mao und das Parteienverbot in China, und die Zitate die er dann Strauß am Ende zuwies, das war ganz großes Kino…

  • Was Herr Martenstein da sagt – das ist ihm sicherlich bewußt -, sind zum größten Teil Dinge, die vor einigen Jahren bzw. Jahrzehnten noch zur unhinterfragten und unhinterfragbaren Normalität gehört haben. Und das deshalb, weil es letztlich Einsichten der Aufklärung, wenn nicht gar Errungenschaften der allgemeinen Zivilisierung des Menschen sind.

  • Wäre er noch ehrlicher gewesen, hätte es einen Auftand gegeben.

    • Genau !
      Sowas wie : „Ihr seid die Kinder, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben.“ oder gar sowas wie : „Ihr seid Sozialisten, die Nazis waren das auch.“, hätte in einer Saalschlacht geendet.

  • Im Publikum wurde niemand überzeugt. Die Wirkung der Rede Martensteins war, dass die Argumente als Rätsel ankamen, ähnlich wie bei einer Schachaufgabe. Man weiss, dass die Lösung (hier: AfD trotzdem verbieten) existiert, kommt aber grad nicht drauf. Daher konnten die Zuhörer die Argumente Martensteins ohne kognitive Dissonanz einfach beiseiteschieben. Jemand anders auf der Bühne wird das schon geraderücken!

    • Ja und auch schön zu sehen, dass es nichts gleicheres gibt als das anwesende Publikum. CriticalCat meinte auf YT über die Zuschauer: „wahrscheinlich der weißeste Ort in ganz Deutschland“. Diversität fordern – Homogenität leben.

      Die Anlalyse von CriticalCat
      https://youtu.be/vb1FlyNrGuo

  • Einen herzlichen Dank an Herrn Martenstein für seine Rede vor diesen überheblichen Bessermenschen. Dank auch an Frau Fußer für den trefflichen
    Kommentar.

  • Die Rede war gut, aber mir nicht scharf genug. Er hat die Liberalen und die Grünen davonkommen lassen.

  • Bitter, da arbeitet Merz mit seinem Team an einer epochalen Rede für MSC- ein Rohrkrepierer mit Falschbehauptungen. Und dann diese Rede – sensationell.

  • Hervorragende und tiefgreifende Rede trifft auf pure Verachtung einer abgehobenen Minderheit, die es nicht zu retten lohnt.

  • Einer der ehrlichsten und sinnstiftendsten Reden der letzten Jahre vor einer Horde Unbelehrbarer!

  • Herrlich wie Herr Martenstein der linken Blase den Spiegel vorgehalten hat. Die Gesichter, der nicht Demokraten im Zuschauerraum sprachen Bände.

  • Zum Publikum, frei nach W. Buffet, sie haben uns den Kampf erklärt, wie immer werden die nicht gewinnen.

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