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37 Kommentare

  • Der Mettworscht Mario will seine Macht aufs verrecken nicht mehr hergeben.
    Na klar, da bläst ihm ja auch keiner Zucker mehr in den Arsch.

    • Dr.mett Mario Voigt

  • als thueringerin fand ich den typ immer peinlich. definitiv nicht reprasentativ fuer thueringen, das land von johann sebastian bach und reformator martin luther, goethe und schiller. sein vorgaenger war allerdings auch nicht repraesentativ fuer unser bundesland. fuer viele thueringer ist doch erfurt ganz weit weg. da fahren sie vielleicht mal zum weihnachtsmarkt hin, aber leipzig und nuernberg sind da weitaus attraktiver.

    • Sorry aber auf Luther sollte sich keiner was einbilden!

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      • nun, niemand in thueringen bildet sich was auf irgendjemand ein. aber als thueringer darf man gestrost stolz auf luther sein. fahren Sie mal nach muehlhausen und eisenach und sehen sich alles an. das mittelalter war eine andere zeit. es gab andere probleme als jetzt. erforschen Sie mal das deutsche mittelalter, hochinteressant. – dann werden Sie auch luther verstehen. mit dem super-mario 2025/26 hat martin luther ganz gewiss zero gemeinsamkeiten. und hier spricht ein atheist !

        • „als thueringer darf man gestrost stolz auf luther sein“

          Du bist ernsthaft stolz auf einen Antisemiten, der 42 (!) Jahre seines Lebens gegen Juden gehetzt hat? Auf den geistigen Urvater der „Endlösung“ (7-Punkte Programm zur Beseitigung des Judentums)? Auf einen Frauenhasser und notorischen Fremdgänger („Will die Frau nicht, so komm die Magd“)? Auf einen, der empfiehlt, geistig behinderte Kinder zu ertränken (Tischreden 5207)? Der die Bibel an mehreren Stellen mutwillig falsch übersetzte, um sie an sein Weltbild anzupassen? und und und…

          Ich empfehle statt Erforschung des MA vor Ort dringend die Beschäftigung mit seinen Werken „Dass Jesus Christus als Jude geboren wurde“, „Vom Schem Hamephorasch und vom Geschlecht Christi‘ sowie „Von den Juden und ihren Lügen“ (Verlagshaus Römerweg). Alternativ die Reihe „Judenfeindliche Schriften 1-3“ (alibri).

          -3
        • „das mittelalter war eine andere zeit“

          Auch zu Luthers Zeit gab es nicht wenige, insbesondere bei den Gelehrten, die gewaltige Probleme mit seinen Hass- und Hetztiraden und seiner fäkalen Gossensprache hatten.
          Es war immer „eine andere Zeit“. Auch 1933 „war eine andere Zeit“. Und nun? Das als Entschuldigung heranzuziehen halte ich für trivial und brandgefährlich.

          „dann werden Sie auch luther verstehen“

          Ganz bestimmt nicht. Luther war ein pathologischer Hassprediger und heute hätte man ihn zwangseingewiesen.

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  • Das ist einer der vielen Vorteile der Brandmauer.

    Hinter dieser Brandmauer kann man eben auch ohne Konsequenzen das geistige Eigentum von anderen stehlen und sich Titel ergaunern.

    Natürlich nur, wenn man auf der richtigen Seite steht.

  • Hallo Herr Mannhart, ich bin vor wenigen Wochen auf Ihr Nachrichtenportal gestoßen und möchte Ihnen und Ihren Kollegen ein großes Lob für Ihre Arbeit aussprechen. Etwas möchte ich aber doch kritisieren: das Rein- und Rauszoomen und die wechselnde Kameraperspektive finde ich störend, meiner Meinung nach lenkt es vom Gesagten ab. Das ist wohl auch der Grund, warum die Kameraeinstellung bei den selbsternannten „Qualitätsmedien“ und auch bei guten Dokus stabil ist.

    • …und auch die länge der videos und interviews ist beanstandenswert. 10 minuten reichen völlig, wenn es gut aufbereitet ist. Alles darüber schaue ich mir nicht an. Habe es der redaktion auch schon so geschrieben, aber keine antwort darauf erhalten.

      • Vielleicht kommt da wieder eine neue Generation mit einer etwas längeren Aufmerksamkeitsspanne als ein paar wenige Minuten nach. Nichts für ungut.

  • Er muss sofort ! zurücktreten. Dem Mann kann doch niemand mehr vertrauen. Was haben wir hier nur für Zustände. Neuwahlen

  • „Auf den Doktor kommt es nicht an.“

    Wer erinnert sich dabei nicht an Angela Merkel, die bei der Guttenberg-Plagiatsaffäre Karl Theodor zu Guttenberg noch damit zu retten versuchte, dass sie ihn schließlich als Minister bestellt habe „und nicht als wissenschaftlichen Assistenten“ (Angela Merkel am 21.02.2011).

    Dabei wußte sie genau, welche kriminelle Energie hinter Plagiaten steckt:

    „Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt. Dies muss immer wieder deutlich gemacht werden, denn jeder, der einmal versucht hat, eine eigenständige künstlerische Leistung zu vollbringen, weiß, wie viel Arbeit und wie viel Kraft dahinter steckt.“ – Angela Merkel (CDU), Podcast am 28.04.2008.

    Tja, trotzdem würde sie nun natürlich auch einen Rücktritt von Mario Voigt auf das Allerhärteste bedauern.

    „Ich bedauere diesen Rücktritt auf das Allerhärteste“ – Angela Merkel (CDU) am 03.03.2011 zum Abgang von Karl Theodor zu Guttenberg

  • Das Positive an der Arbeit des Plagiatsprüfers Weber ist aus meiner Sicht v.a., dass diese Karrierepromotionen, die zu keinem anderen Zweck als zur Unterstützung einer außerwissenschaftlichen Karriere ohne wirklich wissenschaftliche Bedeutung angefertigt werden, hinterfragt werden kann. Karrieristen, die mit Doktortitel das Licht der Prominenz suchen, sind gut beraten, davon Abstand zu nehmen oder wirklich anständig zu arbeiten.

  • Nun, verehrter Herr Mannhart, „Mario Voigt klammert an der Macht“, titeln Sie – und haben damit wahrscheinlich recht.

    Nur klammert sich dieser Mensch doch schon längst an das treibende „Floß der Medusa“ – ohne es selbst wahrzunehmen …

  • Ich höre gerade zu und finde wohl so gut wie alles zustimmenswert.

    Trotzdem: „Eineindeutig“ ist ein Wort aus der Mathematik und wird hier eindeutig falsch verwendet.

  • Dr. METT macht genau das was alle durch die Bank dieser Regierung (schwarzrotrotgrün) seit 2015 tun – am Macht und Futterstuhl kleben.
    Um jeden Preis.

    • Mario Mett-Würstchen..
      nun ohne Prof. und ohne Dr. bitte.

  • Ich denke, dass das Mettbrötchen sich nicht nur an die Macht klammert, sondern auch von der Zentrale in Berlin den „BEFEHL“ erhalten hat durchzuhalten, im Hinblick auf die anstehenden LT-Wahlen.

  • Die Kartellparteien werfen ihn stuetzen und mit ihm untergehen

  • Es geht immer um Geld und Macht! Alles andere ist Mumpitz!

  • Dünnbrett Doktorarbeiten sind politischer Modeschmuck und gehören abgeschafft.
    Doktorarbeit von Voigt: „Der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf. George W. Bush gegen John F. Kerry“
    Was soll daran wissenschaftlich sein? Allein der Titel ist eine Lachnummer.

  • In einigen ostdeutschen Ländern wird die AfD die absolute Mehrheit bekommen. Dort ist die Brandmauer unerheblich.
    https://jlt343.wordpress.com

  • Wie gesagt er tut der CDU keinen Gefallen wenn er sich wie das Gegenteil von einem Ehrenmann verhält und zurücktritt. Man wird ihn schon weiter seitens der CDU versorgen. Bärbock und Habeck haben noch Platz. Oder der Kevin Kühnert und ricarda Lang beide nie gearbeitet aber jetzt in der Rentenkommission. Unglaublich was soll dabei heraus kommen? Ist das Parteibuch bereits die quali?

  • Ich möchte einmal behaupten, wenn Herr Vogt das Votum der Wähler von Thüringen akzeptiert hätte als Wahlverlierer, dann wehre er heute noch ein Professor und Doktor.
    Wählertäuschung und Gesetze so auszulegen wie man sie braucht geht immer nach hinten los.
    Das es da Leute gibt, die in der Vergangenheit Dinge überprüfen, ist doch unvermeidlich.
    Es wehre einmal von Interesse was Herr Vogt bis jetzt für das Wohl der Thüringer getan hat.

    • Wehret den Anfängen der Rechtschreibevernachlässigung.
      Dass es Leute gibt, die dem zuwenig Beachtung schenken, ist bekannt.
      Wäre schön, wenn es sich zum Besseren wendet.

  • Habe früher immer die Augsburgerpuppenkiste geschaut, die älteren unter uns kennen die noch, diese Puppenkiste war seriöser als diese Clowns in Berlin! Münchhausen und Traumfrau Bas halten die Bürger immer noch für Bescheuert oder nennt man das schon Verachtung der Bürger!?

  • So sind halt unsere heutigen Politiker von den alt-parteien ( ob die von der AFD besser sind, werden wir demnächst sehen, aber einen Versuch ist es wert! )
    Wir in NRW hatten bis vor kurzem noch unsere Josefine Paul ( die bzgl Solingen den Hasen gegeben hat – „Mein Name ist Hase, ich weiss von nix!“.
    Mir drängte sich Eindruck auf, dass gegen diese Frau Pattex ein recht effizientes Lösungsmittel sei

  • Doktortitel der Geistes -und Gschwätzwissenschaftlichen Disziplinen gehören eigentlich als Dünnbrett-Doktor gesondert gekennzeichnet oder gleich ganz gestrichen. Gerade in Staats -und Politjobs finden sich diese leicht für Jedermann nebenbei machbare Promotionen als Karrieresteigbügel wieder. Und es sein ganz klar gesagt, wer hier versagt ist ein staatlich anerkannter Versager.

    • Nun, haben dann wenigstens Sie mehr als nur einen „Dünnbrett-Doktor“ vorzuweisen …?

      -10
  • Bei den Israelhassern geht es natürlich um Israel-Kritik und nicht um Anti-Seminitismus , der Begriff sollte auch mal wieder sehr genau erklärt werden. Israelhasser=Links=gegen alle Nationalstaatsideen, sei es unsere, sei es die zionistische. Da werden außerdem zwei nebeneinanderliegende Probleme durcheinandergewürfelt: die aussichtslose Lage der Palästinenser, die bei allen Brudervölkern zu einem extremen Israelhass geführt hat und nichts zu tun hat mit dem Hass der Linken bei uns gegen die Nationalstaatsidee. Dazukommt noch, daß Israel alleine, bzw. ohne die Unterstützung der USA nicht lebensfähig ist. D.h. der völlig aus dem Ruder geratene Vergeltungsschlag Israels gegen die HAMAS auf Kosten der palästinensichen Bevälkerung verschärft weiter den Hass auf den Westen, bzw. die Verbündeten der USA. Es gibt also drei unterschiedliche Problemfelder, denen man nur aus der Sicht Deutschlands nicht gerecht wird.

  • Als Freundin von Atlas sehe ich das differenzierter. Voigt macht einen Superjob und Merz sieht es gleich.

    -28
    • Nun, etwas „differenziert“ zu sehen bedeutet ja keineswegs, es „richtig“ zu sehen …

  • So ein schmalziger Wiederl.

  • Demnächst gibt es neue Reformen. Es kann nur der Justizminister werden, der nachweislich zwei Personen persönlich eliminiert hat quasi als Qualifikation, gerne digital. Der Ministerpräsident (als Vorbild) muss nachweislich mindestens einmal als Lügner entlarvt worden sein. So geht das dann weiter unter dem Deckmantel der Gesetzmäßigkeit. Sodom und Gomorra lassen grüßen.

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