Rücktrittsforderungen
Mandelson-Akten zeigen: Starmer wusste von dessen Epstein-Verbindungen
Die Veröffentlichung von Akten zur Ernennung Peter Mandelsons belastet Keir Starmer schwer: Demnach wurde vor dessen Epstein-Kontakten gewarnt. Zia Yusuf von Reform UK fordert bereits Starmers Rücktritt.
Die Veröffentlichung interner Regierungsakten zur Ernennung Peter Mandelsons zum britischen Botschafter in den USA belastet Premierminister Keir Starmer schwer. Aus den Unterlagen geht hervor, dass Starmer vor der Berufung Mandelsons auf „allgemeine Reputationsrisiken“ hingewiesen worden war. Im Zentrum standen dabei Mandelsons langjährige Kontakte zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und deren politische Sprengkraft für die Regierung.
Das als „sensibel“ gekennzeichnete Papier beschreibt die Verbindung Mandelsons zu Epstein detailliert. Darin wird auf Berichte verwiesen, wonach die Kontakte bereits 2002 begonnen und über Jahre fortgeführt wurden. Auch dass Mandelson den Kontakt zu Epstein nach dessen strafrechtlicher Verurteilung im Jahr 2008 aufrechterhielt, findet Erwähnung.
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Die Unterlagen vermerken zudem, dass bei der Prüfung seiner Ernennung auch frühere Rücktritte Mandelsons im Zusammenhang mit Finanzfragen berücksichtigt wurden. Politisch ist das heikel, weil Starmer Mandelson trotz dieser Warnungen für den Botschafterposten vorsah und zuvor noch behaupten konnte, er habe von der Tragweite der gegen Mandelson erhobenen Vorwürfe keine Kenntnis gehabt.
Mandelson wurde zuletzt durch die Veröffentlichung weiterer Epstein-Files schwer belastet. Aus den Dokumenten ergibt sich der Verdacht, dass er Epstein während seiner Zeit als Wirtschaftsminister unter anderem vertrauliche Marktinformationen zukommen ließ. Im Zusammenhang damit wurde er wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt festgenommen und später wieder freigelassen. Die Ermittlungen dauern an.
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Für Starmer könnte der Vorgang damit politisch zum Verhängnis werden, weil die Unterlagen belegen, dass gegen die Berufung Mandelsons intern Warnungen formuliert, aber offenbar ignoriert wurden. Entsprechend werden nun Rücktrittsforderungen gegen den Premierminister laut. Zia Yusuf von der Oppositionspartei Reform UK sagte in einem Post bei X: „Die Mandelson-Akten sind veröffentlicht worden. Sie beweisen, dass Starmer über Mandelsons fragwürdige Freundschaft mit Epstein informiert und gewarnt worden war. Starmer hat ihn trotzdem ernannt. Starmer hat gelogen. Starmer muss zurücktreten“.
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Am spannendsten dürfte die Frage sein, warum Starmer den Mandelson trotz dieser Kenntnisse von Brisanz ernannt hat ?
Rücktritt ist zu wenig. Starmer gehört vor ein Gericht. Zwölf Geschworene und ein Urteil.
Der Sozialist Starmer ist schon längst überfällig. Wahrscheinlich ist er jetzt auch nur Privatmann wie Günther oder macht den Mett-Mario
Er wird nicht freiwillig gehen. Wann wäre ein Linker (außer Brandt) je freiwillig gegangen? Bei Neuwahlen ist Labour „weg“; internen Druck wird es also auch nur geben, wenn es auf einen neuen Labour-MP ohne Neuwahlen hinausläuft.
Überall ist März …
Im wahrsten Sinne des Wortes steckt Keir mit drin…
Das ist eine unendliche Geschichte.
Das geht seit Jahren so.
Der Rücktritt Starmers wäre schon seit Jahren überfällig.
Der Mann steht im Auge des Hurrikans.
Er wird auch jetzt nicht zurücktreten.
Die starken Hintermänner blasen sein Ego weiter auf.
Es sind alle Marionetten – und wir sind nur das Vieh, welches zu kontrollieren und auszubeuten gilt!
Für Millionäre ist die Welt ein Spielplatz. Für Milliardäre ist die Welt ein Versuchslabor
Wieder so ein Pinocchio.
Komisch, Starmer, Merz, VdL, Spahn, Macron….alle haben Dreck am Stecken und alle sind links abgebogen.