Terroranschlag
„Man wünscht sich fast, er hätte einen mit dem Auto erwischt“: MDR-Doku zeigt Leid der Magdeburg-Opfer
Eine neue MDR-Doku zeigt, wie Opfer des Magdeburger Weihnachtsmarkt-Anschlags auch eineinhalb Jahre nach der Tat um Hilfe kämpfen. Eine Betroffene fand erst nach zehn Monaten einen festen Therapieplatz.
Das Urteil gegen Taleb A. ist gesprochen, die Opfer des Anschlags von Magdeburg müssen mit den Folgen weiterleben. Eine neue MDR-Doku „Magdeburg: Vergessen nach dem Anschlag – Traumata und Hilfe“ zeigt, wie schwer Betroffene auch eineinhalb Jahre nach der Tat um psychologische Hilfe kämpfen.
Im Mittelpunkt der Reportage „Magdeburg: Vergessen nach dem Anschlag – Traumata und Hilfe“ steht Ramona. Sie war am 20. Dezember 2024 auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt, als Taleb A. mit einem Auto in die Menschenmenge raste. Körperlich wurde sie nicht verletzt. Psychisch aber ist sie bis heute schwer traumatisiert.
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Ramona lebt in Druxberge, rund eine halbe Stunde von Magdeburg entfernt. Seit dem Anschlag verbringt sie viel Zeit zu Hause. „Es gibt Tage, da ist Aufstehen das Produktivste“, sagt sie in der MDR-Doku. Alles koste mehr Kraft als vorher.
Nach dem Anschlag wies sie sich selbst in eine psychiatrische Klinik ein. Danach folgte eine Reha, die Diagnose: posttraumatische Belastungsstörung. Doch nach der Entlassung bekam sie keinen Therapieplatz vermittelt. Stattdessen erhielt sie eine Liste mit Telefonnummern.
„Ich muss auch ehrlich gestehen, ich hab diese Telefonnummern bis heute nicht alle abtelefoniert“, sagt Ramona. Ihr habe die Kraft gefehlt, jedes Mal wieder erzählen zu müssen, warum sie Hilfe brauche. Zehn Monate vergingen, bis sie einen festen Therapieplatz fand. Den Kontakt vermittelte ihr eine Bekannte. „Es ist wirklich so, dass man sich manchmal fast schon wünscht, er hätte einen mit dem Auto erwischt“, so Ramona. Dann könne man „wirklich was vorzeigen“.
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Sawatzki berichtet in der Doku, er habe jahrelang kämpfen müssen, bis er Hilfe bekam. Diese sei immer wieder unterbrochen worden. Als es um die Verlängerung seiner Therapie ging, habe das Versorgungsamt sinngemäß entschieden: „Wenn er nicht geheilt werden kann, dann machen wir einfach nichts mehr.“
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Bundesopferbeauftragter Roland Weber verteidigt in der Doku den deutschen Opferschutz. Dieser werde „sehr ernst genommen“. In den vergangenen Jahren habe sich viel verbessert, nach Magdeburg seien mehr als 1500 Schreiben an Betroffene verschickt worden.
Am Ende zieht der MDR den Vergleich mit Frankreich. Catherine Bertrand, Überlebende des Bataclan-Anschlags und Vizepräsidentin des französischen Terroropfer-Verbands, sagt: „In Deutschland gibt es kein vergleichbares Netzwerk von Opferverbänden wie in Frankreich.“ Alles wirke „sehr zersplittert und kaum organisiert“.
Nach Darstellung der Doku sind Opferhilfen in Frankreich stärker gebündelt. Betroffene bekommen dort psychologische, juristische und soziale Ansprechpartner. Auch dort gebe es Grenzen, sagt Bertrand. Besser sei aus ihrer Sicht Spanien. Dort seien Opferverbände gut finanziert und könnten Betroffenen konkreter helfen.
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Für Ramona bleibt die Hilfe weiter ein Kampf. Drei Entschädigungsanträge habe sie gestellt, sagt sie. Eine Rückmeldung habe sie bisher nicht bekommen. Seit eineinhalb Jahren kann sie nicht arbeiten, bald läuft ihr Krankengeld aus. „Bei mir ist halt seitdem wirklich Stillstand“, sagt Ramona.
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Die Opfer, häufig ein Leben lang schwer gezeichnet, werden im Stich gelassen.
Wenn sie nicht überlebt haben, sollen sie möglichst sang- und klanglos beerdigt werden.
Empathie mit den Opfern wird vermieden, so kann die Politik ihren Stiefel weiter ungehindert durchziehen. Daher ist auch Michael Kyrath, der Vater der ermordeten Ann-Marie, so manchem ein Dorn im Auge, erinnert er doch beständig an die Opfer der Migrationspolitik (siehe dazu https://www.trauerwachedeutschland.de/team).
Ist doch klar. Man muss sich um die Täter kümmern, denn wir sind doch schuld an allem, weil wir sie nicht richtig integriert haben.
Die Kapazitäten werden u. a. für Personen benötigt, die statt im Gefängnis zu sitzen „psychologisch behandelt werden“.
Man muss es sagen: Tölzer haben umgehend einen Platz
Ganz wichtig für die Verarbeitung, quasi Enttraumatisierung der Opfer, ist ein als gerecht empfundenes Urteil nach einem transparenten und fairen Prozess. Die aktuelle Gesetzeslage und ihre oft äußerst milde Umsetzung in Westeuropa wird dieser Notwendigkeit nicht mehr gerecht. Für islamistische oder allgemein deutschfeindliche Attentate dieser Tragweite wird es auf die Todesstrafe hinauslaufen.
Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul kritisierte zwar bereits vor vielen Jahren am 10. Juni 2020 im Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), dass es „wie Mord“ ist, dem Leben eines Menschen psychisch ein Ende zu setzen. Auf Anfrage antwortet das dafür zuständige Bundesjustizministerium jedoch bloß lapidar, jederzeit einen Strafrechtsanwalt mandatieren zu können. Schon daran zeigt sich mehr als augenfällig, dass die volle Beweis- und Darlegungslast einer Tat, die sogar laut dem Dienstherr einer Länderpolizei in nichts dem schwersten Kapitalverbrechen nachsteht, auch künftig allein dem Opfer aufgebürdet ist. Angesichts dessen bleibt einem nur noch Sarkasmus und die Frage, wozu dann noch Staatsanwälte berufen werden?
… und die Täter kriegen es ohne Ende zugeteilt ….
na, wenn solche dokus jetzt schon im staatsfunk mdr kommen, wow. denen geht wohl maechtig die muffe wegen der anstehenden wahlen im september. der mdr soll ja laut afd auf reine nachrichten in sachsen-anhalt reduziert werden.
Ich denke nicht, dass der MDR und die anderen Zwangssteuersender lernfähig sind.
Aktuell hier drunter
https://apollo-news.net/rahmen-gesprengt-mdr-reporter-wirft-apollo-news-unangemessenes-verhalten-auf-widersetzen-pressekonferenz-vor/
Eher eine Vorspiegelung von Meinungsfreiheit.
Leichte Kritik streng quotiert.
Ist hier im WDR-Ländle auch so.
Hat sich Merkel schon bei den Opfern entschuldigt ? ? ?
Dazu passt, was der Vater der 2023 in Brockstedt ermordeten Ann-Marie auf X zu Fall Fernandes schrieb. „Für unsere Kinder gab es keine Demo … kein Musiker hat ein Konzert angeboten … kein Politiker hat geweint … keine Oma ist aus Angst um ihre Enkel auf die Straße gegangen! In der digitalen Welt scheinen viele vergessen zu haben, dass analoge Gewalt nicht bei Belieben auf Knopfdruck abzuschalten ist – und wie in unzähligen Fällen zu einem endgültigen, nicht revidierbarem Ergebnis geführt hat!“
Man sah es auch bei der Trauerwache am 25. April in Dresden. Kaum was in den Medien. Ignoriert. Da ging es um die Opfer der Migration. Dort hielt Waldemar „Waldi“ Hartmann eine beeindruckende Rede. Diese Rede hat es in sich! Einfach mal nach „Waldemar Hartmann bei Trauerwache Deutschland in Dresden Sachsen“ und sich das Video ansehen. Aber sowas wird eben wie diese Opfer allgemein medial ignoriert.
Traumata, die auf unbestimmte Zeit verschoben werden, verfestigen sich. Umso schwieriger sie wieder los zu werden.
Was nutzen 1500 Briefe, wenn die Opfer keinen versierten Traumatologen finden?
Wieviele Psychologen und Therapeuten beschäftigen sich überflüssigerweise mit den Problemen ausländischer Täter?
„Wir lassen niemanden zurück!“
Das könnt ihr eurem Heinzelmann erzählen!
Dieses Land , besser gesagt , diese Regierung ist unfähig Menschen zu helfen für die sie die Verantwortung tragen und hier im besonderen Maße .
Das ist Deutschland 2026 wo Kulturfremde Kamele besser behandelt werden als ihre Opfer.Zumindest in Sachsen-Anhalt wird sich das bald ändern,und die Volksverräter werden abgewählt. 💙
Ich drücke beide Daumen!!!
Die Raute des Grauens wird sich sehr freuen.
Die Akten werden auch noch geöffnet werden, da bin ich sicher. Wir schaffen das
Niemand hatte sich getraut, die Kompetenzen von „Dr. Google“ in Frage zu stellen, aus Angst vor Rassismus.
Die Grünen haben uns zur Ermordung freigegeben.
…..und die „Linken“ klatschen Beifall. Man kann nur noch kotzen.
Sie meinen die linke CDU/CSU?
Gemäss nachfolgender Quelle (WELT, 05.07.26) hat der „Prozess“ um den saudischen Killer von Magdeburg 10 Millionen Euro Steuergeld gekostet (ich halte das für untertrieben).
https://www.welt.de/vermischtes/article6a4a6eb1dbe2b30aced1ae97/uwe-boll-bei-hopf-kettner-wenn-man-son-typ-nicht-an-ort-und-stelle-exekutiert-hat-man-nicht-mehr-alle-tassen-im-schrank.html?icid=product.animatedbanner.free.2
Wenn man sieht, wie viel Zeit,Geld und Aufwand man treibt, um den ganzen Trallafitti mit Regenbogen,LGBTQIXY…..und sonst was am Leben zu halten.
Und wie viel NGO’s mit Millionen Staatsknete herbeieilen,wenn es mal eine Watsche mit der rechten Hand gegeben hat, dann muss man sich schämen, wenn man diesen Artikel liest. Gleichwohl sagt es etwas über unser kaputtes Land aus.
Und es sind nicht nur die Opfer dieses Anschlags. Auch mit unseren Veteranen, den vielen verletzten Polizisten, oder bei den Angehörigen der Getöteten Soldaten und Polizisten sieht es nicht anders aus. Wenig Hilfe, bürokratische Schikanen und Vergessen. Schwülstige Gedenkreden sind schnell vergangen….und danach?
In der Kriegszeit und besonders der Nachkriegszeit gab es millionenfaches, unbeschreibliches Leid. Niemand konnte therapiert werden, nicht einmal Psychopharmaka gab es. Und heute wollen Leute, die mal von einem gehört haben, der gehört hat, dass sein Freund auf dem Weihnachtsmarkt war am liebsten eine lebenslange Rente wegen Arbeitsunfähigkeit durch posttraumatische Belastungsstörung erhalten. Immer sollen die anderen dafür haften, wenn ich mit dem Leben nicht klarkomme. Ich nenne das dekadent.
Haben Sie den Text nicht gelesen?
Eine PTBS sucht sich niemand aus.
Ich kenne sehr wohl den Fall eines Grünen, der auf seinem gehobenen Beamtenposten versagte und sich unter Vorspiegelung von Depressionen nach drei Jahren – natürlich – vergeblicher Therapie zur Ruhe setzen durfte. Vor allem bei Lehrerinnen ist das beliebt. Psychische Erkrankungen sind nur bei organischen Ursachen beweisbar.
Hier geht es eben nicht um Simulanten, daher auch meine Frage, ob Sie den Text überhaupt gelesen haben.
Bei einer PTBS kann es tatsächlich sein, dass Sie mit nichts mehr klar kommen. Schuld daran sind aber die Ursache(n) und/ oder der Verursacher. In Fällen wie oben fallen mir als Verursacher der Täter, aber auch Politiker, Journalisten, Influencer etc. ein.
Ich würde Sie gerne mal reden hören, wenn Sie in eine solche Situation hineingeraten sind. Kann noch kommen, die Chance wird von Tag zu Tag größer. Ich verspreche Ihnen, dass Sie so großkotzig nicht mehr reden und mit Ihrem Leben klarkommen werden.
Maulheld.
„Eine Betroffene fand erst nach zehn Monaten einen festen Therapieplatz.“
Passiert halt wenn Wokeland lieber scheiß Radwege in Peru finanziert. Ist ja auch besser fürs Klima und so…
Im Jahr 2025: 30 Mrd Euro für den EU-Sozialismus und Bürokratie + 35 Mrd Euro „Entwicklungshilfe“ + 55 Mrd Staatl. Unterstützung allein für die „neunen Facharbeiter“ + 50 Mrd Euro/Jahr seit 2015 Mehraufwand für Polizei, Justiz, Behörden, für Schutzmaßnahmen (u.a. Weihnachtsmärkte)usw. für Länder und Kommunen. Und die Staatspropaganda kosten zusätzlich 9 Mrd. Euro für die GEZ-Zahler…. Und Merkel (mit Büro, drei Angestellten, Personenschutz, Fahrservice etc.) kostet den Staat pro Jahr knapp 1 Mio Euro. Hat die sich mal bei all den Opfern ihrer „Politik“ entschuldigt???
Es sollen über Tausend Bürger betroffen sein und die , die dieses Fiasko als Gutmenschen der als Politik zu Verantworten haben sitzen sitzen als 3.Klassische Innenministerin immer noch im Amt und der MP – Haseloff hat sich schnell verabschiedet !! Warum werden diese Verantwortlichen der jeweiligen Parteien nicht dafür angeklagt ???
Ich denke , weil die Opfer … also auch die Wähler , es immer wieder wählen , erinnert es mich tatsächlich sehr an das „ Stockholm -Syndrom „ oder eben an einer besonderen Art der politischen Demenz !!
Kann den Opfern aus eigener Erfahrung nur raten, nicht in Depressionen oder Selbstzerstörung zu verfallen, sondern ihr Trauma gegen die Verantwortlichen zu richten und bis ans Ende ihrer Kräfte dieses Gesindel zu verfolgen.
Richtig! „Fight! Fight! Fight!“ => Die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und öffentlich stellen !!! Wer Unterstützung braucht: An NiUS und/oder AN wenden, die dann eine „Unterstützer-Kampagne“ (mit Spendenkonto) organisieren. Ich stehe dabei gern zur Verfügung.