„Man darf den Islam hassen“ – Migrationsforscher Ruud Koopmans im Gespräch
„Der Islamismus und der islamistische Terror breiten sich wie ein Ölfleck auf der ganzen Welt aus“, moniert der Migrationsforscher Ruud Koopmans. Im Gespräch mit Max Mannhart klärt er über die Gefahr unkontrollierter Einwanderung auf und erklärt, warum Deutschland die wahre Migrationswelle erst noch bevorsteht.
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Man darf? Man muss, wenn man Frieden und Freiheit will.
…das judentum auch?
Das Judentum will weder missionieren noch Anhänger anderer Religionen wegbomben.
Koran lesen, bildet.
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Vielen Dank für dieses informative und sehr gut geführte Interview.
Es wird übel enden.
Vermutlich wird bereits gegen AN, diesen Artikel samt Autor und alle Kommentarschreiber ein Dschihad ausgesprochen und wir sind auf der Dschihad- Liste…
Ich hasse nichts nun niemanden, aber ich verachte zutiefst alle Kriminellen und kriminellen Vereinigungen – auch die unter religiösem Deckmäntelchen.
Eine Brandmauer gegen den Islam würde unterstützen. Ich hasse diese faschistische Ideologie wie die Pest.
Es würde helfen radikale Moscheen zu schließen und dann muss man die Finanzierung einstellen. Die aktuelle Wirtschaftslage liefert dazu das Argument.
Ich will das alle Moscheen abgerissen werden!
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2024/08/28/damit-wir-wissen-was-dahinter-steckt-rechtsgutachtren-eines-islamischen-gelehrten/
Lieben Sie die Epstein Zionisten?
Es gibt die radikalen Muslime, die uns hassen, töten, verletzen, massenvergewaltigen und unser Land ist ein Land verwandeln wollen, das jenem gleicht aus dem sie kamen, denn das verlangt „das Buch“. Dann gibt es die nicht radikalen Muslime, die in DE ganz gut angepasst leben, ihre Familie selbst unterhalten und, während hier das Abschlachten läuft, sich aus Angst vor der Rache ihrer „Glaubensbrüder“ bedeckt halten. Es gibt nur eine Lösung, Muslime dürfen niemals in einen demokratischen Land einen gewissen prozentualen Anteil der Bevölkerung ausmachen. Da DE aber keine Demokratie mehr ist, bleibt alles beim Alten. Ach ja: Victory for Viktor! Die Ungarn haben diese Probleme nicht.
Hat Herr Prof.Koopmans schon Polizeischutz?!?!
Danke für die Erlaubnis, habe mich schon die ganze Zeit gefragt, ob ich’s darf 🤷♀️
Soll man den Islam mögen? Schauen wir, was dahinter steckt:
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2024/08/28/damit-wir-wissen-was-dahinter-steckt-rechtsgutachtren-eines-islamischen-gelehrten/
Um was es sich beim Islam handelt müsste es eigentlich schon reichen, einfach nur die Fakten wahrzunehmen, die menschenrechtlichen Fakten in allen islamischen Ländern und überall da, wo Islam in seiner ganzen Pracht in Erscheinung tritt.
Wer dann nach den Ursachen sucht, müsste eigentlich auf die Idee kommen, mal im Koran nachzuschauen. EIGENTLICH! Denn da wird man fündig.
Oder im Leben des sogenannten „Propheten“…..
Finde ich auch.
Es genügt doch schon, sich das Leben des „Propheten“ anzusehen.
Wenn der das maßgebliche Vorbild für die Gläubigen sein soll………..
Da erübrigt sich fast jede Diskussion.
Sie haben einen super Nick!
🙂
Man sollte grundsätzlich JEDE Ideologie zutiefst ablehnen, die einen Absolutheitsanspruch auf die alleinseligmachende Wahrheit verkündet. Dazu gehören eben auch alle 3 „Buchreligionen“.
Judentum nicht.
Das Judentum missioniert nicht!
Alle möglichen Vereinigungen, Firmen und Marken missionieren. Das nennt man Werbung. Soll das jetzt alles verboten werden?
Das stimmt aber doch so nicht.
Christentum und Judentum leben doch heute ganz praktisch gar keinen Absolutheitsanspruch mehr.
Und das Judentum hatte aufgrund seiner Minderheitenrolle auch nie die Kraft dazu.
Es ist momentan nur der Islam der aggressiv expandiert.
Vergessen wir auch nicht die anderen großen Religionen, wie Buddhismus, Hinduismus und kleinere wie den Daoismus, Shintoismus und viele, viele kleine Naturreligionen.
Von ihrem Grundwesen her ist keine Religion heute so auf Krawall gebürstet wie der Islam.
Und schon die Menscheneinteilung zwischen Männern und Frauen, Gläubigen und Undgläubigen usw., die dem Islam systemimmantent (!) ist, zeugt von einem Menschenbild, das manch einer als faschistoid bezeichnen würde.
Ich weiß nicht, ob „Kultur“ immer das richtige Etikett ist.
Solange sich Menschen öffentlich qua Identität als Gewinner identifizieren können, sind sie mit allem zufrieden. Erst, wenn sie im Gemeinwesen als Verlieren dastehen, suchen sie eine Ideologie, die das vorherrschende System in Frage stellt.
Die vielgepriesene „Buntheit“ der Gesellschaft produziert aber erst einmal nur mehr Konkurrenzkämpfe qua Identität, in denen sich zwangsläufig mehr Menschen und Gruppen als Verlierer wahrnehmen werden.
Ich ergänze: ..und er muss bekämpft werden!
„Der jüdische Messias wird erst erscheinen, wenn Edom, Europa und das Christentum vollständig zerstört sind. Also frage ich Sie, ist es eine gute Nachricht, dass der Islam in Europa eingedrungen ist? Es sind ausgezeichnete Neuigkeiten! Es bedeutet das Kommen des Messias …“ – Rabbi David Touitou – Begreift endlich, dass Ziel der „Umvolkung“ und das gegenseitigen Hasses, die Agenda dahinter ist, Christentum und Islam gegen einander aufzuhetzen um beide extrem zu schwächen, denn wenn sich Christen und Muslime vereinen wird dies das ende der Zionisten sein.
Fataler Unsinn.
Die Juden und Christen wurden vom Islam zum Abschlachten freigegeben….. da gab es in der Welt noch gar kein Deutschland und kein Europa.
Hoffentlich bald.
Ich kenne kein einziges Land, das friedlich ist, in dem der Islam herrscht. Selbst untereinander gibt es bei Muslimen unterschiedlicher Religionsströmungen Stress. Brauche ich nicht, will ich nicht!
Der Islam ist nicht integrierbar. Er wird sich niemals einordnen und schon gar nicht unterordnen. Er will expandieren, erobern und herrschen. Ihm die Tür zu öffnen und ihn einzuladen teilzuhaben, ist in jeder Beziehung glatter Selbstmord.
Die ältere Generation hat das noch in der Schule gelernt, dass der Islam die Weltherrschaft übernehmen will. Die Alten haben und hatten recht, werden aber von den woken ausgelacht. Und das betrifft nicht nur den Islam!
Wenn wir Giftbienen im Land akzeptieren, dann muss man sich nicht wundern, wenn
man von ihnen gestochen wird
Hass ist kein Verbechen, Linksgrüne Politik hingegen schon.
Rouven Lauer, Mia Valentin, Maria Ladenburger, Sophia Lösche, Stefan Niehoff und Daniel Siefert wären noch am Leben!
Und viele tausend weitere.
Jeder liberale Demokrat muss den Islam ablehnen. Es sind zwei völlig unterschiedliche, inkompatible Weltanschauungen
Man redet und redet aber niemand benennt die eigentlichen Täter die für diese unkontrollierte Masseneinwanderung mit ihren kriminellen Folgen verantwortlich sind.
Es ist alles genauso geplant.
Das Nichtstun dieser Regierung Masseneinwanderung zu stoppen und das Nichtstun der Justiz, brutalste Gäste am nächste Tag wieder straffrei auf die Straße zu lassen.
Die schlimmsten Kriege waren und sind schon immer Religionskriege. Ich verstehe überhaupt nicht warum in der heutigen Zeit überhaupt noch jemand an Religionsmumpitz glaubt.
Das ist doch viel zu banal.
Sie blenden aus, dass der ganz große Teil der Menschheit an etwas glaubt.
An einen Gott, an mehrere Götter, an Naturgeister usw.
Der Mensch ist per se ein spirituelles Wesen. Sonst ist er hohl und leer.
Es gibt ein ganz großes Bedürfnis nach Spiritualität.
Völlig säkularisierte Gesellschaften, wie manche westeuropäische sind auf diesem Planeten eine Ausnahme.
Und selbst in den vermeintlich säkularisierten Gesellschaften gibt es Ersatz und es blüht zum Beispiel die Esoterik. Was ich im übrigen nicht als Wertung verstanden wissen möchte.
Der Glaube an etwas, das viel größer ist als die vergänglichen Dinge an denen wir hängen, kann einem tiefen Frieden, Gesundheit und Glück schenken.
Wer diese Kraft nicht kennt, der unterschätzt Glauben massiv.
Ist das so? Die Weltkriege waren keine Religionskriege. Schau dir nur mal die Todesopfer des Kommunismus etc. an, eine völlig atheistische Weltanschauung.
Gerade u.a. auch beim Kommunismus, ebenso aber auch beim Faschismus und vielen anderen Ideologien können wir sehen, wohin es führt, wenn der Mensch sich selbst für Gott hält.
Millionen von Menschen mussten deshalb die Hölle auf Erden erleiden.
Ein Glaube an eine höhere, vielleicht moralisch überlegenere Macht kann sehr heilsam sein.
Es waren u.a. auch viele kathol. Laien, die aus tiefster Überzeugung im Nationalsozialismus einfach nur menschlich gehandelt haben.
Sicher, auch die Kirchen sind nicht frei von sehr üblen Handlungen. Keineswegs.
Der Einzelne der sich aber wirklich bemüht ein guter Mensch zu sein, auch im Sinne einer Religion, der lässt sich nicht so leicht von Verbrechern blenden.
Das sagt ein Experte auf dem Gebiet Migration und kein bildungsferner „Politiker“ mit ideologisch verschmierter Brille. Leider gibt es ihn zu selten, während die Verblendeten in Überzahl im „Parlament“ sitzen, funktionslos und überalimentiert. Ein Hort, der dieses Land in den Untergang treibt, bewusst, gesteuert und ungehindert.
„Hassen“ … kein Deut besser als … Viele Menschen lehnen den Islam ab, weil sie einfach Angst davor haben.
I.AI. – Und das aus gutem Grund!
Natürlich. Aber Angst ist eine menschliche Regung, die respektiert werden muss. Hass ist oft Ideologie, zu banal. Die Bevölkerung sollte keine Angst, Befürchtungen, haben. Dafür hat die Politik zu sorgen.
Der Islam hat keinen Mehrwert für diesen Planeten.
Der politische Islam ist eine feindliche Gesinnung und die daraus folgernde Ablehnung hat meiner Ansicht nach nichts mit Angst zu tun.
Ängste sollte man überwinden aber Feindschaft muss man sich vom Hals halten.
Es gibt keinen unpolitischen Islam!!
Ängste sind dazu da, dass man auf sie hört.
Angst ist ein Überlebensmechanismus.
Im Bezug zum Islam gibt es keine irrationalen Ängste.
Jede einzelne Angst, ob es die vor radikaler Gewalt, oder die vor schleichender Einflußnahme und Übernahme ist, ist berechtigt.
Gesellschaftliche Aspekte sind im Islam auch immer politische Aspekte.
Angst hat man vor einem stärkeren Gegner oder vor dem Zahnarzt.
Oder in Form einer Phobie zB auch vor Spinnen oder Keimen.
Aber auch sie haben Recht-sie ist auch Überlebensmechanismus.
Ich finde nur, daß der Begriff „Islamophobie“ falsch und unangebracht ist, da er impliziert es wäre wie beim Zahnharzt und sollte überwunden werden. Gewalt, Einflußnahme und Übernahme sind die politischen Aspekte doch es gibt auch unpolitische Aspekte im Islam aber das würde hier zu weit führen ihnen das zu erläutern. Im Interview wird die Möglichkeit der Trennung ja auch bereits kurz angeschnitten.
Was ist der Unterschied zwischen „politischem Islam“ und Islam?
Mit „politischem Islam“ meine ich die Expansionsambitionen, fundamentalistische Einflüsse, Verbände wie Ditib, Salafismus, Parallelgesellschaft, Imame die extra anreisen um all das zu forcieren usw.. Kommt ja auch in dem Interview zur Sprache.
Religion ist Privatsache, Gebet, Spiritualität, Gewissensbildung, Trost und Hoffnung angesichts der Endlichkeit des Lebens, etwas in das man quasi hineingeboren wird und an das man mehr oder weniger glaubt-in der modernen Welt meist weniger-auch bei einigen Moslems denen Freiheit wichtiger ist als 1400Jahre alte Vorstellungen. Fragen sie dazu zB Exiliraner die vom Mullah-Regime die Nase voll haben und sich säkulare Demokratie für ihr Land wünschen oder dort unter Lebensgefahr ihr Kopftuch ablegten.
Der Unterschied besteht im Fanatismus mit seinen autoritären Zielen und der Religion mit der Absicht des eigenen Seelenheils und dem Wunsch ein guter Mensch zu sein der liebt und geliebt wird und dadurch eine gute Lösung für seine Alltagssorgen findet.
Angst?
Wohl eher Realitätssinn.
Angst?
Doch wohl eher Realitätssinn.
Und das berechtigt. Der pol. Islam ist Terror pur.
*Meine Meinung* Weil diese Ideologie menschenverachtend ist. Jede Partei und jeder Verein mit solch einer Satzung würde als verfassungsfeindlich (gegen das GG) und der FDGO verboten werden. Für mich ist der Islam keine Religion, sondern eine äußerst aggressive Ideologie, die Menschen in Klassen einteilt. Selbst unter ihresgleichen wird unter „mehr wertvoll“ und „weniger wertvoll“ eingeteilt. Grundsätzlich sind Männer mehr wert als Mädchen und Frauen. Also Menschen 1.Klasse: Jungen/Männer (idealerweise Anhänger „Klubmitglieder“ des Islam), 2. Klasse Männer, 3. Klasse und weiter unten: Mädchen und Frauen, wobei nicht muslimische Frauen und Mädchen ganz unten stehen. Der Islam lehnt weltliches Recht, Demokratie und die Trennung von Religion und Staat ab. Der Koran gibt das Leben vor und Verstöße werden nach der Sharia geahndet. Frauen haben grundsätzlich weniger Rechte, Aussagen von Frauen sind nur halb soviel wert, bis zur Ehe sind Mädchen/Frauen Familienvesitz, ab der Heirat ….
…Eigentum des Mannes. Ehefrauen dürfen nicht nur geschlagen werden, es wird sogar empfohlen. „Ungläubige“ Mädchen und Frauen dürfen geschändet werden. Das ist nicht einmal eine Sünde, da alles erlaubt ist, was dem Islam dienlich ist! Ggü. sog. „Ungläubigen“ ist alles erlaubt: Lügen, Betrügen, Toleranz vorheucheln, bis der Kipppunkt erreicht ist, dann fallen die Masken. Der Islam strebt die Weltherrschaft an. Der Islam ist eine sog. „Schwertreligion“, falls man diese Ideoligie überhaupt als Religion sehen will. Der Islam kam nie, kommt nie und wird nie in Frieden kommen! Islam bedeutet Unterwerfung! *Das ist meine Meinung!*
Ich hasse den Islam nicht. Er hat in seinen angestammten Ländern seine Berechtigung. In Europa nicht. Man sollte eine europäische Initiative starten um die Anzahl an Muslimen in Europa auf maximal 1% an der Gesamtbevölkerung zu begrenzen, heißt, Remigration anstoßen.
Keine Religion und keine Ideologie hat irgendeine Berechtigung für ihre Existenz, schon gar nicht länderbezogen!
Ist Ihnen klar, dass das was Sie schreiben auch Ideologie ist?
Und zwar eine hochgradig totalitäre?
Nun, die katholische Morallehre gebietet uns, den Sünder als Geschöpf Gottes zu lieben, aber die Sünde zu hassen.
Nur leider sind weder Sozialisten noch Islamisten im Regelfall einem vernünftigen Argumente zugänglich.
Der Hl. Bernhard von Clairvaux hat dieses Dilemma näher beleuchtet (vgl. De laude novae militiae):
Der Mensch ist berufen, Gutes (lat.: bonum) zu tun, ein Wohltäter (lat.: bonfactor) zu sein; aber es gibt auch das Übel (lat.: malum) und den Übeltäter (lat.: malefactor).
Wenn es nicht gelinge, die böse Tat (lat.: malum) durch die gute (lat. bonum) zu überwinden, bleibe dem Wohltäter (lat.: bonfactor) nichts anderes übrig, als sich gegen den Übeltäter selbst (lat.: malefactor) zu wenden, indem der Wohltäter (lat.: bonfactor) zum Übel-töter (lat.: malicida) werde, der mit dem „malefactor“ auch das „malum“ beendet.
Vielleicht brauchen wir bald wieder eine „nova militia“ …?
Erstaunlich wie viele Islamfreunde bei AN immer unterwegs sind!
Wenn die AfD erst an der Regierung ist, dann werden diese Islamfreunde schneller rausgeworfen als die gucken können. Und das ist super.
Also bei aller Sympathie für die AfD.
Aber hier muss ich Sie mal bremsen. Und zwar deutlich.
Die AfD wird doch keine Alleinherrschaft in Deutschland aufbauen können. Das ist ja absurd. Das kann niemand wollen.
Beliebt ist auch der Hinweis: Islamophobie sei Rassismus. Der „Islam“ ist keine „Rasse“ (Ethnie), – daher kann er auch nicht als „rassistisch“ definiert werden, und hassen kann man nur, wenn man vorher geliebt hat – sondern (irgendwo habe ich das einmal gelesen) „Eine als Religionsgemeinschaft getarnte weltweit operierende Terrororga-nisation mit dem Ziel der Weltherrschaft (Dar-al-Islam).“ Dieses „Endziel“ scheint ja im Mekka-Koran irgendwo manifestiert worden zu sein – die genaue Stelle will ich jedoch nicht kennen. https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/islam-lexikon/281759/dar-al-islam-dar-al-harb/ Islam und Islamismus sind nicht zu trennen!
Jedenfalls strebt diese sog. „Religion“ eine Theokratie an und d.h. letztendlich die Abschaffung der („unserer“) Demokratie (vgl. Art. 20 GG) https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html
„Seit etwa 100 Jahren“ ???
Soll das das wissenschaftliche Wort zum Sonntag sein?
Die islamischen Eroberungen (ab 632 n. Chr.) waren eine rapide Expansion arabisch-muslimischer Heere, die in wenigen Jahrzehnten den Nahen Osten, Nordafrika und die Iberische Halbinsel erfassten. Unter den Kalifen, beginnend nach Mohammeds Tod, wurden das Byzantinische und Sassanidenreich zurückgedrängt, was zur Verbreitung des Islam und zur Entstehung des Kalifats führte.
„Seit etwa 100 Jahren“ ???
Soll das das wissenschaftliche Wort zum Sonntag sein?“
Hier eine kurze Schilderung von Herrn Flaig zu diesem Thema:
https://readerslibrary.org/wp-content/uploads/Welteroberung-durch-Islam.pdf
Aber auch sie ist nicht vollständig – hier seien weiterhin nur die sog. Barbareskenkriege erwähnt – als letzte „Versuche“ der Expansion nach Europa. Wären die US Constitution und Steven Decatur nicht gewesen ……
Von den versuchten „Eroberungen“ auf dem Landweg nach Europa ganz zu schweigen!
Sie versuchten über Jahrhunderte hinweg, ins europäische Festland „einzufallen“ und es zu erobern. Wie war das nochmal mit dem sog. „Geburten-Dschihad“?? https://de.wikinews.org/wiki/Erdogan_ruft_Trken_zu_Geburten-Dschihad_auf
Und die dummen „Dhimmies“ zahlen auch noch dafür. S. http://www.savvykafir.com/Photos.html s. Bild in Reihe 6 links.