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Politischer Extremismus

Männlich, ledig und arbeitslos: Gefährder in Bremen sind überwiegend Islamisten – nicht rechts oder links

Die Innendeputation in Bremen hat sich mit den Gefahreneinschätzungen zu Islamisten sowie Links- und Rechtsextremisten und neuen Bremen-Zahlen befasst. Gefährder würden demnach zumeist dem islamistischen Milieu entstammen. Auch über die individuellen Lebensumstände gab die Innendeputation Auskunft.

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Gefährder in Bremen sind zumeist Islamisten (IMAGO/Zoonar)

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Mit den Gefahreneinschätzungen zu Islamisten sowie Links- und Rechtsextremisten und mit entsprechenden neuen Zahlen für Bremen hat sich am Donnerstag die Innendeputation beschäftigt, wie der Weser Kurier berichtet. Die Innendeputation ist ein parlamentarisches Gremium, das den Innensenat begleitet und kontrolliert. Bundesweit führt das Bundeskriminalamt demnach 410 Personen als islamistische Gefährder. Hinzu kommen 67 rechtsextremistische und 17 linksextremistische Gefährder. Weitere 20 Personen werden keiner dieser Gruppierungen zugeordnet.

In Bremen bewegt sich die Zahl der als Gefährder eingestuften Personen im niedrigen zweistelligen Bereich und bleibt damit gegenüber den Vorjahren nahezu unverändert. Der überwiegende Teil der Gefährder in der Hansestadt wird der islamistischen Szene zugerechnet. Die meisten von ihnen sind männlich, zwischen 20 und 40 Jahre alt und in Deutschland, Südosteuropa oder Vorderasien geboren.

Eine deutliche Mehrheit der Gefährder ist dem Bericht des Weser Kuriers zufolge ledig und arbeitslos. Unter den Gefährdern mit ausländischer oder doppelter Staatsangehörigkeit sind russische, syrische, türkische, afghanische und libanesische Staatsangehörige am häufigsten vertreten. Zum Stichtag am 4. August war keiner der islamistischen Gefährder in Bremen vollziehbar ausreisepflichtig.

Die Begriffe „Gefährder“ und „relevante Personen“ sind nicht gesetzlich definiert, sondern polizeiliche Einstufungen. Als Gefährder fasst das BKA einen Personenkreis zusammen, „bei denen bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung begehen werden“. Relevante Personen könnten nach der behördlichen Einschätzung bei der Vorbereitung einer solchen Tat, etwa eines Anschlags, logistische Unterstützung leisten. Das Bundeskriminalamt bezeichnet sie weiter als „potenzielle Unterstützer und Unterstützerinnen von Terroristen“.

In Bremen werden zudem etwa 580 Menschen dem Islamismus zugerechnet, darunter rund 480 Salafisten. Der Verfassungsschutz stufte in seinem Jahresbericht 2025 etwa 30 Prozent von ihnen als gewaltorientiert ein. Dem gewaltorientierten linksextremistischen Spektrum werden rund 280 Personen zugerechnet. Im rechtsextremistischen Spektrum sind es etwa 240 Personen, darunter rund 120 mit Gewaltorientierung. Zusätzlich gelten 175 Menschen als „Reichsbürger und Selbstverwalter“.

ja

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34 Kommentare

  • Gefährder in Bremen sind überwiegend Islamisten – nicht rechts oder links
    Sie leben vom Bürgergeld und müssen sich keine Sorgen wegen der Heizkosten machen. Es lebe der Staat.

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    • Nein, es sind die SPD Politiker und die Gewerkschaften!

      3
    • Der Apollo News Artikel „Linkes Kalkül geht auf: Wie Nicht-Europäer die Wahl in Schweden entschieden haben“ zur Schwedenwahl ist lesenswert. Die Gebiete mit hoher Bandenkriminalität waren das Zünglein an der Waage und haben vermutlich die Wahl entschieden.

      5
    • Jetzt MUSS gehandelt werden! NUR noch AFD!
      Wie es Reichelt bei NiUS sagt
      wahres, hartes short

      Siedlungsgebiet für islamismus oder selbstbestimmte Nation

      https://www.youtube.com/watch?v=2bWAosGb8WQ

      3
  • Die ausländischen Gefährder müssen abgeschoben werden. Punkt.

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  • Omas gegen Rechts werden sicher eine Demo abhalten! Es kann doch nicht sein, dass es nicht die Rechten sind!!💙💙💙💙💙💙

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    • Wo sind die Omas gegen Islamismus?

      12
  • „Zum Stichtag am 4. August war keiner der islamistischen Gefährder in Bremen vollziehbar ausreisepflichtig.“ Das ist ja beruhigend, dann kann es ja so weiter gehen…… Und zweifellos musste die Bremer Innendeputation zähneknirschend über ihren Schatten springen, um all das überhaupt zu veröffentlichen.

    12
  • Ach, wer hätte das denn ahnen können? Ich bin völlig fassungslos über diese „bahnbrechenden“ neuen Erkenntnisse der Bremer Innendeputation. Wer hätte je gedacht, dass Gefährder überwiegend männliche, arbeitslose Islamisten sind und eben nicht die permanent herbeigeredete Gefahr von rechts?

    Jahrelang erklärt uns die AfD genau diese Realität, während die Realitätsverweigerer in den Altparteien lieber weggeschaut haben. Aber Hauptsache, das bunte Bremen bleibt weiterhin standhaft naiv. Das nenn ich mal kognitiv limitiert…

    25
    • Wichtig ist jetzt, eine Brandmauer zu errichten und die Islamisten zu isolieren.
      Stattdessen muss der Wahre-Islam©, der ja bekanntlich Frieden bedeutet, noch stärker in der Breite gefördert werden. Am besten noch mehr Moscheen, mehr Islam Unterricht, mehr Ramadan und Freitagsgebete in Bund – und Landtagen, um mehr Muslime für den friedlichen Islam zu gewinnen und Islamisten zu isolieren.
      Ganz bestimmt…..

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      • Hihihi

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  • Bremen has fallen.

    7
    • schon immer!

      2
    • Selbst im Untergang werden die dummen Bremer immer noch die SPD wählen!

      0
  • Ich hab mal Grok nach den Kunstwort Islamist gefragt:
    Nein. Der Begriff „Islamisten“ stammt nicht aus dem Islam selbst – weder aus Koran, Hadith noch aus der klassischen islamischen Gelehrsamkeit. Er ist ein modernes westliches Wort.
    Herkunft des Wortes
    Im 18. und 19. Jahrhundert bedeutete „Islamismus“ in europäischen Sprachen einfach die Religion des Islam (analog zu „Christentum“). Voltaire und andere nutzten es so.
    Die heutige politische Bedeutung („politischer Islam“, also die Forderung, den Islam als umfassendes Staats- und Gesellschaftssystem umzusetzen) entstand erst Ende der 1970er Jahre, vor allem nach der iranischen Revolution. Französische Islamwissenschaftler (u. a. Gilles Kepel, Olivier Roy) popularisierten den Begriff. Von dort wanderte er ins Englische und Deutsche.
    Im Arabischen sagt man heute oft إسلاميون (Islamiyyūn). Das ist aber eine Übernahme bzw. Anpassung des westlichen Begriffs, nicht ein altes islamisches Fachwort. Klassisch bedeutet islāmī einfach „islamisch“

    1
  • Der Import von Extremen toppt den „Bestand“ – na super!

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  • Islam und Linke gehören zusammen.
    Siehe Schweden!

    3
  • Und ?
    Wenn die Zahl der Gefährder bekannt ist, dann auch deren Adressen/Aufenthaltsorte.
    Und trotzdem werden die nicht abgeschoben.
    Denn: Täterschutz geht vor Opferschutz.

    0
  • Und wie viele davon wurden in letzter Zeit eingebürgert?

    0
  • Von den Linken werden sie dann zu Linken umdeklariert, nicht das jemand noch die Realität bemerkt.

    2
  • Wow, welche Überraschung ! Da hätte ich ja überhaupt nicht mit gerechnet. 🤔Und nun – Gibt es schon erste Stuhlkreise ? 🤔Wie werden die Arbeitskreise besetzt ? Können genug Sozialarbeiter aktiviert werden. 😉

    16
    • Ich glaube, der Wortlaut wird bei dem Beitrag überall ziemlich gleich sein 😅👍

      4
  • Dass ab und zu eine Behörde etwas zugibt, das ohnehin bekannt ist, bedeutet nicht viel. Sobald man in Bremen wieder ein Interesse hat, die Größte Gefahr von Rächz an die Wand zu malen, wird man es tun. Und selbstverständlich hat auch das offenste Eingeständnis, dass junge, radikalmuslimische Männer die größte (und hemmungsloseste) Gefährdergruppe sind, keine Auswirkungen auf den weiteren Umgang mit muslimischen z.B. Gruppenvergewaltigern und Messer-Aktivisten. Wenn die Opfer getötet werden, ist der Täter beinahe immer auf einmal „psychisch krank'“, wenn nicht, ist ja kaum etwas passiert und reicht eine Bewährungs“strafe“. Zurzeit interessiert das die MSM auch nicht: sie krakeelen gegen AfD-„Nazis“, die eine enge Auslegung und Praxis des Asylrechts verlangen und damit „ethnische Säuberungen“ anstreben. In so einem Klima ist ein konsequentes Vorgehen gegen islamistische Gefährder unmöglich.

    2
  • Ein Land, das Gefährder, die keiner Arbeit nachgehen, mit Bürgergeld versorgt. macht sich zum Mitfinanzier etwaiger Terroranschläge. Und zum Mittäter, wenn diese Menschen frei herumlaufen können.

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  • Ach? Wer hätte das gedacht? Jetzt staunen wir aber…

    „potenzielle Unterstützer und Unterstützerinnen von Terroristen“

    Ist das überhaupt politisch korrekt? Ich meine, es werden nur zwei Geschlechter berücksichtigt… was ist mit den 67 anderen? Den Unterstützerixingesen, den Unterstützetotten oder den Unterstützrabummrabingel und all den vielen anderen?

    580 Islamisten…

    Eine Null vergessen?

    0
  • Die Schlimmsten hier in Bremen sind die SPD Politiker, welche in 80 Jahren Bremen völlig zerstört haben. Aber noch wesentlich schädlicher waren und sind die Bremer Bürger, welche diese Nieten immer wieder gewählt haben!

    4
  • Daran hat nie jemand gezweifelt der noch alle Murmeln im Oberstübchen beisammen hat.

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  • Liebes AN, ich finde die Headline etwas verwirrend. „Männlich, ledig und arbeitslos“ ist ein Thema, vor allem ledig und arbeitslos müssen nicht selbstverschuldet sein begünstigen aber statistisch Kriminalität (deswegen ist es wichtig das Menschen in Arbeit und gesunden sozialen Verhältnissen sind). Islamisten oder religiöse Fanatiker sind wieder eine andere Baustelle. Die Headline suggestiert einen Zusammenhang zwischen „Männlich, ledig und arbeitslos“ => „Islamismus“ was kompletter Unsinn ist. Andersrum wird eher ein Schuh draus, denn Islamismus kommt häufig mit diesen Attributen daher, er hat vor allem eine Anziehung bei Männern, ledigen (einsamen) Personen und Personen ohne Beschäftigung. Aber selbst das reicht nicht um eine Kausalität zu erzeugen, vor allem die Kultur spielt hier hinein.

    -1
  • „Zum Stichtag am 4. August war keiner der islamistischen Gefährder in Bremen vollziehbar ausreisepflichtig.“

    Wie absolut unfähig kann man eigentlich sein?!? Und nach der nächsten Wahlklatsche erzählt die Einheitspartei wieder sie müssen uns ihre Politik nur besser erklären.

    7
  • ● Achtung Sarkasmus ● Nein ohh. .. wirklich? Das kann doch gar nicht sein. Oder doch? + Sarkasmus off + wen das überrascht, war die letzten Jahre entweder auf Dauerdroge, im Koma oder im Winterschlaf!

    4
  • Was haben Islamisten in unseren Land zu suchen? Absolut nichts haben die in unseren Land zu suchen!

    4
  • „Männlich, ledig und arbeitslos: Gefährder in Bremen sind überwiegend Islamisten – nicht rechts oder links“ NEIN!!! DOCH!!!! OHHHH!!!!!

    2
  • In Bremen-Koschnickhausen schmarotzt es sich am besten.

    2
  • Bremen?Kann weg.Diese Shithole am besten in Niedersachsen eingliedern,ebenso Hamburg.Braucht kein Mensch.

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